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Änderungen zum Fahrplanwechsel 2015/2016
geschrieben von BahnInfo-Redaktion 
Folgende Änderungen sind ab (spätestens) 13.12.2015 gültig:

Neue Linien




* Linie 122: Neue Linie für die Gemeinde Wilhermsdorf.
Linien 280 + 290: Umstrukturierungen im Verkehr
zwischen Nürnberg und Erlangen. Die Linien 20/30/30E und 293 werden neu
aufgeteilt. Dafür entfallen die Linien 28 + 288.
Linie 280: Durch die Verbindung der Stadtteile
Büchenbach und Sebaldussiedlung über den neuen S-Bahn-Halt
„Paul-Gossen-Straße“ entsteht hier eine neue, gerade auch für Schüler
und Studenten attraktive Linie.
Linie 290: Durch die neue Linie 290 wird eine
ganztägige Verbindung zwischen Thon und dem Waldkrankenhaus über
Boxdorf, Großgründlach, Tennenlohe, Bruck, Ohmplatz und Zentrum
(Arcaden, Hauptbahnhof, Hugenottenplatz) geschaffen. Darüber hinaus wird
durch Bedienung der Haltestellen Felix-Klein-Straße, Am Bachgraben,
Henri-Dunant-Straße und Roncalli-Stift eine auch für Pendler attraktive
Linienführung angeboten.

* Linie 316: Seit 1.10.2015 neue Campuslinie im Stadtverkehr Bayreuth.

* Linie 420: Bereits 2015 wurde der Nachtbus-Verkehr Sulzbach-Rosenberg in den VGN integriert.

* Linie 481: Seit 1.9.2015 neue Linie Ammerthal – Sulzbach-Rosenberg.

* Linie 620: Seit 1.6.2015 neue Rufbuslinie Greding Mobil.

* Linie 642: Seit 1.9.2015 neue Linie im Stadtverkehr Gunzenhausen.

* Linien 664 + 669: Neue Linien wegen kompletter Umstrukturierung des Stadtverkehrs in Schwabach.




Entfallende Linien


* Linien 28 + 288: Umstrukturierungen im Verkehr zwischen Nürnberg und Erlangen. Dafür neue Linien 280 + 290.

* Linie 555: Der Altdorf-Bus wurde aus wirtschaftlichen Gründen eingestellt.

* Linie 667: Liniennummer entfällt wegen kompletten Umbaus des Stadtverkehrs in Schwabach.

* Linie 974: Der Rufbus Strullendorf wurde wegen hoher Kosten bei zu geringer Nachfrage eingestellt.

* Linie 977: Der Brauereien-Fachwerk-Express wird wegen zu geringer Nachfrage eingestellt.

Betreiberwechsel:


* AST Fürth: Neuer Betreiber ist Schmetterling Reisen.

* AST + Rufbus LKR Forchheim: Neuer Betreiber ist Schmetterling Reisen.

* Linie 345: Seit dem 1.6.2016 ist Krause GmbH, Schnaittach, neuer Betreiber.

* Linien 334 + 336 +337: Neuer Betreiber ist das VU Meidenbauer.

* Linie 601: Alleiniger Betreiber ist künftig der OVF.

* Linie 952: Seit dem 1.6.2015 ist das VU Basel alleiniger Betreiber.

* Rufbus 675: Betreiber ist künftig der OVF.

* Linien 676 + 677 + 678: Konzessionswechsel zum OVF.

S-Bahnen und Regionalbahnen im Raum Nürnberg:


S-Bahn-Linie S1
Inbetriebnahme des neuen
S-Bahn-Haltes Erlangen Paul-Gossen-Str. zum Fahrplanwechsel am
13.12.2015. Der Bahnsteig ist mit einem Aufzug barrierefrei von der
Paul-Gossen-Str. in Erlangen erreichbar. Dort bietet eine Bushaltestelle
die optimale Anbindung zum Busverkehr.
R2 Nürnberg – Fürth – Erlangen – Forchheim – Bamberg – Lichtenfels – Schney
Im
Zuge der Ausbaumaßnahmen für die Schnellfahrstrecke Nürnberg –
Ebensfeld – Erfurt – Berlin kommt es auf dem Streckenabschnitt zwischen
Hallstadt und Bad Staffelstein zu einer Totalsperrung vom 11. Januar
(22.00 Uhr) bis 4. September 2016 (05.00 Uhr). Aus diesem Grund wird für
den Gesamtbereich Bamberg – Lichtenfels ein Schienenersatzverkehr SEV
eingerichtet. Bitte beachten Sie die unterschiedlichen
Fahrplan-Gültigkeiten und die unterschiedlichen Fahrpläne. Es werden
verschiedene SEV-Buslinien angeboten. Die rote Linie verkehrt als
„Expressbus“ ohne Zwischenhalte zwischen Bamberg und Lichtenfels. Die
gelbe Linie bedient auf ihrem Laufweg die Unterwegshalte in Bad
Staffelstein, Ebensfeld und Zapfendorf. Die blaue Linie ersetzt die
Regionalbahnen und bedient alle Halte zwischen Bamberg und Lichtenfels
(Ebing im Zweistundentakt). Bitte informieren Sie sich über die Lage der
Ersatzbushaltestellen. Ergänzt wird dieses SEV-Angebot durch eine grüne
Linie, die die Züge der agilis ersetzt. Während der Bauphase wird das
Zugangebot durch den Regionalverkehr in der Relation Bamberg – Nürnberg
ausgeweitet.
R22 Forchheim – Ebermannstadt
Bedingt durch die
Baumaßnahme nördlich von Bamberg kann es auch hier zu unterschiedlichen
Fahrplanständen kommen. Bitte beachten Sie die jeweiligen Hinweise in
den Fahrplantabellen.
R26 Bamberg – Ebern
Auch hier kommt es durch die
Totalsperrung zwischen Hallstadt und Bad Staffelstein zu einem
Schienenersatzverkehr SEV. Die grüne Buslinie, die die Züge der agilis
ersetzt, wird in der Relation Ebern – Hallstadt verkehren. Zwischen
Hallstadt und Bamberg wird der Verkehr mit Zügen bedient. Bitte beachten
Sie die unterschiedlichen Fahrplan-Gültigkeiten und die
unterschiedlichen Fahrpläne.
R3 Nürnberg – Hersbruck (re. Pegnitz) – Neuhaus – Bayreuth
Durch
eine Neuordnung des Schienenverkehrs im Pegnitzkorridor kommt es zu
veränderten Fahrplanlagen der RegionalExpress-Züge (Pendolinos). Dadurch
veränderte Haltepolitik bei den REs und auch veränderte Abfahrts- und
Ankunftszeiten der RegionalExpress-Züge und der Züge der
Mittelfrankenbahn zwischen Nürnberg Hbf und Neuhaus. Die
Anschlusssituation zum Fernverkehr in Nürnberg verbessert sich für die
Züge aus Bayreuth. Bitte informieren Sie sich im Fahrplan der Linie R3
nach Ihrer genauen Verbindung. Zusätzliche Züge im Rahmen der
Baumaßnahme zwischen Hallstadt und Lichtenfels in der Relation
Lichtenfels – Bayreuth – Nürnberg. Der Wochenendfahrplan zwischen
Nürnberg und Bayreuth wird verdichtet im Zuge der im Jahr 2016 in
Bayreuth stattfindenden Landesgartenschau.
R31 Nürnberg – Neunkirchen am Sand – Simmelsdorf-Hüttenbach
Durch
die Neuordnung des Schienenverkehrs im Pegnitzkorridor durch veränderte
Fahrplanlagen der RegionalExpress-Züge (Pendolinos) gibt es
insbesondere am Wochenende bei der R31 ein verändertes
Bedienungsangebot. Am Wochenende muss künftig in Neunkirchen am Sand in
der Relation Nürnberg – Simmelsdorf-Hüttenbach umgestiegen werden.
Montag bis Freitag verkehren nachmittags zwei zusätzliche Züge zwischen
Nürnberg und Neunkirchen am Sand. Bitte informieren Sie sich im Fahrplan
der Linie R31 nach ihrer genauen Verbindung.

Durch die
Neuordnung des Schienenverkehrs im Pegnitzkorridor auf den Strecken R3
und R4 mit veränderten Fahrplanlagen der RegionalExpress-Züge, sind auch
kleinere Auswirkungen auf den anderen Strecken im Pegnitzkorridor und
daran angrenzend möglich.
R32 Bayreuth – Weidenberg
agilis wird ab dem
13.12.2016 ein neues Linienkonzept im Raum Bayreuth –
Weiden/Marktredwitz fahren. Die Züge der Strecke Bayreuth – Weidenberg
werden künftig teilweise in und aus Richtung Kirchenlaibach bzw. Weiden
durchgebunden.
R8 Treuchtlingen –Ansbach - Uffenheim
Im Abendverkehr Verschiebung der letzten Abfahrt ab Ansbach in Richtung Uffenheim auf 23.10 Uhr.


Straßenbahn:



Linien 4 und 6: Ab dem 4.4.2016 wird die
Hallertorbrücke gesperrt. Dadurch verkehren die Linien 4 + 6 nur im
Süden. Ersatz gibt es SEV-Linien E4 + E6, welche von Maximilianstr. über
Westfriedhof – Tiergärtnertor – Fr.-Ebert-Platz nach Thon verkehren. 
Bus Nürnberg/Fürth/Erlangen (VAG, infra fürth und ESTW):

Linie 20: Die bisherige Linie 20 wir durch die neue
Linie 290 ersetzt. Die "neue" Linie 20 ersetzt die Linie 30 und
verkehrt ab Thon über Boxdorf und Tennenlohe nach Erlangen. Durch diese
Linie werden die Universitätsstandorte in Tennenlohe und in der
Sebaldussiedlung (Uni-Südgelände) direkt miteinander verbunden.

* Linie 29: Neue Linienführung von Thon über Boxdorf, Reutles, Großgründllach Nord nach Großgründlach Am Steig.
Linie 30: Die "neue" Linie 30 ersetzt die Linie 30E
und verkehrt größtenteils auf der Schnellbusroute zwischen Thon und
Erlangen. Während des Wintersemesters verkehrt außerdem die Linie 30S
unverändert.
Linie 33: Zusätzliche Fahrt um 04:41 Uhr ab Fürth
Rathaus in Richtung Flughafen und die Fahrt um 05:28 Uhr ab Fürth Jenaer
Str. verkehrt künftig bereits ab Flughafen, Abfahrt dann um 05:12 Uhr.
Linie 45: Zum Dienstschluss wird für die
Beschäftigten des Martha-Maria- und Theresienkrankenhauses eine
zusätzliche Fahrt ab Thon nach Mögeldorf angeboten.

* Linien 57 + 96 + N4: Umbenennung der Haltestelle Altenfurt Hallenbad in Hermann-Koch-Str.

* Linie 60: Neues Fahrtenpaar um 17:28 Uhr ab Röthenbach und zurück, Bremer Str./Wende ab 18:08 Uhr.
Linien 61 + N61: Neuer Linienweg in Schwabach,
künftig verkehrt die Linie zum Schwabacher Bahnhof. Die Haltestellen
Hindenburger Str. und Zöllnertorstr. werden nicht mehr bedient.

* Linie 174: An Freitagen und Samstagen wird eine zusätzliche Fahrt um 24:17 Uhr ab Jakobinenstr. in Richtung Vach angeboten.

* Linie 179: Die Fahrt um 24:03 Uhr ab Europaallee wird über Fürth Rathaus bis Großgründlach Nord verlängert.
Linie 289: Die Linie 289 wird ganztägig zum
Klinikum am Europakanal verlängert. Damit wird eine einheitliche und
dauerhafte Verbindung der Erlanger Kliniken geschaffen. Die Stichfahrten
zum Roncallistift entfallen, sie werden von der neuen Linie 290
durchgeführt.
Linie 293: Die Linie 293 verkehrt ganztägig
zwischen der Haltestelle Sebaldussiedlung und der Haltestelle
Zambellistraße. Nach 20 Uhr werden einige Fahrten bis zum Westfriedhof
verlängert. Die Bedienung der Haltestellen Felix-Klein-Straße, Am
Bachgraben, Henri-Dunant-Str. und Roncalli-Stift wird von der Linie 290
übernommen.





[color=#000080; font-size: 12px]NightLiner: [/color]



[b]N6:[/b] Neue Linienführung in Nürnberg. Statt über
Gibitzenhof und Maiach wird über Platenstr., Bremer Str. und Rotterdamer
Str. gefahren.
[b]N7:[/b] Neue Linienführung. Bertelsdorf Ort und
Eckershof werden künftig angefahren, Stein Deutenbach wird nur noch in
stadteinwertiger Richtung bedient.


Stadtverkehr Schwabach:



Die beiden Ringlinien 667 und 668 werden in eine neue Linienführung
der Linien 661-663 integriert. Die Linie 662 wird zur besseren
Orientierung für die Fahrgäste in zwei Liniennummern dargestellt. Die
Linie 672 vom Bahnhof Katzwang nach Wolkersdorf und Dietersdorf soll
aufgrund zu geringer Nachfrage nur noch von Dietersdorf nach Wolkersdorf
mit Anschluss an die Linie 61 gefahren werden. Die Anbindung an den
Bahnhof in Katzwang entfällt. Die Linie wird auf Bedarfsverkehr
umgestellt. Um den Fahrplan so einheitlich und übersichtlich wie möglich
zu gestalten, werden die Schülerfahrten in einer eigenen Linie 665
dargestellt. Damit können die übrigen Linien 661-664 vorwiegend im
reinen Taktmuster dargestellt werden.


[b]Linie 661: [/b]Die Linie 661 wird von Eichwasen über
O’Brian-Park, Krankenhaus und Altstadt geführt und übernimmt die
Erschließung dieser Bereiche von der Linie 667. Über Vogelherd, was in
Zukunft bei jeder Fahrt angefahren wird, und das HUMA-Einkaufs-Center
endet die Linie in Igelsdorf. Plöckendorf wird nicht mehr vom
Stadtverkehr angefahren. Die Linie 661 soll im Halbstundentakt
verkehren.
[b]Linie 662: [/b]Die Linie 662 fährt im Stundentakt von
Katzwang über Limbach und die Nürnberger Straße zum Schwabacher Bahnhof
und von dort aus über die Altstadt, Forsthof und den Gewerbepark West
zum Bahnhof zurück und auf gleichem Weg nach Katzwang. Die Linie
übernimmt somit Haltestellen der entfallenden Ringlinie 668. Da auf dem
südlichen Linienast aufgrund der Umlaufplanung nur eine Ringlinie
installiert werden konnte und Ringlinien in Schwabach in der
Vergangenheit bei den Fahrgästen bzgl. der Beschriftung zu
Missverständnissen geführt habe, soll diese Linie pro Richtung eine
eigene Liniennummer (vgl. Linie 664 unten) erhalten. Im Wechsel mit der
Linie 664 verkehren an den Haltestellen beider Linien zwei Fahrten pro
Stunde.
[b]Linie 663: [/b]Die Linie 663 Schwarzach/Schaftnach über
Penzendorf und Bahnhof nach Unterreichenbach wird im östlichen
Linienast auf den Abschnitt bis Penzendorf reduziert. Die Ortsteile
Schwarzach und Schaftnach werden in Zukunft nur noch bei Schülerfahrten
und von den Regionalbuslinien 677 und 678, die nahezu im Stundentakt
verkehren, bedient. Darüber hinaus erschließt die Linie das Gebiet
hinter dem Bahnhof über den Klinggraben. Auf dem Linienast nach
Unterreichenbach wird die Linie über die Waikersreuther Str. geführt.
Dadurch wird das Neubaugebiet „Wildbirnenweg“ besser erschlossen. Die
Linie 663 soll mit Taktlücken im Halbstundentakt verkehren.
[b]Linie 664: [/b]Die Linie 664 führt im Stundentakt vom
Limbacher Süden über den Limbacher Bahnhof durch die Nürnberger Str. zum
Bahnhof. Von dort aus über das Parkbad zum Gewerbepark West und über
Uigenau, Obermainbach und Forsthof am Rathaus vorbei zum Bahnhof und auf
selben Weg nach Limbach zurück. Wie oben beschrieben ergänzen sich die
Linien 662 und 664, so dass an den Haltestellen beider Linien zwei
Fahrten pro Stunde angeboten werden können.
[b]Linie 665: [/b]Der Schülerverkehr findet soweit möglich
im normalen Linienbetrieb statt. Wo dies nicht umsetzbar ist, werden
diese in der neuen Linie 665 dargestellt.

* [b]Linien 668 und 669: [/b]Der Abend- und Wochenendverkehr wird mit eigenem Linienverlauf und den Liniennummern 668 und 669 gefahren.








Stadtverkehr Ansbach:



Ab 13.12.2015 werden folgende Anpassungen durchgeführt: Die
Linienführung wird grundsätzlich geändert. Die Fahrtzeiten werden
angepasst.[b]
[/b]


[b]751 Eyb – Bocksberg – Schalkhausen: [/b]Mo – Fr: Die
Fahrt um 18:45 Uhr ab Schloßplatz nach Schalkhausen entfällt. Die
Haltestellen Markgrafenring, Rezathalle und Reiterweg werden aufgrund
des geringen Fahrgastaufkommens nicht mehr bedient.
[b]752 Krankenhaus – Beckenweiher[/b]: Mo – Fr: Die
Fahrten um 08:15, 09:15, 10:15, 11:15, 12:15, 14:15, 15:15 und 16:15 Uhr
ab Schloßplatz Richtung Beckenweiher entfallen. Sa: Die Fahrt um 07:15
Uhr ab Schloßplatz Richtung Beckenweiher entfällt. Die Haltestelle
Karolinenstraße wird nicht mehr bedient.
[b]753 Meinhardswinden – Hennenbach: [/b]Mo – Fr: Richtung
Meinhardswinden entfallen die Fahrten um 08:15 Uhr, 09:15 Uhr, 10:15
Uhr und 11:15 Uhr ab Schloßplatz. Richtung Hennenbach entfallen die
Fahrten um 09:45 Uhr, 10:45 Uhr, 11:45 Uhr, 16:45 Uhr und 17:45 Uhr,
sowie am Samstag, die Fahrt um 16:45 Uhr jeweils ab Schloßplatz.
[b]755 Untereichenbach – Vestenberg: [/b]Die
Abfahrtszeiten ab Schloßplatz werden an die Anschlüsse zu den anderen
Stadtlinien angepasst. Dementsprechend ändern sich die Folgezeiten. Die
Fahrt um 18:15 Uhr ab Schloßplatz geht nur bis Katterbach West.
[b]756 Waldfriedhof – Obereichenbach: [/b]Mo – Fr: Die
Fahrt um 18:45 Uhr ab Schloßplatz Richtung Waldfriedhof entfällt. Die
Fahrten Richtung Obereichenbach um 08:45, 09:45, 10:45, 11:45 und 17:45
Uhr ab Schloßplatz entfallen. Sa: Die Fahrt um 07:41 Uhr ab Schloßplatz
Richtung Waldfriedhof entfällt.
[b]762 Brodswinden: [/b]Mo – Fr: Die Fahrten um 09:25 Uhr,
10:25 Uhr und 12:25 Uhr ab Schloßplatz entfallen. Bei den Fahrten um
13:50 Uhr, 14:50 Uhr und 17:50 Uhr ab Schloßplatz werden die
Haltestellen Winterschneidbach, Gösseldorf und Wolfartswinden nicht mehr
bedient. Die Fahrtzeiten werden entsprechend angepasst.

* [b]AST Anrufsammeltaxi Stadt Ansbach: [/b]Die Haltestelle Katterbach West wird in den AST-Fahrplan aufgenommen und entsprechend stündlich bedient.

Quelle: VGN-Presseinformation





Artikel geschrieben von [url=http://www.bahninfo.de/intern/mail/44/]Christian Maußner[/url]
Danke für die kompakte Info
Hat der Tag in Fürth 25 Stunden? "zusätzliche Fahrt um 24:17 Uhr" "Fahrt um 24:03 Uhr"
Zitat
Unterleiten
Hat der Tag in Fürth 25 Stunden? "zusätzliche Fahrt um 24:17 Uhr" "Fahrt um 24:03 Uhr"

klar; und nicht nur in Fürth. Bei VAG gibt es an Wochenenden auch Busse zwischen 25 und 29 Uhr.
Das hängt mit der Dienstplanplanung bzw. Verrechnung zusammen. So kann man sehen, zu welchem Tag die Fahrt gehört.

Grüßle,
der Werkstattmeister
Zitat
BahnInfo-Redaktion
Linien 4 und 6: Ab dem 4.4.2016 wird die
Hallertorbrücke gesperrt. Dadurch verkehren die Linien 4 + 6 nur im
Süden. Ersatz gibt es SEV-Linien E4 + E6, welche von Maximilianstr. über
Westfriedhof – Tiergärtnertor – Fr.-Ebert-Platz nach Thon verkehren. 
Bus Nürnberg/Fürth/Erlangen (VAG, infra fürth und ESTW):

Also doch!

Das wird sicher lustig werden...
Zitat
BahnInfo-Redaktion
Linie 280: Durch die Verbindung der Stadtteile
Büchenbach und Sebaldussiedlung über den neuen S-Bahn-Halt
„Paul-Gossen-Straße“ entsteht hier eine neue, gerade auch für Schüler
und Studenten attraktive Linie.

Man muss sich fragen, ob die irgendwann mal den S-Bahn Fahrplan angeguckt haben: Aus Sebaldussiedlung hat man morgens 14-18 Minuten Übergang auf die S-Bahn.
Zitat
bladewing
Zitat
BahnInfo-Redaktion
Linie 280: Durch die Verbindung der Stadtteile
Büchenbach und Sebaldussiedlung über den neuen S-Bahn-Halt
„Paul-Gossen-Straße“ entsteht hier eine neue, gerade auch für Schüler
und Studenten attraktive Linie.

Man muss sich fragen, ob die irgendwann mal den S-Bahn Fahrplan angeguckt haben: Aus Sebaldussiedlung hat man morgens 14-18 Minuten Übergang auf die S-Bahn.

S-Bahn ?
Was ist das ?
Völlig unbekannt bei VAG und ESTW.
Nicht umsonst sind (oder waren zumindest lange Zeit) die Anschlüsse der Busse in Fischbach genau so optimal ...

Gruß,
Wolfgang
[www.nahverkehr-franken.de]
Zitat
nvf

Nicht umsonst sind (oder waren zumindest lange Zeit) die Anschlüsse der Busse in Fischbach genau so optimal ...

Eher waren, von Feucht/Altdorf erwischt man den 56er nach Langwasser vom Hbf kommend meist den 57er nach Langwasser an der Wende, in die andere Richtung nach Fischbach(Ort) wird es dann schon aweng komplizierter.
Zitat
werkstattmeister
Zitat
Unterleiten
Hat der Tag in Fürth 25 Stunden? "zusätzliche Fahrt um 24:17 Uhr" "Fahrt um 24:03 Uhr"

klar; und nicht nur in Fürth. Bei VAG gibt es an Wochenenden auch Busse zwischen 25 und 29 Uhr.
Das hängt mit der Dienstplanplanung bzw. Verrechnung zusammen. So kann man sehen, zu welchem Tag die Fahrt gehört.

Dann fährt zwischen 0 und 4 Uhr quasi nichts, um die Überstunden wieder auszugleichen?! ;)
Hallo allseits,

jetzt muss ich hier doch nochmal anküpfen, weil mir erst heute der aktuelle BEG-Streckenplan in die Hände gefallen ist, und neben manchen "Ui!" sind da auch zahlreiche "Hä?" drin, aber bevor ich der BEG schreibe will ich erst sichergehen, das das nicht doch so Absicht ist, sondern wirklich Darstellungsfehler sind.

Punkt 1: Jossa konnte man bislang mit dem Bayernticket erreichen, nun ist der Stationskriegel grau das hieße in Obersinn ist Schluss - stimmt das, oder Darstellungfehler (komischerweise ist Jossa nämlich noch angeschrieben)

Punkt 2. Dagegen werden Asch und Cheb nun als mit dem Bayernticket erreichbar dargestellt (grüne Punkte), obwohl gerade dort eigentlich das Ziel der BEG war, das in Richtung Tschechien der letzte in Bayern liegende Bahnhof Grenzstation des BY-Ticket sein soll, und weiterfahrt noch Tschechien hinein ausschließlich per Bayern-Böhmen-Ticket geht. Cheb und Asch dürften nach bisheriger BEG-Sicht nur an Pfeilspitzen dranstehen, maximal dürfte man es wie Jossa als grauen Punkt darstellen. Ich gehe auch hier von einem Darstellungsfehler aus.

Punkt 3. Die rechte Pegnitzstrecke wird nebst ihrer Teilung über Bayreuth als auch über Marktredwitz als Strecke(n) mit Nah- und Fernverkehr (!!) gezeichnet. Gibt es wirklich irgendenen ICE, IC, EC, CNL, EN oder auch nur D-Zug, der die Strecken fährt? hier bin ich mir zui 92 % sicher, das es falsch ist, aber lieber nochmal nachfragen.

Ansonsten zeigt der Plan noch die erfreuliche Änderung, ddas ab Herbst 2016 die heutige Museumsbahn Gotteszell - Viechtach als Strecke im Stundentakt (!) im Probeverkehr reaktiviert wird, also dann fleißig hinfahren.

Nicht im BEG-Plan, aber im neuen Plan von DB-Regio enhalten ist übrigens eine neue (?) von Landshut ausgehende Museumsbahn nach Neuhausen.

Ach ja, weiß eigentlich einer, was es bringen soll werktags maximal noch jeden 2 (ex-)NME nach München fahren zu lassen, und alle andern Verbindungen in Ingolstadt zu brechen? Und wer das verbrochen hat?

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Der NME fährt doch so wie bisher "nur" alle 2 Stunden durchgehend, ich sehe da keine Verschlechterung, im Gegenteil man hat die Allersberg-Expresse jetzt zumindest Mo-Fr* bis Ingolstadt durchgebunden soweit ich das auf dem Aushangfahrplan im Hauptbahnhof gesehen habe...

Heißt also: N ab: 14:11 bis IN -> ab 15:10 bis M -> 16:10 bis IN usw.
Reine Allersberg-Expresse gibt es aber auch noch und zwar um 8:40, 12:40, 18:18, das dürften aber fast die einzigen sein?

*Sa/So kann ich nicht sagen, ich glaube es gab eine Kennzeichnung "Werktags" aber ob Sa ausgeschlossen ist hab ich nicht gesehen bzw. nicht in der Online-Auskunft nachgeschaut.

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
> Der NME fährt doch so wie bisher "nur" alle 2 Stunden durchgehend, ich sehe da keine Verschlechterung,

Oh, OK das hatte ich nciht auf'm Schirm, ich dachte, da wäre schon Stundentakt gewesen. Naja, ok, dann habe ich quasi gestren die Reste des Allersberg-Express erwischt.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Zitat
Daniel Vielberth

Oh, OK das hatte ich nciht auf'm Schirm, ich dachte, da wäre schon Stundentakt gewesen. Naja, ok, dann habe ich quasi gestren die Reste des Allersberg-Express erwischt.

Stundentakt geht glaub ich gar nicht weil ja die ICE dazwischen sind, dafür gibt's ja die "langsameren" Verbindungen via. Treuchtlingen-Sollnhofen bzw. über Augsburg mit umsteigen ebendort bzw. über Neumarkt/Regensburg nach München...

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Zitat
Daniel Vielberth
Punkt 1: Jossa konnte man bislang mit dem Bayernticket erreichen, nun ist der Stationskriegel grau das hieße in Obersinn ist Schluss - stimmt das, oder Darstellungfehler (komischerweise ist Jossa nämlich noch angeschrieben)

Punkt 2. Dagegen werden Asch und Cheb nun als mit dem Bayernticket erreichbar dargestellt (grüne Punkte), obwohl gerade dort eigentlich das Ziel der BEG war, das in Richtung Tschechien der letzte in Bayern liegende Bahnhof Grenzstation des BY-Ticket sein soll, und weiterfahrt noch Tschechien hinein ausschließlich per Bayern-Böhmen-Ticket geht. Cheb und Asch dürften nach bisheriger BEG-Sicht nur an Pfeilspitzen dranstehen, maximal dürfte man es wie Jossa als grauen Punkt darstellen. Ich gehe auch hier von einem Darstellungsfehler aus.

Scheinbar gibt es inzwischen online einen überarbeiteten Plan, in dem Punkt 2 korrigiert ist: [bahnland-bayern.de]

Punkt 1 wiederum scheint eine Korrektur einer alten falschen Darstellung zu sein. Das es sich um ein DB-Angebot handelt, sollten im Zweifel die von der DB AG veröffentlichten Bedingungen gelten: [www.bahn.de] Der Dateiname deutet darauf hin, dass diese Bedingungen mindestens schon 2015 galten. Normalerweise reichen solche Grenzregelungen, wenn es sie denn gibt, bis in die nächste größere Stadt und nicht nur in den nächsten kleinen Ort im nächsten Bundesland/Staat. Auch dies spricht dafür, dass das Bayernticket nie wirklich bis Jossa galt.
Zumindest mit dem Bus und dem Bayernticket kann man wohl nach Jossa kommen. Aber die Karte ist ja nur das Schienennetz.

Tschö
UHM
an Lopi2000

> Punkt 1 wiederum scheint eine Korrektur einer alten falschen Darstellung zu sein. Das es sich um ein DB-Angebot handelt, sollten im Zweifel
> die von der DB AG veröffentlichten Bedingungen gelten: [www.bahn.de] Der Dateiname deutet darauf hin, dass diese Bedingungen
> mindestens schon 2015 galten. Normalerweise reichen solche Grenzregelungen, wenn es sie denn gibt, bis in die nächste größere Stadt und
> nicht nur in den nächsten kleinen Ort im nächsten Bundesland/Staat. Auch dies spricht dafür, dass das Bayernticket nie wirklich bis Jossa galt.

Also NIE kann nicht sein, weil von Jossa noch vor paar Jahren die Museumsbahn nach Wildflecken losging die durch Bayern führte, weswegen man (vergleichbar mit Lauda) exterretoriales Umsteigen zugelassen hatte. Kann natürlich sein, das man jetzt sagt, OK man streichts, weil die Museumsbahn eh Geschichte ist

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Ich sehe grad, Punkt 3 ist in der von Lopi verlinkten Version auch korrigiert, dann erübrigt sich ein Anschreiben der BEG ja (jetzt müsste sich nur noch jemand finden, der die falschen Pläne in den Zügen einsammelt...)

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 15.01.2016 14:42 von Daniel Vielberth.
Zitat
Daniel Vielberth
Also NIE kann nicht sein, weil von Jossa noch vor paar Jahren die Museumsbahn nach Wildflecken losging die durch Bayern führte, weswegen man (vergleichbar mit Lauda) exterretoriales Umsteigen zugelassen hatte. Kann natürlich sein, das man jetzt sagt, OK man streichts, weil die Museumsbahn eh Geschichte ist

Ok, das wusste ich als Ortsfremder nicht. Ein solches Ziel kann natürlich auch Anlass für eine Grenzregelung sein, die dann aber natürlich nicht unbedingt länger Bestand hat als die Ursache.
Bezüglich Jossa könnte man auch mal im Reisezentrum der Bahn fragen, dort sollte das doch irgendwer wissen?

Übrigens, ich weiß nicht wie aktuell Wikipedia gerade auf der Bayernticket-Seite ist, ABER dort steht Jossa - zumindest noch (Fetthervorhebung von mir)

Zitat
Wikipedia
Räumlicher Geltungsbereich

Das Bayern-Ticket gilt seit seiner Einführung auf allen Eisenbahnstrecken in Bayern. Um wichtige benachbarte Bahnhöfe anzuschließen oder alternative Fahrrouten zu ermöglichen, wurde der räumliche Geltungsbereich schrittweise erweitert. Bereits am 1. August 1997 wurde die Strecke von Neu-Ulm über Ulm Hbf nach Thalfingen, Unter- und Oberelchingen einbezogen, damit diese bayerischen "Exklaven" das Ticket nutzen konnten. Am 1. Juli 1999 wurde der Geltungsbereich auf die österreichischen Bahnhöfe Kufstein und Salzburg Hbf sowie die durch Baden-Württemberg führende Strecke von Memmingen über Kißlegg nach Hergatz erweitert.[5] Seit dem 1. April 2008 können Kunden mit dem Bayern-Ticket von und bis Sonneberg in Thüringen fahren.[6] Außerdem können mit dem Ticket Crailsheim und Lauda (Lauda-Königshofen) in Baden-Württemberg sowie Jossa (Sinntal) in Hessen erreicht werden. Auch die Außerfernbahn darf auf dem österreichischen Abschnitt zwischen Griesen und Pfronten-Steinach befahren werden.[7]

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 15.01.2016 15:04 von Christian0911.
Zitat
Christian0911
Übrigens, ich weiß nicht wie aktuell Wikipedia gerade auf der Bayernticket-Seite ist, ABER dort steht Jossa - zumindest noch (Fetthervorhebung von mir)

Der Text zum Geltungsbereich wurde am 30.12.2013 eingefügt und seitdem nicht verändert. Dies kann man in der Versionsgeschichte bei Wikipedia nachlesen: [de.wikipedia.org]

Die jeweils aktuellen Geltungsbereiche kann man in den Beförderungsbedingungen der DB und da konkret bei den "Aktionsangeboten Regio" nachlesen: [www.bahn.de]
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