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Aktuelle Pressemeldungen aus dem Raum N-FÜ-ER
geschrieben von Bahnbus 
Zitat
werkstattmeister


ja, die Busse fahren bereits ab Plärrer. Die Straßenbahn mit Fahrgästen bis Tiergärtner Tor und dann leer zum Wenden zum Stadtpark.

Grüßle,
der Werkstattmeister

Ich vermute mal das der Text in der ersten Meldung wo es hieß die Busse fahren nur bis Tiergärtnertor einfach fehlerhaft war? Denn wie bereits gefragt wie sollte man dort wenden?

Schade irgendwie das man die Bahnen nicht zum Bahnhof fahren lässt (wobei ich nicht weiß ob das praktikabel wäre, die Linie 8 endet derzeit ja auch am Bahnhof (Ohne Scheuerlstraße) - am Bahnhof wird der 8er also wohl auf den 9er wechseln? Da könnte man den 4er doch Scheuerlstraße wenden lassen? (Ich weiß aber grad nicht ob das gerade geht, sind ja aktuell sehr viele Baustellen)

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Hier eine offizielle Pressemeldung vom BR zu dem "Vorfall"

[www.br.de]

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Zitat
Christian0911
Ich vermute mal das der Text in der ersten Meldung wo es hieß die Busse fahren nur bis Tiergärtnertor einfach fehlerhaft war? Denn wie bereits gefragt wie sollte man dort wenden?

das ginge im Bereich der Kreuzung Neutrograben/Johannissstraße.


Zitat

Schade irgendwie das man die Bahnen nicht zum Bahnhof fahren lässt (wobei ich nicht weiß ob das praktikabel wäre, die Linie 8 endet derzeit ja auch am Bahnhof (Ohne Scheuerlstraße) - am Bahnhof wird der 8er also wohl auf den 9er wechseln? Da könnte man den 4er doch Scheuerlstraße wenden lassen? (Ich weiß aber grad nicht ob das gerade geht, sind ja aktuell sehr viele Baustellen)

der 8er wird am Bahnhof zum 9er und umgekehrt. Aber was soll die 4 dort?

Grüßle,
der Werkstattmeister
Zitat
werkstattmeister


der 8er wird am Bahnhof zum 9er und umgekehrt. Aber was soll die 4 dort?

War eben nur eine Überlegung das Scheuerlstraße Bedienung hätte, aber da es eh nur eine Überganglösung ist denke ich würde sich das nicht lohnen.

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Zitat
werkstattmeister
Die Straßenbahn mit Fahrgästen bis Tiergärtner Tor und dann leer zum Wenden zum Stadtpark.

Gestern saßen in einigen Straßenbahnen, die vom Stadtpark kamen, Fahrgäste drin.
Schon wieder Fußgänger am Gleis:

Schwerst verletzt: Regionalexpress erfasst 22-Jährigen

Erlanger war direkt an den Gleisen entlang gelaufen - vor 2 Stunden

KERSBACH - Tragischer Unfall: Am Dienstagabend wurde ein 22-Jähriger am Haltepunkt Kersbach von einem Regionalexpress erfasst. Der Erlanger erlitt schwerste Verletzungen.

[www.nordbayern.de]

Der Mann sei auf den neu verlegten Gleisen unterwegs gewesen, die erst vergangene Wochen freigegeben worden sind. Die Bahnstrecke war bis kurz vor Mitternacht gesperrt.
Die toten Gleise der Bibertbahn - Einsprüche abgeschmettert: Trasse ist auf Nürnberger Stadtgebiet entwidmet
Auf Eisenbahninfrastruktur lässt sich halt schlecht eine U-Bahn bauen... Würde man im Landkreis an zusätzlichen Schienenverkehr Interesse haben, würde man die Resttrasse schon mal für die U-Bahnverlängerng umwidmen, statt die mit Zähnen und Krallen zu bekämpfen, und statt auf die glorreiche Idee zu kommen, neben Radwegen noch einen Radweg einzurichten (soll heißen, wer der Bibertbahn entlang fahren will, kann das auf weiten Strecken jetzt schon).

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Zitat
Daniel Vielberth
..., und statt auf die glorreiche Idee zu kommen, neben Radwegen noch einen Radweg einzurichten (soll heißen, wer der Bibertbahn entlang fahren will, kann das auf weiten Strecken jetzt schon).

Daniel, es geht nicht darum, einen Radweg zum bestehenden zu bauen. Aber einen solchen gibt es bisher nur ab Leichendorf Richtung Großhabersdorf. Richtung Nürnberg-Gebersdorf kommt man mit dem Fahrrad so gut wie gar nicht auf zumutbaren Strecken durch.

Da bietet es sich an, die noch vorhandene Biberttal-Trasse, die mittlerweile weitgehend zugewuchert ist, für eine gute Radwegetrasse zu nutzen. Und damit eine große Lücke zu schließen, so dass man endlich auch von Nürnberg aus mit dem Rad ins westliche Mittelfranken kommen kann.

Ich hätte auch lieber weiter eine Schienentrasse dort gesehen. Aber das hat Nürnberg nach Kräften verhindert. Da ist mir dann ein Radweg immer noch lieber als eine Erweiterung der Gärten entlang der Trasse, wie dies einige Anlieger fordern.
an HansL

Gebersdorf - Leichendorf ist die alte Trasse aber die einzige bezalbare Möglichkeit einer U-Bahnverlängerung. Ich glaube, jede Tunnellösung ist zu teuer und aufwendig. Verschenkt man jetzt die Trasse an den Fahrradweg, tut man etwas, was denen in rund 10 Jahren bitter Leid tun wird. Viele glauben nicht, das die U-Bahn 2025 die Landkreisgrenze erreichen wird, aber das wird sie. Und dann ist das Heulen und Zähneknirschen groß, da bin ich mir sicher. Selbst als eingleisige U-Bahn mit Kreuzungsbahnhöfen macht die Trasse noch mehr Sinn, als als Radweg. Wenn Berlin grad eben mal über Gleise mit Stromschinen ebenerdige Reisendenüberwege neu (!) anlegen kann, wäre uns hier zu den Bahnübergängen auch eine brauchbare Lösung eingefallen.

Vor allem halte ich Radwege primär für Freizeiteinrichtungen, per Fahrrad auf die Arbeit, das gibt es m. M. vielleicht vereinzelt, aber sicher nicht in einer Größenordnung, das sich ein Radweg auf die Fahrzeugzahlen auf der Rothenburger wahrnehmbar auswirkt. Will man gegen das Problem Rotenburger was tun, ist ein Herausnehmen des Fahrradverkehr aus selbiger ungefähr so wirksam, wir wenn man den Wöhrder See löffelweise abschöpfen versuchen würde.

> Aber einen solchen gibt es bisher nur ab Leichendorf Richtung Großhabersdorf. Richtung Nürnberg-Gebersdorf kommt man mit dem Fahrrad so
> gut wie gar nicht auf zumutbaren Strecken durch.

Also das Problem kann ich nicht nachvollziehen, ich habe ja mehrfach die Strecke machen müssen, bis meine Seite über die Bibertbahn die heutige Größe hatte, und als besonders schlecht habe ich das Teilstück bis Leichendorf nicht in Erinnerung. Bischen verwinkelt vielleicht, wenn man man immer nahe den Gleisen fahren will, aber sonst gibt es weitaus schlimmere Fahrradstrecken, wo alte Bahnlinien einem deutlich mehr Herausforderungen entgegenschleudern.

Klar man kann Radwege besser machen, aber muss das ausgerechnet auf Kosten der Zukunft des Landkreises passieren?

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Daniel: Ich bin auch der Meinung, dass man den Radverkehr nicht zu Lasten von Gleisstrecken fördern sollte. Das müsste vor allem von den Verkehrsflächen genommen werden, die dem Autoverkehr zur Verfügung gestellt wird.

Aber mit der Biberttalbahn ist der "Zug abgefahren", so bedauerlich ich das auch finde. Man hätte für eine gute Lösung das Stück zum Bahnhof Stein gebraucht. Das ist schon entwidmet und wird gerade anderen Nutzungen zugeführt. Jetzt wurde auch das Stück am künftigen U-Bahnhof Gebersdorf entwidmet und das Stück bis Leichendorf ist bereits im Verfahren. Da ist nichts mehr zu machen, leider!

Aber wo ich gar nicht zustimmen kann, ist Deine Einschätzung zum Potential des Radverkehrs. Schau Dir mal Kopenhagen an, wieviele Strecken da mittlerweile per Rad zurückgelegt werden. Und auch die Radschnellwege in den Niederlanden sind eine vorbildliches Erfolgsmodell. Da steigen auch viele Leute für den Weg zur Arbeit um. Und es werden noch viel mehr werden, wenn es gute Trassen gibt und sich noch mehr die Pedalecs durchsetzen. Radverkehr kann durchaus helfen, Verkehrsprobleme zu lindern, auch die angedachten Radschnellwege und gerade auch der angedachte aus dem Biberttal.

Ich war vor 30 Jahren einer der ersten, die 8 km mit dem Rad zur Arbeit kamen und musste mein Rad noch tagsüber in der Firmendusche verstecken. Mittlerweile kommen in dieser Firma so viele Leute mit dem Rad zur Arbeit, dass die Fahrradständer nicht mehr ausreichen. Nur von Westen her trauen sich die wenigsten, eben weil es keine alltagstauglichen Routen gibt.

Radfahren hat ein enormes Potential für Wege bis 10 km, mit Pedalecs erweitert sich dieser Radiius enorm.

Bitte lass uns auch diese Chancen sehen. Und lass uns nicht ein umweltverträgliches Verkehrsmittel gegen ein anderes ausspielen.

Sicher bräuchte der Landkreis Fürth auch leistungsfähige Schienenverbindungen. Da wird im Moment eine große Chance vergeben, das sehe ich auch so. Aber leider ist die Trasse nach Großhabersdorf verloren, egal wir stark wir das betrauern.
an HansL

> Ich bin auch der Meinung, dass man den Radverkehr nicht zu Lasten von Gleisstrecken fördern sollte. Das müsste vor allem von den
> Verkehrsflächen genommen werden, die dem Autoverkehr zur Verfügung gestellt wird.

Richtig, volle Zustimmung.

> Aber mit der Biberttalbahn ist der "Zug abgefahren", so bedauerlich ich das auch finde.

Der Zug im Sinne von Betrieb nach EBO, ja. Aber realtisch war er das schon viel früher. Aber das Ende jede Idee von Schiene wäre es nicht. Der Landkreis hat die U-Bahnplaner hauptsächlich wegen der Bebauung des Altfelds abgewatscht, entlang der alten Trasse hingegen, wo ja schon mal in KNF von 2,50 rauskam, könnte mit den richtigen Gutachten sehr wohl noch eine Zukunft kommen, aber dafür darf eben kein Radweg gebaut sein, weil bis der dann wieder abgeschrieben ist, und die BoStraB-Trasse gebaut werden kann, vergeht wertvolle - aus meiner Sicht viel zu viel kostbare - Zeit.

> Man hätte für eine gute Lösung das Stück zum Bahnhof Stein gebraucht. Das ist schon entwidmet und wird gerade anderen Nutzungen
> zugeführt

Darin sehe ich gar kein Problem, von der Trasse Richtung Stein werden nur wenige Meter benötigt für eines der Abstellgleise, und dieser Bereich ist im nun entwidmenten Teil schon drin. Besagte Entwidmung in Gebersdorf ermöglicht erst die U-Bahn. Insofern sähe ich sogar einer Entwidmung im Landkreis noch gelassen entegen - man darf nur den Grund nicht veräußern, die die Flächen nicht anderweitig versiegeln.

Macht ja auch eigentlich keinen Sinn, der Boden ist verdichtet, durch Schwierstoffe und Öle in einem Zustand, das er für Gärten u.ä denkbar ungeeignet ist (Sicher Bodenaustausch erforderlich), aber im Gegensatz geradezu prädestiniert für neuen Schotter und neue Gleise wenn auch unter anderer Betriebsordnung ist.

Was deine Ausführungen zu den Radverkehren betrifft, die finde ich recht interessant, ich sehe bei uns diese Entwicklung nicht in so großen Umfang - es kann aber sein, das es noch kommt. Grade wenn und weil alles hier den Bach runter geht, könnte das Rad eine neue Blüte erleben. In den Krisenzeiten früher im Lande vor und nach dem Krieg hatte das Rad auch mehr Bedeutung, insofern könnte die politische Entwicklung dem Radverkehr ungewollt in die Hände spielen. Sollte es allerdings wider erwarten statt abwärts doch noch mal aufwärts gehen, ist dieses Land leider viel zu sehr dem motorisierten Verkehr verhaftet, als das ich an eine grundlegende Änderung wie in den Niederlanden hier zu glauben wage. Potential mag sicher sein, aber bei Potential ist nicht garantiert, dass es auch genutzt wird.

Als überzeugter Radfahrer darf man auch nicht davon ausgehen, das jeder, der auf dem Drahtesel unterwegs ist, das aus Überzeugung tut. Ich persönlich hätte nur zu gerne auf den Drahtesel verzichtet, musste in aber bisher bei jeder Frühschicht bemühen, weil da noch keine U-Bahn fuhr. Hätte die VAG einen brauchbaren Werktag-Nachtverkehr angeboten, hätte ich mir das Radeln sofort verkniffen. Soll heißen, ob jeder hierzulande so freiwillig strampelt, wenn nicht grade der Sonntag-Nachmittag-Ausflug ist, möchte ich bezweifeln. Es kann auch mangels Alternative sein. Und aus eigener Erfahrung weiß ich, das wenn ich die Wahl zwischen U-Bahn und Fahrrad auf der selben Strecke habe, ich nur ganz selten, dem Fahrrad den Vorzug geben würde. Die U-Bahn wäre definitiv das bessere, selbst bei Kurzzug-AGT-Betrieb, obwohl der für eine solche Strecke sicher nicht das Optimum sein würde.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]



3 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.09.2017 11:48 von Daniel Vielberth.
Fahrplanwechsel
12.09.2017 12:53
Das kommt aber dieses Mal wirklich sehr früh:

[www.nordbayern.de]
Ich seh das exakt genau so wie Daniel. Die Trasse der Bibertbahn wird für eine sinnvolle Verlängerung der U3 benötigt, egal ob die nun mit Sromschienen oder mit Oberleitung fährt. Und in erster Näherung auch erst einmal egal ob mit Bahnübergängen oder kreuzungsfrei. Und auch egal ob mit Fahrer oder ohne. Alle Kombinationen aus diesen Möglichkeiten sind letztlich technisch und rechtlich vorstellbar. Ich persönlich bevorzuge oberirdisch mit Bahnübergängen, Oberleitung und Fahrern, denn diese Systematik würde auch an zahlreichen anderen Stellen im U-Bahnnetz Verlängerungen und Verzweigungen ermöglichen.

Für Radwege durch Oberasbach ist auch andernorts Platz, zum Beispiel entlang der Rothenburger Straße. Nicht jedoch für eine oberirdische Bahnlinie.

Eine unterirdische Streckenführung für eine U3-Verlängerung würde dieses Projekt nur unverantwortungslos teuer machen und damit auch seine Realisierungs-Chancen gegen null tendieren lassen. Wer das nicht glaubt, kann seit 1986 mit der Endstation Röthenbach eines besseren belehrt werden. So weit draußen aus der Stadt sind Tunnelstrecken einfach nicht mehr wirtschaftlich darstellbar. Und wenn es hier doch durch die Bibertbahntarsse eine öffentliche Schneise durch den Ort gibt, welch ein Glücksfall! An anderen Stellen (Stein) wäre man froh über so eine preisgünstige Möglichkeit zur Linienverlängerung.



3 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.09.2017 15:00 von benji2.
Klein-Schulbus bei Laubendorf mit Zug kollidiert:

[www.nordbayern.de]

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 15.09.2017 09:32 von Christian0911.
Schwerer Unfall mit Linien Bus und PKW in Erlangen
[www.nordbayern.de]

VG
InfraFan
[www.nordbayern.de]

Stub Trasse im Stresstest



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 17.09.2017 18:25 von Mar86.
Fahrplan-Echtzeitauskunft
20.09.2017 10:34
Bin mal gespannt, wie es jetzt mit dem neuen Layout funktioniert:

[www.nordbayern.de]
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