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[VDE 8.1] PFA 17/18: Stand der Bauarbeiten 14./15.08.17
geschrieben von nvf 
Hallo zusammen,

zur Zeit ist ja eingeschränkter Betrieb zwischen Nürnberg und Bamberg.
Hier wieder mal der aktuelle Stand der Bauarbeiten von Erlangen bis Forchheim:

[sbahnbau.bxf.de]

Gruß,
Wolfgang
[www.nahverkehr-franken.de]
Wäre es nicht besser, die einzelnen Beiträge in der geografisch richtigen Reihenfolge zu bringen, also Forchheim - Kersbach - (Baiersdorf) - Bubenreuth - Erlangen? Die Textwiederholungen zu den Sperrungen könnten dann bei Kersbach und Bubenreuth weggelassen werden.

In Baiersdorf ist ja seit einigen Monaten alles Neue fertig. Hier muss nur noch der Behelfsbahnsteig an der Ostseite abgebaut werden - vermutlich während der Sperrpause.
Zitat
Manfred Erlg
Wäre es nicht besser, die einzelnen Beiträge in der geografisch richtigen Reihenfolge zu bringen, also Forchheim - Kersbach - (Baiersdorf) - Bubenreuth - Erlangen? Die Textwiederholungen zu den Sperrungen könnten dann bei Kersbach und Bubenreuth weggelassen werden.

In Baiersdorf ist ja seit einigen Monaten alles Neue fertig. Hier muss nur noch der Behelfsbahnsteig an der Ostseite abgebaut werden - vermutlich während der Sperrpause.

Die Beträge erscheinen in der Reihenfolge, in der die Besuche erfolgt und die zugehörigen Aufnahmen entstanden sind.
Die Textwiederholungen kommen dem zugute, der sich gezielt nur bestimmt Bahnhöfe ansieht.

Gruß,
Wolfgang
[www.nahverkehr-franken.de]
Hallo allseits,

heute Nacht um 1:14 verstarb im Alter von 82 Jahren nach kurzem Leidensweg die Romantik der mechanischen Lücke zwischen Fürth und Bamberg. Die Beerdigungsarbeiten laufen noch. Den technischen Teil von deren Arbeit wird künftig die schlichte Funktionalität übernehmen. Von Pilgerreisen zum Ort des Geschehens wird aufgrund der Verkehrslage abgeraten. Es trauern in geseligen Beisamensein, Mitarbeiter und Freunde der alten Technik.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Wo hat es denn jetzt in Franken noch Mechanik?

Zirndorf
Stammbach
Münchberg
Ebersdorf b. Coburg?
Rödental?

sonst noch was?



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 24.08.2017 03:02 von hub17.
Elfershausen-Trimmberg (Strecke Bad Kissingen - Gemünden)
Sulzbach-Rosenberg-Hütte (OK Oberpfalz aber noch gut erreichbar)
Luitpolthütte
Hilterdorf (?)

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Heute früh hab ich gesehen dass die neuen Signale in Strullendorf und Hirschaid von den Ungültigkreuzen oder Verhüllungen befreit sind und leuchten. Das ESTW-A in Strullendorf ist also zugeschaltet. Zumindest an diesen Orten sind die alten Signale nicht nur verstorben, wie von Daniel bereits verkündet, sondern haben auch schon die körperliche Reise ins Jenseits angetreten.

Zu meiner obigen Frage zu Formsignalen noch eine Zusatzfrage: Weiß jemand, ob die von mir mit Fragezeichen gekennzeichneten Bahnhöfe evtl im Rahmen der Streckenbauarbeiten zur SFS-Einschleifung auch betroffen waren und ihrer Formsignale beraubt wurden?
Ebersdorf bleibt mechanisch (das weiß ich, weil da ein Kollege hinkommt), bei Rödenthal würde ich von selbigen ausgehen.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Ich hoffe es fühlt sich niemand davon gestört, wenn ich dieses Thema kurz nutze um nachzufragen, was denn tatsächlich noch notwendig wäre, um einen 20-Minuten-Takt der S-Bahn nach Erlangen anbieten zu können?

Leider bin ich in dieser Angelegenheit nicht unglaublich informiert, Artikel im Internet helfen mir aber gerade leider auch nicht weiter.

Vielen Dank!
> on den Ungültigkreuzen oder Verhüllungen befreit sind und leuchten.

Geleuchtet haben die schon länger, nur waren die die meiste Zeit verhüllt. Nachts hats man aber selbst durch die Verhüllung leuchten sehen. Als letztens nachts mal ein Sturm die Verhüllungen runter gerissen hat, haben die Lokführer sogar rot grüne Signale gesehen (Mechanik stand auf Fahrt, ESTW auf Halt, und Sperrkreuz der Ks Signale wegen Nacht aus der Entfernung nicht sichtbar, beide Lichter in nahezu selber Sichtachse, fertig ist das Hp5 ;-) )

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Zitat
Julian
Ich hoffe es fühlt sich niemand davon gestört, wenn ich dieses Thema kurz nutze um nachzufragen, was denn tatsächlich noch notwendig wäre, um einen 20-Minuten-Takt der S-Bahn nach Erlangen anbieten zu können?

Leider bin ich in dieser Angelegenheit nicht unglaublich informiert, Artikel im Internet helfen mir aber gerade leider auch nicht weiter.

Auf jeden Fall müsste dafür der Fürther Bogen in Betrieb gehen, ob jetzt mit Fertigstellung bis Eltersdorf oder auch Einbau einer Überleitung vor der Regnitzquerung. Man hatte ja den 20-Minuten-Takt schon mal probiert, das führte aber schon bei geringfügiger Verspätung des Zuges aus Nürnberg zum Ausbremsen desjenigen nach Nürnberg. Wegen des eingleisigen Abschnitts zwischen Nürnberg und Fürth übertrug sich das wieder auf den Gegenzug und so schaukelten sich die Verspätungen hoch.
Wobei zunächst erstmal geschaut werden muss, das der unhaltbare zustand bezüglich Kersbachs so schnell wie möglich beseitigt wird, viele die die Wahl haben (das höre ich in Gesprächen der Reisenden immer wieder) meiden jetzt schon Kersbach und fahren lieber Forchheim und Baiersdorf, und wenn dann der künftige Zustand, das jeder zweite Zug durchfährt zu lange anhält, dann kann man den Halt entgültig abwickeln, und hat die Investitionen in den Sand gesetzt. Erst wenn dann Eltersdorf - Forchheim der S-Bahnbetrieb wenigstens im 20/40 Wackeltackt wieder vollwertig läuft, kann man drüber nachdenken, aus dem Expressverschnitt dochmal ne richtige Erlanger S-Bahn zu zimmern.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 24.08.2017 14:31 von Daniel Vielberth.
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