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Aktuelle Pressemeldungen aus dem Raum N-FÜ-ER
geschrieben von Bahnbus 
Drei Meldungen der Erlanger Nachrichten:


>> Landkreisbusse und ihre digitale Erscheinung

Landrat Alexander Tritthart äußert sich zum Anzeigetafel-Dilemma — Gespräche in beiderseitigem Interesse - 17.02.2018

ERLANGEN - Während einer Bürgerversammlung haben Bürger den Wunsch geäußert, dass auch die Regionalbusse auf den Anzeigetafeln der Stadtwerke am Neuen Markt und am Bahnhof in Erlangen angezeigt werden. <<

[www.nordbayern.de]

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>> "Drehscheibe" für den Busverkehr in Erlangen

Platz bei den Arcaden als Option für einen zentralen Busbahnhof - 20.02.2018

ERLANGEN - Die Tagesordnung ist ellenlang. Die Mitglieder des Umwelt-, Verkehrs- und Planungsausschusses dürfen sich in der Sitzung am Dienstag mit teils gewichtigen Themen beschäftigen. Eines davon ist die mögliche Schaffung eines zentralen "Busbahnhofs" auf einem Areal bei den Arcaden. <<

[www.nordbayern.de]

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>> Gibt es bald Gratis-ÖPNV in Erlangen?

Bewerbung für kostenlosen Nahverkehr in der Stadt - vor 44 Minuten

ERLANGEN - Die Stadt Erlangen will Modellstadt für ein kostenloses Nahverkehrsangebot werden. Oberbürgermeister Florian Janik legte dem Umwelt-, Verkehrs- und Planungsausschuss ein entsprechendes Schreiben an das Bundesumweltministerium vor. <<

[www.nordbayern.de]
Regionalmeldung der EN:

>> Bahn-Baustellen: Auf diesen Strecken drohen Verspätungen

Auch die Fahrpläne in der Region werden durcheinandergewirbelt - 20.02.2018

MÜNCHEN - Die Bahn wird 2018 eine Rekordsumme in Erhalt und Modernisierung der Infrastruktur stecken. Reisende werden angesichts Hunderter Baustellen deshalb vor allem Geduld brauchen. Welche Strecken in der Region von den Arbeiten betroffen sind, lesen Sie hier. <<

[www.nordbayern.de]

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Zum Thema hat es am 15. Februar eine PM der Bahn (Konzern) gegeben:

>> Rekordinvestitionen in Netz und Bahnhöfe: 2018 fließen 9,3 Milliarden Euro in die Bahninfrastruktur

800 Millionen Euro mehr als im Vorjahr •
Mit „Lagezentrum Bau“ Verspätungen durch Baustellen um 10 Prozent reduziert •
Neueinstellung von über 2.000 Mitarbeitern in Bauberufen

Die Deutsche Bahn investiert in diesem Jahr so viel wie noch nie zuvor: „Mit der Rekordsumme von 9,3 Milliarden Euro sorgen wir für stabileren Verkehr, bessere Qualität und mehr Verlässlichkeit im deutschen Schienennetz. Wir steigern damit die Investitionen in diesem Jahr um 800 Millionen Euro“, so Ronald Pofalla, Vorstand Infrastruktur der Deutschen Bahn AG. Trotz steigendem Bauvolumen sollen die Auswirkungen auf die Kunden so gering wie möglich gehalten werden. „Mit dem bei DB Netz eingerichteten “Lagezentrum Bau“ haben wir es geschafft, die Auswirkungen auf die Bahnkunden deutlich zu verringern. So konnten wir 2017 die durch Baustellen verursachten Verspätungen gegenüber 2016 um 10 Prozent reduzieren“, erläutert Ronald Pofalla.

Die Investitionsoffensive der letzten Jahre zeigt Wirkung. So sind die Infrastrukturmängel seit Start des Modernisierungsprogramms in 2015 um fast 50 Prozent zurückgegangen. Auch bei den Brücken gab es einen Qualitätssprung: 2015 bis 2017 wurden bereits fast 380 Eisenbahnbrücken modernisiert. Der Zustand der Bauwerke hat sich kontinuierlich verbessert.

Im laufenden Jahr werden das Bestandsnetz und die Stationen weiter auf Vordermann gebracht. 5,5 Milliarden Euro stehen für die Erneuerung und Instandhaltung von 1.600 Kilometer Gleisen, über 220 Brücken und über 1.700 Weichen zur Verfügung. Für über 40 Neu- und Ausbaumaßnahmen sind 2,6 Milliarden Euro eingeplant. Außerdem werden mit rund 1,2 Milliarden Euro über 700 Bahnhöfe modernisiert.

Bundesweit starten 12 Baumaßnahmen in Großprojekten. Hinzu kommen 19 Inbetriebnahmen. Ronald Pofalla: „Für die Vielzahl an Baustellen - in Spitzenzeiten bis zu 800 am Tag – sind die Bündelung in über 100 Korridoren und ein professionelles Baumanagement unverzichtbar. Damit wir noch besser bauen können, stellen wir dieses Jahr 2.000 Mitarbeiter in baurelevanten Berufen ein.“

Auch in den folgenden Jahren werden enorme Summen in die Schieneninfrastruktur investiert und die Zahl der Baustellen bleibt konstant hoch. Gleichzeitig steigt die Nachfrage an Personen- und Güterverkehr auf der Schiene. „Dies in Einklang zu bringen, ist eine Herkulesaufgabe und Chance für das gesamte System Schiene zugleich“, so Pofalla weiter.

Ziel der Bahn ist es deshalb, zukünftig deutlich kapazitätsschonender zu bauen als bislang. Bereits in diesem Jahr wird in ausgewählten Regionen damit begonnen, um im Jahr 2021 das bundesweite Baustellenmanagement nach den Kriterien des kapazitätsschonenden Bauens zu steuern. Pofalla: „Wir wollen bei gleichbleibend intensivem Baugeschehen ein Drittel mehr Züge fahren, als dies heute möglich ist.“ <<

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Ergänzende PM der Region Bayern vom 19. Februar:

>> Deutsche Bahn setzt 2018 Modernisierungskurs für die Infrastruktur fort

Rekordinvestitionen von über einer Milliarde Euro für bestehendes Schienennetz und Bahnhöfe in Bayern •
Erneuerung von knapp 300 Kilometer Gleisen, 300 Weichen und 74 Brücken •
Modernisierung an 100 Bahnhöfen geplant • Investitionen zeigen Wirkung •
Optimiertes Baumanagement für weniger Verspätungen und bessere Information der Reisenden

Auch 2018 setzt die Bahn ihren Modernisierungskurs für Schienennetz und Bahnhöfe fort. „Mit der Rekordsumme von 9,3 Milliarden Euro steigern wir dieses Jahr die bundesweiten Investitionen in das Netz und die Bahnhöfe um 800 Millionen Euro. Gleichzeitig haben wir es mit dem bei DB Netz eingerichteten 'Lagezentrum Bau' im Jahr 2017 geschafft, baubedingte Einflüsse auf die Bahnkunden gegenüber 2016 um 10 Prozent zu reduzieren“, so Ronald Pofalla, Vorstand Infrastruktur der Deutschen Bahn AG.

Dies bildet sich auch im Freistaat Bayern ab: „Mehr als eine Milliarde Euro investieren wir in unsere Bestandsanlagen“, erläutert Stefan Kühn, Leiter Vertrieb und Fahrplan der DB Netz AG für den Freistaat Bayern. „Damit sorgen wir im Sinne unseres Unternehmensprogramms Zukunft Bahn für mehr Qualität und Kapazität.“

Im laufenden Jahr wird das bayerische Bestandnetz mit Investitionen von rund 680 Millionen Euro weiter auf Vordermann gebracht. Hinzu kommen ca. 340 Millionen Euro (inklusive Mittel von Bund, Land und Kommunen) für die Modernisierung der Bahnhöfe. Daneben stehen wichtige Neu- und Ausbauprojekte für ein Plus an Kapazität auf der Agenda, darunter die zweite S-Bahn-Stammstrecke München. Bundesweit fließen in die Großprojekte im Jahr 2018 rund 2,6 Milliarden Euro.

[Grafik "Regionale Bauvorhaben 2018 in Bayern", siehe unten]

Um die Auswirkungen dieses weiterhin sehr umfangreichen Baugeschehens für die Reisenden so gering wie möglich zu halten, werden die Maßnahmen in Baukorridoren mit überregionalen bzw. bundesweiten Auswirkungen noch stärker gebündelt. 2018 wird in ganz Deutschland an über 100 Baukorridoren gearbeitet. „Hier ist unser Anspruch, die Kunden über verschiedene Kanäle frühzeitig darüber zu informieren“, so Kühn.

Insgesamt stehen im Freistaat Bayern im laufenden Jahr die Erneuerung von rund 300 Kilometer Gleisen, 300 Weichen sowie 74 Brücken an. An rund 100 Bahnhöfen wird es im laufenden Jahr Modernisierungen geben, darunter die Hauptbahnhöfe in München, Würzburg, Schweinfurt und Straubing.

„Das größte Infrastruktur-Modernisierungsprogramm der Bahngeschichte liegt gut im Plan und wir sehen erste Erfolge“, betont Kühn. Die Infrastrukturmängel im Schienennetz konnten beispielsweise bundesweit seit 2015 um fast die Hälfte reduziert werden.

Mit der Umstellung auf elektronische Stellwerkstechnik und vorausschauende Instandhaltung treibt die DB auch die Digitalisierung der Eisenbahninfrastruktur weiter voran. Bis Ende 2017 wurden bundesweit über 15.700 Weichen an das Weichendiagnosesystem DIANA angeschlossen – davon über 2.100 in Bayern. Bis 2020 sollen es 30.000 in ganz Deutschland sein. Antriebsbedingte Störungen an Weichen können damit perspektivisch um bis zu 50 Prozent reduziert werden. Alle Aufzüge und Fahrtreppen in den bayerischen Bahnhöfen werden mit dem Diagnosesystem ADAM überwacht. Ausfälle sind so in Echtzeit erkennbar und schnellstmöglich zu beseitigen. 2017 lag die Verfügbarkeit der Aufzüge und Fahrtreppen bundesweit bei 97,1 Prozent.

Im vergangen Jahr realisierte die Bahn in der bayerischen Schieneninfrastruktur die Erneuerung von knapp 250 Kilometer Gleisen sowie etwa 260 Weichen. Auch der Blick auf die Bahnhöfe zeigt eine positive Bilanz: Hier konnten 2017 zum Beispiel die Bahnhöfe Weilheim (Obb), Traunstein und Stockdorf modernisiert werden.

Rund um das Thema Bauen hat die Bahn auch beim Personal kräftig investiert. Allein bei der DB Netz AG arbeiten im Freistaat Bayern über 2.600 Mitarbeiter im Berufsfeld Bau. Dazu gehören etwa Ingenieure, Projektmanager, Planer und Bauüberwacher ebenso wie Elektroniker für Betriebstechnik, Gleisbauer, Mechatroniker und Elektroanlagenmonteure. Im laufenden Jahr sollen bei der DB Netz in Bayern rund 300 Mitarbeiter in diesen Berufsgruppen eingestellt werden.

Wichtige Baustellen in Bayern 2018

Sommer-Sperrpause Freising-Feldmoching:

Vom 28. Juli bis 10. September wird zwischen Freising und Feldmoching ein ganzes Bündel von Baumaßnahmen umgesetzt. Neben der Erneuerung von mehr als 32 Kilometer Streckenlänge und zahlreichen Weichen, dem barrierefreien Ausbau von zwei Bahnhöfen, geht es auch um den Anschluss der Neufahrner Kurve an das Schienennetz. [...]

Instandsetzung Raum Rosenheim

Von Februar bis November 2018 investiert die Bahn rund 23 Millionen Euro in die rund 360 Kilometer langen Strecken zwischen München – Salzburg und Rosenheim - Kiefersfelden. [...]

Elektrifizierung Allgäu

„Es geht los“, heißt es zwischen München, Memmingen und Lindau. Am 23. März starten die Arbeiten zur Elektrifizierung der 155 Kilometer langen Strecke. Sie wird 2018 die kilometermäßig und auch zeitlich längste Baustelle Bayerns sein. [...]

Bauen auf der S-Bahn Stammstrecke München

Nirgendwo in Europa gibt es mehr Verkehr auf zwei Gleisen: Mit rund 1000 Zügen am Tag verzeichnet die S-Bahn-Stammstrecke München das höchste Verkehrsaufkommen. Um die Infrastruktur zuverlässiger zu machen, wurden an zwei Wochenenden im Jahr sogenannte „Instandhaltungskorridore“ mit Totalsperrung eingeführt. [...] <<

[www.deutschebahn.com]



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 21.02.2018 18:25 von Manfred Erlg.


ich bin begeistert wie gleichmäßig die Projekte über Bayern verteilt sind........

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Pro S-Bahn Cadolzburg - Fürth - Nbg Nordost - Gräfenberg
Im Norden gibt es ja noch die VDE81, die getrennt finanziert wird.
Lustig, die ganzjährigen Bauarbeiten auf meiner neuen Strecke, finden laut der Übersicht gar nicht statt... Dann kann ich ja künftig jede Betra getrost ablehnen... ;-)

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 22.02.2018 09:27 von Daniel Vielberth.
Zitat
Daniel Vielberth
Dann kann ich ja künftig jede Betra getrost ablehnen...

Betra ???
Zitat
Manfred Erlg
Zitat
Daniel Vielberth
Dann kann ich ja künftig jede Betra getrost ablehnen...

Betra ???

Siehe hier: [www.dbs-bahnsicherung.de]

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 22.02.2018 10:18 von Christian0911.
Zitat
kukuk
Zitat
benji2
Hast Du Deine Verbesserungsvorschläge in der Anhörung zum Nahverkehrsplan eingebracht?

Die Situation wird regelmaessig auf den Stadtteil-Versammlungen mit der Infra und OB Jung diskutiert, sowie auch mit der Infra, wenn sie mal wieder herumgeht und Werbung fuer den OEPNV in Fuerth macht.
Die Chefs der Infra: Sie stimmen da voellig bei, dass die Situation eine Katastrophe ist, aber ihnen sind von der Stadt die Haende gebunden, deswegen wird es da keine Verbesserung geben.
OB Jung: Die OEPNV Benutzer sollen sich nicht so anstellen, in Fuerth ist doch alles bestens, solange die Autofahrer vorm Laden in der Innenstadt parken koennen und nicht weiter als 50m laufen muessen. Ausserdem will man an der Linienfuehrung nichts aendern, weil dann, wie oben geschrieben, das Einzugsgebiet zu klein werden koennte und damit die Linien rechnerisch dann einen zu geringen Kosten/Nutzen Faktor haben koennten.
Werber der Infra fuer den OEPNV: denen ist die Situation bekannt, deswegen benutzen sie selber auch nicht den Bus, sondern das Auto.

Sprich: das ganze ist politisch gewollt, und deswegen wird beim Nahverkehrsplan in Fuerth das gleiche passieren wie in Nuernberg: alles, was sinvoll ist und einen hohen Kosten/Nutzen Faktor hat, wird garantiert nicht umgesetzt weil es einigen Politikern nicht gefaellt. Oder wo ist die Altstadt-Querung und die Hochschullinie?

Ziemlich viel Text. Ein einfaches "Nein" hätte es auch getan.
Noch eine Meldung aus Erlangen (Ergänzung zur Vorankündigung in Meldung 2 im Beitrag vom 21.02.2018 17:53):

Von der Sitzung des Umwelt-, Verkehrs-und Planungsausschusses (UVPA):

>> Konzepte gegen das Bus-Chaos in Erlangen

Alltägliche Belastung für Goethestraße, Hugenottenplatz und Bahnhofsvorplatz - vor 3 Stunden

ERLANGEN - Die alltägliche Belastung der Goethestraße durch den Busverkehr ist enorm, die meist chaotischen Verkehrsverhältnisse im Bereich Hugenottenplatz und Bahnhofsvorplatz nicht minder. Nun liegen zwei Konzepte auf dem Tisch, mit denen man den oft kritisierten Zustand einigermaßen in den Griff bekommen möchte. <<

[www.nordbayern.de]

Auch die zwei doofen Leserkommentare lesen. Diese Dummköpfe glauben anscheinend, dass bei Verwirklichung des Bushofs bei den Arkaden gar keine Busse mehr durch die Goethestraße fahren.
Zitat
Manfred Erlg
Auch die zwei doofen Leserkommentare lesen. Diese Dummköpfe glauben anscheinend, dass bei Verwirklichung des Bushofs bei den Arkaden gar keine Busse mehr durch die Goethestraße fahren.

naja so ganz unbegründet sind deren Aussagen aber nicht. Im Rahmen der Planungen für einen evtl. Busbahnhof an den Arcaden gab es neben Varianten mit Bussen in der Goethestraße auch schon angedachte Streckenführungen die tatsächlich eine busfreie Goethe- und nördliche Hauptstraße vorsehen. Die Idee mit dem Busbahnhof an den Arcaden ist ja nun keine Erfindung der Neuzeit sonder taucht alle paar Jahre mal wieder auf.

Grüßle,
der Werkstattmeister



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 22.02.2018 11:57 von werkstattmeister.
Zitat
Christian0911
Zitat
Manfred Erlg
Zitat
Daniel Vielberth
Dann kann ich ja künftig jede Betra getrost ablehnen...

Betra ???

Siehe hier: [www.dbs-bahnsicherung.de]

Die einfachere Antwort steht hier: [de.m.wikipedia.org]

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)
Nachdem die Abkürzung Betra geklärt ist, versteh ich trotzdem nicht, was Daniel uns mit dem Beitrag sagen will.

(Außer, dass es wohl off topic ist.)
Es wurde sich beschwert, das zu wenig Baustellen unsere Region betreffen. Damit die Realität sich diesem Vorurteil fügt, müssten wir die Bauarbeiten, die tatsächlich stattfinden, aber sich in obiger Grafik nicht wiederfinden, eben ausfallen lassen.

So und jetzt bitte noch ein Tusch, damit wenigstens diesmal jeder weiß, wann er eigentlich hätte lachen sollen.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 22.02.2018 19:08 von Daniel Vielberth.
Die Grafik zeigt aber nur ausgewählte (spektakuläre) Baustellen, die besonders hervorgehoben werden. Die vielen Kleinbaustellen auf diversen Strecken sind nicht öffentlichkeitswirksam und werden deshalb nicht genannt.

Wer mehr wissen will, muss auf die Seite mit den Bau- und Informationsdialogen (BID) gehen. Der nächste Termin für den Süden ist am 8. März.

Eine Pressemitteilung enthält Informationen, dient aber auch der Selbstdarstellung. Sie richtet sich an die Presse und wird häufig unverändert nachgedruckt. Sie kann aber auch als Grundlage für weiter recherchierte Artikel dienen.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 24.02.2018 09:35 von Manfred Erlg.
Nürnberger Presse:

>> Serie von Fahrkartenautomaten-Sprengungen geht weiter

Landeskriminalamt beschäftigt sich mit weiteren Fällen - 05.03.2018

NEUHOF AN DER ZENN - Eine Serie von Sprengungen von Fahrkartenautomaten der Deutschen Bahn beschäftigt das Landeskriminalamt in München. Wie das Lka berichtete, sind zwei weitere Geräte im oberbayerischen Eichstätt und in Neuhof an der Zenn in Mittelfranken gesprengt worden. <<

Weiterlesen: [www.nordbayern.de]

Im Februar war ein Automat in Weißenohe nahe Gräfenberg gesprengt worden.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 06.03.2018 20:17 von Manfred Erlg.
Die Absperrgitter auf der Hardhöhe sind runtergelassen. Die U-Bahn fährt nur noch bis Klinikum.
Die S-Bahn hält noch in Unterfarrnbach. Ab 16 Uhr wird durchgefahren, die U-Bahn fährt dann
nur noch bis Stadthalle.

Bombenfund auf der Hardhöhe
[www.nordbayern.de]
> die U-Bahn fährt dann nur noch bis Stadthalle.

Hm, hoffebntlich denkt man dann auch dran, beim Jahr -20 zu rechnen, schließlich wären wir dann wieder im Jahre 1998 ;-)

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)
Entwarnung nach 40 Minuten Arbeit.

Die Anwohner dürfen wieder zurück in ihre Häuser. Die Verkehrssperren werden aufgehoben.
Bangen um den Güterverkehr auf der Strecke Dombühl-Dinkelsbühl-Nördlingen :

[www.br.de]

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
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