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Die Zukunft der Straßenbahn in Nürnberg...
geschrieben von Marktkauf 
Ich mach mal ein neues Thema auf. Die Zeit bleibt nicht stehen. Auch die Räder der Straßenbahn nicht. Wir hatten drei Netzerweiterungen in den letzten Jahren (Doku-Zentrum, Celtisplatz und Am Wegfeld) und in Erlangen wird gerade über die StUB geplant und gerechnet. Doch wie geht es danach weiter? Wie wird unser Netz in 10, 15 oder 20 Jahren? Wie schaut es im Wagenpark aus. Bekommen wir in einigen Jahren Neufahrzeuge für die StUB? Wird es bald eine 1300er Reihe geben? So, nun legt mal los...
Schön dass du das Thema aufmachst.
Sicher haben wir schon an anderer Stelle oft und viel darüber diskutiert.
Aber von mir aus immer wieder gerne. Außerdem hat sich ja nun doch wieder einiges geändert.

Ich sehe eine gewisse Zerrissenheit im Netz. Es fehlt eine Ost-West Verbindung in der Stadt.
Von daher ist für mich die Altstadttram das Non-Plus-Ultra. Diese erhiehlt ja auch im NVEP einen hervorragenden KNV.

Wenn ich mir aber die momentane Riege im Stadtrat anschaue, die Finanzverhältnisse der Stadt einfließen lasse, die mächtigen Altstadtfreunde kenne usw. dann bezweifle ich stark dass der politische Will dafür vorhanden ist.
Die Altstadttram wird nicht gewollt, egal was da Gutachten sagen.
Ohne die Altstadttram gibt es auch keine Hochschultram durch Wöhrd.
Unser Netz wird also im Inneren nicht weiter wachsen, weil der Widerstand einfach zu groß ist.

Ich gehe daher davon aus, dass sich unser Straßenbahnnetz eher in den Randbezirken entwickeln wird, und da wo Platz ist, und da wo keine Autofahrerlobby schreit.

Daher wird die Tram ins Entwicklungsgebiet Brunecker Str. sicher kommen. Da ist ja sogar die CSU dafür.
Die StUB wird sicher auch auf den Weg gebracht werden können.

Desweiteren gehe ich davon aus, dass nach der StUB Realisierung die Verbindung Gibitzenhof - Minervaplatz - Südfriedhof eine Chance hat.

Bei Kornburg kommt es auf die Macht der dort wohnenden "Besserverdiener" an, welche ja bekanntlich gut im Stadtrat und diversen Gremien vertreten sind.

Die sinnvolle Tram vom Südfriedhof über Langwasser, Klinikum Süd, Altenfurt zum S Bahnhof Fischbach erachte ich ebenfalls als sinnvoll, ist aber aus heutiger Sicht schwierig zu realisieren.

Also im Prinzip schon das was alles der NVEP vorschlägt.

Außer noch eine Tram für Zabo die NICHT von der Peterskirche/Scharrerstr. aus startet, sondern dem Verlauf des 43/44 folgt oder der Linie 5 und dann durchs Dürenhoftunnel. Es ist aus meiner Sicht wichtig dass Zabo eine direkte Verbindung zum HBF bekommt.

Das finde ich auch für Gibitzenhof wichtig. Eine Linie auf jetzt schon vorhandenen Trassen wäre doch optimal:
Gibitzenhof - Landgrabenstr. - Christuskirche - Aufseßplatz - Celtistunnel - HBF.
Eine umsteigefreie Verbindung, die den 5 Minuten Takt auf dem Südast der Linie 4 ersetzen würde.
Die Gleise von der Gibitzenhofstr. in die Landgrabenstr. wurden ja bereits vor Jahren eingebaut und werden nur betriebsbedingt genutzt.
Schade eigentlich.
Ich sehe nämlich an der Landgrabenstr. viel Umsteigeverkehr von der 4er aus Gibitzenhof zur 6er Richtung Aufseßplatz.
Hallo zusammen,
gute Idee, hier jetzt ein neues Thema zu beginnen.

Zu möglichen Streckenerweiterungen, kann ich Straßaboh-Fan nur zustimmen, dass die Straßenbahn eher nach außen hin erweitert wird.

Grundsätzlich kann ich mir vorstellen, dass es noch mehr auf 5-Minuten-Takte auf manchen Abschnitten hinauslaufen wird, wie z.B. auf der Südstadtquerlinie (Plärrer/Gibitzenhof - Aufseßplatz - Hauptbahnhof/Schweiggerstraße).

Neue Strecken, die StuB nach Herzogenaurach und die Strecke zur Brunecker Straße sehe ich als gesetzt an.
Die Stub ist ja schon in der Planungsphase.

Brunecker Straße ist halt "leicht zu machen", weil 1. sie stört "niemanden", es gibt (noch) keine vorhandenen Anwohner o.ä. und 2. erhöht die Effizienz ungemein, da dann der Tunnel wegfällt (das ist zwar schade, nur ich sehe dort auch kein wirkliches Potenzial an der Bayernstraßen-Kreuzung. Außerdem wüsste ich nicht, wie man dort noch sinnvoll weiterbauen könnte. Klar, Richtung Doku-Zentrum evtl., nur das wäre alleine aus Kostengründen nur oberirdisch realisierbar. Der Zug Richtung Bauernfeindstraße über die alte Strecke ist schon lange abgefahren.).

Ebenfalls interessant finde ich die Idee der SPD? (berichtigt mich, wenn das falsch sein sollte), die Brunecker-Tram via Messe Richtung Südklinikum zu verlängern bzw. die alternative Möglichkeit, die ich irgendwo mal gelesen hatte, dass eine Strecke vom Doku-Zentrum via Große Straße zum Südklinikum gebaut wird (soweit ich weiß, wird dies derzeit auch geprüft). Alleine von der Fahrzeit/Verbindung aus der Innenstadt her wären beide Möglichkeiten meiner Meinung nach sehr attraktiv.
Auch bei dieser Strecke sehe ich doch recht große Chancen auf Realisierung, sogar mehr als vom Südfriedhof via Langwasser Mitte, da ich glaube, dass kein Mensch vom Hbf/Plärrer mit der Tram sich die ca. halbstündige Fahrt zum Klinikum antun würde (auch als Direktverbindung nicht).

Ansonsten denke ich dass die Altstadttram eher sehr langfristig kommen wird. Für den Netzzusammenhang wäre die Strecke sicher sehr vorteilhaft, nur sehe ich das Herz der Altstadt/bzw. den Bereich, wo die Leute hin wollen, eher südlich der Pegnitz (da wo eben die U1 hinfährt).
Wenn ich meine Ziele in der Altstadt betrachte, komme ich da genau auf das selbe Ergebnis.


Zu den Fahrzeugen: da wird es doch sehr vom Redesign abhängen. Wenn man in andere Städte schaut, z.B. Bremen, wo jetzt die GT8N durch Avenios ersetzt werden, da sich ein Redisign nicht lohnt, kann ich mir durchaus vorstellen, dass man nun abwarten wird, welche Erfahrungen man mit dem ersten modernisierten GT6N macht.
Evtl. wird man zwar das Redesign durchziehen, aber sich trotzdem bezüglich Neufahrzeugen umsieht.
Dabei hoffe ich doch auf einen großen Wurf, indem man versucht, eine große Serie durch Optionen zu beschaffen.
Ablauf wäre dann: Zunächst die Fahrzeuge für die Stub, dann quasi schrittweise GT6N, GT8N und Variobahn(Ggf. Weiterverkauf dieser Kleinstserie?) ersetzen, und dabei noch etwas mehr Wägen für Streckenerweiterungen einzuplanen.

Dabei hoffe ich, dass man durchgehend 36m-Wägen/Vierteiler beschafft, die vom Netz her doch am besten passen (Haltestellen...). Noch dazu könnte hier die Politik eine positive Rolle spielen (Bremen z.B. hat jetzt Neufahrzeuge von einem großen Erlanger Konzern beschafft), auch im Sinne der StuB ;) .

Das wären so meine Gedanken hierzu.

Viele Grüße
GT6N
zum Streckenausbau:

Falls die Verlängerung bis zur Brunnecker Str. kommt und es auch nach Erlangen und Herzogenaurach geht, kann ich mir gut vorstellen, dass man die Altstadtstrecke wieder aus der Schublade kommt. Eine sehr lange StUB (Linie 4 oder andere Liniennummer) wird eine Kettenreaktion auslösen. Man wird sich nicht damit zufrieden geben, daß die Bahnen nur bis zum Plärrer oder nach Gibitzenhof fahren. Der starke Zuwachs an Fahrgästen, die von Herzogenaurach und Erlangen nach Nürnberg kommen, müssen sich verteilen. Der zweite große Anlaufpunkt im Netz ist der Hauptbahnhof und (nur meine Meinung) wollen auch die Fahrgäste hin. Wieder über die Pirckheimer Str, durch die Altstadt, oder vom Plärrer zum Hauptbahnhof. Würde nicht ausschließen, daß man in 10 Jahren über diese, 1986 aufgegebene, Querverbindund nachdenkt.

zu Neufahrzeuge:

Wohl in 6 oder 10 Jahren muss man sich über Neufahrzeuge Gedanken machen. Egal wie es mit den 1000er ausschaut. Kommt Erlangen und die Brunnecker Str., muss der Fahrzeugpark größer werden. Ist mal ein Gedanke wert, wie viele Fahrzeuge die StUB braucht und eine verlängerte Linie 8 benötigt.
Nun GT6N die Leute werden ja nicht mit der Straßenbahn von der Stadt aus zum Klinikum Süd fahren (außer so ein Freak wie ich) ;-)
Die werden schon die U1 bis Langwasser Mitte nutzen und dann in die Tram umsteigen.
Für die Straßenbahn wird sicherlich Langwasser Mitte ein Angelpunkt an dem die Fahrgässte komplett aussteigen bzw. einsteigen.
Aber auch die Verbindung Gartenstadt - Langwasser hat ihr Potential, weil die Einkaufszentren in Langwasser und das Kaufland in Gibitzenhof für die schlecht versorgte Gartensdtat damit direkt erreichbar wären.... jetzt nur mit Bus.... 20 Minuten Takt... gäähn.

Zur Altstadttram:
Ich freue mich sehr über euren Optimismus. Ich bin da aber realistischer und sehe was die Gegner jetzt schon für Energie aufwenden.
Wenn das Thema mal durch ist und sie fährt, dann wird niemand mehr daran zweifeln. Man kann von Johannis direkt in die Innenstadt, von Erlenstegen auch und von Erlangen ggf. auch mit der Hochschultram.
Die meißten Leute sehen das nämlich nicht, die sagen nur, ja da fährt doch jetzt schon ein Bus der gar net voll ist.
Tja, der Bus kommt aber vom Plärrer und gurgt da ewig rum, er kommt eben nicht von Johannis oder aus der Oststadt.
Und man ist mit der U1 vom Plärrer auch schneller an der Lorenzkirche und läuft das Stück bis zum Hauptmarkt.
Umgekehrt fährt die Straßenbahn später mal von Johannis direkt zum Hauptmarkt, und man läuft ein kurzes Stück über die Pegnitz und ist in den Einkaufsstraßen.
Das dauert mit Umsteigen am Plärrer wiederum länger.

Aber sehen tut diese Vorteile momentan nur der Gutachter, sonst niemand....
Ich denke auch das die Brunnecker Tram gebongt ist. Jetzt schon gleich 2 mal wegen dem neuen Hochschulstandort.

Und wie seht ihr das mit Kornburg/Herpersdorf?
> Und wie seht ihr das mit Kornburg/Herpersdorf?

Chancenlos... Autofahrerdörfer.

Im den meisten Punkten würde ich mich den Vorrednern anschließen.

Erst Brunecker-Tram, dann das erste Teilstück Stub (bis Erlangen Süd?). Dazwischen wahrscheinlich mal Totalsanierung 5er-Ost mit Beseitigung der letzten straßenbündigen Abschnittte in der Ostendstraße und Entfernen der Weichen in den alten Gleisbauhof. Danach noch Gibitzenhof - Finkenbrunn, wobei das dann auf einen eher weniger gewünschten Parallelverkehr rausläuft, dafür aber Sanierung Christuskirche - Frankenstraße incl Entfernen der alten MAN-Weiche ermöglicht. Danach wahrscheinlich erstmal U-Bahn Wetzendorf.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Naja, die Sanierungen der einzelnen Strecken werden Jahr für Jahr umgesetzt werden müssen. Da wird man sehen, wie es weitergeht. Die Linie 5 hat in der Gugelstraße eher wenig Platz, deshalb wird sich baulich auch nach einer Sanierung kaum was ändern.

an Straßenboh-Fan

Fährt die Linie 8 (oder andere Liniennummer) mal bis zum Südklinikum, werde ich da die ganze Strecke mitfahren.

zur Innenstadt

Sollte unser Straßenbahnnetz an den Rändern wachsen (Erlangen, Südklinikum usw...) wird es einen Verdichtung am Plärrer und Hauptbahnhof geben. Die Altstadt-Strecke und eine Verbindung Plärrer - Hbf. kommt damit wieder auf den Tisch.

zum Umbau der 1000er

Hat einer Infos, wie es mit der Sanierung des ersten Wagen ausschaut?
Ganz oben muss die Altstadttram stehen.

Dann südfriedhof langwasser.

Dann tristanstr. Brünecker.
Hier finde ich es sehr wichtig den ring unterirdisch zu queren.
Man könnte das alte Rampenbauwerk weiter nutzen und müsste nur die unterfahrung des Rings neu Bauen.

______________________________

München blüht und Franken zahlts.... Danke CSU.

[www.partei-fuer-franken.de]
Zitat
R-ler
Ganz oben muss die Altstadttram stehen.

Dann südfriedhof langwasser.

Dann tristanstr. Brunecker.
Hier finde ich es sehr wichtig den ring unterirdisch zu queren.
Man könnte das alte Rampenbauwerk weiter nutzen und müsste nur die unterfahrung des Rings neu Bauen.

Mit der Altstadttram stimme ich voll zu. Sie wäre das wichtigste Teilstück - aber leider auch das umstrittenste.
Das du Südfriedhof - Langwasser vor der Brunecker Str. siehst wundert mich. Alle Parteien feiern ja jetzt schon die Brunecker Str.
Von daher merkt man was die Stadtväter für Prioritäten haben.
Zitat
Straßaboh-Fan
[Das du Südfriedhof - Langwasser vor der Brunecker Str. siehst wundert mich. Alle Parteien feiern ja jetzt schon die Brunecker Str.
Von daher merkt man was die Stadtväter für Prioritäten haben.
on daher merkt man was die Stadtväter für Prioritäten haben.[/quote]

Das ist so weil Südfriedhof-Langwasser kann man sofort mit Planung/Bau anfangen.

Brünecker str. Geht bei der Realisierungsgeschwindigkeit der Stadt Nürnberg frühestens in 10 Jahren überhaupt mal in die anfägliche umsetzungsphase.

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München blüht und Franken zahlts.... Danke CSU.

[www.partei-fuer-franken.de]
Ich denke mir, kommt Erlangen und Herzogenaurach, kommen auch alle anderen Strecken. Werder die Außenäste gestärkt, gibt es Druck auf die Politik, die Altstadt-Strecke zu bauen...
Das mit der Altstadtquerung ist echt ein Trauerspiel.
Die Nürnberger (so kommuniziert von unserem Oberbürger) warten echt erst auf die Fahrgäste aus der StUB, bevor sie die Strecke bauen würden. Und die StUB würde sich mit der Altstadtstrecke gleich nochmal besser rechnen. Zusammengefasst: Die Kombi nutzt beiden Projekten, alle wissen das, aber keiner traut sich was zu tun.
Leider hat der Zweckverband ja einen eng umrissenen Auftrag und kaum Leute, um da selber was in die Wege zu leiten. Ein ZV Stadtbahn für den Großraum, das wär's doch! Der könnte der VAG das ungeliebte Geschäft abnehmen und endlich ein Netz bauen, das den Namen auch verdient.
Du sagst es. Dann könnte man auch ganz neue Linienverknüpfungen auf heute schon bestehenden Trassen einführen. Ich hab ja schon mal Gibitzenhof - Aufseßplatz - HBF angedeutet.
Ein Zweckverband könnte die Notwendigkeit von neuen Linien besser durchsetzen. Zabo, Schniegling, Altenfurt
Zitat
Straßaboh-Fan
Dann könnte man auch ganz neue Linienverknüpfungen auf heute schon bestehenden Trassen einführen.

Wenn hier schon dieser Punkt in den Raum geworfen wird - welche "neuen" Linien wären (auf dem jetztigen Netz) Eurer Meinung nach drin?

Ich würde die alte Linie 4 reaktivieren d.h. Doku-Zentrum/Dutzendteich - Schweiggerstraße - Aufseßplatz - Steinbühl - Plärrer - FEP - Wegfeld,
vor allem, weil die Bahnen jetzt schon in der Südstadt recht voll sind, und einfach seit 2002 diese Direktverbindung fehlt, was oft zu mehrmaligen Umstieg führt (z.B. Peterskirche - Erlangen -> früher 1x, in Thon, heute -> 2x, am Plärrer und am Wegfeld)
Weiß jemand eigentlich den wirklichen Grund, dass man nicht einfach die Linie 4 zum Doku-Zentrum verlängert hat? Nur wegen der damals dann zwei gleichen Endpunkte der 4 und der 9 kann ich mir nicht wirklich vorstellen.
@ GT6N
Nun ich denke die alte 4er wäre nicht nötig. Ich habe früher öfters die Straßenbahn vom Aufseßlatz nach Johannis genutzt, das war für mich umsteigefrei. Dennoch sind die meisten Leute am Plärrer ausgestiegen und ein komplett neues Publikum stieg ein.
Von daher denke ich ehrlich es ist egal ob es die 4er oder die 6er ist. Nur wenige sind über den Plärrer hinausgefahren.

Warum man die 4er und die 6er nach der Eröffnung Dokuzentrum getauscht hat, ist nach meiner Vermutung rein umlauftechnisch zu begründen.
Eine zeitlang waren nämlich die Linien 9, 6 und 4 betrieblich miteinander verknüpft.
Ungesund wegen Verspätungen aber war eine zeitlang so.
Die 6er wechselte am Dokuzentrum zur 9, die 9 wechselte in Thon zur 4 und zurück ging es wieder.
Das hat dann allerdings wieder aufgehört.
Nachdem die 6er auf dem Abschnitt Aufseßplatz Plärrer doch recht gut ausgelastet ist, würde ich mir eher da eine Verstärkung wünschen.
Es gibt viele Umsteiger aus Richtung Gibitzenhof zum Aufseßplatz an der Haltestelle Landgrabenstr.
Von daher fände ich eine direkte Linie Gibitzenhof, Aufseßplatz, HBF für ideal. Die kann ja dann noch weiter durchs Allersberger Tunnel und dann ab Schweiggerstr. zur Schleife Scharrerstr. geschickt werden. Dann hätten nämlich St. Peter und Gibitzenhof wieder eine direkte Verbindung zum HBF.
Das würde die Straßenbahn stärken.
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