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Es geht los: Die Bauarbeiten am Projekt Zehn Siebzehn beginnen!
geschrieben von Jules 
"Dafür verbessert sich dank der neuen Endhaltestelle Hauptbahnhof/Raschplatz die Umsteigebeziehung zur Untergrundhaltestelle Hauptbahnhof. Es muss nicht mehr der ganze Hauptbahnhof durchquert werden."

Das ich nicht lache, dafür sollen dann die Fahrgäste durch den derzeit in den Medien stark vertretenen Raschplatz als Säuferhochburg laufen? Das ist Ihnen also lieber?

Mir ist ein Fußweg durch einen sicheren Hauptbahnhof allemal lieber als nur einen Fuß auf den Raschplatz zu setzen! Noch lieber ist mir natürlich ein Umsteig "im Keller" von der A-Linie in die D-Linie am Hauptbahnhof oder auch Waterloo.
Der rot-grüne Klüngel geht weiter – die Neue Presse vom 09.05. hat schon wieder schlechte Schlagzeilen für "10/17":

D-Linie: Land bestätigt Kostenexplosion

Der Umbau der D-Linie in der Kurt-Schumacher-Straße soll um 41 Prozent teurer werden als eigentlich geplant. Das hat das Land auf Anfrage der FDP-Landtagsabgeordneten Sylvia Bruns mitgeteilt.

Hannover. Bisher öffentlich eingeräumt hatte die für den Umbau zuständige Infra erst rund 20 Prozent, die sich aus den ersten Ausschreibungen des Projekts für die Kurt-Schumacher-Straße ergeben hatten.
Die entsprechenden Mehrkosten hat die Infra bei der Landesnahverkehrsgesellschaft (LNVG) geltend gemacht. Die Kosten für die Umgestaltung der Kurt-Schumacher-Straße, dem ersten von fünf Bauabschnitten, sollen demnach auf 5,383 Millionen Euro steigen. Damit liegen die Kosten für diesen Teil des Projektes nur minimal unter der Prognose des Büros Transtec, das diese in einem internen Gutachten auf 5,5 Millionen Euro geschätzt hatte - eine Steigerung um rund 44 Prozent.
Als „Worst-Case-Szenario“ hatte Infra-Chef Stefan Harcke das Gutachten bezeichnet. Zumindest beim ersten Bauabschnitt scheint dieses nun einzutreten. Die Förderung des Umbaus der D-Linie ist dennoch nicht in Gefahr, obwohl laut Land auch die „als zuwendungsfähig beantragten Ausgaben um 29 Prozent auf 4,682 Millionen Euro gegenüber der ersten Antragstellung“ gestiegen sind.
Da man eine Anteilsfinanzierung vereinbart habe, werde sich der „Förderanteil des Landes parallel zur Kostenentwicklung erhöhen“, heißt es. Die Möglichkeit, auf Kostenreduktionen Einfluss zu nehmen, schätzt das Land trotz der Fördermittel als „eingeschränkt“ ein. „Kostenerhöhungen in einer die Förderfähigkeit gefährdenden Höhe erscheinen aus heutiger Sicht unwahrscheinlich“, teilt das Land mit. Dieses geht davon aus, dass das Nutzen-Kosten-Verhältnis der Neubaustrecke auch „bei signifikanten Kostenerhöhungen nicht zwingend negativ“ ausfallen werde.
Zitat
TWhanno
"Dafür verbessert sich dank der neuen Endhaltestelle Hauptbahnhof/Raschplatz die Umsteigebeziehung zur Untergrundhaltestelle Hauptbahnhof. Es muss nicht mehr der ganze Hauptbahnhof durchquert werden."

Das ich nicht lache, dafür sollen dann die Fahrgäste durch den derzeit in den Medien stark vertretenen Raschplatz als Säuferhochburg laufen? Das ist Ihnen also lieber?

Mir ist ein Fußweg durch einen sicheren Hauptbahnhof allemal lieber als nur einen Fuß auf den Raschplatz zu setzen! Noch lieber ist mir natürlich ein Umsteig "im Keller" von der A-Linie in die D-Linie am Hauptbahnhof oder auch Waterloo.

Hallo TWhanno,

keinesfalls sollen die Fahrgäste durch eine "Säuferhochburg" laufen. Vielmehr muss mit Nachdruck daran gearbeitet werden, dass der Raschplatz keine "Säuferhochburg" mehr ist. Und da sehe ich gute Aussichten. Zur Zeit - das wird in der Berichterstattung deutlich - wird der Raschplatz gemieden, und steht im Ruf eine Säuferhochburg zu sein. Ein Fall von "self-fulfilling prophecy": Er wird zur "Säuferhochburg".

Der Platz hat eben bislang nie die ihm einst zugedachte Funktion erfüllen können, Bindeglied zwischen Innenstadt und Lister Meile zu werden. Außerdem trägt er an der schweren Hypothek, schon in der Nachkriegszeit ein Treffpunkt von zwielichtigen Gestalten gewesen zu sein. (z. B. Schwarzmarkthändler)
Die Abgelegenheit des Platzes wird sich ändern. Zum einen durch die neue Endstation der Linien 10 und 17, zum andern durch den Neubau für die DB-Verwaltung auf dem alten ZOB! Städtische Räume gilt es zu entwickeln. Was du dagegen vorschlägst ist Entwicklungsverweigerung.

Die Endstation der Linien 10 und 17 nicht vom Aegi zum Raschplatz zu verlegen, trotzdem dort die Verbindungswege zur Stadtbahn-Untergrundhaltestelle kürzer sind, wäre eine falsche Rücksichtnahme gegenüber "Säuferhochburgen" oder gegenüber "Trinkermilieus". Das wäre so, als würde man am Steintor auf die Verlegung der Haltestelle in die Münzstraße also neben dem Steintorplatz verzichten, weil der ja ebenfalls in der Zeitungsberichterstattung als "schmuddelig" bezeichnet wird ("Streit ums Schmuddelkind Steintorplatz", NP vom 30.1.2016 [www.neuepresse.de]). Ich sehe jedenfalls keinen Grund in Hannovers Innenstadt eine "Säuferhochburg" unter "Milieuschutz" zu stellen. Weder am Steintor noch am Raschplatz.

Viele Grüße, Jules



3 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.05.2016 21:43 von Jules.
Nun, für diejenigen, die in einem U-Bahn-Tunnel Beklemmungen bekommen, sorgen wir für eine oberirdische Lösung - und sei sie noch so teuer.

Mit besten Grüßen
Wuhletal
---------------------
Säh Dohrs will oupänn onnsä läft zeit.
Zitat
Wuhletal
Nun, für diejenigen, die in einem U-Bahn-Tunnel Beklemmungen bekommen, sorgen wir für eine oberirdische Lösung - und sei sie noch so teuer.

Der Bau eines D-Tunnels wäre um ein Vielfaches teurer gegenüber dem jetzt im Bau befindlichen oberirdischen barrierefreien Ausbau im Rahmen von Projekt Zehn Siebzehn! Und Projekt Zehn Siebzehn löst keine Tunnelbeklemmungen aus!
Bienen-Besuch an Projekt Zehn Siebzehn Baustelle vor der Ernst-August-Galerie, wo gerade ein Teil des Gehweges gepflastert wird.
Anbei ein Foto vom neuen Gehweg vor der EAG, in den ein Blindenleitpflaster integriert wird.
Zufällig besuchte gerade ein Schwarm Bienen an diesem Tag, Mitte Mai, die Baustelle, was einen Polizeieinsatz zur Sperrung des Umleitung-Gehweges auslöste und eine Imkerin auf den Plan rief, die die Bienen in einen großen Karton dirigierte. Siehe Bild!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 21.05.2016 13:27 von Jules.


Zitat
Jules
Projekt Zehn Siebzehn löst keine Tunnelbeklemmungen aus!
Sie sprechen immer gerne für andere. Wenn Sie das so sehen, in Ordnung. Aber fragen Sie mal die anderen hunderttausend Fahrgäste, ob die täglich "Beklemmungen" haben. Ich bin mir sicher, dass 99,9% als Antwort darauf Sie für einen ominösen Spinner halten würden.
Zitat
Amarok
Zitat
Jules
Projekt Zehn Siebzehn löst keine Tunnelbeklemmungen aus!
Sie sprechen immer gerne für andere. Wenn Sie das so sehen, in Ordnung. Aber fragen Sie mal die anderen hunderttausend Fahrgäste, ob die täglich "Beklemmungen" haben. Ich bin mir sicher, dass 99,9% als Antwort darauf Sie für einen ominösen Spinner halten würden.
"Handlungsbedarf gibt es bei sogenannten Angsträumen. Denn mehr als die Hälfte der Befragten - mehr Frauen als Männer - gab an, sich in schlecht beleuchteten Bereichen nicht wohl zu fühlen. Nicht ganz so hoch, aber trotzdem markant, ist das Unsicherheitsempfinden in U-Bahn-Stationen und Garagen." aus: Angst in City und Arbeiterbezirken, Östereichischer Rundfunk - Internetseite, [wien.orf.at]
"Nur Touristen und Landbewohner, die sich unwohl fühlen, glauben, sie seien die Einzigen, die aus Ortsunkenntnis den Linienplan studieren." aus: Die seltsame Faszination von U-Bahn-Plänen, Die Welt, 18.3.10, [www.welt.de]
"„Überhaupt das Tageslicht: Wer hiermit arbeiten kann, hat schon viel gewonnen. Man fühlt sich automatisch wohler, was für einen unterirdischen Zweckbau sehr wichtig ist“, erklärt Architektin Cornelia Dissing. „Die Frage ist ja: Wie bekomme ich das beklemmende Gefühl von Enge in einer U-Bahnstation weg?" aus: Münchens schönste U-Bahnhöfe: In der blauen Grotte, 10.01.10, [www.tz.de]

Wieviel Fahrgäste haben Sie denn nun tatsächlich gefragt? Und wieviele Nicht-Fahrgäste haben Sie gefragt?
Vielleicht zählen Sie ausschließlich eingefleischte U-Bahn-Fans zu Ihrem Bekanntenkreis? Und wenn ich das lese, was Sie über Menschen schreiben, die es für möglich halten, das U-Bahnfahren ein Gefühl der Beklemmung hervorrufen kann, dann wundert es mich nicht, dass Ihnen keiner davon erzählt, das so was möglich ist.
Zitat
Jules
Wieviel Fahrgäste haben Sie denn nun tatsächlich gefragt? Und wieviele Nicht-Fahrgäste haben Sie gefragt?

Sie lesen Beiträge nicht wirklich richtig, oder? Sonst würden Sie nicht derartige Fragen stellen, die nichts mit dem voran Geschriebenen zu tun haben.
Ein schönes Meinungsbild dazu von den Fahrgästen der Linie 10 aus der Zeit der sechswöchigen Umleitung durch den A-Tunnel über den Kröpcke zum U-Hauptbahnhof.

Das ist ein Ergebnis, welches nicht nur mutmaßt, was die Fahrgäste der Linie 10 wollen.
Hier wurde empirisch ermittelt. Wohlgemerkt, es wurden die Fahrgäste befragt, nicht irgendwelche Rad- oder Autofahrer welche mit der Stadtbahn nichts zu tun haben.
Dieser Punkt ist wichtig, denn PKW- oder Radfahrer sollten mit gutem ÖPNV keine Berührungspunkte haben, außer natürlich, das sie von der Straße abgeworben wurden zum ÖPNV.

Auch die BILD-Zeitung berichtete über die Aktion:


An der Haltestelle Hauptbahnhof der Linien 10 und 17 Richtung Steintor hängt ein Lageplan, der die aktuellen Projekt Zehn Siebzehn Arbeiten erläutert. (Siehe Foto). Das schwarze Blindenleitpflaster, siehe Foto vom "Bienenbesuch" weiter oben, ist auf dem Lageplan weiß eingezeichnet. Es entspricht in seiner Anlage dem im Nahverkehrsplan (NVP) der Region Hannover 2015 dargestellten Standard für Bushaltestellen. Das Blindenleitpflaster soll blinde und sehbehinderte Menschen zum Haltestellen-Schild leiten. Der Bus hält so, dass sich dort der Einstieg beim Fahrer befindet, bei dem sich der Fahrgast bezüglich des Fahrziels vergewissern kann.
Hier geht's zum NVP 2015: [www.hannover.de]
Auf Seite 262 wird die angestrebte Anlage von Bushaltestellen mit einer Zeichnung erläutert.


Sehr schön – und dass die Sehbehinderten vollkommen ungeleitet am westlichen Abgang des Hochbahnsteigs ungeregelt theoretisch vor die Bahn und die Busse in Richtung zweiter EAG-Eingang laufen können, weil es dort a) keine Leitstreifen, b) keine Ampeln und c) keine Geländer gibt, scheint vollkommen egal zu sein. Man läuft zwischen den Gleisen ungeschützt auf einer ca. 3 m schmalen Insel 30 m bis zur Ampel Herschelstraße, um dann die Seitenräume zu erreichen. Mutig, wer sich das als Blinder zur Hauptverkehrszeit mit einem pendelnden Stock traut, während links und rechts in wenigen Dezimetern dicken Bahnen an ihm vorbeirauschen. Der erste Fahrgast, der an dieser Stelle womöglich angefahren oder überfahren wird, wird zu einem ernsten Problem für Planer und Genehmiger, das sei hier in aller Deutlichkeit gesagt.
Und übrigens: man muss nicht alles abfotografieren (mit Ihrer süßen Olympus µ820, deren Fotos man in so vielen Foren geposted unter so vielen diversen Namen sieht) und stolz präsentieren. Man sieht sogar ein wenig Ihre grauhaarige Halbglatze spiegeln... Die Pläne gibt es für jeden einsehbar im Internet.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 21.05.2016 16:34 von Amarok.
Zitat
Amarok
Und übrigens: man muss nicht alles abfotografieren (mit Ihrer süßen Olympus µ820, deren Fotos man in so vielen Foren geposted unter so vielen diversen Namen sieht) und stolz präsentieren. Man sieht sogar ein wenig Ihre grauhaarige Halbglatze spiegeln... Die Pläne gibt es für jeden einsehbar im Internet.

Muss man nicht, aber man kann. Das ist doch das Schöne. Wenn es sich jemand scheinbar zur Lebensaufgabe gemacht hat, die Arbeiten zu begleiten und zu dokumentieren, ist das in Ordnung. Wem es nicht passt braucht sich das ja nicht anzugucken. Ich überfliege diesen ganzen Hickhack hier auch nur, weil in diesem Unterforum auch manchmal Beiträge gepostet werden, die den niedersächsischen Bereich des HVV betreffen.

Bin dann auch enttäuscht, wenn ich dann sehe, dass die neuen Beträge wieder nur den Bereich Hannover betreffen. Ich würde aber deshalb nie auf die Idee kommen, jemanden hier mitzuteilen, dass man nicht alles posten muss, nur, weil mich persönlich die Sache nicht sonderlich interessiert.
Manche Zeitgenossen pflegen, wenn Politiker etwas beschließen, das immer gut zu finden.
Die oberirdische Lösung ist natürlich besser, auch wenn sie nur die Leute wollen, die vom Stau dann nicht betroffen sind.

Mit besten Grüßen
Wuhletal
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Säh Dohrs will oupänn onnsä läft zeit.
Das stimmt, denn wenn ich mir schon den Luxus kein Auto nutzen zu wollen leiste, dann möchte ich im Gegenzug dafür auch von dem Stau befreit schnell unterwegs sein.
Ansonsten ist es keine Alternative mehr.
Aber besser in Bus und Bahn im Stau, als in den U-Bahn-Tunnel, in dem rechtspopulistische Gespenster spuken....

Mit besten Grüßen
Wuhletal
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Säh Dohrs will oupänn onnsä läft zeit.
Was für rechtspopulistische Gespenster?
Der Kommentar passt mal so gar nicht zum Thema.
Zitat
Wuhletal
Aber besser in Bus und Bahn im Stau, als in den U-Bahn-Tunnel, in dem rechtspopulistische Gespenster spuken....
Welche Gespenster - diese hier vielleicht?
"D-Linie
Das Rückgrat des öffentlichen Stadtverkehrs in Hannover ist die Stadtbahn. Ihr System besteht aus den 4 Hauptlinien A, B, C und D, die sich zusätzlich verzweigen. Die drei Linien A,B und C verlaufen innerstädtisch als U-Bahn im Tunnel. Leider wird von der rot-grünen Politik die Komplettierung dieses Systems durch eine unterirdische Linie D verhindert. Die derzeit geplante oberirdische Streckenführung der Linie D ist ein unverzeihlicher Fehler, unter dem die Stadt noch lange leiden wird.
Wir – DIE HANNOVERANER – halten nach wie vor an der ursprünglichen Tunnel-Lösung der D-Linie fest."
Quelle: Die Hannoveraner, Broschüre zum Thema Stadtentwicklung und Verkehr, [www.hannoveraner.org]
Eingebettet ist diese Stellungnahme der Partei "Die Hannoveraner" in ein Traktat in dem der Verwaltung und der derzeitigen Regierungskoalition unterstellt wird, sie würden z. B. durch Poller den Motorisierten Individualverkehr systematisch behindern.
Zitat
Jules
Eingebettet ist diese Stellungnahme der Partei "Die Hannoveraner" in ein Traktat in dem der Verwaltung und der derzeitigen Regierungskoalition unterstellt wird, sie würden z. B. durch Poller den Motorisierten Individualverkehr systematisch behindern.

Nein, das steht dort nicht. Es heißt:
"Wir – DIE HANNOVERANER – lehnen eine willkürliche Behinderung des Individualverkehrs aus ideologischen Gründen (z.B. durch unnötige Poller) ab." Mehr nicht.
Es steht nicht da, WER und dass jemand "systematisch" den Verkehr behindert. Das haben Sie mal eben á la Karl-Eduard von Schnitzler dazugedichtet. Es steht nichts von "Behinderung durch..." (also von wem). Automatismen wie diese machen eine Diskussion mit Ihnen deshalb so nutzlos. Zurück zu 10/17.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 24.05.2016 20:24 von Amarok.
Die Planung zu dem D-Tunnel ist sehr viel älter als diese Partei.
http://www.pro-d-tunnel.de/downloads.htm

Ich sehe keinen Grund, auf ein bereits in den 1960'er Jahren erdachtes, hervorragend leistungsfähiges Stadtbahnnetz zu verzichten, nur weil eine heute existierende Partei mit der des sonst keine weiteren Schnittmengen gibt, dies ebenfalls möchte.

Um festzustellen, dass es Rot/Grün eigentlich darum geht die PKW's auszubremsen, wird der motorisierte Wähler weder die angesprochene Partei noch das verlinkten Dokument benötigen. Ein offenes Auge und ein wenig Nachdenken reichen da völlig aus:
Es gibt immer mehr Ampeln oder Radwege welche an den Fahrzeugen vorbei an die Spitze der PKW-Linksabbieger führen oder auch den Rückbau von der Stadtbahn zur Straßenbahn mit Projekt 08/15. Selbst die Podbi ist jetzt in großen Teilen einspurig was mehr PKW-Staus verursacht. Dazu braucht es kein solches Dokument, das sieht man deutlich.

Aber als autoloser Stadtbahnfahrgast interessiert mich das nicht sonderlich, wenn ich unter dem Stau hindurchfahren kann.
Es gab da mal ein schönes Üstra-Werbemotiv als Comiczeichnung zu, dieses kann ich nur gerade nicht finden.

EDIT: Gefunden:





1 mal bearbeitet. Zuletzt am 25.05.2016 01:28 von Levaeri.
Dieses Thema wurde beendet.