Willkommen! Einloggen Ein neues Profil erzeugen

erweitert
Aktuelle Pressemeldungen aus dem Raum N-FÜ-ER
geschrieben von Bahnbus 
Weg vom Papier halte ich auch für sinnvoll. Ich würde es gut finden, wenn für "Nicht-Smartphone-Nutzer" an den Automaten dann RFID- oder NFC-Karten ausgegeben, bzw. beschrieben würden, wie es sie in manchen Parkhäusern gibt (z.B. Frankencenter). Allerdings sollten diese nicht zum Wegwerfprodukt werden. Es sollten daher zwei unterschiedliche Karten angeboten werden.

Zum einen eine "persönliche Karte", die immer im Besitz des Fahrgastes ist, am besten gleich mit Name drauf. Auf dieser könnten immer wieder neue "Fahrkarten" gespeichert werden. Sie wäre ideal für Abonenten, Viel- und Gelegenheitsfahrer. Die "persönliche Karte" müsste man unter Angabe seiner persönlichen Daten von der DB kostenlos anfordern können.

Die zweite Variante (für Seltenfahrer und Datenschutz-Neurotiker) wäre, dass er Automat eine unpersonalisierte Karte gegen Pfand heraus gibt, welche nach Abschluss einer oder meherer Reise(n) an jeden Automaten wieder zurückgegeben werden kann, wobei das Pfand erstattet wird.

By the Way:
Bevor die DB an die Zukunft denkt, sollte sie sich erst mal Gedanken um die Technik der Gegenwart machen und deutschlandweit kontaktloses Bezahlen per NCF (bis 25 € ohne PIN) an den Fahrkartenautomaten nachrüsten.

Dann schafft es die Omma auch rechtzeitig zur Tram: [youtu.be] ;-)



4 mal bearbeitet. Zuletzt am 18.05.2017 00:54 von RSB.
Friedrich-Ebert-Platz

[www.infranken.de]

[www.nordbayern.de]



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 18.05.2017 02:51 von RSB.
Zitat
RSB
Friedrich-Ebert-Platz

[www.infranken.de]

[www.nordbayern.de]

Etwa gegen 15.45 Uhr rückten die Nürnberger Einsatzkräfte zum Friedrich-Ebert-Platz aus. Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, wurde eine Frau verletzt von den Gleisen geborgen. "Möglicherweise war es ein Suizid", sagte eine Sprecherin der Polizei.

Der Einsatz dauert weiterhin an. Das Gebiet um die U-Bahn ist weiträumig abgesperrt. Auch die Feuerwehr ist im Einsatz. Auf der Linie U2 kommt es in beiden Richtungen zwischen Röthenbach und Flughafen zu Verzögerungen.

Die Linie U3 fährt nur zwischen G.-Adolf-Str. und Kaulbachplatz. Die Haltestellen Friedr.-Ebert-Platz und Kaulbachplatz werden nicht durch die Linie U3 bedient. Die VAG hat einen Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Fahrgäste sollen zwischen Plärrer und Friedr.-Ebert-Platz die Linie 4 benutzen. Der Einsatz soll noch bis etwa 18 Uhr andauern.

Anmerkung der Redaktion: Generell berichten wir nicht über Selbsttötungen und Suizidversuche, außer sie erfahren durch die gegebenen Umstände besondere Aufmerksamkeit. Der Grund für unsere Zurückhaltung ist die hohe Nachahmerquote nach jeder Berichterstattung über Suizide. Wenn Sie sich selbst betroffen fühlen, kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge. Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 erhalten Sie 24 Stunden am Tag Hilfe und Beratung.

Was ich mich gerade frage: bei den automatischen Zügen ist doch ein Selbstmordversuch total schwer, die sind doch so eingestellt
dass rechtzeitig gebremst wird. Andererseits muss man sich nicht mal überfahren lassen, es reicht wenn man zu nah zur Stromschiene
kommt. Was bei den alten UBahnzügen auf der U1 gefährlich ist, dass es zwischen Tür und Bahnsteig diesen Spalt gibt, bin da mal
als Kind fast reingefallen. Bei den neuen Zügen hat man das mit der Rampe sehr gut gelöst.
Zitat
RSB
Weg vom Papier halte ich auch für sinnvoll. Ich würde es gut finden, wenn für "Nicht-Smartphone-Nutzer" an den Automaten dann RFID- oder NFC-Karten ausgegeben, bzw. beschrieben würden, wie es sie in manchen Parkhäusern gibt (z.B. Frankencenter). Allerdings sollten diese nicht zum Wegwerfprodukt werden. Es sollten daher zwei unterschiedliche Karten angeboten werden.

Zum einen eine "persönliche Karte", die immer im Besitz des Fahrgastes ist, am besten gleich mit Name drauf. Auf dieser könnten immer wieder neue "Fahrkarten" gespeichert werden. Sie wäre ideal für Abonenten, Viel- und Gelegenheitsfahrer. Die "persönliche Karte" müsste man unter Angabe seiner persönlichen Daten von der DB kostenlos anfordern können.

Die zweite Variante (für Seltenfahrer und Datenschutz-Neurotiker) wäre, dass er Automat eine unpersonalisierte Karte gegen Pfand heraus gibt, welche nach Abschluss einer oder meherer Reise(n) an jeden Automaten wieder zurückgegeben werden kann, wobei das Pfand erstattet wird.

By the Way:
Bevor die DB an die Zukunft denkt, sollte sie sich erst mal Gedanken um die Technik der Gegenwart machen und deutschlandweit kontaktloses Bezahlen per NCF (bis 25 € ohne PIN) an den Fahrkartenautomaten nachrüsten.

Dann schafft es die Omma auch rechtzeitig zur Tram: [youtu.be] ;-)

Das Frankencenter hat NFC/RFID Karten fürs Parkhaus? Echt? Dachte, dass wären Plastikkarten mit Chip?
Zitat
katie32
Das Frankencenter hat NFC/RFID Karten fürs Parkhaus? Echt? Dachte, dass wären Plastikkarten mit Chip?

Ja, Plastikkarten mit Funkchips im inneren der Karte (von außen ist kein Chip oder Magnetstreifen sichtbar). Hat den Vorteil, dass die Ausrichtung der Karten zum einlesen egal ist.
Zitat
Leser
Trasse sei ideal für Südumgehung Forchheim und Umgehung Gosberg. Mehr dazu hier:

[www.infranken.de]

[www.nordbayern.de]

und auf DSO: [www.drehscheibe-online.de]

Die jungen Liberalen, die diesen Antrag gestellt haben, hatten jetzt einen Landeskongress in Forchheim:

[www.nordbayern.de]

Da wollen sie doch auf andere Planeten auswandern - ernsthaft. Könnte man dafür nicht sammeln? Solch innovativen Leuten muss man doch auch mal ermöglichen, ihre Ideen selbst auszuprobieren!
Das ist utopisch. Das heiß nicht das man dort nicht forschen sollte. Aber es gibt weiß Gott genügend soziale Probleme auf unseren Planeten. Ich sage nur Armut in Europa. Ja, Rumänien etc. Dort sollte man investieren, damit überall in Europa ein gleiher Lebensstandard möglich ist. Aber auch in Deutschland gibt es jede Menge Armut. Nur mal auf die Mitmenschen vor Supermarkt, oder UBahnstation achten welche aus erzweiflVung da betteln. Manchmal gebe ich auch was, manchmal bringe ich denen einen Kaffee oder was zum essen mit. Man muss fairerweise auch sagen, es gibt sicher auch Banden. Aber nicht alle und die die auf der Straße stehen müssen sind die Ärmsten.

Aber nicht nur dort gibt es finanziell suboptimale (wie es Politiker schönreden) Verhältnisse. Viele müssen seit Jahern mit Hartz4 aufstocken weil Sie sonst nicht überleben können.

Erst muss man sich um diese Probleme kümmern! Das kommt letztlich allen zu Gute: sauber Straßen, Absicherung bei Krankheit, Reha, ... andere Länder will ich gar erwähnen: USA keine gesetzliche Krankenversicherung, viele Menschen können sich keine private leisten. Im Notfall muss man aber behandeln, was dann mehr kostet als es vorher gekostet hätte. In CHINA sieht es auch nicht besser aus, obwohl einige etwas mehr verdienen gibt es dort auch nicht gerade rosige Verhältnisse.

Jetzt kann man die Bettler verscheuchen, aber das löst das Problem nur kurzfristig.

Entschuldigung, aber das musste ich einfach loswerden. Wie gesagt, Forschung ist sicher wichtig - aber es gibt noch genügend Probleme bei uns auf der Erde. Abgesehen davon, im lebensfeindlichen Weltraum zu leben ob das auf Dauer so schön ist. Mindestens mit den momentanen Möglichkeiten.

Gruesse und erholsamen Sonntag noch, Katie.

PS. in einpaar 100 Jahren kann man sich ja überlegen ob man eine U4 zum Mond baut. *ironie*

Zitat
HansL
Zitat
Leser
Trasse sei ideal für Südumgehung Forchheim und Umgehung Gosberg. Mehr dazu hier:

[www.infranken.de]

[www.nordbayern.de]

und auf DSO: [www.drehscheibe-online.de]

Die jungen Liberalen, die diesen Antrag gestellt haben, hatten jetzt einen Landeskongress in Forchheim:

[www.nordbayern.de]

Da wollen sie doch auf andere Planeten auswandern - ernsthaft. Könnte man dafür nicht sammeln? Solch innovativen Leuten muss man doch auch mal ermöglichen, ihre Ideen selbst auszuprobieren!



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 21.05.2017 10:49 von katie32.
@Katie: auch wenn Dein Beitrag etwas off-topic ist, ich finde ihn gut und schließe mich dir an. ;)
Zitat
Leser
Trasse sei ideal für Südumgehung Forchheim und Umgehung Gosberg. Mehr dazu hier:

[www.infranken.de]

[www.nordbayern.de]

und auf DSO: [www.drehscheibe-online.de]

Prinzipiell könnte man dieser Idee schon etwas abgewinnen, wenn man sie mit einer Idee aus den 1990er Jahren verbindet:

Damals sollte die Stadt-Umland-Bahn Erlangen bekanntlich nicht nur aus einem T-Netz, sondern zwei aufeinander gestellten T-Netzen bestehen. Das nördliche T wäre Höchstadt-Forchheim-Ebermannstadt (mit einem Stiel Hemhofen-Erlangen) gewesen. Und für dieses nördliche T war tatsächlich vorgesehen, den Ebermannstädter Streckenast vom Forchheimer Bahnhof aus direkt über die Bayreuther Straße (in Forchheim) und die Reuther Straße (in Reuth), also die heutige B470, zu führen. Erst zwischen Wiesenthau und Kirchehrenbach hätte oder würde dieser Neubauabschnitt wieder die vorhandene Nebenbahnstrecke erreichen und auf dieser weiterführen.

Sinn und Zweck dieser Neutrassierung wäre es, das für die ÖPNV-Erschließung ideal bandförmige östliche Forchheim in das Schienenverkehrsnetz aufzunehmen. Das wäre von der Erschließung her sinnvoller als die derzeitige Führung der Bahnstrecke über Gosberg, d. h. die Bahnlinie hätte in diesem Abschnitt locker das 5- bis 10-fache an erschlossenen Einwohnern gegenüber heute und könnte helfen, Busverkehr in gewissem Umfange einzusparen. Und eine solche Neubaustrecke würde tatsächlich jenen Abschnitt der vorhandenen Strecke für den ÖPNV erübrigen, der jetzt von den JuLis für die Umgehungsstraße beansprucht wird. Die Umgehungsstraße wiederum wäre der Schlüssel, um den Individual-Verkehr auf der Bayreuther und der Reuther Straße so zu reduzieren, dass eine Straßenbahnstrecke hier stadtverträglich und behinderungsfrei integriert werden könnte. Es ließe sich aus dem einseitig Bahn-feindlichen Ansinnen der JuLis also durchaus ein sinnvolles Gesamtkonzept entwickeln, das den ÖPNV letztlich sogar fördert.

Einziger Wehmutstropfen einer solchen Lösung wäre natürlich, dass die Dampfbahn Fränkische Schweiz vom Eisenbahnnetz abgehängt werden würde, da die im Straßenraum verlaufende Neubaustrecke von Forchheim bis Wiesenthau / Kirchehrenbach meines Erachtens nur nach BOStrab-Parametern vorstellbar und nutzenstiftend ist. Trotzdem halte ich diese Idee für diskussionswürdig, denn ein Museumsbahnbetrieb sollte von der Bedeutung her in der Gesamtschau sicherlich einer ÖPNV-Optimierung nicht im Wege stehen. Und der Museumsbahnbetrieb wäre ja auch nur abgehängt, aber nicht eingestellt. (Eventuell ließe sich die Neubaustrecke sogar so konstruieren, dass sie für seltene nächtliche langsame Überführungsfahrten mit Begleitschutz, ähnlich eines Schwertransportes, sogar für Eisenbahnfahrzeuge benutzbar wäre, Stichworte Lichtraumprofil, Oberbauklasse, Radien, Spurkanal usw.)

Real befürchte ich aber eher, dass man sich in Forchheim längst von jeglicher StUB-Idee verabschiedet hat. Vor weniger als zehn Jahren hat man ja dort erst die Entwidmung der Strecke nach Höchstadt (Aisch) gefeiert, also dem anderen Teil des nördlichen StUB-T-Balkens. Zu welchem Zweck? Ach ja, richtig, um die Süd-West-Umgehung von Forchheim dort zu bauen... Scheint Tradition zu haben.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 22.05.2017 15:01 von benji2.
@benji2: Es gibt doch für die StUB jetzt ein Büro in Erlangen? Da hier im Forum ja auch darüber mitdiskutiert wird,
wäre doch gut wenn man die verantwortlichen darauf aufmerksam machen könnte falls Sie es nicht schon selber gefunden haben?
Wäre sicher als zusätzliche Informationsquelle gut. Da hier durchaus interessante Ideen und Lösungen diskutiert werden. :)
in den älteren Plänen der ABS/NBS Nürnberg-Erfurt (VDE8/8.1) war in Forchheim höhe Bayreuther Str nähe Bahnhof ein Vermerk zur möglichen StuB eingezeichnet.
Zitat
katie32
@benji2: Es gibt doch für die StUB jetzt ein Büro in Erlangen? Da hier im Forum ja auch darüber mitdiskutiert wird,
wäre doch gut wenn man die verantwortlichen darauf aufmerksam machen könnte falls Sie es nicht schon selber gefunden haben?
Wäre sicher als zusätzliche Informationsquelle gut. Da hier durchaus interessante Ideen und Lösungen diskutiert werden. :)

Das StUB-Büro in Erlangen hat lediglich den klar umrissenen Auftrag, die Trasse über Erlangen nach Herzogenaurach zu planen. Mehr nicht.

Dort gibt es auch kaum eigenes Personal. Fast alle Planungsleistungen werden ausgeschrieben und fremdvergeben. Bis tatsächlich eine Straßenbahn fährt, dauert es noch mindestens 10 Jahre.

Die StUB-Idee Richtung Forchheim wurde längst aufgegeben. Das wäre zwar immer noch eine gute Idee, aber im Moment treibt sie niemand mehr voran und auch der ursprünglich geplante Tunnel am Bahnhof Forchheim wird jetzt bei den Umbauten nicht realisiert.

Die nächsten 25 Jahre kommt also mit Sicherheit in Forchheim keine StUB mehr. Im übrigen wurde ja die Ebermannstädter Bahn soeben mit einem neuen Anschluss an die Hauptstrecke versehen, hat jetzt einen eigenen Fahrweg und hat sogar einen eigenen Bahnsteig bekommen.
Zitat
HansL
Die nächsten 25 Jahre kommt also mit Sicherheit in Forchheim keine StUB mehr.

So wie es bisher aussieht, ist das so. Aber das müsste ja nicht so bleiben. Eine StUB Forchheim wäre meines Erachtens inzwischen ohnehin ein bis auf Weiteres selbständiges Projekt und nicht mehr der nördliche Teil der StUB Erlangen. Insofern könnte man das von mir erläuterte Paket vielleicht schon in Erwägung ziehen. Die Fahrzeuge für diese neutrassierte R22 müssten dann EBO-BOStrab-Mischfahrzeuge sein, was bei der StUB Erlangen in der derzeit angestrebten Ausbauform (L-Netz) eh nicht der Fall ist.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 22.05.2017 15:07 von benji2.
an Benji2

Wobei sich natürlich die Frage stellt, ob der Ersatz des einen Schienenverkehrsmittels durch ein anderes, gegenüber der Neu- oder Wiedererschließung derzeit schienenloser Orte wirklich Vorrang haben sollte. Sicher, für Herzogenaurach wird sich das Problem in paar Jahren erledigt haben, die kriegen wieder ihren Anschluss. Aber von dem erweiterten Stub-Netz fände ich perspektivisch die Ecken, wo heute nurmehr der Bus hinfährt interessanter, also sprich eine Perspektive für Höchstadt bieten. Ich kann mir auch kaum vorstellen, das das bischen Neuerschließung entlang der Bundesstraße in Forchheim für soviel Zuschüsse sorgt, das eine Konvertierung der ganzen Strecke finanziert werden könnte.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
an Daniel

Kann man so sehen und kann man so sehen.

Über die Jahre hinweg hab ich die Erfahrung gemacht, dass kleinere Brötchen leichter zu backen sind. Wäre die Höchstädter Strecke noch existent, würde ich Dir vielleicht Recht geben. Sie wurde aber entwidmet (Freistellung nach §23 AEG) und ist damit vogelfrei für jedwede andere Nutzung (Radweg, Umgehungsstraße, Häuslebauer). Daher ist der Ast nach Höchstadt in meinen Augen mausetot. Dorthin eine StUB, immerhin mehr als 20 Kilomter Strecke, käme nur noch als Neubau und dann sinnvoller Weise auch gleich siedlungsgünstiger trassiert, durch die Orte, statt dran vorbei, wie es die alte Strecke teilweise war.

Hier hingegegn könnte man mit wenigen Kilometern Neubau eine in Betrieb stehende Strecke optimieren, in die Siedlung hineinlegen. Zumal durch den Wunsch nach der Umgehungsstraße ein besonderer Druck da ist und dadurch Gelder auch aus ganz anderen Töpfen denkbar wären. Und falls sich das dann bewährt, ist es vielleicht der Impuls doch wieder an die Innenstadt-Durchfahrung von Forchheim und einen Ast nach Höchstadt zu denken.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 22.05.2017 16:06 von benji2.
Sorry, in diesem Forum dürfen nur registrierte Benutzer schreiben.

Hier klicken, um sich einzuloggen