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Kleinkrusch - diverses
geschrieben von Daniel Vielberth 
RSB
Re: Kleinkrusch - diverses
27.08.2017 20:24
Wahrscheinlich lohnt es sich mit der Verlängerung der 4 zum Wegfeld für die VAG jetzt eher, einen Greenkeeper einzustellen ^^
(Die 23meter Solarise haben ja 2 zus. Zugfahrzeuge)
Ich wusste gar nicht das der N TX 126 ein Zusätzliches Zugfahrzeug der InfraFürth MAN 23meter Busse ist.
Da hat die VAG ein Zugfahrzeug der InfraFürth MAN 23meter Busse.
Lustig :)

VG
InfraFan
Re: Kleinkrusch - diverses
31.08.2017 13:31
So ich habe ein Rätsel für euch wo befindet sich der Bahnhof mit seltenen Gast der line

Mit freundlichen Grüßen
Haku


Was war da denn los?
Es ist wen ich mich nicht täusche der U-Bahnhof Klinikum Nord der U3 trotzdem steht an der Anzeige die U2 drauf die da nicht hingehört.

VG
InfraFan



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 31.08.2017 14:08 von InfraFan.
Ja genau U3 Haltestelle Klinikum Nord. Man achte auf die Goldkante... äh Wand, es lohnt sich.
Zitat
Straßaboh-Fan
Ja genau U3 Haltestelle Klinikum Nord. Man achte auf die Goldkante... äh Wand, es lohnt sich.

Ich habe es an dem Linien Verlauf Erkannt da die U3 in richtung Gustav fährt und die
Haltestelle nach Nordwestring gelb war musste es Klinikum Nord sein.
Re: Kleinkrusch - diverses
31.08.2017 20:07
Das stimmt das ist der u-Bahnhof Klinikum Nord und es war vorgestern bei der Stellwerk Störung am Maxfeld wo auch die u2 in Richtung Röhtenbach fährt

Mit freundlichen Grüßen
Haku
Ich hab ein Bild da ist ein Fehler aber was ist der Fehler?

VG
InfraFan


du hast es schräg fotografiert... ;-)

______________________________

München blüht und Franken zahlts.... Danke CSU.

[www.partei-fuer-franken.de]
Der Zugzielanzeiger kündigt einen Vierwagenzug an, es fährt jedoch nur ein Zweiwagenzug ein?
Zitat
benji2
Der Zugzielanzeiger kündigt einen Vierwagenzug an, es fährt jedoch nur ein Zweiwagenzug ein?
Ja genau am Sonntag fahren bei der SSB(Stuttgarter Straßenbahn AG) nur Kurzzüge was bei der U1 ja nicht der Fall ist. Außer es sind Veranstaltungen auf der Strecke wo Langzüge not wendig sind.
War ein Fehler da leztes Wochende eine Veranstaltung war.
VG
InfraFan
AB 12.09.2017, neue Schulbuslinien 90 und 97 zur Johann-Pachelbel-Realschule/ (Hst. Regelsbacher Straße) :


[www.vag.de]

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Mit Sicherheit steht es schon irgendwo. Aber ich finde es leider nicht mehr.

Warum wurde Gustav-Adolf-Straße eigentlich ohne anschließende Wendeanlage errichtet/geplant?
Ehrlich gesagt habe ich da nichts dagegen und finde den Gleiswechsel zwischen GAS und Sündersbühl jedes Mal wieder spannend! Aber was steckt dahinter?
Zitat
Julian
Warum wurde Gustav-Adolf-Straße eigentlich ohne anschließende Wendeanlage errichtet/geplant?

Wahrscheinlich weil man da ja schon sehr viel weiter sein wollte und dann die Wendeanlage nicht mehr gebraucht würde. Warum also viel Geld für etwas ausgeben, was man später nicht mehr braucht und wo es jetzt auch ohne geht?
Ich denke es hätte mit der anschlie0enden Scharfen kurve unter die Häuser nicht zusammen gepasst. Großreuth hätte dagegen ein mitiges ebenes Wendegleis kriegen sollen - durch den erfolgreichen Protest des Altenmheims müsste man die Baugrubenlänge (Hääte in offener Bauweise entstehen sollen) kürzen, m. W. fiel es nun ersatzlos weg.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Danke für eure Antworten. Die Frage ist nur: weshalb geht es an der GAS ohne, aber zum Beispiel nicht am Nordwestring, obwohl da ja auch nur zwei weitergeführte Gleise als Wendeanlage dienen (mal abgesehen, dass ich ja für den Weiterbau von Nordwestring zum Nordwestbahnhof bin und der bereits bestehende Tunnel sicherlich hilfreich ist)?
Am Nordwestring ist das offizielle Streckenende erreicht, daher auch die Wendeanlage. Ob hier mal in ein paar Jahrzehnten weitergebaut wird, steht in den Sternen. An der GAS hingegen ist nur temporär Schluss, da die U3 ja bis Gebersdorf weitergebaut wird. Daher macht dort eine Wendeanlage keinerlei Sinn. Der folgende Bahnhof Großreuth sollte nach den ursprünglichen Planungen längst eröffnet sein, nur kam hier die Klage des Altenheims dazwischen. Der neue Eröffnungstermin dürfte im Sommer 2018 sein.

Auf der U1 am Bahnhof Hardhöhe und bei der U2 am Flughafen benötigt man keine Wendeanlage aufgrund des jeweiligen Taktes.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 06.09.2017 15:58 von 401/402.
Zitat
Julian
Die Frage ist nur: weshalb geht es an der GAS ohne, aber zum Beispiel nicht am Nordwestring, obwohl da ja auch nur zwei weitergeführte Gleise als Wendeanlage dienen (mal abgesehen, dass ich ja für den Weiterbau von Nordwestring zum Nordwestbahnhof bin und der bereits bestehende Tunnel sicherlich hilfreich ist)?

Ob die Züge am Bahnsteig wenden oder in einem dahinter liegenden Tunnel ist vom Grundsatz her erst einmal nahezu egal. Beides funktioniert, und wenn man sich deutschlandweit Stadtbahnbetriebe ansieht, dann ist die Lösung mit Bahnsteigwende sogar die vorherrschende Form der Endhaltestelle. Aber auch bei uns gibt es das: An der Hardhöhe Fürth und am Flughafen sind die Verhältnisse ja wie an der GAS bzw. ähnlich.

Eine dahinter liegende Wendeanlage (bzw. Wendegleise) kann gegenüber der Bahnsteigwende folgende Vorteile haben:

Erstens eine höhere Fahrtgeschwindigkeit auf der mit Fahrgästen bedienten Strecke davor, da keine Weichen im Abzweig befahren werden müssen und ggf. auch eine höhere Einfahrtgeschwindigkeit, wenn die hinter dem Bahnhof liegenden Gleise noch als Durchrutschweg dienen können (daher die Unterschiede Hardhöhe und Flughafen in dieser Hinsicht, wenn das Abstellgleise nach der Hardhöhe frei ist).

Zweitens kann die Wendeanlage auch tagsüber zum Abstellen von Fahrzeugen genutzt werden, also als Abstellanlage. Bei der U-Bahn Nürnberg ist das Abstellen entlang der Strecken in Abstellanlagen im Netz weit verbreitet, denn es erspart Ein- und Ausrückfahrten, wie sie dagegen zum Beispiel bei der Straßenbahn Nürnberg in vollem Umfang erforderlich sind. Außerdem sind Abstellgleise für Schadzüge und Zwischenfälle sinnvoll.

Aber auch eine Bahnsteigwende (man nennt sie auch "Kurzwende", falls man die Wahl hat) kann einen erheblichen Vorteile haben, insbesondere bei fahrerlosem Betrieb, aber auch beim fahrerbedienten Betrieb: Denn sie spart Zeit und damit ggf. eine Garnitur ein. Dies ist auch ein Grund, warum die einfache Gleisverbindung kurz vor dem U-Bahnhof Röthenbach mit so langgestreckten Weichen gebaut ist, die relativ zügig befahren werden können (ich glaube 500er Weichen mit 60 km/h?). Diese Gleisverbindung dient der "Kurzwende" und ein halbes Dutzend Mal hab ich sie schon erlebt. Kurzwenden sind vor allem bei Verspätungen eine interessante Möglichkeit, um Zeit wieder gut zu machen.

Daher kann man zusammenfassen, dass es fürs Wenden reichlich egal ist, aber für den Betrieb Abstellgleise sinnvoll sind, weshalb ein Teil der Endhaltestellen Wende- und damit Abstellgleise haben sollte und ein anderer Teil sie nicht unbedingt braucht. Dabei ist es nicht verwunderlich und vermutlich kein Zufall, dass man darauf geachtet hat, dass entlang einer Linie (U1, U2, U3) mindestens an einem Ende solche Gleise vorhanden sind, was ja auch der Fall ist, Stichwort Schadzüge etc. - Auf jeden Fall ist es sinnvoll bzw. nötig, dass am anderen Ende, dort wo nur am Bahnsteig gewendet werden kann, vor der Endstelle zwei Gleisverbindungen vorhanden sind, damit man beide Gleise flexibel anfahren kann.

Warum man sich nun für das Nordwest-Ende der U3 (also Maxfeld / FEP / Nordwestring) entschieden hat und nicht für das Südwest-Ende (GAS)? Keine Ahnung, vielleicht reiner Zufall. Oder eine Mischung aus folgenden Überlegungen:

Eventuell spielte die Kurve vom Rathenauplatz nach Maxfeld eine Rolle, deren Radien kenne ich nicht genau. Vielleicht wäre dort das Unterbringen der zweiten Gleisverbindung problematisch geworden (eine gibt es ja)? Oder es ist aber die Bauloslänge: Nach dem Bahnhof Maxfeld ist es nicht weit bis Kaulbachplatz, d. h. der sich anschließende Streckenabschnitt in bergmännischer Bauweise war und ist deutlich kürzer, als der nach Großreuth. Aus bautechnischen Gesichtspunkten bevorzugt man bei der U-Bahn Nürnberg, solche Abschnitte immer auf einen Schlag zu bauen (wenn möglich). Das heißt hinter Maxfeld war die "Wende- und Abstellanlage" nicht viel mehr als es dort an bergmännischem Tunnel bis Kaulbachplatz eh gebraucht hätte, dito. am FEP. Westlich der GAS wäre das viel mehr ungenutzte Streckenlänge gewesen. Auch eine Integration der Gleise in den offen erstellten Bauabschnitt der GAS kam nicht in Frage, denn die Baugrube bzw. der Bahnhof endet dort auf der Nordseite unter der Wallensteinstraße direkt vor einem Haus an der Einmündung Dunantstraße, d. h. es muss dort danach sofort bergmännisch weitergehen (Hausabriss oder Unterfangung mal ausgeschlossen).

Ich denke, die Gesamtschau der vorgenannten Gründe dürfte die Ursache gewesen sein.
Zitat
InfraFan
Zitat
benji2
Der Zugzielanzeiger kündigt einen Vierwagenzug an, es fährt jedoch nur ein Zweiwagenzug ein?
Ja genau am Sonntag fahren bei der SSB(Stuttgarter Straßenbahn AG) nur Kurzzüge was bei der U1 ja nicht der Fall ist.

Du meinst aber die U7, oder? Auf der U1 können nach meinem Kenntnisstand bisher nur Zweiwagenzüge fahren (Ausbau geplant).
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