Willkommen! Einloggen Ein neues Profil erzeugen

erweitert
Aktuelle Pressemeldungen aus dem Raum N-FÜ-ER
geschrieben von Bahnbus 
Zitat
Christian0911
Bangen um den Güterverkehr auf der Strecke Dombühl-Dinkelsbühl-Nördlingen :

[www.br.de]


Ist doch in Franken was interessiert das die Regierung in München...

______________________________

Pro S-Bahn Cadolzburg - Fürth - Nbg Nordost - Gräfenberg
Zitat
R-ler

Ist doch in Franken was interessiert das die Regierung in München...

Wenn man dieser Nachricht hier glauben schenken darf wird die Bahnstrecke Nördlingen-Dinkelsbühl-Dombühl wohl ERHALTEN bleiben können?

[www.br.de]

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Dass Lokalpolitiker nach Subventionen rufen, ist selbstverständlich, nützt aber nichts, solange die Staatsregierung keine Zusage macht.
Zitat
Christian0911
Bangen um den Güterverkehr auf der Strecke Dombühl-Dinkelsbühl-Nördlingen

Ich versteh das Problem nicht, hab aber auch keine Hintergrundinformationen. Warum soll die Bahnstrecke gesperrt werden, wenn sie doch Güterverkehr hat? Hat sich das EIU verkalkuliert und nicht mehr genug Geld, um sie aufrecht zu erhalten? Dann wäre nach AEG doch ein Abgabe-Angebot an andere EIU vorzunehmen.
[www.nordbayern.de]

Immer wieder Ärger mit Kurzzügen auf U2/U3.
Zitat
90408 reloaded
[www.nordbayern.de]

Immer wieder Ärger mit Kurzzügen auf U2/U3.

Man wird das wohl nicht mehr lernen, fürchte ich? Und Ersatz hat man ja auch kaum, das man mal einen DT2 einschleusen könnte, weil die werden auf der U1 gebraucht... da ist im Moment eh jeder fahrfähige Zug kostbar.

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Liebe VAG, zieht bitte endlich die Konsequenzen und führt wieder den stabilen Langzugbetrieb ein, ich muss mir diesen Irrsinn auch fast jeden Tag geben.
Gerade für ältere Menschen und kranke ist der jetzige Betrieb eine Zumutung.
Ein 5 Minuten Takt mit Langzügen ist stabiler, störungsunanfälliger und bietet mehr Kapazität als alle 3-4 Minuten ein Kurzzug!
Zudem werden die Bahnsteige voll ausgenutzt.
Wann kapiert man es endlich?



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.03.2018 07:43 von dirk1970.
Zitat
Christian0911
Zitat
90408 reloaded
[www.nordbayern.de]

Immer wieder Ärger mit Kurzzügen auf U2/U3.

Man wird das wohl nicht mehr lernen, fürchte ich? Und Ersatz hat man ja auch kaum, das man mal einen DT2 einschleusen könnte, weil die werden auf der U1 gebraucht... da ist im Moment eh jeder fahrfähige Zug kostbar.

Meinst du DT3F?
Zitat
90408 reloaded

Man wird das wohl nicht mehr lernen, fürchte ich? Und Ersatz hat man ja auch kaum, das man mal einen DT2 einschleusen könnte, weil die werden auf der U1 gebraucht... da ist im Moment eh jeder fahrfähige Zug kostbar.

Meinst du DT3F?[/quote]

Die DT3F werden eh fast alle auf U2/U3 sein(?) aber ich meinte schon DT2... auf der U1 sehe ich im Moment nur ein oder zwei DT3F Umläufe, das waren schon mal mehr, das ist für mich ein Indiz das man auf der U2/U3 mehr davon braucht...

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Kann der DT 2 automatisch fahren?
Ob man nach 10 Jahren den politisch verordneten AGT-Vorfürbetriebs-Betrieb zugunsten der Fahrgastbedürfnisss doch mal ändert? Ich glaub kaum. Das Fahren mit zu kurzen Fahrzeugen dient ja lediglich dazu, zu beweisen, das man im AGT-Betrieb mit weniger Fahrzeugen auskommt. Und Nürnberg, die ach-so-tolle Stadt des Vorführbetriebs muss dafür halt die Zahlen liefern. Allerdings hat sich das Produkt längst weitere Abnehmer gefunden, sodass Nürnberg langsam mal an sich selber denken könnte. Man hat nun lange genug die Werbetrommel bedient. Zumal die Kundenzufriedenheit erwartungsgemäß in den Keller gerauscht ist. Ich würde hier gerne was positives Schreiben, weil eigentlich mag ich die VAG ja irgendwie doch, aber das man in punkto AGT-Betrieb nochmal auf den Kunden zu geht, die Hoffnung wird immer schwächer. Aber vielleicht wacht man noch auf. Erste Eröffnungen, die ohne begleitende Verschlechterungen einhergingen machen Hoffnung, das man vielleicht doch noch die Kurve kriegen könnte. Vielleicht versucht man es künftig doch nochmal.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.03.2018 19:13 von Daniel Vielberth.
Ich finde den AGT Betrieb nicht schlecht. Ein paar mehr Züge wären halt von Vorteil. Abends oder nachts macht der Kurzzug sicher Sinn. Aber im Berufsverkehr habe ich die Züge auch schon relativ voll erlebt. Da ist das dann weniger schön.
Gegen einen Kurzzugbetrieb in der Schwachlastzeit ist sicher nichts einzuwenden. Aber zwischen 06.00 Uhr und 20.00 Uhr müssen Langzüge im 5 Minuten Takt auf der U2 fahren.
Bei der U3 könnte man jeden zweiten Zug als Kurzzug fahren lassen, das dürfte eventuell ausreichen.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.03.2018 20:55 von dirk1970.
Zitat
dirk1970
Aber zwischen 06.00 Uhr und 20.00 Uhr müssen Langzüge im 5 Minuten Takt auf der U2 fahren.

Ein auf 5-Minuten ausgedünnter Takt auf den hießigen Mini-Ubahnlinien mit den häufigen Umsteigezwängen zu anderen VAG-Vekehrsmitteln (die VAG Wartezeitgarantie beträgt jeweils mindestens 98% der Taktzeit des seltener verkehrenden Fahrzeugs) führte zu exzesiven Fahrzeitausweitungen und bedeutet eine Katastrophe für die Angebotsattraktivität. Mit dem Auto wäre man dann wieder doppelt so schnell.

Besser wäre es, wenn die U-Bahntüren nicht komplett, sondern nur auf Beindicke aufschwenken, wenn sich jemand noch dazwischenquetschen will. Auch sollte der Schließton nicht schon eine 10 Sekunden vor dem ersten Türschließversuch kommen, sondern ganz knapp davor. Dann wäre es schnell vorbei mit den Unarten.
Ich merke keinen Unterschied in der Fahrzeit. Früh fährt die U3 im 5 min Takt. Und wenn ich heim fahre müssten es 3 min sein. Da kommt dann fast jede min ein Zug. Ich bin aber trotzdem ca 40 min mit 2x umsteigen unterwegs.

Mit dem Auto in der früh dauert es 20 min. Nachmittags je nachdem aber 30min sollte man planen. Da hab ich teilweise sogar bis zu 60 min gebraucht. (Inkl Umleitung wegen Sperrung nach einem Unfall).



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.03.2018 05:26 von 90408 reloaded.
Zitat
spuernase
Zitat
dirk1970
Aber zwischen 06.00 Uhr und 20.00 Uhr müssen Langzüge im 5 Minuten Takt auf der U2 fahren.

Ein auf 5-Minuten ausgedünnter Takt auf den hießigen Mini-Ubahnlinien mit den häufigen Umsteigezwängen zu anderen VAG-Vekehrsmitteln (die VAG Wartezeitgarantie beträgt jeweils mindestens 98% der Taktzeit des seltener verkehrenden Fahrzeugs) führte zu exzesiven Fahrzeitausweitungen und bedeutet eine Katastrophe für die Angebotsattraktivität. Mit dem Auto wäre man dann wieder doppelt so schnell.

Besser wäre es, wenn die U-Bahntüren nicht komplett, sondern nur auf Beindicke aufschwenken, wenn sich jemand noch dazwischenquetschen will. Auch sollte der Schließton nicht schon eine 10 Sekunden vor dem ersten Türschließversuch kommen, sondern ganz knapp davor. Dann wäre es schnell vorbei mit den Unarten.

Jetzt fährt in der HVZ alle 3-4 Minuten ein Kurzzug, früher alle 5 Minuten ein Langzug.
Ca 1,5 Minuten länger warten ist natürlich "mega ausgedünnt", ist klar.
Ein 5 Minuten Langzugbetrieb ist eine klare Kapazitätssteigerung!
In der Nebenverkehrszeit fährt heute nur ein Kurzzug alle 5 Minuten, dieser gehört komplett auf Langzug umgestellt bei der U2.
Zitat
90408 reloaded
Kann der DT 2 automatisch fahren?

Das nicht, aber auf der U2 sollte der Mischbetrieb immernoch möglich sein, wenn man wollte, oder Not am Mann wäre.

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Allerdings hat man die Abfertigungsanlagen zurückgebaut, also Spiegel und Monitiore.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)
Zitat
dirk1970
Zitat
spuernase
Zitat
dirk1970
Aber zwischen 06.00 Uhr und 20.00 Uhr müssen Langzüge im 5 Minuten Takt auf der U2 fahren.

Ein auf 5-Minuten ausgedünnter Takt auf den hießigen Mini-Ubahnlinien mit den häufigen Umsteigezwängen zu anderen VAG-Vekehrsmitteln (die VAG Wartezeitgarantie beträgt jeweils mindestens 98% der Taktzeit des seltener verkehrenden Fahrzeugs) führte zu exzesiven Fahrzeitausweitungen und bedeutet eine Katastrophe für die Angebotsattraktivität. Mit dem Auto wäre man dann wieder doppelt so schnell.

Besser wäre es, wenn die U-Bahntüren nicht komplett, sondern nur auf Beindicke aufschwenken, wenn sich jemand noch dazwischenquetschen will. Auch sollte der Schließton nicht schon eine 10 Sekunden vor dem ersten Türschließversuch kommen, sondern ganz knapp davor. Dann wäre es schnell vorbei mit den Unarten.

Jetzt fährt in der HVZ alle 3-4 Minuten ein Kurzzug, früher alle 5 Minuten ein Langzug.
Ca 1,5 Minuten länger warten ist natürlich "mega ausgedünnt", ist klar.
Ein 5 Minuten Langzugbetrieb ist eine klare Kapazitätssteigerung!
In der Nebenverkehrszeit fährt heute nur ein Kurzzug alle 5 Minuten, dieser gehört komplett auf Langzug umgestellt bei der U2.

Ich bin vor 30 Minuten mit der U2 von Röthenbach nach Rothenburger Str. gefahren - im 5-Min-Takt. Schon an der Hohen Marter hatte ich etwas bedenken, weil der Bahnsteig tatsächlich gut gefüllt war. In der U-Bahn hat es sich dann aber überraschend gut verteilt und ab St. Leonhard mussten sich dann wenige Fahrgäste an den Mittelstangen festhalten und konnten sich nicht mehr gemütlich anlehnen. Für mich sah es zumindest in diesem Fall nach einem sinnvoll ausgelasteten Kurzzug aus - zumindest auf dem Südast der U2. Wie es ab Rothenburger Str. in Richtung Norden aussah, kann ich hier nicht beurteilen, aber ich plädiere hier für eine differenziertere Betrachtung. In Nürnberg ist meiner Auffassung nach nicht jeder Kurzzug im 5-Min-Takt überlastet, nur weil es eventuell enger wird.

Zu Kinderwägen &c.:
Weiß jemand, ob in den neuen Zügen für die U1 hier mehr Platz geschaffen wurde? Ich habe nämlich immer wieder das Gefühl, dass bspw. Kinderwägen im Einstiegsbereich das nachfolgende Einsteigen verkomplizieren, insbesondere auf der U1 - das ist meiner Meinung nach ausdrücklich nicht die Schuld der Mütter und Väter, ich wüsste auch nicht, wie man sich bei der jetzigen Fahrzeugsituation "sinnvoller" mit Kinderwägen verhalten sollte.
an Julian

> Ich bin vor 30 Minuten mit der U2 von Röthenbach nach Rothenburger Str. gefahren - im 5-Min-Takt. Schon an der Hohen Marter hatte ich etwas
> bedenken, weil der Bahnsteig tatsächlich gut gefüllt war. In der U-Bahn hat es sich dann aber überraschend gut verteilt und ab St. Leonhard
> mussten sich dann wenige Fahrgäste an den Mittelstangen festhalten und konnten sich nicht mehr gemütlich anlehnen. Für mich sah es
> zumindest in diesem Fall nach einem sinnvoll ausgelasteten Kurzzug aus - zumindest auf dem Südast der U2. Wie es ab Rothenburger Str. in
> Richtung Norden aussah, kann ich hier nicht beurteilen, aber ich plädiere hier für eine differenziertere Betrachtung. In Nürnberg ist meiner
> Auffassung nach nicht jeder Kurzzug im 5-Min-Takt überlastet, nur weil es eventuell enger wird.

Natürlich nicht jede U-Bahnfahrt im AGT-System endet im Chaos, aber eigentlich sollte es sein, das die Fahrten, bei denen mal was ist, rausstechen, und nicht die, bei denen mal ausnamsweise nix ist...

Ich weiß nicht, inwieweit du die Zeiten des konventionellen Betrienbs auf der U2 noch erlebt hast, ich meine, das du mal angedeutet hast, erst später nach Nürnberg gezogen zu sein, und wer diese Zeit nicht mitgemacht hat, dem fallen die Verschlechterungen durch den AGT-Betrieb möglicherweise gar nicht auf, weil man es nicht anders kennt.

Es hört sich heute schon wie ein Bericht aus einer anderen Welt an, wenn man erzählt, das zu Zeiten konventionellen Betriebs die U-Bahnen trotz öffentich aushängenden Fahrplans selbst im Schülerverkehr auf die Minute exakt fuhren (habe 5 Jahr regelmäßig Herrnhütte-Rennweg (und dann weiter Juvenellstraße mit der 9er im Schülerverkehr mitgemacht, und dabei keine nennenswerte Störung der U-Bahn erlebt, noch nichtmal auch nur einen, der in die Türen eingeklemmt worden wäre. Das einzige mal, wo mich die U-Bahn im Stich ließ ,war mal ein Streik, wo ich dann laufen musste, und trotzdem pünkich war).

Und der einzige Bahnhof, wo es Hilfe bei der Abfertigung gab war HBF, das half man mit Zusatzdurchsagen gemacht, weil es für die Fahrer zu unübersichtlich gewesen wäre. Jedenfalls brauchte man damals keine Stationspersonale an der Wöhrder Wiese, Rathenauplatz, Maxfeld, Schoppershof, Nordostbahnhof und wo es heute noch alles Fernbedinungsfahrten im AGT-Betrieb gibt. Nicht das ich die Stationspersonale schlecht fände, aber wo soll da Verbesserung sein?

Auch unvorstellbar: Die Züge haben einmal beschleunigt, und einmal gebremst , man musste sich niemals festhalten, weil Beschleunigung und Bremsen immer absolut gleichmäßig, sanft und gut durch die Fahrer gemacht wurde. Aufstehen, Jacke anziehen, gemütlich zur Tür schlendern, aussteigen - zu konventionellen Zeiten Standart, selbst alte Personen machten das problemlos. In jedem Fall kein Vergleich dazu, wie einem die Automatik mit ihren ständigen nachregeln durchschüttelt. Wenn die Automatik ihre Laune hat, schubst die dich so auf die Leute, das du nichtmal schnell genug irgendeine Stange greifen kannst, wie der Computer dich mit fahren-bremsen-fahren-bremsen durch den Wagen kegelt. Oder vom Sitzplatz wärend der Fahrt dich vorschriftmäßig an die Tür begeben, ohne dich wie ein Affe von Stange zu Stange zu hangeln. Schlimmer als die AGT-Bahn habe ich da nur noch Coburger Busfahrer erlebt... aber das wäre ein anderes Thema.

Selbst in den Abschnitten, wo die Züge im Ganzblockmodus auf Signal fahren erreicht die Automatikbahn nicht dem Komfort der Vorgängers. Auch das ist komfortmindernd, ohne jetzt die üblichen Komfortprobleme anschneiden zu wollen.

Die Fahrer haben damals einen wenn es ging noch einsteigen lassen, wenn man ankam, im Zweifel wurde der Abfertigungsspruch etwas gedehnt "Bitte ... [noch schnell einsteigen] ... zurücktreten" und dann wurde erst das Knöpchen gedrückt. Dürfen die Fahrer heute selbst auf der U1 scheinbar nimmer, früher netzweit Standart, um zwar ohne Probleme. Früher konnte man auch auf beiden Gleisen Opernhaus mit voller Geschwindigkeit einfahren. Ja ein Fahrer kann das, auf nasse Schienen reagieren, oder im Winter mit Schneeverwehungen rechnen, die Automatik offenbar nicht.

War man früher auf der Treppe zum Bahnsteig, und unten fuhr ein Zug ein, konnte man sicher sein, diesen Zug noch (legal) zu erreichen, kein 45 Meter Sprint auf dem Bahnsteig, sondern die nächste Tür 15 Meter vor einem. Ein Sitzplatz war fast immer drin, außer man wollte explizit keinen. heute kriegt man zum Teil schon in Ziegelstein (!) keinen mehr.

Das alles verbinde ich mit dem Fahrerbetrieb meiner Linie, und das ist der Grund, warum ich Kurzzüge im 5 Minutentakt jederzeit gegen Langzüge im 6 2/3 Minutentakt - gerne auch mit Fahrer - eintauschen würde.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)
Sorry, in diesem Forum dürfen nur registrierte Benutzer schreiben.

Hier klicken, um sich einzuloggen