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U4 nach Zerzabelshof?
geschrieben von Marktkauf 
Zitat
Daniel Vielberth
Zumal ein Schwenk nach Norden dann eine ziemliche Parallellage zur U4 nach Thon gäbe, die beiden Strecken lägen dann ggf in Konkurenz.

Natürlich sollte schlichtweg dort hin gebaut werden, wo es am sinnvollsten wäre. Ich kann da jetzt nur spekulieren (ggf. Fände ich es sogar am besten nur bis Nordwestbahnhof/Dortmunder Str. Oder wie auch immer zu bauen), was in Frage käme, um sich mal Alternativen anzusehen.

Du hast mit Sicherheit Recht, es entstünde eine Parallellage zur U-Bahn nach Thon. Aber ich frage mich ob es eine U4 nach Thon überhaupt jemals gäbe. Wozu hätte man dann die Tram, die dort ja doch recht gut aufgenommen wird, überhaupt ausbauen sollen (mal von der StuB abgesehen). Oder wie sähe Thon mit Tram und U-Bahn aus?
Ich dachte die U4 nach Thon ist gestorben? Da haben wir doch die Wegfeldtram und irgendwann mal die StUB.
Realistisch betrachtet kommt da sicher keine U4... wir sind doch nicht in München wo zuerst Straßenbahnstrecken fast schon stadtbahnmäßig gebaut wurden um sie innerhalb von ca. 10 Jahren durch eine U Bahn zu ersetzen (Ramersdorf, Neuperlach, Am Hart, Harthof).

Zumindest wäre es aus meiner Sicht grober Unfug jetzt über eine U4 nachzudenken. Bedenke es wurden Fördergelder für die Wegfeld Strecke beansprucht. Da kommt innerhalb der nächsten 20 Jahre keine U Bahn.

So aber nun zurück zu Wetzendorf. Noch gibts da echt zu wenig Einwohner. Wie wir uns alle einig sind müsste da schon extremer Geschossbau kommen. So groß sind die Flächen ja auch nicht.

Da ist für mich Zabo auf jeden Fall U-bahnwürdiger.
Der Thread sollte hier eh U Bahn nach Zabo und Wetzendorf lauten.
Zitat
Daniel Vielberth
Hallo allseits,

andererseits, ich erinnere mich auch noch an 1996 wo man mit der U2 an der Herrnhütte als Endstation bisweilen zu bestimmten Uhrzeiten auch nur einstellige Ein- und Aussteiger-Zahlen hatte. Bei Nordwestring kommt ja erschwerend dazu, das die Strecke nicht medienwirksam eröffnet wurde, sondern mehr so in den Fahrgastbetrieb "reingerutscht" ist. (wobei ich der VAG darüber gar nicht böse bin, seit ich die Hintergründe kenne, eigentlich haben die da echten Mut bewiesen, gewisse Leute so abzustrafen *hihi*) Insofern könnte ich mir wirklich vorstellen, das so mancher nix davon weiß. Und sind wir ehrlich, nicht mal beim Bus wird am Display ein Hinweis auf die U oder gar das Liniensignet gegeben.

Was die Anordnung der Haltestellen der U3 Verlängerung betrifft, so gehe ich streng nach dem Generalsverkehrsplan 1971, da war der nächste Halt nach Nordwestring knapp vor der Eiesenbahnbrücke, die anderen zwei dahinter, da ich aber dahinten mit den Straßen nicht so firm bin, kann ich nicht sagen, unter welchen heutigen Straßen die Stationen zu liegen kämen, bzw welche heutige Haltestellen sie ersetzen würden. Da der Plan im U-Bahnheft welches zur Inbetriebname Maxfeld-Gustav-Adolf-Str. herausgegeben wurde ziemlich weit vorne abgedruckt ist, kann ja gerne mal einer die geplanten Standorte und damit die denkbaren Bahnhofsnamen verifizieren. dann diskutiert es sich leichter darüber.

Würdest du die Hintergründe bitte näher erläutern
Auf welchen Teil des Zitats bezieht sich die Frage?

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
An Julian und Straßaboh-Fan
>Aber ich frage mich ob es eine U4 nach Thon überhaupt jemals gäbe
&
> Ich dachte die U4 nach Thon ist gestorben? Da haben wir doch die Wegfeldtram und irgendwann mal die StUB.

Unmittelbar aktuell sehe ich die auch nicht als vordringlich. Aber wenn man mal schaut, alle Haltestellen der 4er haben Schilder, wo noch ja zwei Zieltafeln reinpassen. Seit einiger Zeit schreibt die VAG bis zu 2 pro Zielfeld, als maximal 6 Straßenbahnenlininien werden wohl jemals auf den Nordast der 4 laufen. Sollte das so kommen, und wenn wir von 10 Minutentakt pro Linie ausgingen, sind wir irgendwann bei 2 Minutentakt pro Richtung, und dann sollte man über eine U-Bahn schon nachdenken.

Wenn man die U3 als strikte Ost Westlinie (was sie außer Rathenauplatz - Rothenburger auch ist) vorsieht, kann eben die U4 irgendwann den derzeit noch schwächeren Nord-Süd-Korridor bekommen. Knickt man die U3 dagegen ab, könnte später das Parallelverkehr-Argument die dann notwendige Entscheidung zur U4 bremsen. Ein Knick nach Norden schränkt halt auch das Entwicklungspotential der U3 ein. Hintern Berufsförderungswerk kommt man entgültig in die Felder das heißt nach 2 Stationen (Nordwestbahnhof und Berufsförderungswerk) ist dann lange, ggf sogar auf Dauer nix mehr zu wollen. Buch und Höfles werden sicher kaum je U-Bahnwürdig.
Bis Endpunkt Kriegsopfersiedelung sind es dagegen schon eh 3 Stationen, und das stetige zusammenwachsen von Nürnberg und Fürth ermöglicht ganz langfristig Möglichkeiten nach Poppenreuth und ggf dann nach "unten" Fürth Südstadt zu entwickeln, da (die Bauliche Lücke zwischen Kriegsopfersiedelung und Poppenreuthg) rechne ich eher noch, das das irgendwann "städtischen Verdichtungsraum" wird als eben bei Buch/ Höfles. Wobei wir bei einer U3 Verlängerung noch über Kriegsopfersiedelung hinaus dann realistisch wohl eher schon so beim Zeithorizont 2075 bis 2100 liegen. Also grob über den Daumen gepeilt.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]



4 mal bearbeitet. Zuletzt am 03.08.2017 23:27 von Daniel Vielberth.
Daniel,

ich kann deine Argumentation bis hier her gut nachvollziehen. Aber was passiert dann mit der Tram auf der selben Achse? Sie kann durch die U-Bahn ja wegen der StuB nicht ersetzt werden.
Zitat
Daniel Vielberth
Unmittelbar aktuell sehe ich die auch nicht als vordringlich. Aber wenn man mal schaut, alle Haltestellen der 4er haben Schilder, wo noch ja zwei Zieltafeln reinpassen. Seit einiger Zeit schreibt die VAG bis zu 2 pro Zielfeld, als maximal 6 Straßenbahnenlininien werden wohl jemals auf den Nordast der 4 laufen. Sollte das so kommen, und wenn wir von 10 Minutentakt pro Linie ausgingen, sind wir irgendwann bei 2 Minutentakt pro Richtung, und dann sollte man über eine U-Bahn schon nachdenken.
.

Na ob du da nicht etwas viel reininterpretierst ;)

Also m. E. wird es (sinnvollerweise) keine U4 geben.
Die Straßenbahn ist einfach noch lange nicht an der Leistungsgrenze bzw. Ausbaumöglichkeit angelangt als das das teure Produkt U-bahn rechtfertigt.

Kapazitätsmäßig ist in Nürnberg wegen der noch vorhandenen 3-Teilern auf eine Linie gesehen ja schon allein deshalb Luft nach oben. Zusätzlich noch Taktverdichtungen auf z.b. 3-4 Minutentakt (zum Beispiel auf der 4 Nord)
Neulich war eine Veranstaltung im Landkreis Fürth, da ging es unter anderem um den VWP, den Güterzugtunnel und die U2 nach Stein. Am Rande wurde erwähnt, dass wohl die Bewertungsmaßstäbe für U-Bahnen verändert werden sollen, um die U2 zu ermöglichen. Vielleicht erleichtert das dann auch den (beinahe) allseits ersehnten Weiterbau nach Wetzendorf.
@ Daniel Auf den ersten Teil mit der Eröffnung der neuen Bahnhöfe am Montag



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.08.2017 16:26 von Undergrounder.
an Undergrounder

Als ich habe über paar Ecken gehört, das es ursprünglich an einem Sonntag die Eröffnung mit einem kostenlosen Essen, was aus dem Veranstaltungstopf der VAG gezahlt worden wäre, für die Anwohner die den Bau ertragen hatten müssen, hätte geben sollen. Dann seien diverse Stadträte angekommen und hätten mit der Argumentation da, da und da hätten sie aber Parteitermine gekommen, und haben einen Montagstermin gefordert. Und dann haben die, die den Geldtopf verwalten, ganz richtig erkannt, das das dann ein Durchfüttern der Parteileute unter weitgehenden Ausschluss der Öffentlichkeit geworden wäre, weil die Öffentlichkeit montags nun mal bei der Arbeit ist und haben verfügt, das man dafür kein Geld ausgibt. Wenn die Bevölkerung nicht richtig feiern kann, dann die Oberen auch nicht. Das Essen für die Stadtspitze musste selbige also selbst zahlen, und da die Oberen auch nur den Eröffnungszug für eine Runde bestellt haben, bekamen die genau eine Runde geliefert und dann wurde das Ding abgeschmückt und Planbetrieb gefahren.

Wie gesagt, ich habe es aus dritter bis vierter Hand, aber wenn das auch nur annähernd so gelaufen ist, muss ich der VAG doch Respekt zollen, da standhaft geblieben zu sein, weil entweder alle feiern oder keiner, ist wenigstens gerecht. Leider ist aber halt dann die Eröffnung weitgehend an den Leuten vorbei gegangen. Das zusammen damit, das Nordwestring schon eine "Zugabe" war, und man das Bussystem nicht auf maximale "Zufütterung" der U-Bahn umgestellt hat, macht jetzt halt den Beginn der U3 etwas schwerfälliger.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
an Julian

> Aber was passiert dann mit der Tram auf der selben Achse? Sie kann durch die U-Bahn ja wegen der StuB nicht ersetzt werden.

Ich denke, da wird wenn dann nur der Korridor Thon - Plärrer ersetzt, die Straßenbahn wird dann innerhalb der Stadt schlicht in anderen Relationen verkehren.

Die Heutige 6er wird vielleicht bis dahin Durchmesserlinie Westfriedhof - Rathaus - Erlenstegen, die Tram aus Erlangen wird wohl Rathaus - Rathenauplatz und dann ein teil HBF ein Teil Hochschultram -Zabo (?) fahren.

Möglicherweise gibt es dann auch Bahnen von Wegfeld kommend über Westfriedhof (Ergänzung Tiergärtner Tor zum Gleisdreieck vorausgesetzt) gen Fürth Nord, oder über die Pirckheimer gen Stadtpark fahren, das kommt drauf an, wie sich bis dahin das Straßenbahnnetz weiter entwickelt hat.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Zitat
Franquesa
Neulich war eine Veranstaltung im Landkreis Fürth, da ging es unter anderem um den VWP, den Güterzugtunnel und die U2 nach Stein. Am Rande wurde erwähnt, dass wohl die Bewertungsmaßstäbe für U-Bahnen verändert werden sollen, um die U2 zu ermöglichen. Vielleicht erleichtert das dann auch den (beinahe) allseits ersehnten Weiterbau nach Wetzendorf.

Lol der war echt gut "(beinahe) allseits ersehnte Weiterbau nach Wetzendorf" ich mag diesen Humor.

Aber was mich jetzt aufschreckt ist die von dir angesprochene Veränderung der U Bahn Bewertungsmaßstäbe.
Schluck.
Wer sagt den sowas? Hab ich noch nie gehört. Ich meine ich hoffte eher mal auf eine Änderung der Förderkriterien für Straßenbahnstrecken.
Das wäre dann wohl der endgültige Tot der Straßenbahn in Nürnberg und eine U Bahn Orgie U4? nein U5, U6, U7 nach Krottenbach
Aber halt, ich denke es ist doch hoffentlich wirklich nur ein Schreckgespenst.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 06.08.2017 23:09 von Straßaboh-Fan.
Zitat
Straßaboh-Fan
Aber was mich jetzt aufschreckt ist die von dir angesprochene Veränderung der U Bahn Bewertungsmaßstäbe.
Schluck.
Wer sagt den sowas? Hab ich noch nie gehört. Ich meine ich hoffte eher mal auf eine Änderung der Förderkriterien für Straßenbahnstrecken.

Ich denke es ist ein Aufweichen für Stein im Besonderen und ein Anpassen an die Realität (oder was man in Berlin dafür hält) im Allgemeinen.
Zitat
Franquesa
Ich denke es ist ein Aufweichen für Stein im Besonderen und ein Anpassen an die Realität (oder was man in Berlin dafür hält) im Allgemeinen.

Was wollen "die" da Aufweichen? Freilich wird es irgendwann eine neue Methode zur Standardisierten Bewertung geben. Aber die wird sicher keine Lex Stein enthalten. Also was kann da im Besonderen passieren?
Und auch im Allgemeinen kann ich mir nicht wirklich vorstellen, wie da "U-Bahnen" plötzlich in einer Kosten-Nutzen-Rechnung noch besser abschneiden sollen. Nur bei der Straßenbahn würde mir so ein Trick einfallen - Stichwort: Eigener Gleiskörper.
> Und auch im Allgemeinen kann ich mir nicht wirklich vorstellen, wie da "U-Bahnen" plötzlich in einer Kosten-Nutzen-Rechnung noch besser abschneiden sollen. Nur bei der
> Straßenbahn würde mir so ein Trick einfallen

Doch es gäbe schon Tricks, z.B das man nicht mehr nur den üblichen Stationsradius für die Fahrgastzahlen ansetzen darf sondern auch zuführende Busse, das man man einen volkswirtschaftlichen nutzen über den betriebswirtschaftlichen Nutzen stellen darf, oder das das Land als Besteller auch den laufenden Betieb stärker bezuschussen darf, sodass z.B. bei gleichbleibenden Kreisanteil die Kosten für den AGT-Betrieb bei Bund/ Land lägen, usw. usw.

Oder, das in Gegenden wo die Eisenbahn nicht hinführt z.B die BEG als Besteller und Bezahler von U-Bahnleistungen auftreten darf, all das wären so Stellschrauben, mit denen man die U-Bahn in den Landkreis bringen könnte.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Hallo Daniel,

Zitat
Daniel Vielberth

Doch es gäbe schon Tricks, z.B das man nicht mehr nur den üblichen Stationsradius für die Fahrgastzahlen ansetzen darf sondern auch zuführende Busse, das man man einen volkswirtschaftlichen nutzen über den betriebswirtschaftlichen Nutzen stellen darf, oder das das Land als Besteller auch den laufenden Betieb stärker bezuschussen darf, sodass z.B. bei gleichbleibenden Kreisanteil die Kosten für den AGT-Betrieb bei Bund/ Land lägen, usw. usw.

Oder, das in Gegenden wo die Eisenbahn nicht hinführt z.B die BEG als Besteller und Bezahler von U-Bahnleistungen auftreten darf, all das wären so Stellschrauben, mit denen man die U-Bahn in den Landkreis bringen könnte.

Mal abgesehen davon, dass ich die Vorschläge nicht unbedingt für sinnvoll halte, wird das eben gerade nicht so einfach gehen:
  1. Zubringer-Busse - bedeuten ja auch zusätzliche Kosten. Und es wäre vor allem nicht schlüssig, warum dann nur zur U-Bahn? Es ist ja jetzt schon so, dass einem U-Bahnhof ein viel größerer Einzugsbereich zugesprochen wird als z.B. der Straßenbahn und sie damit Vorteile im Bewertungssystem hat.
  2. Volkswirtschaftlicher Nutzen: Genau das macht die Standi jetzt ja schon.
  3. Mögliche weitere Zuschüsse vom Land haben mit der Methode ja erstmal nix zu tun. Und wenn bei der Untersuchung eben rauskommt: Kosten > Nutzen, dann darf eigentlich[TM] dafür kein Steuergeld verbraten werden. Deswegen dreht man ja üblicherweise an den Ausgangsgrößen solange rum... ich bin sicher kein Fan der Standardisierten Bewertung!
  4. Die BEG, das wäre zwar so ein Instrument, mit dem das Land dann indirekt unterstützen könnte - nur dass diese Frage natürlich bei der Bewertung der Maßnahme erstmal völlig egal ist. Also auch damit, dass am Ende jemand anders zahlt, wird kein NKF > 1,0 erreicht....

Nebenbei sprichst du aber noch ein anderes wichtiges Thema an: Der Kreis-Anteil. Gehen wir einfach mal davon aus, es wird weiter einen Eigenanteil brauchen. Wir erinnern uns daran, wie begeistert die Höchstädter von der Idee waren, allein für die StUB-Planung mit herangezogen zu werden... Das wird im Kreis Fürth sicher nicht anders aussehen. Nur dass Stein anders als Herzogenaurach dann wohl nicht einspringen dürfte.
Zitat
Phantom
Was wollen "die" da Aufweichen? Freilich wird es irgendwann eine neue Methode zur Standardisierten Bewertung geben. Aber die wird sicher keine Lex Stein enthalten. Also was kann da im Besonderen passieren?

Ich habe es nicht hinterfragt, ich hatte auch keinen Bock bei den hohen Temperaturen und der stickigen Luft die zweite Fachfrage nach 90 Minuten zu stellen, auch wenn es mich interessiert hätte. Vom Tenor ging es in die Richtung Berlin passe was an, weil man es eh aktualisieren müsse und dann passe man es so an, dass Stein möglich wird. Ich vermute das geht in die Richtung, dass man die Standardisierte nicht nur auf den zu bauenden Abschnitt, sondern auch das restliche Netz/die komplette Linie bewertet.

Zitat
Phantom
Der Kreis-Anteil. Gehen wir einfach mal davon aus, es wird weiter einen Eigenanteil brauchen. Wir erinnern uns daran, wie begeistert die Höchstädter von der Idee waren, allein für die StUB-Planung mit herangezogen zu werden... Das wird im Kreis Fürth sicher nicht anders aussehen. Nur dass Stein anders als Herzogenaurach dann wohl nicht einspringen dürfte.

Im Landkreis Fürth ist es in der Regel so üblich, dass der Kreis 50 % zahlt und die anderen 50 % sich die Kommunen teilen. Das ist bei allen Buslinien so, bei denen über die Erschließungsrichtlinie hinaus Fahrten angeboten werden. Zum Beispiel bei den Nightlinern. Ein ähnliches Modell war auch bei der U3-Verlängerung nach Zirndorf und Altenberg vorgesehen. Das Interessante dürften ja wohl die Folgekosten werden und ob der Nahverkehrsetat an oder mit ihnen wächst.
Nun gut, wenn dem so wäre und eine U Bahn Verlängerung nach Stein dadurch möglich wäre, so ist dies ja grundsätzlich begrüßenswert.
Dann kommt deswegen hoffentlich nicht auch eine U Bahn Orgie. Ich denke die finden immer ein U Bahn Projekt das prio vor der Staßenbahn hat. Also dann erst Zabo und dann Wetzendorf und bei der Tram tut sich wieder mal nix.

Eine weitere Möglichkeit wäre ja die Eingemeindung von Stein in Nermberch muhahahaha
Zitat
Straßaboh-Fan
Eine weitere Möglichkeit wäre ja die Eingemeindung von Stein in Nermberch muhahahaha

Der Zug ist vor über 100 Jahren abgefahren, spätestens 1977.
Ja dummerweise. Wäre heute vieles einfacher wenn Stein, Upperassback und Zirndorf.... hüstel und Fürth (schnell wegduck) eingemeindet worden wären.
So haben wir heute keine direkte schnelle Schienenverbindung zwischen Oberasbach, Zirndorf und Nürnberg und Stein eben auch nicht.
Immer dieses Umgesteige....
Das ist ja so wie Berlin noch zu Mauerzeiten
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