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U4 nach Zerzabelshof?
geschrieben von Marktkauf 
Zitat
Daniel Vielberth
Hallo allseits,

andererseits, ich erinnere mich auch noch an 1996 wo man mit der U2 an der Herrnhütte als Endstation bisweilen zu bestimmten Uhrzeiten auch nur einstellige Ein- und Aussteiger-Zahlen hatte. Bei Nordwestring kommt ja erschwerend dazu, das die Strecke nicht medienwirksam eröffnet wurde, sondern mehr so in den Fahrgastbetrieb "reingerutscht" ist. (wobei ich der VAG darüber gar nicht böse bin, seit ich die Hintergründe kenne, eigentlich haben die da echten Mut bewiesen, gewisse Leute so abzustrafen *hihi*) Insofern könnte ich mir wirklich vorstellen, das so mancher nix davon weiß. Und sind wir ehrlich, nicht mal beim Bus wird am Display ein Hinweis auf die U oder gar das Liniensignet gegeben.

Was die Anordnung der Haltestellen der U3 Verlängerung betrifft, so gehe ich streng nach dem Generalsverkehrsplan 1971, da war der nächste Halt nach Nordwestring knapp vor der Eiesenbahnbrücke, die anderen zwei dahinter, da ich aber dahinten mit den Straßen nicht so firm bin, kann ich nicht sagen, unter welchen heutigen Straßen die Stationen zu liegen kämen, bzw welche heutige Haltestellen sie ersetzen würden. Da der Plan im U-Bahnheft welches zur Inbetriebname Maxfeld-Gustav-Adolf-Str. herausgegeben wurde ziemlich weit vorne abgedruckt ist, kann ja gerne mal einer die geplanten Standorte und damit die denkbaren Bahnhofsnamen verifizieren. dann diskutiert es sich leichter darüber.

Danke für den Hinweis Daniel und Julian.
Ich hab es mir auf Wikipedia angeschaut.

Da sind ja die Planspiele drin. Auf dem Plan "beschlossenes Grundnetz" ist die besagte U3 zu sehen, die ich wie folgt kommentieren möchte:
Der Bahnhof Nordwestring ist in dem Plan etwas innerhalb des Ringes versetzt und nicht direkt unterm Ring.
Das verlängert natürlich den Abstand zum nächsten Bahnhof, obwohl dieser wirklich sehr kurz ist.
Der Banhof Dortmunder Str. liegt näher an der Einmündung Delsenbachweg in die Bielefelder Str. (Achtung die Dortmunder Str. trifft zwei mal auf die Bielefelder Str., da sie eine Bogenform hat. In dem Gebiet wurde nie so verdichtet wie damals geplant. Aber es gibt Geschossbau.
Der geplante Bahnhof Wetzdendorf hätte sich eher an der Bushaltestelle Wetzendorf Ost befunden, an der Einmündung der Parlerstr. (neue Parlerstr.) in die Wetzendorfer Hauptstr.
Komisch, da war und ist ein Gewerbegebiet und dann geht der alte Ortskern mit Bauernhäusern an.
Wahrscheinlich war auch damals geplant die Hochhaussiedlung auf die grünen Felder zwischen Wetzendorf und Thon zu bauen. Diese wären nur seitlich tangiert worden.
Die Endstation Schniegling befindet sich definitiv nicht in Schniegling, sondern eher an der Kriegsopfersiedlung.
Genau gesagt entnehme ich dem Plan das es sich am Ortsende von Alt Wetzendorf befunden hätte, genau an der Ecke Schleswiger Str./Frauentaler Weg/Marktäckerstr.
Nachdem auch dort Äcker und Gewächshäuser sind vermute ich man wollte auch dort ordentlich bauen.

Nun ist mir auch klar warum man das verworfen hat. Ich ging immer davon aus dass die geplante Trabantenstadt Wetzendorf ala Langwasser sich auf dem Gebiet der heutigen Vogelherdsiedlung (Kölner Str./Düsseldorfer Str.) befunden hätte.

Nachdem die Neubaugebiete jetzt woanders hinkommen sollen ist diese Planung natürlich überholt und müsste tatsächlich eher in Richtung Schniegling abgeschwenkt werden, nachdem sie aber das geplante Neubaugebiet zwischen Parler Str. und Forchheimer Str. tangiert.
Man könnte also den Halt Wetzendorf lassen, aber der Halt Dortmunder Str. ist überflüssig. Das sieht auf dem Plan weiter aus als es in Wirklichkeit ist.
Straßebohnfan

Interesasant, dann weicht der wikipedia-Plan doch ganz erheblich von der Vorlage von 1971 (also der Im U-Bahnheft 16 Seite 4) ab. Dank deiner Umschreibungen konnte ich jetzt die 1971er Orte ausfindig machen:

Nordwestring: Komplett westlich des Rings

Nordwestbahnhof: wie von dir beschrieben ein ausgang Delsenbachweg der andere wohl Richtung Bienweg

Wetzendorf würde ich aber beim Betrachten mit der Lupe eher unter dem parallel zur Wetzendorfer Straße und Frauentaler Weg hinter den Häusern verlaufenden Weg sehen, vielleicht sogar schon unter dem Teilstück der Dorfäcker Straße, das parallel zur Wetzendorfer Straße liegt, damit wäre er ca 100-130m südlich von Bus Wetzendorf West

Der Endpunkt läge mit dem hinteren Ausgang sicher an der Wendeschleife Kriegsopfersiedung (einzige nach "unten führende Straße dort) ,setze ich 90m Bahnsteiglänge an müsste der andere Aufgang grob Rendsburger Straße vielleicht 10-20 m Richtung Leitenburger Straße liegen. Heutzutage würde man ihn wahrscheinlich 10m nach Süden schieben, um ihn neben der Straße auf den selbst heute noch landwirtschaftlichen Grundstück zu bauen, dann würde oben drauf sehr gut ein Busbahnhof fürs westliche Knoblauchsland passen.

Nachtrag: so fatal eng wären dann die Stationsabstände gar nicht:

Von der heutigen Mitte Nordwestring (hab die Mitte der Fahrbahn genommen), bis Mitte Nordwestbahnof (alter Standort) käme ich auf 607m
Nordwestbahnhof - Wetzendorf 666 bis 681 m (je nach genenauer Lage)
Und dann Wetzendorf - Kriegsopfersiedelung 707m

Das wäre für eine U-Bahn schon OK. Maxfeld-Kaulbach ist nur 453m, Kaulbach - FEP 553m, FEP - Klinikum 530m. (OK Klinikum - Nordwestring ist 720m), aber insgesamt läge man im Durchschnitt.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]



6 mal bearbeitet. Zuletzt am 24.07.2017 22:54 von Daniel Vielberth.
Re: U4 nach Zerzabelshof?
24.07.2017 22:43
Die PLÄNE aus Wikipedia hat jemand den originalen nachgezeichnet. Die genaugigkeit ist eher bescheiden.

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München blüht und Franken zahlts.... Danke CSU.

[www.partei-fuer-franken.de]
Das ist schade. Vielleicht kann Daniel ja ein Foto von dem Plan einstellen. Ich verfüge leider nicht über die Festschrift in der das abgebildet war.

Abgesehen davon, eine Querverbindung durch die Stadt von Wetzendorf nach Zabo wäre doch viel interessanter als dieser Ring den die U3 fährt.
Auf dem Abschnitt auf dem die U1 mitgenutzt wird kann man ja im fahrerlosen Betrieb fahren. Das war ja bei U2 mit Fahrer und U3 ohne Fahrer auch eine zeitlang der Fall, ist also möglich.

Dafür könnte man die U3 dann direkt in die Innenstadt fahren lassen und ggf. am Aufseßplatz oder gar Hasenbuck enden lassen. Das wäre der unterirdische Teil den man noch auf Vollautomatik nachrüsten könnte.
Dadurch hätten einige Fahrgäste eine umsteigefreie Verbindung und die Altstadtstrecke wäre gestärkt.
Wenn ich das selbst das Bild reinstelle, kann es sein, das ich von dem Kartenverlag, auf dessen Plangrundlage damals der Plan gezeichnet hat, eines auf den Deckel kriege. Wenn man aber den Link vom Tiefbauamt zur kompletten Broschüre benutzt [www.nuernberg.de] dann haftet nur das Tiefbauamt dafür, das die die Puplikationsrechte für den Plan haben ;-) (Seite 4 ist der gemeinte)

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 26.07.2017 17:34 von Daniel Vielberth.
Das U-Bahnbauamt stellt die U-Bahnhefte hier digital zur Verfügung.

Ansonsten kann ich deinen (sicher sinnvollen) Ausführungen gerade leider nicht folgen. Kannst du bitte nochmal explizit sagen: welche Linie fährt wo?
an Julian,

Also ich vermute, er meint quasi die tramfreundliche U4 kombiniert mit einem (am Plärrer?) abzweigenden Nordast, der aber statt nach Thon auf die alte Wetzendorfer Trasse führt. Dies würde allerdings einen Neubau bis kurz vor Klinikum Nord erfordern, zumindest wenn man die letztgültige Trassierung und die Bauvorleistungen in Kleinweidenmühle mitbenutzen will.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 26.07.2017 17:45 von Daniel Vielberth.
an Daniel,

jetzt gibt es gleich zwei Links. :-)

Danke, das würde ich auch vermuten (habe ich ja auch schon mal irgendwo hier in einer Grafik beiläufig, d. h. gestrichelt, vorgeschlagen, bin aber gar nicht näher darauf eingegangen, nachdem es eigentlich um etwas anderes ging - meine Version ging auch nach Großreuth hinter der Veste).
Allerdings frage ich mich dann, welche Linie die Haltestellen Frd.-Ebert-Pl. bis Maxfeld bedienen würde. Verliefe dann die U3 doch von Nordwestring oder wie weit auch immer über Rathenauplatz, Hbf, Opernhaus, Plärrer (hier Kopf machen?) und dann wiederum via Weißer Turm und Lorenzkirche bis Aufseßplatz/Hasenbuck? Ich glaube eher nicht.. :-) Eher verstehe ich da immer noch etwas nicht so ganz..
Jetzt hab ich den Faden verloren. Meint ihr mich?
Also mein Vorschlag einer U4 Trasse wäre:

Wetzendorf - Nordwestring - Friedrich-Ebert-Platz - Maxfeld- Rathenauplatz - (ab Wöhrder Wiese eine Ausfädelung die nach der Pegnitzunterquerung zur U1 Strecke verläuft um am HBF auf den Gleisen der U1 anzukommen) - HBF - (Ausfädelung nach der Haltestelle) Schweiggerstr. - Dürrenhof/Stephanstr. - Gleißhammer - Zabo Mitte.

Dann kann man die Straßenbahn nähmlich unangetastet in der Südstadt lassen.

Und mein Vorschlag zur U3 wäre:

Gustav-Adolf-Str. - (vorm Plärrer den vorhandenen Gleiswechsel auf die U1) Plärrer - Lorenzkirche - HBF - Aufseßplatz - Hasenbuck.
Danke Daniel/Julian für die Links zu den Plänen. Es ist dennoch etwas schwer zu erkennen, da die Bebauung so blass dargestellt ist und ich die Straßen kaum erkennen kann.

Also die Haltestelle Nordwestring erkenne ich auf dem Link von Daniel doch so wie sie heute liegt. Die nächste Haltestelle wäre an der Einmündung Delsenbachweg wo ich fast wohne. Die nächste wäre in Alt Wetzendorf auf den Äckern hinter den Gebäuden, fast schon das Gewerbegebiet Dorfäckerstr. streifend. Und die Endstation tatsächlich an der heutigen Busschleife Kriegsopfersiedlung.
Jetzt müsste man nun noch wissen wo denn dann die Neubaugebiete mit Hochhäusern hingekommen wären.

Was mich wundert bzw. was mir auffällt ist das die Bahnhöfe Klinikum Nord und Nordwestring wohl genau heute tatsächlich da hingekommen sind wo man das damals bei dem Vorschlag geplant hat.
Offensichtlich haben sie die Pläne hier genutzt.
Nach meinem Wissensstand kommen aber jetzt die Neubaugebiete ab östlich von Wetzendorf, nördlich der Parlerstr., südlich Berufsförderungswerk, westlich Thon/Forchheimerstr. hin. Genau da wo heute Felder und Wiesen sind.
Und eines entsteht bereits ab 2018 (Baubeginn) östlich der Bielefelder Str. gegenüber der Einmündung Delsenbachweg.

Von daher wird bei einer Verlängerung ab Nordwestring sicherlich anders geplant werden. Vielleicht käme grade noch der Halt am Delsenbachweg (der hier schon öfters als Dortmunder Str. gefallen ist), aber dann müsste die Trasse ja eher nach rechts in Richtung Neubaugebiet abschwenken und nicht nach Alt Wetzendorf.
an Straßaboh-Fan

> Was mich wundert bzw. was mir auffällt ist das die Bahnhöfe Klinikum Nord und Nordwestring wohl genau heute tatsächlich da hingekommen
> sind wo man das damals bei dem Vorschlag geplant hat. Offensichtlich haben sie die Pläne hier genutzt.

Das sehe ich auch so, sehen doch die Säulenreihen vor Nordwestring und beim Klinikum an den Bahnhofsköpfen doch ganz ehrheblich so aus, als ob die Stationenspläne auch in jene Zeit zurückdatieren, und man bloß die Tunnelstücke dazwischen mit geänderten neuen Plännen eben bergmännisch ausgeführt hätte. Diese Säulenreihen im Tunnel erinnern doch sehr stark an frühe U1 Bauwerke.

Insofern will auch ich nicht ausschließen, das die Bauwerkspläne möglicherweise aus einer anderen Zeit stammen - dafür spräche auch, das man am Nordwestring auf die üblichen mehrgleisigen Wendeanlagen verzichtet hat, sondern die zwei Gleise möglichst rasch zusammen zieht, sodass nur ein Gleiswechsel hinpasst - das alles wirkt mehr wie ein Streckentunnel, denn wie ein absolutes und endgültiges Streckenende. Da die Wendeanlage Nordwestring zudem 0 Gefälle aufweißt, könnte man dort gemäß ursprünglichen Plan ähnlich Langwasser oder unter der Fürther Straße wohl Pläne für eine komplett mit offener Bauweise bis Wetzendorf geplante Strecke zurückgegriffen haben, eben ohne fahrdynamische Trassierung, wie es auf nahezu allen alten Abschnitten der U1 war (nur Lorenzkirche - Weißer Turm ist fahrdynamisch trassiert, danach erst wieder die neuen Fürther Abschnitte). Auch das spräche dafür,die die Pläne aus einer früheren Phase des U-Bahnbaus stammen.



Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.07.2017 18:14 von Daniel Vielberth.
Weiß jemand konkret, wo die Neubaugebiete hin sollen? Immerhin soll ja schon relativ bald mit dem Bau begonnen werden, wie man hört.
Ein Verschwenk der U3 Richtung Norden hätte ja auch den Vorteil, dass man sich die Tram nach Fürth offen halten könnte. Andernfalls wäre U-Bahn und Tram durch Schniegling ja schon überzogen.
Ursprünglich ging es ja hier mal um die U4 nach Zabo, womit natürlich auch die U3 bis Wetzendorf etwas zu tun hat. Aber ich habe gerade auf der Seite www.u-bahn-münchen.de diesen Beitrag gefunden:

"Santa sagt:
6. November 2015 um 17:06

Nürnberg hat die modernste U-Bahn der Welt.
Auf der U2 und auf der U3 verkehren nur fahrerlose U-Bahnen.
Als die U2 auf automatisch umgerüstet wurde sind auf der gleichen Strecke manuelle und automatische Fahrzeuge gleichzeitig in Betrieb gewesen. Das ist einmalig weltweit – davon träumt der Münchner nur mit seinem hässlichen U-Bahnhöfen. Nordfriedhof oder Freimann ist ja nicht sonderlich schön in München. Die ganze U3 und U6 ist hässlich.
Kein Vergleich zu der schönen, modernen U-Bahn in Nürnberg und Fürth.
Aus Insiderkreisen habe ich gehört, dass nach Fertigstellung der U3 die U4 vom Tiergarten bis Aufsessplatz, Gibitzenhof, Gartenstadt und Hafen gebaut werden soll. Pläne existieren bereits und liegen schon fertig in der Schublade :-)
Baubeginn frühestens 2023. Fertigstellung bis 2035 geplant."


Welche Insiderkreise sollen das sein? Was meint ihr dazu?
Kommt mir etwas komisch vor, zwar gibt es die Möglichkeit aus der U4 bei Landgrabenstraße nach Gibitzenhof zu verzweigen, aber die Stammstrecke war und ist stets über Plärrer und St Johannis nach Norden geplant worden - zuletzt in Richtung Thon, nun wo ja feststellt, das die U3 den Wetzendorfer Ast gekriegt hat. Eine komplett tangeniale U4 die nur am Ausessplatz Verbindung zum Restnetz hat und rein in der Südstadt bleibt, kann für mein Empfinden den Fahrgastströmen kaum gerecht werden, bzw würde zwangsläufig einen die U1 geradezu überlastenden Umsteigeverkehr ab Aufsessßlatz erzeugen.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Re: U4 nach Zerzabelshof?
30.07.2017 17:32
Die Aussage von santa halte ich schlichtweg für erfunden.

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München blüht und Franken zahlts.... Danke CSU.

[www.partei-fuer-franken.de]
Der Meinung bin ich auch. Entweder hier wurde etwas mehr als durcheinandergebracht, oder die Information ist schlichtweg erfunden. Insbesondere wäre diese Linienführung ja noch mehr das Aus für die Tram als die klassische U3/4 - zumindest in der Südstadt. Und an eine Tram nach Kornburg, Durchbindung Minervaplatz etc. wäre ja gleich gar nicht mehr zu denken.
Zitat
Julian
Weiß jemand konkret, wo die Neubaugebiete hin sollen? Immerhin soll ja schon relativ bald mit dem Bau begonnen werden, wie man hört.
Ein Verschwenk der U3 Richtung Norden hätte ja auch den Vorteil, dass man sich die Tram nach Fürth offen halten könnte. Andernfalls wäre U-Bahn und Tram durch Schniegling ja schon überzogen.

Ja kann ich dir sagen. Eines wird bereits ab 2018 begonnen:
Und zwar östlich der Bielefelder Str./Ecke Bienweg , nördlich Herforder Str., südlich der Bahnlinie. Dort befinden sich momentan nur Kleingärten und verwilderte Grundstücke.

Das andere ist meines Wissens noch nicht konkret, aber geplant. Wie bereits erwähnt zwischen Wetzendorf und Thon, nördlich der Bahnlinie. Man kann das auf dem Flächennutzungsplan erkennen.
Vielen Dank Straßaboh-Fan.

Sollte man tatsächlich nach Nordwestbahnhof noch weiterbauen wollen, könnte man also (bei entsprechender Bebauung) auch als grobes Ziel Berufsförderungswerk anstreben. Es ist natürlich die Frage, ob da wirklich auch Geschoßwohnungen hinkommen sollen, oder nur Reihen- bzw. Doppenhäuser?
Nun in der NN war "damals" zu lesen das es Geschossbau mit Sozialwohnungen geben soll..... auf der grünen Wiese.
Der Nordwestbahnhof ist allerdings eher in Richtung Schnieglinger Str. Es enstand ja dort zum Teil das Wohngebiet Lemgoer Str.
Dort handelt es sich ausschließlich um Einfamilienhäuser. Also ich denke nicht dass die U Bahn vom Nordwestring kommend einen Schwenk nach Westen macht zum Nordwestbahnhof um dann wieder scharf nach Osten in Richtung Wetzendorf/Berufsförderungswerk zu schwenken.
Ich vermute mal du meinst mit Nordwestbahnhof eher die Wetzendorfer Brücke bzw. den Bahnhof Dortmunder Str. über den wir hier sprachen.
Zumal ein Schwenk nach Norden dann eine ziemliche Parallellage zur U4 nach Thon gäbe, die beiden Strecken lägen dann ggf in Konkurenz.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
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