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Streckennetz tram 1981
geschrieben von henrik2811 
Hi, ich wollte mal fragen wie sah das liniennetz der nürnberger tram eig direkt nach der stilllegung in fürth aus?
Also welche linien verkehrten wo? Hat da jemand infos, würde mich sehr freuen
da gibts gute Literatur im Buchhandel wenn es dich so genau interessiert. Geh mal zum Buchladen Jakob.

Ich kann dir aus meinen Büchern folgendes mitteilen:
Die Einstellung der Tram nach Fürth und die Eröffnung der U-Bahn war natürlich ein Desaster für das Straßenbahnnetz.
Es hatte die Einstellung zahlreicher Linien unter anderem der Linie 1 zur Folge, die 21 fiel weg, dafür wurde die Linie 2 wieder sinnvoll betrieben. Hier das Netz:

Hier das Liniennetz:
U1: Fürth Jakobinenstr. - Lorzenzkirche - HBF - Langwasser/Süd

Linie 2 : Gustav-Adolf-Str.- Plärrer - Opernhaus - HBF - Nordostbahnhof - Ziegelstein
Linie 3 : Schweinau (Hohe Marter) - Plärrer - Opernhaus - Mögeldorf - Tiergarten
Linie 4 : Thon - Plärrer - Landgrabenstr. - Aufseßplatz - Dutzendteich
Linie 6 : Westfriedhof - Plärrer - Opernhaus - HBF - Wodanstr. - Luitpoldhain
Linie 8 : Erlenstegen - Rathenaupl. - HBF - Opernhaus - Christuskirche - Frankenstr. - Südfriedhof - Worzeldorfer Str.
Linie 9 : Thon - Pirckheimerstr. - Rathenauplatz - HBF - Opernhaus - Zeltnerstr. - Landgrabenstr. - Gibitzenhof
Linie 12: Nordostbahnhof - HBF - Marientunnel - Scheurlstr. - Bayernstr.
Linie 13: Nortdostbahnhof - HBF - Opernhaus - Plärrer - Schweinau (Hohe Marter)

Das wars, ganz schön wenig
Bitteschön.
Auch die Eröffnung der U2 hat dann nochmal ordentlich zugeschlagen und das Tramnetz und die Nummern weiter ausgedünnt
Und wie sahs dann aus?
Die 2 wurde eingestellt, dafür gabs ja dann die U2
die 3er übernahm den Nordast, also:

Linie 3 : Ziegelstein - HBF - Mögeldorf - Tiergarten
Linie 4 : Thon - Plärrer - Landgrabenstr. - Aufseßplatz - Dutzendteich
Linie 6 : Westfriedhof - Plärrer - Opernhaus - HBF - Wodanstr. - Luitpoldhain
Linie 8 : Erlenstegen - Rathenaupl. - HBF - Opernhaus - Christuskirche - Frankenstr. - Südfriedhof - Worzeldorfer Str.
Linie 9 : Thon - Pirckheimerstr. - Rathenauplatz - HBF - Opernhaus - Zeltnerstr. - Landgrabenstr. - Gibitzenhof
Linie 12: Nordostbahnhof - HBF - Marientunnel - Scheurlstr. - Bayernstr.
Linie 13: Nortdostbahnhof - HBF - Opernhaus - Plärrer (nur noch in der HVZ als Verstärker)

Die U2 fuhr nur zwischen Plärrer und Schweinau Bahnhof.
die U21 dafür Schweinau - Plärrer - Innenstadt - HBF - Aufseßpl. bzw. Hasenbuck bzw. Langwasser/Süd

Dann wurden die beiden bis Röthenbach verlängert, und als dann die U2 Bauarbeiten auf dem Frauentrograben begannen, wurde auch dieser Straßenbahnabschnitt zerschlagen
Ok danke
Andere frage:
Laut straßenbahnfreunden wurde die strecke kirchenweg 1976 stillgelegt, aber auf nem fahrplan von 1990 fuhr die 6er vom FEP zur brückenstraße und zum WFH.
Aber keine linie zwischen hallertor und brückenstr., seit und bis wann war das so? Und vor allem WARUM?
Henrik
Das war aber nur ein kurzes Gastspiel der 6er, wenn ich mich recht erinnere waren zwischen Hallertor und Brückenstraße damals umfangreiche Bauarbeiten.

Gruß
Dirk
Hallo Henrik,

ja das ist richtig. Es fanden damals umfangreiche Kanal- und Gleissanierungen statt.
Doch zunächst zum Hintergrund:

Die Strecke durch den Kirchenweg wurde zuletzt von der Linie 4 fahrplanmäßig bedient.
Die Linie 4 verkehrte damals Plärrer - Friedrich-Ebert-Platz - Kirchenweg - Klinikum Nord - Brückenstr. (heute St. Johannisfriedhof) - Willstr. (heute Gostenhof) - Rochusfriedhof - Hessestr. - An den Rampen - Landgrabenstr. - Aufseßplatz - Dutzendteich.

Mit den fortschreitenden U-Bahn Bauarbeiten wurde vom Plärrer aus die gesamte Fürther Straße "aufgerissen" und die Baugrube der U-Bahn in offener Bauweise erstellt. Die Straßenbahngleise für den Verkehr vom Plärrer nach Fürth wurden zwar in die nördliche Fürther Straße, neben die Baugrube verlegt, aber ein Querverkehr von der Brückenstr./Willstr. her kommend, über die Baugrube und zum Rochusfriedhof, wäre zu umständlich und teuer gewesen. Daher stellte man die Linie 4 auf dem sogenannten Westring komplett ein.
Somit verschwand die Tram nicht nur auf dem Abschnitt Landgrabenstr. - An den Rampen - Hessestr. und Rochusfriedhof - Fürther Str., sondern eben auch auf der Strecke Willstr. (Gostenhof) - Brückenstr. (St.Johannisfriedhof).

Die Strecke durch den Kirchenweg (Klinikum Nord) wurde zwar erhalten, aber nur noch als Betriebsstrecke genutzt.
Da durch den U-Bahnbau und dessen spätere Inbetriebnahme ja den Betriebshof Maximilanstr. hätte unereichbar gemacht, hatte man eine Betriebsstecke vom Westfriedhof zur Maxi errichtet. Sicher hätte hier die Strecke Hallertor - Westfriedhof als "Anfahrt"weg gereicht, aber man brauchte auch für die 9 und die neue 4 einen alternativen Weg und daher hat man diese Einrücker vom Friedrich-Eber-Platz über den Kirchenweg zum Westfriedhof geleitet.

Und nun kommts: als im Zuge von anstehenden Kanalarbeiten die Strecke zwischen Hallertor und Brückenstr. vorübergehend gesperrt werden musste, konnte man die 6er einfach und bequem vom Hallertor über den Friedrich-Ebert-Platz und Kirchenweg zur Brückenstr. und zum Westfriedhof umleiten. Außerdem wäre ohne diese Betriebsstecke eine Sperrung der Baustelle Johannisstr. nicht möglich gewesen, weil sonst der Betriebshof nicht erreichbar gewesen wäre.

Nach Fertigustellung der Bauarbeiten verkehrte die 6er wieder wie gewohnt direkt vom Hallertor zur Brückenstr.. Die Strecke durch den Kirchenweg war fortan wieder Betriebssrecke.

Es war schon interessant, denn in der Zeit war das Klinikum wieder direkt an das Schienennetz angebunden und die Fahrgäste nahmen es gern an. Aber irgendwie glauben unsere Stadtväter dass eine Tram zum Klinikum unnötig ist und haben den Linienbetrieb daher aufgegeben.... bei der U-Bahn ist es jetzt plötzlich ganz anders.
Ich finde es eine Frechheit uns für so blöd zu verkaufen. Das Klinikum hätte die ganze Zeit "am Netz" bleiben müssen.

Als nun der neue Betriebshof an der Heinrich Alfes Str. /Trafowerk eröffnet wurde, konnte man den Betriebshof an der Maxi einstellen.
Als dann auch noch die Theodor Heuss Brücke saniert wurde, stellte man aus Spargründen auch die Betriebsstrecke Westfriedhof - Maxi - Muggenhof ein. Der Stadtrat meinte man könne dann auch gleich auf die Betriebsstrecke im Kirchenweg verzichten, denn hier soll es nie wieder eine Tram geben.
Ich vermute das war gewollt, damit die U-Bahn genug Fahrgäste bekommt, und man jetzt nicht auf die Idee kommt, die 9er in der Pirckheimer zu lassen und sie ab Friedrich-Eber-Platz über das Klinikum Nord zum Westfriedhof zu verlängern. Das wäre nämlich die optimalste Lösung gewesen... aber da haben manche weitsehene Anti Tram Politiker gleich die Weichen gestellt und diese Betriebsstrecke vernichtet.
Stimmt, das mit der 9er zum WFH wäre echt ne gute lösung, nur ich glaube dass auch ned so viele leute zum WHF fahren, dass man zwei linien braucht.
Auch die neuner heute könnte man vom hbf weiter bis zum stadtpark fahren lassen, macht man aber nicht, weil nicht mehr fahrgäste fahren würden, wobei ich es eine schöne idee fände diese alte betriebsstrecke wieder zu beleben.
Henrik
Nun wenn es eine Direktverbindung HBF - Westfriedhof gäbe, dann würde die 6er sicherlich viele Fahrgäste verlieren, und dann würde man endlich merken zu was die Straßenbahn fähig ist.

Doch in Nürnberg darf nur mit der U-Bahn ins Zentrum gefahren werden.... halt ich vergaß, nur mit der U1.

Früher fuhren alle Hauptlinien durch die Innenstadt oder zumindest zum HBF.

Schau es dir an, folgende ehemalige (vor U-Bahn Zeitalter) Direktverbindungen zum HBF gibt es heute nicht mehr (mit keinem öffentlichen Verkerhsmittel) ohne Umzusteigen:

Dutzendteich - HBF mit der 2
Gibitzenhof - HBF mit der 9
Fürth/Flößaustr. - HBF mit der 21
Westfriedhof - HBF mit der 6
Thon - HBF mit der 9 und 15
Rathaus - HBF mit der 16

Das sind meiner Meinung nach zu viele wichtige Stadtteile, die auf eine Direktverbindung im Sinne eines sinnvollen ÖPNV unverzichtbar sind.
Die U-Bahn ist schnell und gut wo sie fährt, aber sie hat viele Direktverbindungen kaputt gemacht und zu wenige neue geschaffen.
Es war aus meiner Sicht ein Fehler, die Direktverbindungen zwangszukappen. z. B. die 4er vom Dutztendteich hat am Aufseßplatz U-Bahn Anschluss, du kommst nicht ums Umsteigen herum. Dabei wäre es doch wirklich nicht dramatisch für die Fahrgastzahlen der U1, wenn man vom Dutzendteich/St.Peter (St. Peter deshalb weil sonst sagen wieder welche, man kann doch, wenn man in der 6 Richtung DokuZentrum sitzen bleibt wird sie zur 9 zum HBF.... aber das dauert zu lange) direkt zum HBF mit der Tram fahren könnte.
Zitat
Rob66

Schau es dir an, folgende ehemalige (vor U-Bahn Zeitalter) Direktverbindungen zum HBF gibt es heute nicht mehr (mit keinem öffentlichen Verkerhsmittel) ohne Umzusteigen:

Dutzendteich - HBF mit der 2
Gibitzenhof - HBF mit der 9
Fürth/Flößaustr. - HBF mit der 21
Westfriedhof - HBF mit der 6
Thon - HBF mit der 9 und 15
Rathaus - HBF mit der 16


Hallo,

die übrigen Direktverbindungen sind geblieben, dafür aber haben sich die Wege zur U-Bahn im Gegensatz zur Straßenbahn vergrößert, was den Zeitgewinn der U-Bahn dann nahezu auffrißt. In Netto-Fahrzeit-Betrachtungen gewinnt die U-Bahn immer, da die Umsteigezeiten nicht mitgerechnet werden. Beispiellos ist ja das Fürther "Schicksal" an Sonn- und Feiertagen oder in der SVZ generell. Wenn man nicht gerade an der U-Bahn wohnt, sondern evtl. mal ganz exotisch in Ronhof dann hat man zwar nach Fürth mit der U-Bahn einen 10 Minuten-Takt, der aber nix nützt, wenn der Bus nur alle 60 Minuten fährt weil die U-Bahn so teuer im Unterhalt ist, dass die Infra bei den Bussen sparen muß.

By the way:

ergänzen dazu kann man die noch vor 1976 existierenden Berufsverkehrslinien, die wie der Name schon sagt, nur zu Berufsverkehrszeiten auf speziell nachgefragten Strecken die Stammlinien entlasteten und weitere umsteigefreie Direktverbidungen schafften. Es war damals möglich, alle Ziele im Straßenbahnnetz mit maximal einmaligem Umsteigen zu erreichen. Fahr heut beispielsweise mal die Strecke Oskar-von-Miller-Straße - Klingenhofstraße, da bist Du heute länger als früher (heute: Fußweg bis Bayernstraße oder Bauernfeindstraße, dann u1 oder Bus 65/U1, dann U2 + Fußweg vom U-Bahnhof bis zum Ziel. Früher: Linie 18 direkt (HVZ) ansonsten Linien 1, 11 bis Hauptbahnhof oder Opernhaus, dann mit Linie 15). Nur mal so nebenbei als kleine Ergänzung am Rande.

Fazit für mich:
Das Straßenbahn-Netz Stand 1960 zuzüglich Altstadtquerung, Straßenbahn nach Erlangen, Kornburg, Zabo, Zirndorf und Oberasbach und unser gut ausgebautes Bus-Netz würden einen Bruchteil von den Investitionskosten der U-Bahn benötigen, würden aber einen wesentlich qualitativeren ÖPNV bieten als jetzt mit der U-Bahn. Prof. Lambert läßt grüßen....

Viele Grüße
Harald



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 23.01.2012 15:17 von Harald1978.
Ja da stimme ich dir voll zu. Die Stadtbahn wäre doch besser gewesen.
Aber nun gut. Hauptsache ist, dass die Stadtväter mal erkennen, dass ihre Verkehrspolitik nicht optimal ist, und das es Fehlentscheidungen in manchen Bereichen gab.

Man könnte heute auch noch mit viel Willen diese Direktverbindungen aufleben lassen.
Es gäbe ja die Möglichkeit vom Dutzendteich noch direkt zum HBF zu fahren, wenn es denn eine Linie gäbe. Oder eine die vom HBF über Celtistunnel - Aufseßplatz - Landgrabenstr. - Gibitzenhof fahren würde. Die reinste Südstadttram wäre das.
Und Westfriedhof über Pirckheimer zum HBF wär auch denkbar.
Oder ... ich traus mir gar net sagen THON - HBF
Ja des wär toll
Man sollte einfach mal wieder ein paar querverbindungen bauen, zumal ich denke das. Die pirckheimer mindestens genau so veröden wird wird wie die tafelfeld, deshalb mein vorschlag:
Westring neubau
Glockenhofstr.
Tafelfeldstr.
Und auf dem südring wär ne tram auch optimal dianaplatz - frankenstr - bayernstr - dokuzentrum

Henrik
Das wird nur leider nie passieren :-(

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Also so in sachen Neubau wäre ich mal vorsichtig. Kein Neubau ohne Schaden an anderer Stelle. Käme z.B die Altstadttram zusammen mit der (Wöhrder) Uni-Tram, bedeutet das das Aus für die Strecken HBF-Rathenauplatz und St. Peter - Schweiggerstraße. Kann man alles sehr schön dem NVEP entnehmen.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Zitat
Daniel Vielberth
Also so in sachen Neubau wäre ich mal vorsichtig. Kein Neubau ohne Schaden an anderer Stelle. Käme z.B die Altstadttram zusammen mit der (Wöhrder) Uni-Tram, bedeutet das das Aus für die Strecken HBF-Rathenauplatz und St. Peter - Schweiggerstraße. Kann man alles sehr schön dem NVEP entnehmen.

Also in allen Fällen wo diese beiden Strecken drin sind fahren laut ivv auf den beiden Strecken auch linien ( zumindest auf jeden Fall Schweiggerstr-peterskirche)

Henrik
St.Peter-Schweiggerstr. wäre irgendwie auch unsinnig einzustellen, nur wegen einer Straßenbahn durch Wöhrd oder durch die Altstadt

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Also ich kenne den NVEP auch und ich kann da nicht entdecken, dass die Strecke Peterskirche - Scheiggerstr. gestrichen wird. Da soll doch nach wie vor die Südstadtquerlinie, heute 6er, fahren.

HBF - Rahtenauplatz auch nicht, denn da soll ja dann die neue 9er queren. Und eine Linie allein durch die Altstadt reicht net.

Obwohl man ja nie weiß, auf welche Ideen diese Stadträte noch kommen.
Jedes noch so teure und optimal abgestimmte Gutachten ist bis jetzt schon immer zerfleddert worden.

Es wird bestimmt wieder nur Stückwerk umgesetzt und Stückwerk ist immer sch...

Ich würde nach wie vor auf den Pasus "Parallelverkehr unmöglich" verzichten und so viele Stadtteile wie möglich an die Innenstadt bzw. HBF anbinden und zwar DIREKT. Egal ob das dann ne U-Bahn oder ne Straßenbahn ist. Aber pssst, kein Bus....

Warum soll man nicht von der Scharrerstr. direkt zum HBF fahren dürfen. Das schadet doch der U1 in keinster Weise. Aber nein, nur damit die U1 schön voll wird, wird man gezwungen zum Aufseßplatz zu fahren und wegen der einen Station die U-Bahn zu nutzen. Sicher Umsteigen an der Schweiggerstr. ist auch möglich, aber dauert auch länger als eine Direktverbindung.

Thon - HBF da meckert ja auch grad jeder...
und Gibitzenhof - HBF die sind schon lange mundtot
Man könnte doch einfach den takt der bisherigen linien etwas verdünnen und dafür neue verstärker und verbindugslinien erschaffen, die auch die wendeschleifen nutzen, die die jetztigen linien auslassen, z.B.

Dutzendteich - peterskirche - schweiggerstr - hbf - stadtpark

Oder

Trafowerk - christuskirche - plärrer - westfriedhof

Oder

Gibitzenhof - celtisplatz - hbf - mögeldorf

Und natürlich direkte verbindungen vom hbf nach thon und WFH, da sieht man auch wie wichtig eine nördliche querverbindung ( pirckheimer / altstadt) ist, denn mehr als drei linien zwischen landgrabenstr und aufsessplatz sind nicht machbar!!!
Von wegen die tram zerstört das stadtbild, wir menschen sind ein gewohnheitstier und sind erst dann einverstanden wenn es keine andere wahl mehr gibt, dann finden wir es oft auch richtig toll. Also EINFACH BAUEN!!!
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