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In Hannover fahren die besten Busse: üstra Elektrobus ist Bus des Jahres
geschrieben von BahnInfo-Redaktion 
Wie hoch ist der Stromverbrauch eines Elektrobusses?
Elektromobilität verursacht, zumindest vor Ort, keine giftigen Abgase, aber selbstverständlich verbrauchen auch Elektrobusse Energie.
In einem Beitrag in der Hamburger Morgenpost vom 26.4.2017 wird darüber berichtet, dass die Hamburger Hochbahn ihre gesamte Busflotte auf betteriebetriebene Elektrobusse umrüsten will. Und zum Energieverbrauch ist in dem Artikel zu lesen: "Die Elektrobus-Flotte wird aufs Jahr gerechnet ebenso viel Strom verbrauchen wie das gesamte Hamburger U-Bahn-Netz." [www.mopo.de]

Freilich weiß ich nicht wie hoch der Stromverbrauch des gesamten Hamburger U-Bahn-Netzes ist. Und es werden in dem Artikel auch keine Angaben darüber gemacht, ob zum Beispiel Beleuchtung oder Belüftungsanlagen der Tunnelsationen, oder der Stromverbrauch von Aufzügen oder Fahrtreppen mit berechnet ist.

Und ich kann auch nicht sagen, wie großflächig die Hochbahn alleine mit ihren 1000 Omnibussen das Hamburger Busnetz abdeckt. Aber selbst wenn man sehr zurückhaltend rechnet, kommt mir der Stromverbrauch der Omnibusse doch sehr hoch vor, wenn er so viel ausmachen soll, wie das gesamte Hamburger U-Bahn-Netz. Oder ist das U-Bahn-Netz sehr viel kleiner als ich annehme? Und das Busnetz deutlich größer?
Naja, es gibt im Verhältnis zur U-Bahn (& S-Bahn, ist schließlich doch ziemlich U-Bahn-artig) ziemlich viel Busverkehr. (Für meinen Geschmack eigentlich viel zu viel, aber beim Wort Stadtbahn fallen in Hamburg ja vor Schreck gleich alle aus den Sesseln...)
Das U-Bahn-Netz besteht lediglich aus 108km auf 4 (oder besser 3 ¼...) Linien

Gruß Cedric

ICE nach Hamburg-Friedhof-Diebsteich über Hamburg Hbf.
Zitat
Vielfahrer
Die Elektrobusse fahren inzwischen planmäßig, mindestens 2 der Fahrzeuge sind jeden Tag unterwegs. Vor den Osterferien liefen an einigen Tagen sogar alle 3 Wagen normal im Plan mit.

Vor wenigen Tagen habe ich allerdings erneut den neuen Solaris E-Bus und den MAN-Hybridbus direkt hintereinander gesehen (siehe Foto). Allerdings habe ich auch häufigfer schon den Solaris-E-Bus ohne "Begleitfahrzeug" beobachten können. Kann also auch wieder Zufall sein, das Foto:


Zitat
cedric30003
Naja, es gibt im Verhältnis zur U-Bahn (& S-Bahn, ist schließlich doch ziemlich U-Bahn-artig) ziemlich viel Busverkehr. (Für meinen Geschmack eigentlich viel zu viel, aber beim Wort Stadtbahn fallen in Hamburg ja vor Schreck gleich alle aus den Sesseln...)
Das U-Bahn-Netz besteht lediglich aus 108km auf 4 (oder besser 3 ¼...) Linien

Hallo Cedric,

warum ist das so in Hamburg, dass beim Wort Stadtbahn vor Schreck gleich alle aus dem Sessel fallen? Unter Ole von Beust und der schwarz-grünen Hamburger Regierungskoalition hatte man sich doch bereits auf ein Stadtbahnkonzept geeinigt (also dürften doch zumindest nicht alle beim Wort Stadtbahn aus dem Sessel fallen), warum gelang es damals nicht auch die SPD mit ins Boot zu holen? Und warum hat Olaf Scholz das Stadtbahnkonzept umgehend wieder über den Haufen geworfen, als er Erster Bürgermeister wurde?
Hatte er da Wahlversprechungen abgegeben nach dem Schema. "Wenn ich Erster Bürgermeister werde, dann werde ich als erstes das Stadtbahn-Konzept einstampfen. Und wenn das so war, wem hatte er das versprochen? Und wem fühlt er sich da so sehr verpflichtet, dass er tatsächlich das Stadtbahnkonzept nicht weiter verfolgt? Sonst haben Politiker bisweilen ja auch kein Problem damit, Wahlversprechungen abzugeben und später dann sehen sie sich manchmal gezwungen aufgrund von Sachzwängen anders zu entscheiden. Die Stadtbahn wäre doch eigentlich so ein Ding insbesondere hinsichtlich der ganzen Abgas-Problematik, die so ja noch nicht absehbar war, als Scholz Erster Bürgermeister wurde.
Stattdessen will jetzt Hamburg ein Vorreiter in Sachen E-Busse ohne Oberleitung werden werden, während in anderen Städten die Technik als lange noch nicht hinreichend ausgereift beurteilt wird. "In spätestens fünfzehn Jahren soll die Busflotte von VHH und Hochbahn ausschließlich aus emissionsfreien Bussen bestehen – bereits ab 2020 werden die Verkehrsunternehmen nur noch diese bestellen. Derzeit gibt es verschiedene Projekte in Hamburg, in denen der Einsatz von Elektrobussen getestet wird." [hamburg.nahverkehraktuell.de]

In Hannover gibt es bislang jedenfalls nur drei batteriebetriebenen Elektrobusse und die fahren nach meiner Beobachtung mehr oder weniger noch immer im Probebetrieb oder zumindest nur manchmal und nur ganz selten alle drei ganz regulär.

Viele Grüße nach Hamburg, Jules



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.05.2017 09:57 von Jules.
Den wünsch ich mir:
[www.alstom.com]
[www.alstom.com]
[www.alstom.com]
Und hier ein Video: [www.youtube.com]


Diesen Bus wünsch ich mir für die Linie 100/200!
Er ist 12m lang wie die Solaris-Omnibusse, die dort jetzt verkehren. Aber er sieht sehr nach Straßenbahn aus!

Eine kleine Vorstellung findet man auf der Seite von Alstom: [www.alstom.com]

Freilich wäre zu klären, ob die Streckenführung der Linie 100/200 das hergibt. Das Fahrzeug sieht danach aus, dass sich der Fußboden sehr schnell der Straßenoberfläche nähert, wenn es über einen Buckel fährt, wie zum Beispiel bei der Fahrt über den Lindener Berg.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 18.05.2017 19:02 von Jules.
"Dabei hebt vor allem Verkehrsminister Alexander Dobrindt gerne hervor, wie wichtig die Elektrifizierung von Bussen sei, um die Luftverschmutzung in den Städten zu bekämpfen. Der gleichen Meinung ist SPD-Chef Sigmar Gabriel. Das Loblied auf die E-Busse stimmen die beiden aber vor allem deshalb an, um die Forderungen nach einer blauen Plakette - also eine bundesweite Umsetzung der Fahrverbote für alte Dieselfahrzeuge in Innenstädten - zu übertönen." Das ist ein Zitat aus einem längeren Spiegel-online-Artikel vom 12.3.2017 mit dem Titel: " Elektrobusse in Deutschland - Zu teuer, zu unzuverlässig, zu aufwendig"
[www.spiegel.de]

Diese Befürchtung hatte ich hier ja auch schon hin und wieder geäußert.
Andererseits: Das ständige Ignorieren (in vielen Medien) der Faktoren Transportkapazität und Verkehrsflächen-Inanspruchnahme hat längst in weiten Teilen der Bevölkerung zu einem Denken geführt, dass es lediglich auf die Art des Antriebs ankomme, frei nach dem Schema: Elektroantrieb = Gut, Dieselantrieb = Böse.

Es liegt klar auf der Hand, dass konventionelle Dieselbusse - wenn sie denn reichlich genutzt werden, an Stelle der vielen, vielen Autos - sehr wohl wirksam zur Luftreinhaltung beitragen würden. Dazu gehören jedoch verkehrslenkende Maßnahmen, die den Autoverkehr wirksam reduzieren. (engere Straßen, niedrigere Tempolimits etc.) und gleichzeitig den ÖPNV bevorteilen, wie z. B. Ampelvorrangschaltungen.

Eine Politik, die diesen Weg einschlägt lässt sich freilich nur schwer mit Dieselbussen flankieren, obwohl die rein rechnerisch pro Person weniger die Luft verschmutzen als die Autofahrer.

Am Elektroantrieb für Busse führt anscheinend kein Weg vorbei, auch wenn der Spiegel im Titel resümiert: "Zu teuer, zu unzuverlässig, zu aufwendig".

Die Üstra hat in dieser Frage zumindest propagandistisch bereits reagiert mit ihrem Slogan "Unsere Vision - Null Emission".
Aber die bisherigen Hybridbusse und die gerade mal drei E-Busse können da allenfalls ein Anfang sein.

Foto: Solaris Urbino 12 E-Bus mit Werbeslogan: Unser Vision - Null Emission


Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des deutschen Städte- und Gemeindebunds, fordert in einem Tagesschau-Interview zum bevorstehenden "Diesel-Gipfel": "Er forderte - auch von den Städten - mehr Elektromobilität, mehr öffentlichen Personennahverkehr, die Umstellung der Stadtbusse, Polizei- und Krankenwagen von Diesel auf Elektroantrieb." [www.tagesschau.de]
In dem Interview stellt er als Maßnahmen gegenüber, eine "Umweltprämie" an Privatpersonen für den Kauf neuer Autos, die dann angeblich weniger Schadstoffe ausstoßen. Oder:
Die Bezuschussung der Städte für die Anschaffung von Krankenwagen, Feuerwehrwagen und Omnibussen mit Elektroantrieb.
Minute 2:35 in dem Interview.
Er glaubt nicht, dass eine "Umweltprämie" an Privatpersonen mehrheitsfähig ist.
Zum Ende des Interviews weist Landsberg daraufhin, dass kein deutscher Hersteller einen Elektrobus herstellt. "Nehmen Sie ein Beispiel, ich habe ja von Elektrobussen gesprochen. Es gibt zur Zeit keinen deutschen Hersteller, der Elektrobusse baut." Minute 4:30 in dem tagesschau-Interview, dass man hier finden kann:
[www.tagesschau.de]
Wer soll also in den Städten fahren dürfen?
Batteriebusse abgasfrei oder Diesel-PKW mit Mogel-Abgasreinigung, "blue motion technology", das ist ein Fantasiename von VW für die Abgasreinigung von Diesel-PKW.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 31.07.2017 10:14 von Jules.


Wer mal gerne eine Proberunde fahren möchte, der findet den Solaris-E-Bus auch auf dem Aushangfahrplan der Linien 100 und 200 mit einem kleinen "a" gekennzeichnet, hier ein paar Beispiele aus dem Aushangfahrplan für die Linie 100, Haltestelle August-Holweg-Platz:



3 mal bearbeitet. Zuletzt am 31.07.2017 10:25 von Jules.


Die HAZ berichtet am 25.8.2017 über das Üstra-Jubiläumsfest zum 125-jährigen Bestehen der Üstra: "Tausende feiern mit der Üstra auf dem Opernplatz", [www.haz.de]
Bemerkenswert im Zusammenhang mit den drei Elektrobussen mit Batterieantrieb, die zur Zeit auf der Linie 100/200 verkehren, ist die folgende Aussage des Üstra-Vorstandsvorsitzenden André Neiß, auf die der Artikel hinweist:
"Neiß wiederum prophezeite, dass in absehbarer Zeit keine Dieselbusse mehr in Hannover unterwegs sein werden und die Zukunft den Elektroantrieben gehöre."
Jetzt ist eine solche "Prophezeiung" keine große Sache, so lange nicht konkrete Daten genannt werden. Wie schwer sich manche damit tun, konkrete Aussagen zu treffen, beweist das aktuelle Herumgeeiere des SPD-Kanzlerkandidaten Schulz in Bezug auf Quoten für PKW mit Elektroantrieb. Andere Länder sind da schon weiter: "Im Kampf gegen den Klimawandel ergreift Norwegen drastische Maßnahmen. Ab 2025 sollen keine neuen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor mehr zugelassen werden." aus: Spiegel online vom 16.8.2016 [www.spiegel.de]
Leider ist nicht absehbar, dass sich dadurch die angespannte Verkehrssituation in den Städten verbessern wird, denn das ungünstige Verhältnis von Flächen-Inanspruchnahme zu Transporteffizienz ist bei E-Autos auch nicht anders als bei Autos mit Verbrennungsmotoren.
Bild: Abfahrt des neuen Solaris Elektrobusses von der Haltestelle Glocksee in der Königsworther Straße


Es war nicht ganz einfach die notwendigen Daten zu Gewicht und Platzangebot im Netz zusammenzustoppeln.
Folgende Ergebnisse habe ich ermittelt:
Solaris urbino 12 Electric:
Leergewicht:
13.790 kg

(Quelle: Bonner Runde, Seite B18, [busfahrt.com] )
max. zulässiges Gesamtgewicht:
18.000 kg

(Quelle: Gemeinsame Presserklärung der Berliner Verkehrsbetriebe u. a. von 1.7.2015, Seite 3, [www.stadtentwicklung.berlin.de] )
Daraus ergibt sich eine rechnberisch aufgrund der angegebenen Quellen ermittelte mögliche Zuladung von 18.000 - 13.790 = 4.210 kg
Sitzplätze: 26 + 3 Klappsitze
Stehplätze: 37

(Quelle: [www.uestra.de] )
Das ergibt bei insgesamt 37 + 26 + 3 Fahrgästen + Fahrer = 67 Personen
Teilt man die 4.210 kg durch die 67 Personen dürfte jeder Passagier im Schnitt ca. 63 kg wiegen. Ist das eigentlich üblich von einem so niedrigen durchschnittlichen Gewicht auszugehen, oder sind dort Sicherheitsreserven mit eingeplant? Das Durchschnittsgewicht für Frauen in Deutschland liegt bereits bei 68 kg, bei Männern ist es noch höher! [www.laenderdaten.info]

Es war wirklich nicht einfach überhaupt Daten zum Gewicht zu finden. Vielleicht hat der Bonner Bus ein höheres Leergewicht, weil er mit Klimaanlage ausgestattet ist? Aber hat er auch ein höheres zulässiges Gesamtgewicht?

Für den Solaris urbino 12 mit Dieselmotor gibt die Üstra übrigens ein Leergewicht von 10,8 t und ein zulässiges Gesamtgewicht von 18,0 t an. Die Anzahl der möglichen Fahrgäste wird mit 30-33 Sitzplätze und 58-66 Stehplätze angegeben. Das macht zusammen mindestens 88 Passagiere. [www.uestra.de] Bei 88 Passagieren + Fahrer käme man auf ein Durschschnittsgewicht von 7200 : 89 = 81 kg. Bei 99 + Fahrer = 100 wäre das Durchschnittsgewicht allerdings auch nur 72 kg.

Die Buslinie 100/200 führt über die Königsworther Straße und dort über eine historische Brücke mit einer Gewichtsbegrenzung von 24 t. Das ist auch einer der Gründe, warum auf der Linie 100/200 keine Gelenkbusse zum Einsatz kommen. Und auch wenn die Passagiere mehr als durchschnittlich 63 kg wiegen, auf 24 t kommt der Bus nicht.

Foto: Der Solaris urbino 12 electric fährt von der Spinnereistraße kommend in die Königsworther Straße ein:



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 22.09.2017 22:54 von Jules.


Die HAZ vom 29.9.2017 berichtete unter dem Titel: "E-Busse sollen Fahrverbote in Hannover verhindern": "„Hannover ist deutschlandweit führend etwa beim Einsatz von Hybridbussen im Stadtbusverkehr“, sagt Regions-Verkehrsdezernent Ulf-Birger Franz. Zudem starte im kommenden Jahr ein innovatives Projekt, erstmals auch Überlandbusse mit modernen Plugin-Hybrid-Motoren einzusetzen. Sensoren erkennen, wann sie in Hannovers Umweltzone einfahren, und schalten dann automatisch von Diesel auf Elektrobetrieb um."

In dem Artikel wird der Regionsverkehrsdezernent ferner zitiert mit einem Hinweis auf die drei Solaris-E-Busse auf der Linie 100/200: "Seit 2016 fahren drei Üstra-Busse ausschließlich E-Antrieb auf der Ringlinie 100/200. „Dieses Projekt wird jetzt ausgeweitet, zunächst auf der Ringlinie, dann auch auf der 121er-Linie, die unter anderem in der Sallstraße fährt“, sagt Franz." [www.haz.de]

Das hört sich so an, als bewerte die für den ÖPNV in Hannover zuständige Region den Test der drei Solaris-E-Busse als erfolgreich. Aber reicht es tatsächlich aus, den ÖPNV noch elektrischer zu machen, um die hohen NOx-Werte in Hannover zu senken? Die überwiegende Anzahl der ÖPNV-Fahrgäste fährt schließlich heute schon voll elektrisch mit der Stadtbahn. Bereits seit über vierzig Jahren wird zudem im Stadtbahnbetrieb die Bremsenergie für den Fahrbetrieb rückgewonnen durch Einspeisung in das Fahrleitungsnetz aus dem übrigens auch der Strom für den Betrieb der E-Busse auf den Linien 100/200 entnommen wird, so dass die Üstra stolz darauf hinweist, dass Hannovers E-Busse nicht nur komplett emmissionsfrei fahren, sondern auch der Strom für den Fahrbetrieb emmissionsfrei gewonnen wird: "Die Elektrobusse werden mit CO2-freiem Strom aus dem Fahrleitungsnetz der Stadtbahnen versorgt." aus: Internetseite der Üstra: "Die Elektrobusse"[www.uestra.de]

Tatsächlich dürfte ein weiteres Umstellen von reinen Verbrennermotoren auf Hybrid und reine Elektrobusse nur begrenzt zu einer Verbesserung der Luftqualität in Hannover beitragen. Denn Hauptverursacher sind nicht die Omnibusmotoren, die weniger NOx ausstoßen als die meisten Diesel-PKW. Und zu einer Verbesserung der Mobilität können auch Elektrobusse nur begrenzt beitragen, wenn sie im Autostau stecken bleiben. Hier hilft nur einen noch konsequentere Verkehrslenkung mit einem eindeutigen Vorrang für den ÖPNV. Es nutzt schließlich nichts, wenn die teueren E-Busse im Autostau stecken bleiben.

Foto: Blick vom Conti-Hochhaus auf den Königsworther Platz


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