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Nutzen des Fahrgast-TV Nürnberg?
geschrieben von Daniel Vielberth 
Hallo allseits,

Nun haben wir in Nürnberg inziwschen ja auch schon eine zeitlang Bildschirme in diversen Verkehrsmitteln. Die Information über die nächste Haltestelle ggf die "Wagen Hält" Information, das alles ist nicht verkehrt, aber irgendwie bräuchte man dafür keinen Bildschirm.
Ansonsten paar Rätsel, Verhaltenshinweise an Fahrgäste (Erst aussteigen lassen,...), ggf mal Umsteigeverbindungen, dann aber so schnell weg, das man es kaum lesen kann, das ist grob zusammengefasst, was mir davon in Erinnerung bleibt. Ab und zu benutze ich dann den 33er. Und der hat das Fürther Programm, und das scheint mir wesentlich besser: Abwechslungsreicher aber auch informativer. Aktuelle und geplante Linienwegänderungen, Kurz-News, Kino-Programm usw. Weiß irgendwer, woran es in Nürnberg scheitert? Empfinden das auch andere so?

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 29.06.2017 21:54 von Daniel Vielberth.
Wenn ich mich nicht irre, dann ist das Nürnberger Fahrgastfernsehen doch noch gar nicht vollständig implementiert, sondern immer noch im sog. Testbetrieb. Oder irre ich mich da?

Grüße,
401/402
Du irrst dich nicht. Zumindest wird es in einigen Bussen angezeigt "Dies ist eine Testversion" - Das Fürther Fahrgast TV hat aber auch paar Schwächen, ich war kürzlich Fahrgast in einem Infra-Bus wo noch Werbung für "Ikea KNUT - nur bis 7.1.16" drin war *lach*

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 30.06.2017 06:17 von Christian0911.
Das Fürther Fahrgastfernsehen ist irgendwie eine Mischung aus RTL und Videotext für alle. Früher, als das noch von der Firma Redlof kam, konnte man sich damit trösten, dass das Folter bedeutet, rückwärts geschrieben und fränkisch betont.
Also zumindest die Informationen über geplante Änderungen in Linienwegen (nach besser wärend Echtzeitinformationen zur Lage, als wenn irgendwo Störung ist) von Fürth würde ich mir für Nürnberg auch wünschen. Ggf sogar nicht nur Nürnberger Meldungen, sondern alle Meldungen von Nürnberg, Fürth, Stein, Schwabach, Erlangen. Bei einem monozentrischen Netz, das mehrere Unterzentren versorgt, sollte im Zentralnetz auch die dichteste Informationsverfügbarkeit herrschen, finde ich.

Es muss ja nicht wie in Hamburg stationsabhängig sein, das als bestmmte Informationen nur dann durchlaufen wenn die das Verkehrsmittel mit Display gerade grade am Ort des Gesehens ist (dort wird m.W sogar die Werbung ortsbezogen geschaltet), oder an einem Umsteigepunt zum betroffenen Verkehrsmittel (das wäre dann so, das Störungen bei der S4 z.B in der U-Bahn nur vor HBF und vor Schweinau angezeigt würden), im Gegenteil, kurz vorm aussteigen ließt eh keiner mehr die Infos. Da im Großraum eiegntich immer irgendwo was los ist, würde alleine das schon einen Mehrnutzen für die Fahrgäste bedeuten, weil man ggf so umplanen kann, das man einen komplett anderen Weg fährt.

Also Konkret:

Wenn in der U2 schon zu lesen wäre, das es auf der S- und Regionalbahn zwischen Nürnberg und Fürth Probleme gibt, müsste ich erst gar nciht in den Bahnhof hoch, sondern könnte geich in die U1 umsteigen. Allerdings bräuchte es eine Art Infomanegenment, damit nicht jedes Unternehmen nur für sich die Infos rausgibt, das würde also in die Hand des VGN gehören.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
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