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U-Bahn Gesamtnetz
geschrieben von Christian.R 
Hallo allseits,

das mit dem eingeklemmt werden werde ist so ein eigenes Thema, während früher der Klemmschutz bezogen auf den gesamten U-Bahnwagenpark vielleicht 10 mal im Monat eingreifen musste, muss er heute pro Tür locker 10 Mal täglich schlimmeress verhindern.

Dagegen hülfen Langzüge nur bedingt, für stabilere Anschlüsse, bessere Erreichbarkeit der Züge in den Stationen und eine bessere Abstimmung von U1 und U2/U3 hülfen Langzüge dagegen sehr viel.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Re: U-Bahn Gesamtnetz
29.08.2017 07:48
Zitat
Julian
Ich möchte den Takt auch nicht missen.

Ich sehe nicht unbedingt Nachteile: zu stark belasteten Zeiten werden Langzüge eingesetzt (zumindest in der Schulzeit) und es gibt doch nichts schöneres als zu wissen, dass man sich keine Sorgen zu machen braucht, weil in 100 Sekunden ohnehin der nächste Zug kommt.
Ab und an wird tatsächlich mal jemand eingeklemmt, allerdings habe ich das zumindest im letzten halben Jahr deutlich seltener mitbekommen als zuvor, das liegt aber auch daran - das muss man zugeben - nicht selten auch daran, dass jemand noch die Rolltreppe runtergerannt kommt und unbedingt in die U-Bahn will, obwohl sie schon seit geraumer Zeit rot leuchtet und das Audiosignal ertönt - das muss man zugeben, selbst wenn ich dieser jemand sein sollte. Da hilft aber auch kein Langzug.

Die Langzüge zu den stark belastenden Zeiten kann man an einer Hand abzählen, leider.
Ich habe mir früher auch nie Sorgen machen müssen, denn:
HVZ: Früher alle 5 Minuten Langzug heute alle 3-4 Minuten Kurzzug (wenn keine Verzögerung auf der Stammstrecke wegen dem dichten Takt).
NVZ: Füher alle 6,33 Minuten Langzug heute alle 5 Minuten Kurzzug.
Also, wie gesagt Sorgen musste ich mir früher auch nicht machen ;)
An Wochenenden und am Abend halte ich den Kurzzugbetrieb, gerade am Sonntag, allerdings schon für sinnvoll, tagsüber unter der Woche überhaupt nicht.

Daniel schrieb:

"Dagegen hülfen Langzüge nur bedingt, für stabilere Anschlüsse, bessere Erreichbarkeit der Züge in den Stationen und eine bessere Abstimmung von U1 und U2/U3 hülfen Langzüge dagegen sehr viel."

Genau so sehe ich das auch.



3 mal bearbeitet. Zuletzt am 29.08.2017 07:51 von dirk1970.
Re: U-Bahn Gesamtnetz
02.09.2017 12:38
Ich stelle euch Allen mal eine Frage: Wie schaut die U-Bahn Nürnberg-Fürth im Jahr 2030 aus?
Die U3 wird wohl bis Gebersdorf fahren, doch wird es bei der U1 und U2 auch Erweiterungen geben?
Gibt es den Bahnhof Marienberg bei der U2?
Zitat
Marktkauf
Ich stelle euch Allen mal eine Frage: Wie schaut die U-Bahn Nürnberg-Fürth im Jahr 2030 aus?
Die U3 wird wohl bis Gebersdorf fahren, doch wird es bei der U1 und U2 auch Erweiterungen geben?
Gibt es den Bahnhof Marienberg bei der U2?

Haben wir das nicht schon ausreichend an anderer Stelle bzw. unter diesem Thema hier getan?
Re: U-Bahn Gesamtnetz
02.09.2017 19:47
Naja, wir diskutieren ja gerade das demokratische Netz für 2050.Wie viel das allerdings mit der Realität, v.a. Im Jahre 2030 gemein hat, ist aber natürlich fragwürdig.

Außerdem schadet eine Zusammenstellung der Diskussionen hier ja auch keinem.

Aktuell sehe ich bei der U1 schwarz.
Zumindest wenn ich die Förderbedingungen einigermaßen verstehe, wird sich wohl Kieselbühl nicht lohnen, nachdem da kaum jemand wohnt und ob P+R separat gefördert wird weiß ich nicht.
(Allerdings gefällt mir das Modell der U1 West des Gesamtnetzes auf Gleistreff relativ gut - aber wohl kaum bis 2030, obwohl es nicht so aufwändig wäre.)
Allerdings kann ich mir durchaus einen Bahnhof Brunecker Str. (ich würde ihn medienwirksam als Universität bezeichnen) in Verbindung mit der neuen (Technischen) Universität gut vorstellen. Das wurde im Ürbigen - Erzählungen zu Folge - auch schon bei den Jusos diskutiert.
Den Abzweig zum Klinikum könnte ich mir auch vorstellen. Ich kann nämlich nicht glauben, dass man hier nicht doch eine Lösug am Betriebshof vorbei fände.

Zur U2:
An Marienberg glaube ich nicht wirklich, wäre aber natürlich möglich.
Da glaube ich aber eher an die Verlängerung nach Stein. Eibach kann ich mir auch gut vorstellen.

Und was vermutlich wenige hören wollen (zumindest sicherlich der Fragesteller :-), ich hoffe doch, dass man sich bemüht, die U4 anzugehen. Das soll allerdings nicht bedeuten, dass man die Tram stets hinten anstellen soll. Das Allheilmittel jeder Trasse ist sie aber eben auch nicht - meiner bescheidenen Auffassung nach.
Re: U-Bahn Gesamtnetz
02.09.2017 19:58
Wenn wir ins Jahr 2050 schauen wollen, müssen wir ja durchs Jahr 2030 schreiten. Will sagen, was wird in den nächsten 12 bis 13 Jahren gebaut werden und welche Strecken, außer der U3 bis Gebersdorf gehen in Betrieb. Wird bis 2030 noch ein anderer Abschnitt baulich begonnen, oder bleibt es bei der U3 Verlängerung bis Gebersdorf?!
Re: U-Bahn Gesamtnetz
02.09.2017 23:01
Ergänzung bzw. Relativierung zu meinem obigen Beitrag:

Laut U-Bahn Heft 18 wird die Eröffnung der U3 bis Gebersdorf nicht vor 2024/2025 erwartet. Was das in der Realität bedeutet, lässt sich natürlich nur vermuten.

Angenommen neue Planungen für weitere Bauabschnitte wären bereits bis 2024/2025 fertig in der Schublade, wäre bis 2030 bei derzeitiger Baugeschwindigkeit wohl nur eine Erweiterung um zwei Bahnhöfe möglich. Am ehesten würde ich da auf Hohe Marter - Eibach Schußleitenweg tippen.

Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass die U-Bahn gleichzeitig außerhalb des Stadtgebietes erweitert wird. Das war ja auch beim Bau der U1 bis Hardhöhe und der U3 bis Maxfeld bzw. Gustav-Adolf-Straße der Fall. Da tippe ich auf Röthenbach - Schloss Stein - Rosenstraße (oder nur Kirche).



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 02.09.2017 23:02 von Julian.
Re: U-Bahn Gesamtnetz
04.09.2017 14:28
Ich hatte extra das Jahr 2030 gewählt, weil es in greifbarer Zukunft liegt und unsere Generation noch die neuen Strecken erleben wird. Die U3 wird wohl zwischen 2025 und 2030 nach Gebersdorf fahren. An Stein und Eibach glaube ich nicht. Was mir aber immer ins Auge fällt, ist das Baugebiet um den Südbahnhof (U1) und der Marienberg (U2). Ich bin ganz klar dafür, die Straßenbahnlinie 7, in wenigen Jahren, von der Tristanstr. aus, bis in das neue Baugebiet zu führen. Ob es mit den zusätzlichen Haltepunkt der U1 was wird, sehe ich wohl nicht so einfach umsetzbar. Beim Marienberg stelle ich mir immer die Frage, warum die Stadt nicht die Gunst nützt und das Baugebiet über den Geisterbahnhof bebaut und damit auch den Bahnhof nachträglich der U2 zuführt.
Zitat
Marktkauf
Ich bin ganz klar dafür, die Straßenbahnlinie 7, in wenigen Jahren, von der Tristanstr. aus, bis in das neue Baugebiet zu führen.

Linie 7 wie jetzt? Dir ist doch sicherlich nicht entgangen dass seit der letzten Netzumstellung die Linie 8 zur Tristanstr. fährt.
Re: U-Bahn Gesamtnetz
05.09.2017 16:47
Ja, im Dezember 2011 wurde die Linie 7 aufgegeben und die Linien 5, 8 und 9 neu geordnet. Seitdem fährt die Linie 8 zur Bayernstraße. Wirft aber die Fahrgäste schon an der Tristanstraße raus. Doch zurück zum Thema: Wie seht ihr die mögliche Erschließung des ganzen Areal. Zusätzlicher Bahnhof für die U1 zwischen Hasenbuck und Bauernfeindstraße oder Verlängerung der Straßenbahnlinie 7 von der Bayernstraße in den neuen Stadtteil... oder womöglich beide Varianten?
Re: U-Bahn Gesamtnetz
05.09.2017 21:33
Zitat
Marktkauf
Ja, im Dezember 2011 wurde die Linie 7 aufgegeben und die Linien 5, 8 und 9 neu geordnet. Seitdem fährt die Linie 8 zur Bayernstraße. Wirft aber die Fahrgäste schon an der Tristanstraße raus. Doch zurück zum Thema: Wie seht ihr die mögliche Erschließung des ganzen Areal. Zusätzlicher Bahnhof für die U1 zwischen Hasenbuck und Bauernfeindstraße oder Verlängerung der Straßenbahnlinie 7 von der Bayernstraße in den neuen Stadtteil... oder womöglich beide Varianten?

Sollte die Straßenbahn wie geplant bis zur Bauernfeindstraße gebaut werden, dann wird die Stadt auf einen möglichen U-Bahnhof Brunecker Straße verzichten. Alles andere wäre rausgeworfenes Geld...
Re: U-Bahn Gesamtnetz
06.09.2017 08:12
Da wir ja hier in Nürnberg sind, mein Tipp:

Der U-Bahnhof wird gebaut, die Straßenbahn nicht, demzufolge wird der Stumpf zur Tristanstraße überflüssig für die VAG und die Linie 9 verschwindet, da die neue Linie 8 dann Erlenstegen-Dokuzentrum fahren wird.

Ich hoffe inständig, dass ich mich irre.
Ich bin ganz klar pro Tram zur Bauernfeind.
Re: U-Bahn Gesamtnetz
06.09.2017 15:24
Nun male mal den Teufel nicht an die Wand, Dirk!

Die StraB-Verlängerung wird kommen - da bin ich mir ganz sicher. Von einem U-Bahnhof Brunecker Straße wird man schon rein aus Kostengründen Abstand nehmen, zumal der auch wenig Sinn macht, da südlich des Bahnhofs (Autoverladung) mit keinerlei Fahrgastpotential zu rechnen ist.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 06.09.2017 15:25 von 401/402.
Re: U-Bahn Gesamtnetz
06.09.2017 17:58
Zitat
dirk1970
Da wir ja hier in Nürnberg sind, mein Tipp:

Der U-Bahnhof wird gebaut, die Straßenbahn nicht, demzufolge wird der Stumpf zur Tristanstraße überflüssig für die VAG und die Linie 9 verschwindet, da die neue Linie 8 dann Erlenstegen-Dokuzentrum fahren wird.

Ich hoffe inständig, dass ich mich irre.
Ich bin ganz klar pro Tram zur Bauernfeind.

Behalte mal einen Teil deiner Gedanken fest...
Re: U-Bahn Gesamtnetz
06.09.2017 21:29
Warten wir ab was die Zukunft bringen wird, ich persönlich hoffe sehr, dass Ihr Recht behaltet.

Private Anmerkung:

Meine letzte Fahrt zur Bauernfeind mit der Straßenbahn-Linie 1 war am Mittwoch den 4. Januar 1978. Es wäre zu schön wenn dies wieder möglich wäre, aber beileibe nicht nur aus persönlichen Nostalgiegründen.
Für den neuen Stadtteil samt Uni ist die Strab zur Feinerschließung eigentlich Pflicht, nur haben wir eben in Nürnberg schon so einiges erleben müssen, was den Straßenbahnausbau betrifft.
Wobei ich schon zugeben muss, dass mit der Wegfeldstrecke, die hoffentlich bald gen Erlangen-Herzogenaurach weitergebaut wird, und die Strecke über die Pillenreutherstraße Bewegung in die Sache gekommen ist.
Re: U-Bahn Gesamtnetz
07.09.2017 13:29
Zitat
401/402
Von einem U-Bahnhof Brunecker Straße wird man schon rein aus Kostengründen Abstand nehmen, zumal der auch wenig Sinn macht, da südlich des Bahnhofs (Autoverladung) mit keinerlei Fahrgastpotential zu rechnen ist.

Nach der Logik hätte man auch die U-Bahnhöfe Hasenbuck und Langwasser Süd nicht bauen dürfen, da auch hier jeweils fast die Hälfte des Einzugsgebiets arbeitsplatzarmes Gewerbe bzw. Wald ist. Und ob die Autoverladung auf Dauer dort bleibt oder eines Tages ebenfalls einer intensiveren Nutzung weicht, wäre ja durchaus auch keine völlig abwegige Frage.

Ein U-Bahnhof Brunecker Straße macht m. E. schon sehr viel Sinn, schließlich soll dort ein arbeitsplatz- und einwohnerintensives Gebwerbe- und Wohngebiet entstehen und womöglich noch ein Uni-Standort. Die U1 ist da schon die deutlich bessere Verbindung in die Stadt als die Linie 8 (schneller, mehr Ziele, mehr Umsteigemöglichkeiten). Die Straßenbahn wird dadurch nicht überflüssig. Aber dort die U-Bahn dauerhaft durchfahren zu lassen und keinen Bahnhof zu bauen, halte ich für verkehrt und auch kaum durchzuhalten. Zumal die Nachrüstung eines U-Bahnhofs dort nicht teuer sein muss.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.09.2017 13:30 von benji2.
Re: U-Bahn Gesamtnetz
07.09.2017 15:05
Die Strassenverlängerung ist ein MUSS. Die Erschließung bedarf nicht nur einen U-Bahnhof. Wird die Strassenbahn gebaut, sollte man auch über einen zusätzlichen U-Bahnhof nachdenken. Aber auf keinen Fall die Straßenbahnverlängerung mit diesen zusätzlichen U-Bahnhof erschlagen.
Nun wenn man den Stadtrat zuhört und die Medien verfolgt so war man sich über die Verlängerung der Straßenbahn einig. Ich gehe davon aus, dass dies nach wie vor so ist. Sogar die CSU war dafür (weil es den Autoverkehr nicht tangiert).
Aber nun kamen ja die Uni Pläne. Und schon gab es die ersten Stimmen dass man den Studierenden nicht noch mehr Zeit in einer Tram zumuten kann/will/muss und daher ein U Bahnhof her muss. Eine Uni ohne U Bahn wäre ein Unding, so las ich das in der Zeitung.

Für mich wären beide Varianten U Bahn und Straßenbahn sinnvoll.
Und nun kennen wir den Nürnberger Stadtrat und seine sehr U Bahnfreundlichen Entscheidungen der letzten Jahrzehnte.
Man wird sich das Geld für zwei Verkehrsmittel sparen wollen und somit sehe ich wie schon 1967 als man die beschlossene Stadtbahn zugunsten einer U Bahn ratz fatz über den Haufen geworfen hat, dass dies mit einer leicht erhöhten Wahrscheinlichkeit wieder passieren wird.

unk, unk, unk
Re: U-Bahn Gesamtnetz
07.09.2017 15:47
Die Straßenbahn zur Bayernstraße ist ein Trauerspiel. Ob sie nun die Liniennummer 7, 8 oder doch wieder 7 tragen wird. Der Tunnel ist zum Problem geworden. Südlich vom Möbelhaus entsteht nun ein Neubaugebiet. Nun gibt es die typisch fränkische Grundsatzdebatte über U-Bahn, Straßenbahn und Autoverkehr. Schon bei der S-Bahn fährt man auf Sparflamme. Nürnberg ist bekannt dafür in Sachen ÖPNV oft die falschen Entscheidungen zu treffen. Als Franke muss ich sehen, dass es außer München (in Bayern) ja auch Nürnberg/Fürth/Erlangen/Schwabach (in Franken) gibt, die es zusammen auf 770.000 Einwohner bringen. Nürnberg und Co. kann es sich nicht leisten gegenüber München zurückzustecken. Der sehr teure zweite S-Bahn-Tunnel darf kein Geld aus Franken abziehen. Wir werden wohl beide Varianten beim Neubaugebiet brauchen. Straßenbahn als MUSS und der U-Bahnhof als SOLLTE! Und die Straßenbahn hat absoluten Vorrang.
Re: U-Bahn Gesamtnetz
07.09.2017 15:49
Für mich ist die Frage des Entweder Oders nicht gegeben.

Ein U-Bahnhof der das doch relativ große Neubaugebiet nur am untersten Rand tangiert, kann keinesfalls als Ersatz einer Straßenbahnerschließung durch das Gebiet gesehen werden.

Genauso aberwitzig scheint es allerdings, dass es nicht möglich sein soll, die baulichen Bedingungen entlang der U-Bahnstrecke so anzupassen, dass die Integration eines neuen Bahnhofes machbar würde, betrachtet man vergleichend doch die erhebliche Summe, die für den Bau der neuen Universität veranschlagt wird.

Letztlich kann ich es nicht nachvollziehen, dass hier im Forum häufiger (und sicherlich zurecht) von der Benachteiligung der Straßenbahn gesprochen wird, dann aber auf eine gleichermaßen funktionierende Benachteiligung der U-Bahn umgeschwenkt werden möchte. In Nürnberg gibt es jetzt beide Systeme und dementsprechend sollten zielführende Synergien das Ziel sein.

=> Ergo: Insbesondere die Straßenbahnverlängerung zum neuen U-Bahnhof und damit eben ausdrücklich auch den neuen U-Bahnhof.

Sollte die Universität tatsächlich im südlichen Teil des Geländes entstehen, plädiere ich immer noch (wie schon an anderer Stelle) für den öffentlichkeitswirksamen Namen der U-Bahnstation Universität. Das Argument, dass es innerhalb Nürnbergs auch noch weitere universitäre Standorte gäbe, die ja der Friedrich-Alexander-Universität zugehörig sind, kann ich hier nicht gelten lassen. Man werfe nur mal einen Blick nach München. Im Übrigen könnte man als Bezeichnung auch Technische Universität wählen, wenn es die Gegebenheiten der neuen Einrichtung zulassen; dann gäbe es keinerlei "Verwirrung".



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.09.2017 15:54 von Julian.
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