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Busliniennetz nach Fertigstellung U/S Elbbrücken
geschrieben von Stara Gamma 
Es scheint doch ein größeres Thema zu werden, daher denke ich, dass ein eigner Thread diesbezüglich angebracht ist.

Meine Idee wäre

1. eine Linie U Wandsbek-Markt-U Burgstraße-S Rothenburgsort-Elbbrücken

2. die 124 statt zum HBF zu den Elbbrücken zu führen und sie gleichzeitig über IKEA Moorfleet zu führen

(3. falls das mit der 124 nicht möglich ist, dennoch eine Linie von den Elbbrücken zu IKEA zu führen, da Harburg kein IKEA hat und ein Bedarf definitiv besteht. Darüber hinaus könnte diese Linie bis ins Gewerbegebiet Allermöhe fahren und Harburg dadurch besser an das Gewerbegebiet anbinden.)

4. 111 bis hierher verlängern

5. 13 bis hierher verlängern

Elbbrücken könnte eine neue Chance für Die Verknüpfung von Hamburgs Süden mit dem übrigen Teil Hamburgs sein. Es könnte eine große Entlastungs- und Umsteigehaltestellehaltestelle werden, wenn man hier einige Buslinien hinführt. Es würde den Weg zum HBF sparen und neue direkte Verknüpfungen schaffen.
Zu 1; einfach den 261 verlängern oder meinst du eine komplett neue Linie?
Zu 2; da die 120 schon fast an IKEA vorbei fährt wäre eine zusätzliche Schleife beim 120 mM nach Sinnvoller.

Zu 5; dann gleich mit der 6 Verknüpfen oder zumindest den Ast der 6 zwischen HafenCity und Hbf, das würde die S-Bahn entlasten, und bei einer Streckenführung über Shanghaiallee und Brooktorkai sowie einer Schleifen fahrt über Pickhuben und Brook zum MiWuLa und zurück den Parallelverkehr zur U4 in grenzen halten.

Außerdem glaube ich, das eine ganztägige Verlängerung der 256 Sinnvoll ist.

***Es bedeutet harte Arbeit, wenn man aus einem Beförderungsfall, einen Fahrgast machen möchte.***



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 28.02.2016 16:32 von STZFa.
Mal rein praktisch gesehen, wo sollen bis zu 4 Buslinien im Bereich U/S Elbbrücken kehren und evtl. auch Pause machen?

Wenn man nicht das Zollamt Zweibrückenstraße abreißt und das Areal zum Busbahnhof macht, oder teure Investorenbaufläche dafür opfert, ist da ja nicht mal eben eine komplette Busanlage.
Also ich hoffe auch das dort kein Busbahnhof gebaut wird. Und für Abstellanlagen am Straßenrand ist dort auch kein Platz.

So wie ich die bisherigen Pläne verstehe sollen die Bushaltestellen ja direkt nördlich der Freihafenelbbrücke anschließen sodass sie mittig zwischen U- und S-Bahn liegen (über den Skywalk erreichbar) also sollen sie irgendwo in bzw. aus Richtung Veddel kommen (auf der "falschen" Seite der Gleise).

In der Unterführung können definitiv keine Haltestellen mehr errichtet werden, da die Fahrbahn einen knappen Meter tiefer liegt als die Fußwege rechts und links. Und auf höhe des alten Zollamts wären die Wege (zumindest zur U-Bahn) viel zu lang.

Aber auf der anderen Straßenseite vom Zollamt soll ja ein (wie auch immer geartetes) Hochhaus entstehen. Vielleicht kann man dort im EG eine Art Schattenbahnhof für die Busse bauen, sodass sie von außen nicht gesehen werden und eben nicht in der Haltestelle stehen. Hätte man eine Ein- und eine Ausfahrt wäre es sogar eine gute Kehranlage ;)
Hallo Stara Gamma,

Zitat
Stara Gamma
1. eine Linie U Wandsbek-Markt-U Burgstraße-S Rothenburgsort-Elbbrücken

2. die 124 statt zum HBF zu den Elbbrücken zu führen und sie gleichzeitig über IKEA Moorfleet zu führen

Bei 1 sehe ich den Bedarf nicht, magste den Sinn dahinter mal erläutern?

Bei 2 geht's mir genau so. Worin besteht das Problem einfach in der Bahn sitzen zu bleiben und bis Altona zu fahren? Zumal ich die Linienwahl auch nicht so gelungen finde, immerhin dient die Linie zur Anbindung der Vier- und Marschlande an die Innenstadt. Die Fahrgäste dann zukünftig in der Walachei der HC auszusetzen oder sie auf zusätzliche Rundfahrten zu schicken, ist nur recht bedingt fahrgastfreundlich.

Ansonsten hat bahn42 einen guten Punkt gebracht, dass Elbbrücken zu einem großen Umsteigepunkt werden soll, wäre mir auch neu. Von daher ist die nicht optimale, aber unter den Gegebenheiten sinnvolle Verlängerung der 13 doch recht unwahrscheinlich.


Grüße
Boris
Crayons here we come!

Also erstmal denke ich dass der neue Bahnhof, was Umsteigen zu Bussen angeht, nur eine lokale Funktion haben wird. Gute Verbindungen nach Billbrook, Rothenburgsort, Hammerbrook(-Ost, bzw. Hamm-Sued), Veddel und die Speicherstadt sind sicher wichtig, aber ab Landungsbruecken, Landwehr, Caspar-Voght-Strasse ist es sicher ueber Hbf schneller. Nach Moorfleet waere es wohl auch mit dem Bus schneller, aber ich wuerde bezweifeln dass auf der Relation genuegend Bedarf ist. (Ich wuerde eher pruefen ob es sinnvol waere die Vier- und Marschlaender Busse ueber S Billwerder zu fuehren.)

Fuer die Anbindung von Billbrook, Rothenburgsort, Hamm(-Sued/-erbrook) bietet sich sicher an die 130 zu teilen und dann beide Teile nach US Elbbruecken zu fuehren. Ein Teil kann sicher dort enden (der von Billstedt?), der andere faehrt weiter in die Speicherstadt und dann wohl am ehesten weiter als 111.

Fuer Veddel wuerde ich vorschlagen dass die Linie 154 einen Schlenker bekommt. Und man sollte auch pruefen wo die Fahrgaeste der 254, 354 und 256 herkommen. Sollte diese ueberwiegend noerdlich der Elbe wohnen (und insbesondere nahe der U4), dann waere gegebenefalls ein Umlegen der Fahrten von Veddel nach Norderelbbruecken sinnvoll. Wenn die Umsteigen dort nicht zu problematisch ist.
Dann mal auch hier meine Vorschläge:

1. Zur Linie 154: Eine Verschwenkung wäre meines Erachtens eher kontraproduktiv, da dies die Fahrzeit verlängern würde. Allerdings sollten die Busse der Linie 34 ebenfalls an der Haltestelle Zweibrückenstraße halten. Die Linien 254 und 354 sollten auch nicht verändert werden.

2. Die Linie 256 sollte im 20 Minutentakt ab U/S Elbbrücken verkehren und nur noch zur Arningstraße fahren. Die Stichfahrten zur Kamerunkehre werden als Linie 356 bezeichnet.

3. Die Linie 111 wird bis nach Steinwerder verlängert. Somit werden mit dem Theater im Hafen, dem altem Elbtunnel und dem Hafenmuseum weitere Highlights an die Touristenlinie angebunden. Außerdem wird so das jetzige Wirrwarr auf der 256 entzerrt.

4. Die Linie 112 verläuft durch die Süderstraße und nicht mehr durch die Wendenstraße.

5. Die Linie 25 verläuft nicht mehr durch die Süderstraße, sondern durch die Wendenstraße. Außerdem wird diese zum Terminal O'Swaldkai verlängert (hier stünden Kehrplätze zur Verfügung und die 256 könnte beschleunigt werden).

6. Die Linie 72 wird über Chicagokai und Überseezentrum zu den Elbbrücken verlängert.

7. Die Linie 13 endet weiterhin an der Veddel.

Mit freundlichen Grüßen,

Roman Berlin | Der Hanseat

---

ÖPNV Hamburg
Die 256 sollte man bei aller Planung außen vor lassen.

Diese Linie ist auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter im Hafen zugeschnitten. Daher das angebliche Wirrwarr.

Mfg

Sascha Behn
Zitat
Sascha Behn
Die 256 sollte man bei aller Planung außen vor lassen.

Diese Linie ist auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter im Hafen zugeschnitten. Daher das angebliche Wirrwarr.

...und sie wird den Bedürfnissen nicht gerecht. Jeder, der diese Linie bis zum O'swaldkai oder zur Kamerunkehre über längere Zeit benutzt hat, klagt darüber, dass er, angesichts des 2-stündigen Taktes, im Zweifelsfall die halbe Stunde Fußmarsch auch schonmal per pedes zurückgelegt hat. Viele, ja eigentlich alle, die ich von meiner Arbeit im Überseezentrum kenne, stammten von nördlich der Elbe. Alle hätten sich gewünscht, dass die Linie nicht nur Veddel, sondern auch die HafenCity anfährt. Vor allem aber: Dass sie häufiger verkehrt als jetzt! Daher mein Einspruch mit den Bedürfnissen...
Zitat
Der Hanseat
1. Zur Linie 154: Eine Verschwenkung wäre meines Erachtens eher kontraproduktiv, da dies die Fahrzeit verlängern würde.

Aber doch nur fuer Leute die von Veddel (Ort) und Georgswerder zum Heidenkampsweg wollen. Fuer alle die S Veddel einsteigen wuerde sich die Fahrzeit verkuerzen.
Auch wenn das nicht direkt etwas mit der Anbindung der Elbbrücken an den ÖPNV zutun hat, kam desöfteren hier das Stichwort IKEA Moorfleet.
Dieser ist meiner Meinung nach nur schlecht an das Busnetz angeschlossen. Von der Innenstadt kommt man mit der S-Bahn oder eventuell den Linien 3, 120 oder 124 relativ leicht dorthin, mit der Anbindung an Wandsbek Markt sieht das aber deutlich anders aus.
Eine direkte Verbindung gibt es nicht, nur durch mühsames Umsteigen kann man mit der 230 oder eventuell der 160/260 ink. ca. 10 Minuten Fußweg Ikea erreichen. Aber wer will das schon mit unzähligen Einkaufstaschen? Daher würde sich anbieten, eine Linie dort zusätzlich hinzuführen, oder aber, um Parallelverkehr mit anderen Linien im Bereich Billbrook zu vermeiden, eventuell z.B. die 260 bis IKEA zu verlängern (mit einem vernünftigen Takt) oder aber die 230 bis U Wandsbek Markt zu verlängern.

Zu den anderen Vorschlägen:
Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob alle Szenarien wirklich umsetzbar oder sinnvoll wären, im Fall der Linie 256 (verknüpfung mit der 111) kann ich aber auf jeden Fall zustimmen.
Eine Verlängerung als Touristenlinie in den Süden würde sicherlich dazu führen, dass noch mehr Leute, insbesondere Touristen, die Linie nutzen würden. Nun weiß ich jetzt auch nicht so genau, wie stark diese Linie genutzt wird, sollte sich dies in Grenzen halten, könnte man, sofern man die Linien 111 und 256 verknüpfen würde, auch nur jede zweite Fahrt als ehemalige 256 weiterfahren lassen und die anderen nur bis zu den Elbbrücken.
Bezüglich der Anbindung von IKEA-Moorfleet: Aus Richtung Wandsbek (in dem Bereich wohne ich ja auch) kommt man relativ schnell dorthin, problemtisch ist die Anbindung ja viel mehr für Einwohner südlich der Elbe.

Mit freundlichen Grüßen,

Roman Berlin | Der Hanseat

---

ÖPNV Hamburg
Eine Direktanbindung aus Wandsbek könnte so aussehen: Am hohen Hause-U Wandsbek Markt-Kielmannseggstraße-Universität der Bundeswehr-Dannerallee-Meriandamm-U Billstedt-Ikea Moorfleet.

Dadurch würde man den neuen Teil der 116 nehmen, ihn mit dem Teil der 261 verbinden, eine zusätzliche Verbindung nach Billstedt schaffen (auch aus der Horner Geest) und mit dem Part der 230 verknüpfen.

Die 261 würde man bis Böcklerstraße verkürzen, die 116 könnte ab Wandsbek Markt den Teil der 261 bis Barmbek übernehmen.
Eine Direktanbindung aus Wandsbek könnte so aussehen: Am hohen Hause-U Wandsbek Markt-Kielmannseggstraße-Universität der Bundeswehr-Dannerallee-Meriandamm-U Billstedt-Ikea Moorfleet.

Dadurch würde man den neuen Teil der 116 nehmen, ihn mit dem Teil der 261 verbinden, eine zusätzliche Verbindung nach Billstedt schaffen (auch aus der Horner Geest) und mit dem Part der 230 verknüpfen.

Die 261 würde man bis Böcklerstraße verkürzen, die 116 könnte ab Wandsbek Markt den Teil der 261 bis Barmbek übernehmen.
Hallo Christian,

Zitat
christian schmidt
Fuer die Anbindung von Billbrook, Rothenburgsort, Hamm(-Sued/-erbrook) bietet sich sicher an die 130 zu teilen und dann beide Teile nach US Elbbruecken zu fuehren. Ein Teil kann sicher dort enden (der von Billstedt?), der andere faehrt weiter in die Speicherstadt und dann wohl am ehesten weiter als 111.

Da wäre nur die Verlängerung der 111 besser. Die 130 ist doch recht stark auf die Arbeitszeiten des Industriegebiets zwischen Rothenburgsort und Billstedt ausgelegt.


Zitat
christian schmidt
Fuer Veddel wuerde ich vorschlagen dass die Linie 154 einen Schlenker bekommt.

Wohin würdest Du die 154 verschwenken wollen?


Grüße
Boris
Hier ist des öfteren der Knoten Wandsbek Markt gefallen. Man beachte dabei das dort die ehemaligen Metrobus Linien 8, 9, 10 enden. Vielleicht kann man hiervon eine zu einer Duchmesserlinie verlängern mit dem Ziel der besagten Orte Rothenburgsort, Veddel, HafenCity, Ikea o.ä.
Nach dem Kartenmaterial was ich im Internet finde ist dort recht wenig Platz für eine Abstellmöglichkeit o.ä.

Ich schlage deshalb vor:

Die 13 bis Elbbrücken zu verlängern (vielleicht auch nur jede 2. Fahrt). Auf diese Weise wird die 13 direkt mit der U4 verbunden, was zu einer Entlastung der S3 beitragen kann. Westlich davon kann durch eine Fahrt um den Block gewendet werden, wie z.B. am Sinstorfer Kirchweg. Ansonsten bis U HafenCity Universität verlängern.

Die 154 zu verschenken halte ich für wenig sinnvoll, da der Zeitverlust doch sehr groß wäre.

Die 256 würde ich bis zur U HCU verlängern und die Haltestelle oben in der Versmannstraße einrichten. Die Verknüpfung mit der 111 finde ich auch interessant.

120, 124 oder die 3 zu verschwenken halte ich für problematisch, da hierfür Wendemöglichkeiten fehlen.
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