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Erlanger Farce um die StUB
geschrieben von LaurenzBo 
Herzogenaurach – Vach – Mannhof – Möbel-Höffner – Wegfeld
Zack, fertig ist das L-Netz! ;)
Zitat
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Herzogenaurach – Vach – Mannhof – Möbel-Höffner – Wegfeld
Zack, fertig ist das L-Netz! ;)

Fürth wehrt sich verbissen gegen einen S-Bahn-Halt beim Möbel-Höffner. Weshalb sollte die Stadt dann einer StUB-Planung auch nur zustimmen? Geschweige denn so etwas unterstützen?

Zudem ist weder Vach noch Mannhof so groß, dass sich eine StUB lohnen könnte. Und schon gleich gar nicht, wenn sie Richtung Nürnberg führt und nicht Richtung Fürth-Zentrum, wo die Leute von da aus mit großer Mehrheit hinwollen.

Da kommt ganz sicher niemals ein KNF > 1 heraus.
Zitat
Efchen
Wenn Erlangen gegen die StUB stimmt, dann bauen wir sie über Fürth nach Herzogenaurach!

Nee dann wird einfach die U1 nach Herzogenaurach verlängert *scnr*

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Zitat
HansL
Die Fürther sind noch einmal auf den Vorschlag eingegangen, die Straßenbahn zum Westfriedhof Richtung Poppenreuth zu verlängern. "Kein Interesse" noch nicht mal an einer Voruntersuchung im Rahmen des NVEP2025. "Wir sind zufrieden mit den Bussen" war die lapidare Antwort, als Nürnberg darum bat, wenigstens eine Ablehnung der Idee zu formulieren.

Wer verbreitet denn solche Lügen? Zuviel "Straßaboh" gelesen? Dort wurde ähnlich Unwahres in einem Vorwort behauptet.

Die Fürther haben sich fachlich mit dem Vorschlag auseinandergesetzt und eine sehr differenzierte Stellungnahme abgegeben, was sie davon halten. Insbesondere wurden die verschiedenen Endhaltestellen für die Straßenbahn erörtert und dabei festgestellt, dass die Nürnberger Vorschläge Schniegling, IKEA und Rathaus Fürth alle ungeeignet sind und die Straßenbahn bis zum Fürther Hauptbahnhof fahren müsste. Zudem wurden das Für und Wider zu Straßenbahn und Bus in verschiedener Hinsicht durchleuchet. Im Ergebnis lautet die Stellungnahme sinngemäß, dass bis auf Weiteres für diese Achse ein Stadtbus der Straßenbahn überlegen ist. Damit waren aber nicht die bestehenden Buslinien gemeint, sondern eine neue Linie Fürth Hbf - IKEA - Nordwestring / Westfriedhof.

Der Entwurf der Stellungnahme (einstimmig im Bau- und Werkausschuss beschlossen) kann hier nachgelesen werden:
Stadtrats-Infos Fürth



3 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.11.2015 19:34 von benji2.
Zitat
Christian0911
Zitat
Efchen
Wenn Erlangen gegen die StUB stimmt, dann bauen wir sie über Fürth nach Herzogenaurach!

Nee dann wird einfach die U1 nach Herzogenaurach verlängert *scnr*

Nee, die U1 verläuft zu weit südlich und zu weit westlich, wir sollten die U3 nehmen! ;)
Zitat
benji2

Wer verbreitet denn solche Lügen? Zuviel "Straßaboh" gelesen? Dort wurde ähnlich Unwahres in einem Vorwort behauptet.

Sorry, das war jetzt vielleicht etwas flapsig formuliert, aber deshalb muss man mir nicht gleich "Lügen" vorwerfen.

Bei NVEP2025 ging es mitnichten um Erweiterungen des Busnetzes. Es wurden immer nur mögliche Erweiterungen des Schienennetzes näher betrachtet. Und da wurde in Fürth angefragt, ob nicht auch eine Straßenbahnlinie in Verlängerung der Strecke zum Westfriedhof mit in die Untersuchung für das Gesamtkonzept mit aufgenommen werden sollte. Nur in die Untersuchung, da ging es überhaupt noch nicht um eine Planung. Und auch nicht um eine isolierte Betrachtung alleine für Fürth.

Die Antwort ging dann voll an der Frage vorbei: Fürth hat sich eben gar nicht darauf eingelassen, die Wirkung einer Gesamtnetzerweiterung zusammen mit einer Straßenbahn nach Fürth - wohin auch immer - mit ausrechnen zu lassen. Sondern hat genau selbst den Ast betrachtet, der dann Fürth betroffen hätte und sich noch nicht einmal auf die Gesamtprüfung eingelassen, ob das im Netzzusammenhang Sinn gibt. Und dann abgelehnt, sich mit dem Thema auch nur eingehend zu befassen.

Und genau das steht auch in der Stellungnahme, die hier gepostet wurde.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 28.11.2015 14:19 von HansL.
Den Leuten vom Verein der Nürnberg Fürther Straßenbahn lügen vorzuwerfen, geht ja wohl ziemlich über das Ziel hinaus.

Gerade diesem Verein ist es doch zu verdanken, dass es die StraBa - vor allem die historischen - heute noch gibt und sie wünschen sich bestimmt nicht, dass dem Verein die Existenzgrundlage entzogen wird durch eine Stilllegung der StraBa. Ich kann mir sogar vorstellen, dass die Mehrheit der Mitglieder sogar für einen Ausbau des Netzes und die Stub ist.

Die Vereinszeitschrift ist meiner Meinung nach eine der Besten in Bezug auf den Nahverkehr in der Metropolregion und war mein Grund dem Verein beizutreten.

Liebe Grüße.

Stefan
Zitat
benji2

Wer verbreitet denn solche Lügen? Zuviel "Straßaboh" gelesen? Dort wurde ähnlich Unwahres in einem Vorwort behauptet.

Du hättest ja gleich den Begriff "Lügenpresse" verwenden können, dann wüsste jedenfalls jeder in welche Ecke er dich stecken kann.
Zitat
rioclar48
Hallo,

ich bin nach 25 Jahren nach Mittelfranken zurückgekehrt und habe die Entwicklung der letzten Jahre zugegebenermaßen etwas aus den Augen verloren.
Aber was ich hier vorfinde an ÖPNV versetzt mich, gelinde gesagt, in einen Schock. Es ist wie damals als ich die Region beruflich verlassen habe. Das Verkehrssystem hat sich fast gar nicht weiterentwickelt, und dort wo es Aus- oder Neubauten gab muss ich schon hier und da schmunzeln. Da wären z.B. die Eingleisigkeit der S Bahn im Bereich N Hbf, der Zustand der Tram, der 40 Min Takt vieler Linien und der Gipfel ist ja wohl das Gezerre über die StUB.
Warum ist es den mittelfränkischen Lokalfürsten (Bürgermeister, Landräte, IHK und wie sie alle heißen) nicht möglich sich mal in andere Städte Westeuropas zu begeben und sich Projekte dieser Art anzusehen und sich von den guten Erfahrungen berichten zu lassen. Dienstreisen sind doch allseits beliebt und werden gerne mal von der IHK gesponsert. Da muss sich doch was machen lassen. Aber halt nur wenn sich an den entscheidenden Stellen der Politik Menschen mit Visionen befinden.
So sehr ich es liebe wieder hier zu leben und mich pudelwohl fühle, das System ÖPNV ist peinlich für eine Metropolregion.

Da kann man nur auf Besserung hoffen. Und ich hoffe inständig, die StUB soll gebaut werden und die ewigen Bedenkenträger, Zweifler und Besitzstandswahrer von ihrer unglaublichen Verbohrtheit und Dummheit überzeugen.

Danke und Gruß



Das Hauptproblem ist das Franken in Bayern liegt und Bayern von der CSU regiert wird....

______________________________

Pro S-Bahn Cadolzburg - Fürth - Nbg Nordost - Gräfenberg

München blüht und Franken
Zitat
Straßaboh-Fan

Da gibt es anscheinend ganz schlechte Verlierer, die diesmal aus der unerwarteten Richtung die demokratische Entscheidung der Bürger nicht akzeptieren wollen.
So nach dem Motto, wir machen so lange Bürgerentscheide bis endlich dass rauskommt was die Minderheit will.

Ist genauso beim Frankenschnellwegausbau. Die Mehrheit der Bürger WILL es ENDLICH, aber eine Minderheit torpediert es seit Jahren und wird dies weiter tun. Ich wunder mich manchmal echt über das Demokratieverständnis einiger Leute


Wenn man das manchmal mitbekommt wer da im hintergrund die Fäden zieht dann wird einem angst und bange.

Bananenrepublik Bayern. Ich sag nur München steuert mehr als du denkst...

______________________________

Pro S-Bahn Cadolzburg - Fürth - Nbg Nordost - Gräfenberg

München blüht und Franken
Zitat
HansL
Sorry, das war jetzt vielleicht etwas flapsig formuliert, aber deshalb muss man mir nicht gleich "Lügen" vorwerfen.

Du hast ein vermeintliches Zitat gebracht, sogar in Anführungszeichen, das es so nicht gibt. Das glatte Gegenteil von dem, was Du geschrieben hast, ist der Fall. Und da Du es so hingestellt hast, als ob es eine Tatsache wäre und Du darüber Bescheid wüsstest, habe ich gefragt, von wem Du solche Lügen hast (das hast Du nicht beantwortet). Jemand, der bewusst, absichtlich Unwahres weiterträgt, der lügt. Und mein Eindruck ist, dass Du zumindest den Anschein erwecken willst, Dich damit auszukennen.

Zitat
HansL
Bei NVEP2025 ging es mitnichten um Erweiterungen des Busnetzes. Es wurden immer nur mögliche Erweiterungen des Schienennetzes näher betrachtet. Und da wurde in Fürth angefragt, ob nicht auch eine Straßenbahnlinie in Verlängerung der Strecke zum Westfriedhof mit in die Untersuchung für das Gesamtkonzept mit aufgenommen werden sollte. Nur in die Untersuchung, da ging es überhaupt noch nicht um eine Planung. Und auch nicht um eine isolierte Betrachtung alleine für Fürth.

Diese Untersuchung hat Nürnberg je durchaus durchgeführt, sonst hätte Fürth wohl kaum die Untersuchungsergebnisse zitieren können, zum Beispiel die Fahrgastzahlen. Und diese erfolgte Voruntersuchung war Grundlage für die Ablehnung. Der NVEP wurde in mehreren Stufen aufgestellt, irgendwo zwischen Stufe C/D und E (der letzten Stufe) war diese Beteiligung Fürths.

Zitat
HansL
Die Antwort ging dann voll an der Frage vorbei: Fürth hat sich eben gar nicht darauf eingelassen, die Wirkung einer Gesamtnetzerweiterung zusammen mit einer Straßenbahn nach Fürth - wohin auch immer - mit ausrechnen zu lassen.

Stimmt überhaupt nicht, lies doch mal die Stellungnahme! Zum Zeitpunkt der Stellungnahme waren die Wirkungen bereits bekannt, weil in den vorherigen NVEP-Stufen mehrfach für verschiedene Trassen (Krematorium versus Nordwestring, Hans-Vogel-Straße versus Poppenreuth, Endpunkte Schniegling, IKEA und Fürth Rathaus) untersucht. Als Fürth die Stellungnahme abgeben sollte, ging es darum, ob die Straßenbahn in den Ergebnissen, also Stufe E des NVEP, enthalten sein soll. Und die meines Erachtens gut begründete Antwort war halt nein.

Zitat
HansL
Sondern hat genau selbst den Ast betrachtet, der dann Fürth betroffen hätte und sich noch nicht einmal auf die Gesamtprüfung eingelassen, ob das im Netzzusammenhang Sinn gibt.

Stimmt erneut nicht, die Gesamtprüfung war zum Zeitpunkt der Stellungnahme bereits abgeschlossen; das waren die vorherigen Stufen des NVEP. Es stand zum Zeitpunkt der Stellungnahme nur noch die Definition des endgültigen Netzes (Stufe E) und die Untersuchung der Wirkungen einer starken Verteuerung der Automobilität (Spritpreise) an.

Zitat
HansL
Und dann abgelehnt, sich mit dem Thema auch nur eingehend zu befassen.

Das ist jetzt Ansichtssache. Eine 6-Seiten-Stellungnahme, die - wie am Anfang steht - nur die Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse wiedergibt, kann man durchaus auch als eine eingehende Befassung mit dem Thema ansehen. Was hätten die Fürther denn noch tun sollen? Geld für eine Entwurfsplanung ausgeben, wenn bereits diese 6-seitige Betrachtung zeigt, dass die Straßenbahn hier gegenüber einem optimierten Bus nichts bringt?

Zitat
HansL
Und genau das steht auch in der Stellungnahme, die hier gepostet wurde.

Ich finde, jeder, den die Sache interessiert, sollte die Stellungnahme selbst lesen, denn da steht nach meiner Sicht wesentlich mehr drin und es trifft eben nicht HansL "flapsige" Zusammenfassung.



5 mal bearbeitet. Zuletzt am 29.11.2015 20:09 von benji2.
Zitat
f.er
Zitat
benji2

Wer verbreitet denn solche Lügen? Zuviel "Straßaboh" gelesen? Dort wurde ähnlich Unwahres in einem Vorwort behauptet.

Du hättest ja gleich den Begriff "Lügenpresse" verwenden können, dann wüsste jedenfalls jeder in welche Ecke er dich stecken kann.

Schubladendenken statt eigenem Kopfeinschalten? Sehr beliebt heute, weiß ich.
Zitat
Sun_King_135
Den Leuten vom Verein der Nürnberg Fürther Straßenbahn lügen vorzuwerfen, geht ja wohl ziemlich über das Ziel hinaus

Ich habe nicht Lügen geschrieben, sondern "ähnliche Unwahrheiten". Vielleicht hat die Straßaboh-Redaktion es mangels besseren Wissens geschrieben, aber das macht die Sache auch nicht besser, denn dann besteht das Problem in mangelhafter Recherche und man würde denken, dass sie es wissen müssten, so umtriebig und interessiert wie die dort sind. Zumal wurde es so geschrieben wurde, als ob sie wüssten, was und worüber sie schreiben. Leider hab ich die Ausgaben-Nr. nicht mehr zur Hand.

Ein Problem ist es in jedem Falle, denn das dort Gedruckte wird sicher von einem Großteil der Leserschaft für eine einigermaßen sachliche Berichterstattung gehalten (als die "Wahrheit"). Hab ich bis zu jenem Editorial auch getan. Inzwischen bin ich da vorsichtig geworden.

Und das hat Nichts mit den anzuerkennen Verdiensten des Vereins um Erhalt historischer Straßenbahnen, Straßenbahnmuseum usw. zu tun.
An die Streithähne: Jetzt ist aber mal gut hier. Wird nervig und ist außerdem Offtopic.

Viel interessanter finde ich den letzten Absatz in der Stellungsname.

Zitat: *Um zugleich die Verbindung Nürnberger Westen – Nürnberg Johannisstraße nicht zu verschlechtern, regt die Stadt Fürth an, diese Buslinie ab Nordwestring zur Endhaltestelle der Straßenbahn am Westfriedhof – ODER UMGEKEHRT DIE STRAßENBAHN BIS ZUR ENDHALTESTELLE DER U3 AM NORDWESTRING – weiterzuführen.*

Wer der Meinung ist das sich eine Diskussion darüber lohnt, kann gerne einen neuen Thread aufmachen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 29.11.2015 22:11 von Undergrounder.
Zitat
benji2

Wer verbreitet denn solche Lügen? Zuviel "Straßaboh" gelesen? Dort wurde ähnlich Unwahres in einem Vorwort behauptet.

Mehr brauche und werde ich auch nicht mehr dazu sagen.

Übrigens, laut nachfolgenden Artikel wird man die Antwort auf die Frage, wie es nun weitergeht mit einer

Stub Entscheidung am 10. Dezember 2015

Bzgl der Rechtmäßigkeit der Unterschriften, wohl haben.

Liebe Grüße.

Stefan



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 29.11.2015 23:18 von Sun_King_135.
Der Artikel aus dem Fränkischen Tag hat jetzt keinen Mehrwert zu den Infos, die hier schon irgendwo im Forum stehe.
Heute morgen steht in der Papier-NN, dass der Nord-Nürnberger Vorstadtvereinsvorsitzende Tobias Schmidt fordert endlich aktiv zu werden.
Wieso der CSU-Mandatsträger Schmidt nicht öffentlich fordert seinen Erlanger Kollegen einen Einlauf zu setzen hat bestimmt etwas mit strategischer Öffentlichkeitsarbeit zu tun …
Unser Freund Bahni ist zwar für Beiträge hier endlich gesperrt, er liest aber noch kräftig mit.

Und nutzt unsere Beiträge unter Anderem, um die "Lufthoheit" im Forum von NN-Online zu erringen. Er verbreitet öffentlich, ich wäre in diesem Forum "für meine Falschbehauptungen gerügt" worden, wahrscheinlich wegen der unterschiedlichen Wertung bezüglich einer StUB über Fürth.

Wie auch bei uns war auch in diesem Forum am letzten Wochenende seinerseits Funkstille. Ein klares Zeichen, dass er als bezahlter Lobbyist nur während der Woche arbeitet.

Aber wochentags ist er nach wie vor in NN-Online sehr aktiv und es gibt kaum jemanden mehr, der noch den Nerv hat, ihm zu widersprechen. Ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass er ähnlich erfolgreich sein könnte wie im Landkreis. Der Bürgerentscheid ist noch längst nicht gelaufen.

Deswegen wird es zwar trotzdem keine BRT-Busse bei uns geben, denn an so einen Unsinn glaubt wohl außer der Mittelstandsvereinigung und den Freien Wählern im Landkreis wohl niemand. Aber für eine Verhinderung der StUB-Pläne könnte es am Ende dann doch reichen.
Es wäre schade wenn das Projekt wegen solchen Volltrotteln scheitern würde. Nun ja ich hoffe ja immernoch an das gute im Menschen und hoffe das die Mehrheit für das Projekt sein wird.

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Wenn es nur nach Mehrheit ginge, dann hätten wir seit Jahrzehnten schon wieder die Todesstrafe, denn seit den sechziger Jahren ermitteln die Meinungsforschungsinstitute deutliche Mehrheiten der Bevölkerung für die Todesstrafe. Aber die Abgeordneten scheren sich einen Dreck um die Meinung der Mehrheit zur Todesstrafe. Das hat sicher seine guten Gründe. Mehrheit für die StUB in seiner jetzigen Form mag es ja in Herzogenaurach geben, Nürnberg baut sie ja sowieso auf seinem Gebiet und wenn Erlangen die laufenden Kosten nicht aufbringen kann oder will, weil es für die Erlanger eben vermeintlich günstigere Alternativen gibt, dann kann sich Herzogenaurach seine Straßenbahn nach Erlangen selbst bauen oder noch besser gar nach Fürth/Nürnberg abseits von Erlangen.
Gruß Hans Peter
Sehr, sehr, lohnenswert, das zu lesen :-) :

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