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Wiederholte Regionalbahn Störungen
geschrieben von Wassermann 
Am 10.01. wurden Sturm bedingt bei sämtliche RIND-Triebzügen die Geschwindigkeiten auf 40 km/h gedrosselt. Dies führte zu hohen Verspätungen und zahlreichen Ausfällen einzelner RB / RE.
So fuhr der RE nicht zwischen Kiel und Rendsburg, die RB zwischen Kiel und Lübeck sowie Kiel und Eckernförde wurden gestrichen.

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Hallo Kilian
Für die doch überwiegenden positiven Kommentierungen meiner Überlegungen kann ich nur sagen --Vielen Dank-- Besonders dafür, wie ich meine, wenn
wirkliche Fachleute Stellung beziehen und derartige Maßnahmen der Bahn kritisch ansprechen.
Gruß taurusgp
Zitat
Deniz90
Am 10.01. wurden Sturm bedingt bei sämtliche RIND-Triebzügen die Geschwindigkeiten auf 40 km/h gedrosselt.
Kurzer Einwurf von der Seite. Ich kann zu der Abkürzung RIND nix finden und vermute, dass es nix mit Kühen zu tun hat.
Zitat
Kilian
Zitat
Pommes Schranke
Gab es denn da immer wieder Schwierigkeiten?
Eher selten. In Lübeck werden permanent Triebwagen zugestellt und abgenommen, i.d.R. ohne Probleme.

Dazu mal einige Fragen an den Fachmann (Kilian?):
Spielt es dabei eine Rolle, ob man scharfenbergkuppelt oder ob ein Rangierer im Gleis rumturnen muß?

Aufgrund der (immer noch) fehlenden Twindexx sind doch meines Wissens derzeit Züge unterwegs, die nicht über Scharfenbergkupplungen verfügen -- oder wird aktuell noch einzeln gefahren und nicht geflügelt?

Was die hohe Füllungsrate ab/bis Elmshorn angeht: Wäre es überhaupt möglich (wenn denn die Twindexx schon da wären), in NMS einen dritten Zugteil beizustellen oder zwei Teile von/nach Kiel und einen von/nach Flensburg verkehren zu lassen? Sind die Dinger überhaupt geplant dreifachtraktionsfähig?

Gruß Ingo
Zitat
Lost Crusader 42
Zitat
Deniz90
Am 10.01. wurden Sturm bedingt bei sämtliche RIND-Triebzügen die Geschwindigkeiten auf 40 km/h gedrosselt.
Kurzer Einwurf von der Seite. Ich kann zu der Abkürzung RIND nix finden und vermute, dass es nix mit Kühen zu tun hat.

Deniz90 ist doch für seine unüblichen Umschreibungen bekannt. Gemeint sind natürlich Leichte Innovative NahverkehrsTriebwagen aus dem Hause Alstom.
Genausogern schreibt er doch von 12...18m langen Zitrusfrüchten von Evobus...

Gruß Ingo
Zitat
INW
Zitat
Kilian
Zitat
Pommes Schranke
Gab es denn da immer wieder Schwierigkeiten?
Eher selten. In Lübeck werden permanent Triebwagen zugestellt und abgenommen, i.d.R. ohne Probleme.

Dazu mal einige Fragen an den Fachmann (Kilian?):
Spielt es dabei eine Rolle, ob man scharfenbergkuppelt oder ob ein Rangierer im Gleis rumturnen muß?

Aufgrund der (immer noch) fehlenden Twindexx sind doch meines Wissens derzeit Züge unterwegs, die nicht über Scharfenbergkupplungen verfügen -- oder wird aktuell noch einzeln gefahren und nicht geflügelt?

Auf der RB 85 / KBS 140 Lübeck-Puttgarden sind LINT unterwegs. Diese werden von den Tf in Sierksdorf gekuppelt.
Früher wurden die 628er in Neustadt Gbf gekuppelt. Dafür war extra Personal vor Ort. Ob dafür manchmal auch der Tf ausgestiegen ist, weiß ich nicht.

Die Strandexpress-Wochenendzüge Hamburg-Fehmarn (Dostos mit 218er Diesellok) fahren an Neustadt vorbei. Welche Rolle Twindexx-Triebzüge in diesem Zusammenhang spielen sollen, entzieht sich meiner Kenntnis. Es gibt derzeit auch gar keine Oberleitung auf der Vogelfluglinie.
Zitat
Railjet
Zitat
INW
Aufgrund der (immer noch) fehlenden Twindexx sind doch meines Wissens derzeit Züge unterwegs, die nicht über Scharfenbergkupplungen verfügen -- oder wird aktuell noch einzeln gefahren und nicht geflügelt?
Welche Rolle Twindexx-Triebzüge in diesem Zusammenhang spielen sollen, entzieht sich meiner Kenntnis. Es gibt derzeit auch gar keine Oberleitung auf der Vogelfluglinie.
Ingo meint sicher Neumünster. Da muß aber noch umgestiegen werden.

Reli 2017: Der Jahn als Großwildjäger
Zitat
INW
Genausogern schreibt er doch von 12...18m langen Zitrusfrüchten von Evobus...
Dies ist eine unverschämte Unterstellung!

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Hallo Railjet...in der guten alten Zeit wäre in Neustadt Gbf vielleicht Personal vor Ort gewesen. In unserer modernen Zeit allerdings nicht, weswegen die 628er wie überall in S-H von uns selbst gekuppelt wurden.

Hallo Ingo, eine Scharfenbergkupplung (Schaku) verkürzt natürlich den Kupplungsvorgang ganz erheblich. Da es außerdem keine Rangierer mehr auf den Außenstellen mehr gibt muß bei einer normalen Kupplung der Lokführer erst mal Schutzkleidung (Arbeitsschutzbestimmung) anziehen, aussteigen, nach dem kuppeln wieder einsteigen, Bremsprobe durch Handzeichen statt durch die Sprechstelle durchführen. Da summieren sich die Minuten, erst Recht wenn mal eine Schneeflocke über S-H fliegt.

Geflügelt wird bis zum eintreffen der Twindexx-Züge nur im Hühnerstall.

3 Twindexx-Züge entsprechen 12 x 26,4 Meter, also über 300 Meter. Das paßt nicht an die Bahnsteige. Technisch machbar dürfte es sein, alles andere wäre ein Rückschritt, da selbst 628er schon in Dreifachtraktion laufen konnten.

Ich selbst würde mich übrigens nicht als Fachmann bezeichnen aber Danke für die Blumen.

Gruß Kilian
Zitat
INW
Zitat
Lost Crusader 42
Zitat
Deniz90
Am 10.01. wurden Sturm bedingt bei sämtliche RIND-Triebzügen die Geschwindigkeiten auf 40 km/h gedrosselt.
Kurzer Einwurf von der Seite. Ich kann zu der Abkürzung RIND nix finden und vermute, dass es nix mit Kühen zu tun hat.

Deniz90 ist doch für seine unüblichen Umschreibungen bekannt. Gemeint sind natürlich Leichte Innovative NahverkehrsTriebwagen aus dem Hause Alstom.
Genausogern schreibt er doch von 12...18m langen Zitrusfrüchten von Evobus...

OK, ich dachte schon, ich hätte irgendwas völlig verpasst. Manchmal sieht man auch den Bahnhof vor lauter Gleisen nicht. Die üblichen LINT-Viecher kenne ich dann doch schon ganz gut. :)
Zitat
Kilian

3 Twindexx-Züge entsprechen 12 x 26,4 Meter, also über 300 Meter. Das paßt nicht an die Bahnsteige. Technisch machbar dürfte es sein, alles andere wäre ein Rückschritt, da selbst 628er schon in Dreifachtraktion laufen konnten.

Die ehemaligen VT 612/613 liefen doch auch 3 x 4-teilig zwischen HH-Altona und NMS/Kiel. Ein 4-teiliger Zug war ja auch 100 mtr lang und hielt an Bahnsteigen wie Elmshorn, Wrist und NMS sowie Kiel. Und ein ICE-1 ist doch auch schon 400mtr lang. Warum sollte es dann keine 3-fach Twindexx-Züge geben..... so wie früher einmal 2x HH-Kiel und 1x HH-FL, mit Flügelung in NMS????

[www.db-eierkoepfe.lokfoto.de]



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 15.01.2015 00:49 von Volker-Kiel.
Zitat
Volker-Kiel
Zitat
Kilian
3 Twindexx-Züge entsprechen 12 x 26,4 Meter, also über 300 Meter. Das paßt nicht an die Bahnsteige. .
Warum sollte es dann keine 3-fach Twindexx-Züge geben..... so wie früher einmal 2x HH-Kiel und 1x HH-FL, mit Flügelung in NMS????
Elmshorn und Wrist sind einen Tick zu kurz, Brokstedt sowieso.
Schlimmer ist, daß Einfeld und Flintbek nicht einmal Doppeltraktion
zulassen. Wenn aber ein Zug nur Neumünster und Bordesholm
bedient, wird er zu schnell und der andere zu langsam.

Reli 2017: Der Jahn als Großwildjäger
Und zur Strecke Lübeck - Puttgarden die LINT´s werden auch in Neustadt GBF geflügt bzw vereinigt. Wenn Sie mal zu zweit unterwegs sind.

Für die Fahrgäste kann aber nur bis Sirksdorf an den Bahnhöfen und Haltpunkten zwischen den Zugteilen gewechselt werden.

Mfg

Sascha Behn
An diesem Wochenende gab es zahlreiche SEVerkehre. So ein Chaos habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Die Busse fuhren oft mit Verspätung und einige Busfahrer kannten nicht einmal den Weg und ließen einige Haltestellen aus!

SEV Kiel-Rendsburg
3x gefahren, 3x unterschiedlicher Fahrweg.

Die Busse fuhren - ohne Bezug auf die Uhrzeit zu nehmen- wie folgt:

Kaistr. -> Bahnhofstr. -> Theodor-Heuss-Ring -> Winterbeker Weg -> "PLAZA Parkplatz" (wie Linie 52) -> Saarbrückenstr. (hielt an der Haltestelle Stadtrade) ->Altenrade -> Neuenrade -> Uhlenkrog -> Kolonnenweg -> Schönwohlder Weg -> Hedenholz -> Aubrok -> Uhlenkrog -> Hasseer Str. -> Saarbrückenstr. -> "PLAZA Parkplatz" (wie Linie 52) -> Winterbeker Weg -> Rendsburger Landstr. -> Rutkamp -> Spreeallee -> Köpenicker Str. (hielt irgendwo kurz vor der Kreuzung zum Russeer Weg) -> Russeer Weg -> rechts Skandinaviendamm -> halb in den Wittland, fuhr rückwärts in den Skandinaviendamm (!!!) und fuhr anschließend bis zur Stadtgrenze und weiter normal bis Melsdorf.

Ein anderer Bus fuhr:
Auf der richtigen Strecke bis Neuenrade, anschließend weiter falsch rechts über:
Uhlenkrog -> Hofholzallee -> Russeer Weg, "hielt" irgendwo hinter der Kreuzung "An den Birken / Köpenicker Str." aber übersah einen Fahrgast und fuhr weiter bis zum Ende des Russeer Weg -> Rendsburger Landstr. -> Rotenhofer Weg -> Bahnhofstraße -> Bf. Melsdorf

Noch ein anderer Bus fuhr nun zwar endlich richtig (Ab Neuenrade links Uhlenkrog -> Hasseer Str. -> Gärtnerstr.), aber dafür wartete er unnötig lange an der Station Kiel, ZOB/Kaistr. und fuhr somit eine sehr hohe Verspätung ein.
Außerdem fuhr er die Busanlage in Melsdorf entgegen der vorgesehenen Richtung ein und ließ die Fahrgäste Aufgrund fehlendem Bordstein "auf der Straße" aussteigen.


In die andere Richtung sah es nicht viel besser aus. Eine Fahrt ging von Melsdorf aus auf dem DIREKTEM Wege über Mettenhof (Skandinaviendamm, Kronshagener Weg, Exerzierplatz, Ziegelteich) zum Hauptbahnhof "Ersatz-ZOB Abf. 2". "Bf. Kiel-Russee" und "Bf. Kiel-Hassee" wurden somit ausgelassen.

Allgemein herrschte große Ungewissheit, wo sich denn nun die SEV Haltestellen befinden.
"Bf. Kiel-Hassee" Richtung Rendsburg war nämlich gar nicht die Haltestelle Stadtrade, sondern Altenrade, wo auch die Fahrpläne hangen!

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Der DB Regio SH dürften den Zeitungsberichten zufolge ein paar ungemütliche Tage ins Haus stehen.

Am Samstagabend, den 7.11.2015 rast ein Güterzug an einem Bahnübergang bei vermutlich geöffneten Schranken vorbei und zerfleischt dabei 2 durchquerende Autos:
[www.google.de]

Letztlich müssen es die Pendler immer wieder ausbaden:
Und zwar nicht nur jene, die heute auf die sowieso nur 2-stündlich verkehrenden Züge zwischen Flensburg und Hamburg verzichten müssen (warum auch immer, aber es fällt jeder 2. Zug aus und die restlichen enden bereits in Elmshorn statt Hamburg), sondern auch die Unsicherheit der Autofahrer wächst, die Bahnübergänge in Schleswig-Holstein überqueren müssen, da es nicht der erste Vorfall dieser Art ist.
Zitat
Derbussbebt
Der DB Regio SH dürften den Zeitungsberichten zufolge ein paar ungemütliche Tage ins Haus stehen.

Die letzten Wochen waren auch nicht besser. Bauarbeiten, noch mehr Bauarbeiten, nicht fachgerechte Sicherung der Bauarbeiten (nicht Tarp) und dadurch permanente Verspätungen, weitere Bauarbeiten, defekte Bahnübergänge in allen Himmelsrichtungen. Und natürlich HERBSTWETTER. Ich würde einiges für´einen kleinen Sturm oder einen tüchtigen Frost geben.

Zitat
Derbussbebt
Am Samstagabend, den 7.11.2015 rast ein Güterzug an einem Bahnübergang bei vermutlich geöffneten Schranken vorbei und zerfleischt dabei 2 durchquerende Autos:
[www.google.de]

So etwas kommt dann halt auch noch dazu.

Zitat
Derbussbebt
Letztlich müssen es die Pendler immer wieder ausbaden:
Und zwar nicht nur jene, die heute auf die sowieso nur 2-stündlich verkehrenden Züge zwischen Flensburg und Hamburg verzichten müssen (warum auch immer, aber es fällt jeder 2. Zug aus und die restlichen enden bereits in Elmshorn statt Hamburg),

Bauarbeiten, Bauarbeiten, Bauarbeiten....vor Hamburg sinds die Graffitiwände die den Betrieb ausbremsen, Richtung Flensburg Gleisarbeiten. In Richtung Lübeck auch, in Eckernförde wird der Inselbahnsteig umgebaut. Und ich habe bestimmt noch was vergessen. Netz hat wohl Geld bekommen.

Zitat
Derbussbebt
sondern auch die Unsicherheit der Autofahrer wächst, die Bahnübergänge in Schleswig-Holstein überqueren müssen, da es nicht der erste Vorfall dieser Art ist.

Das würde ich allerdings begrüßen. Vielleicht akzeptieren sie dann endlich mal meine Vorfahrt. Alleine gestern waren es 3 Radfahrer (Tornesch), 2 Fußgänger (Brokstedt) und ein Automobil (sag ich nicht). Beim Auto war es knapp, aufgrund des Herbstwetters war ich im Schleichgang unterwegs.
Wenn ich auf einen Bahnübergang fahre, gucke ich immer, ob ich einen Zug sehe. Ich meine, wenn der Wagen nicht gerade auf dem Bahnübergang liegen bleibt, dann kann eigentlich nix passieren. Selbst wenn der Zug schnell unterwegs ist, taucht er ja nicht plötzlich aus dem nichts auf.
Der NAH.SH-Geschäftsführer Herr Wewers hat sich auf der Internetpräsenz des Nahverkehrsverbundes Schleswig-Holstein ganz aktuell und völlig zu Recht über die Unpünktlichkeit zahlreicher Züge beklagt: [ KLICK! ]

Ob dies allerdings ausreichend ist, darf bezweifelt werden. Meine Meinung dazu:

Die permanenten Verspätungen der letzten Wochen vor allem auf der Strecke Itzehoe-Hamburg sind in keiner Weise akzeptabel und führen immer wieder dazu, dass Berufspendler zu spät zur Arbeit kommen sowie Fernreisende ihre Anschlusszüge verpassen. Dafür haben weder die jeweiligen Arbeitgeber noch die davon betroffenen Arbeitnehmer Verständnis, die damit sogar Gefahr laufen, arbeitsrechtlich abgemahnt zu werden. Und die Begeisterung der Bahnkunden, die ihre weiterführenden Verbindungen nicht mehr erreichen, hält sich ebenfalls in Grenzen.

Völlig indiskutabel und skandalös ist in solchen Fällen die Informationspolitik des Netzbetreibers Deutsche Bahn (DB). Immer wieder werden gar keine oder allenfalls unvollständige, widersprüchliche oder falsche Informationen gegeben.

So war z.B. am 12.11.2015 die NOB 07.34 Uhr ab Itzehoe nach Hamburg-Altona um 30 Minuten verspätet und sollte lt. Ansage und Anzeige der DB auf dem Bahnhof Itzehoe zum Zielort Hamburg über Stationen fahren, die in der Gegenrichtung liegen (Wilster und Meldorf), was natürlich ausgemachter Unsinn ist.

Widersprüchlich waren auch die für die Verspätung angegebenen Gründe: In der Lautsprecherdurchsage der DB auf dem Bahnsteig in der Steinburger Kreisstadt wurden "Witterungseinflüsse" angegeben, im NOB-Zug hieß es dann, eine zu spät geräumte Baustelle (!!!) und Probleme an Bahnübergängen seien für die massive Unpünktlichkeit ursächlich gewesen.

Handelt es sich hierbei wirklich nur um unzureichendes Kommunikations- und Pannenmanagement? Gibt es das überhaupt? Und wer will hier eigentlich wen für dumm verkaufen?

Die immer wieder von solchen Fehlleistungen betroffenen zahlenden Bahnkunden haben davon mehr als die Nase voll.

Eine angemessene Entschädigung der Geschädigten findet auch nicht statt. Dessen ungeachtet steigen vor allem die Zeitkartenpreise bei zunehmend schlechteren Leistungen und immer mangelhafterem Service verlässlich jedes Jahr um etwa 3%, während die offizielle Inflationsrate zwischen 0% und 1% liegt. Das grenzt schon an Abzocke auf dem Rücken der Reisenden. Seriös und fair geht anders!

Es ist allerhöchste Eisenbahn, dass NAH.SH mit seinem Geschäftsführer Herrn Wewers dem verantwortlichen Netzbetreiber Deutsche Bahn und allen Bahnbetreibern mächtig Dampf unterm Kessel macht, damit endlich einmal die schon lange bekannten Missstände abgestellt und überfälligen Verbesserungen für die zahlenden Kunden eintreten!

| Bahnfahren | Das Leben in vollen Zügen genießen ... |
"Widersprüchlich waren auch die für die Verspätung angegebenen Gründe: In der Lautsprecherdurchsage der DB auf dem Bahnsteig in der Steinburger Kreisstadt wurden "Witterungseinflüsse" angegeben, im NOB-Zug hieß es dann, eine zu spät geräumte Baustelle (!!!) und Probleme an Bahnübergängen seien für die massive Unpünktlichkeit ursächlich gewesen."

"Handelt es sich hierbei wirklich nur um unzureichendes Kommunikations- und Pannenmanagement? Gibt es das überhaupt? Und wer will hier eigentlich wen für dumm verkaufen?"

Lebt es sich besser wenn man hinter allem eine Verschwörung wittert? Das zur Zeit der Herbst allen EVU Probleme bereitet ist eine Tatsache die man nicht wegdiskutieren kann. Bahnübergangsprobleme sind zumindest auf den Strecken Kiel-Lübeck, Kiel-Rendsburg und Kiel-Flensburg seit Wochen für Verspätungen um die 15 Minuten und Teilausfälle verantwortlich. Wie man der Presse entnehmen konnte gibt an der Westküste ebenfalls Probleme mit den BÜ. Das mit der Baustelle klingt ebenfalls Plausibel, ähnliche Erfahrungen machte ich vergangene Woche im Mittelnetz.

Was also wenn schlicht und einfach alle 3 Gründe zutreffend waren?

"Es ist allerhöchste Eisenbahn, dass NAH.SH mit seinem Geschäftsführer Herrn Wewers dem verantwortlichen Netzbetreiber Deutsche Bahn und allen Bahnbetreibern mächtig Dampf unterm Kessel macht, damit endlich einmal die schon lange bekannten Missstände abgestellt und überfälligen Verbesserungen für die zahlenden Kunden eintreten!"

Oh ja, das wird unheimlich helfen. Der Herbst wird dann per Dekret beendet und der jahrelange Investitionsstau hinsichtlich der Infrastruktur, verantwortet durch die Politik, wird für beendet erklärt.

"Eine angemessene Entschädigung der Geschädigten findet auch nicht statt."

Gibts eine wenn man auf der A7/A21 vor einer Baustelle im Stau steht?

"Seriös und fair geht anders!"

Seriöse und faire Kritik geht anders.

Gruß Kilian
Zitat
Kilian
...Kilians Antworten... zu CARPE DIEMs Meinung.

Leute... helft mir... wo ist der "Gefällt mir"-Button versteckt???

Gruß Ingo



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.12.2015 01:19 von INW.
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