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Neue Bahnlinie Sonneberg - Pressig
geschrieben von R-ler 
Ich möchte heute mal ein Gedankenspiel über die seid der Deutschen Teilung klaffende 8km lange Lücke zwischen Sonneberg und Pressig-Rothenkirchen anstellen.

Meiner Meinung nach eine Strecke die einen längst fälligen Lückenschluss nötig hätte.

Es sind hier beiderseits Elektrifizierte Hauptbahnen die 8km Trennen.

Folgende Vorteile sehe ich darin.

- sehr geringe kosten für eine 8km Eingleisige Strecke
- Durchbindung des Nürnberg - Sonneberg Express bis Pressig
- Anbindung des Ostthüringer Raumes an Sonneberg, Coburg, Eisfeld sogar bis Meinigen.
- Coburg und Jena (usw.) könnten zusätzliche/überhaupt welche Fernverkehrshalte bekommen. (z.b. ein IC Karlsruhe Nürnberg SFS Coburg Jena Leipzig/Dresden)
- Hoher Flexibilitätsgewinn bei Störungen auf der südlichen Frankenwaldrampe oder der SFS

Es wäre ein enormer Artaktivitätsgewinn für den Thüringisch/Fränkischen Raum bei sehr überschaubaren kosten.

Was denkt Ihr?

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Pro S-Bahn Cadolzburg - Fürth - Nbg Nordost - Gräfenberg


Halllo allseits,

man könnte der Einfachheit halber auch die alte Bahnstrecke wieder bauen: [de.wikipedia.org]

Allerdings muss man realistisch sagen, die Nebenstrecken da oben konnten sich nur dank der DDR so lange halten, eben weil die Hauptstrecken nicht erreicbar waren, jetzt wo es die schnelleren direkten Wege wieder gibt, macht höchstens noch die Hinterlandbahn (Probstzella - Sonneberg) noch Sinn. So lange abseits der Städte die Landgemeinden weiter mit Wegzug und sinkender Bevölkerung kämpen, wird man kaum je das Potential für eine neue Bahnstrecke her bekommen.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)
Ja die alte Strecke ist auf den ersten Blick die einfachste Möglichkeit aber in der Realität ist diese Strecke meist zugebaut und führt durch drei Ortschaften deren querung aktuell nicht möglich ist. Das heißt die alte Strecke ist nur mit einem enormen Kosten technischen Aufwand zu realisieren. Die von mir geplante Strecke führt nur über einen noch freien Teil der alten Trasse und dann abseits der neuen Bebaung bis zu der Strecke zwischen Stockheim und pressig-rothenkirchen.

Das Problem ist wenn es keine attraktive Infrastruktur gibt wird niemand in solchen Regionen wohnen bleiben wollen wenn aber dann niemand bleibt wird es keine attraktive Infrastruktur geben das heißt da beißt sich die Kuh selbst in den Schwanz. Mit einem von beiden Dingen muss man in Vorleistung gehen und die Politik hat nur die Möglichkeit mit der Infrastruktur in Vorleistung zu gehen da sie den Menschen nicht vorschreiben kann wo sie wohnen sollen

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Pro S-Bahn Cadolzburg - Fürth - Nbg Nordost - Gräfenberg
Warum steht denn da "Neue Bahnlinie" im Titel, obwohl es diese nicht gibt und wohl auch nicht geben wird?

Die Gründe, die hier aufgeführt werden, sind m.E. irrelevant, weil für diese eine Ländergrenze überschreitende Strecke niemals ein NKF > 1 nachgewiesen werden kann und niemand das Geld für eine NKF-Studie bereitstellen wird.

Sonneberg und Umgebung ist seit einigen Jahren Mitglied der Metropolregion Nürnberg; wirtschaftliche Beziehungen mit thüringischen Gebieten nördlich des Rennsteigs sind kaum vorhanden. Seit einigen Jahren gibt es sogar Bestrebungen für einen Wechsel nach Bayern.

Nun die oben angeführten Gründe:

- sehr geringe Kosten für eine 8 km lange eingleisige Strecke - eine unbewiesene Behauptung; außerdem irrelevant, da es keine Finanzierung geben wird (wegen NKF <1)

- Durchbindung des Nürnberg - Sonneberg Express bis Pressig - kein ausreichender Verkehrsbedarf für eine teure Bahnverbindung

- Anbindung des ostthüringer Raumes an Sonneberg, Coburg, Eisfeld, sogar bis Meiningen - kein Verkehrsbedarf für eine teure Bahnverbindung; Coburg ist bereits über Lichtenfels angebunden

- Coburg und Jena (usw.) könnten zusätzliche/überhaupt welche Fernverkehrshalte bekommen. (z.B. ein IC Karlsruhe - Nürnberg - SFS - Coburg - Jena - Leipzig/Dresden) - solche Verbindungen gibt es doch schon über Lichtenfels und Kronach; zusätzliche Züge über Coburg haben nicht genug Potenzial

- Hoher Flexibilitätsgewinn bei Störungen auf der südlichen Frankenwaldrampe oder der SFS - ist für nur wenige Tage im Jahr unwirtschaftlich

>> Das Problem ist, wenn es keine attraktive Infrastruktur gibt, wird niemand in solchen Regionen wohnen bleiben wollen. Wenn aber dann niemand bleibt, wird es keine attraktive Infrastruktur geben. Das heißt, da beißt sich die Kuh selbst in den Schwanz. Mit einem von beiden Dingen muss man in Vorleistung gehen, und die Politik hat nur die Möglichkeit mit der Infrastruktur in Vorleistung zu gehen, da sie den Menschen nicht vorschreiben kann, wo sie wohnen sollen <<

Den Sinn dieses Geschwurbels verstehe ich nicht, da es von falschen Voraussetzungen ausgeht. Es ist sinnlos, Bahnstrecken zu bauen, wenn die Verkehrsbedürfnisse nicht ausreichend sind. Da reichen dann Bus und Privatverkehr.
An R-ler

Man sieht jetzt leider nicht die Höhensituation, da die alten Bahnen meist den Tälern folgten, wird deine Trasse wohl den durch einen der Höhenzüge durch müssen, und dann läufts auf nen Tunnel raus, außerdem ist die Frage, ob man unter Einhaltung von Hauptbahnnormen überhaupt den Höhenunterschied zwischen Sonneberg und der Frankenwaldrampe überwinden könnte.

Dann ein weiteren Problem: Natürlich wäre eine (Teil-)Umfahrbarkeit der Frankenwaldrampe manchmal vielleicht nützlich, nur die Coburger Linie ist dafür nur sehr eingeschränkt geeignet. Die Schnellstrecke ist wegen dem ETCS uninteressant, bzw. wer die wirklich fahren wollte ginge schon in Halle drauf. Ergo muss man davon ausgehen, das sämtlicher Umleiterverklehr der auf deine Strecke ginge, danach die Altstrecke Sonneberg - Lichtenfels näme, und da nimmt das übel seinen Lauf, weil so wannsinnig viele Kreuzungsmöglichkeiten gibts nicht, und der Personenverkehr soll ja auch noch funktionieren. Außerdem ist fraglich ob die Kreuzungsgleise der Werrabahn so lange sind, das jeder Zug der Frankenwaldrampe drüber könnte.

Nun erschließungstechnisch wird man kaum eine Blumentopf gewinnen können, aber vielleicht "possitiven Beifang" betreiben können, sprich, man baut die Linie weniger zur Erschließung als vielmehr als Art von "Lückenschluss" sieht aber Halte vor, und hat vielleicht den ein oder anderen Neukunden. Muss man halt mit den entsprechenden Gutachten schönrechnen, aber das Spiel das gegutachtet wird, was bestellt wird, ist bekannt, kann man hier ja mal positiv nutzen...

Bayern wird an dieser Trasse aber eher kein interesse haben, bei Thüringen könnte es anders sein, nämlich, wenn man geneigt sein sollte, Sonneberg wieder mehr an sich zu binden. Herr Ramelow hat für Bahnen durchaus was übrig, hat sogar schon mit der Förderung eines privaten Fernzuges geliebäugelt, der Anstoß und das Interesse an so einer Strecke würde - wenn denn je - also von Thüringen ausgehen, ganz so, wie es seinerzeit bei den diversen durchaus dichten Bahnstrecken im Grenzgebiet war.

Noch nicht betrachtet haben wir jetzt aber, wie der FTX und die Erfurter-/Südthüringenbahn sich zwischen Sonneberg und Sonneberg Ost arangieren sollen. Bzw ob wirklich der FTX Sonneberg noch passieren soll. Die interessantere Option wären wohl Züge der Eisfelder Strecke über die Strecke in Richtung Saalfeld durchzubinden, das wäre dann aber wieder Diesel fahren unter Fahrdraht, und den Ostteil der Werrabahn zu elektrifizieren, macht bei den ständigen schlammlochbedingten Langsamfahrstellen keinen Sinn, hier wäre eher mal der Neubau auf besseren Untergrund angesagt.

Ob die Strecke insgesammt Sinn machen könnte, müsste man halt mal analysieren, da fehlen mir Zeit und Methodik dafür, aber da ja auch in offiziellen Planungen sinnlose Projekte drinstehen, die bar jedweger Realisierungchance sind, sollte man zumindest neue Ideen diskutieren dürfen, auch wenn einge hier im Forum jede Fanatsiplanung, die nicht von der Bundesregierung kommt, ablehnen.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)
Ich betrachte die Trasse jetzt einfach mal von der Topographie und Bebauung, zu NKF usw. haben ja schon Manfred und Daniel was gesagt.

Aus Sonneberg Ost über die Steinach ist die Trasse noch frei. Aber schon vor der Malmerzer Straße ist sie von einem Autohändler überbaut. Danach geht sie neben der Neuhäuser Straße lang, da könnte der Platz zu Bebauung reichen. Dann kommen aber zwei Kreisverkehre, die die Trasse unterbrechen. Nach dem zweiten Kreisverkehr bis hinter Föritz ist sie als Radweg genutzt, also prinzipiell frei. Dort würde die alte Trasse verlassen, bis hinter Schwärzdorf ist dann das Land weitgehend eben. Zwischen der Streubebaung südlich Schwärzdorf wäre wahrscheinlich noch eine Trasse im schwach bebauten Gelände zu finden. Dann kommt aber ein knackiger Höhenrücken. Schwärzdorf liegt auf 396m, der Höhenrücken liegt auf rund 500m, einzelne Gipfel sind deutlich höher. Die Distanz wäre knapp über ein km, also eine Steigung nicht viel unter 1:10. Danach müsste man über 2km wieder auf rund 370m runter bis man die Frankenwaldbahn erreicht. Ohne einen Glasberg-Basistunnel ginge da also nichts.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 02.03.2018 19:01 von hub17.
Danke für euer feedback.

Werde auf die einzelnen Punkte noch genauer eingehen. erstmal auf die Ausweichmöglichkeiten.

Ich denk z.b an die route Bamberg NBS Coburg und dann Frankenwaldrampe wenn die NBS nördlich Coburg gespert ist. So wäre der Fahrzeitverlust deuchtlich geringer gegenüber der Frankenwaldrampe.

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Zitat
R-ler
Ich denk z.b an die route Bamberg NBS Coburg und dann Frankenwaldrampe wenn die NBS nördlich Coburg gespert ist. So wäre der Fahrzeitverlust deuchtlich geringer gegenüber der Frankenwaldrampe.

Den Sinn des Satzes mit 2 x Frankenwaldrampe verstehe ich nicht. Meinst du vielleicht dies:

"Ich denke z.B an die Route Bamberg - NBS - Coburg und dann über die Frankenwaldrampe nach Ludwigsstadt und Jena, wenn die NBS nördlich Coburg gesperrt ist. So wäre der Fahrzeitverlust deutlich geringer gegenüber der Fahrt über Lichtenfels und Kronach."

Wie schon gesagt: Für eine Sperrung an drei Tagen im Jahr finanziert niemand den Neubau einer Verbindungsstrecke zwischen NBS und Altstrecke. Außerdem sind die Startprobleme auf der Neubaustrecke kein Maßstab für den Dauerbetrieb. Und was Sturmschäden angeht, ist die Altstrecke über Jena viel stärker gefährdet als die NBS über Erfurt. In den nächsten Jahren will die Bahn viel Geld für Baumfällungen an den Hauptstrecken ausgeben, was sicher eine bessere Investition ist als eine unnütze Verbindungsstrecke.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 24.03.2018 19:53 von Manfred Erlg.
@mannpfred

Wie du hier versuchst Leute zu diffamieren mit deinen ausdrücken ist schon moralisch sehr verwerflich.

Wenn diese Bahnlinie um die es hier geht, in Österreich, der Schweiz, Schweden oder Großbritannien wäre dann gebe es sie schon längst wieder oder immer noch.

Eigentlich traurig dass du in einem bahnforum nur über den Ist-Zustand reden möchtest und Gedankenspiele, alla wie könnte ein Netz aus kundensicht am besten aussehen völlig unterbinden möchtest.

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Dafür kann ich Leute nicht ernst nehmen, die jeden Unfug, den die Bundesregierung raushaut nahezu anbetend als wie von Gott in die Welt gegeben betrachten, und jeden Zweifel verbitten, weil sie ja die Wahren, die ernsthaften Fans sind. Sich selbst zu wichtig zu nehmen ist im Forenbetrieb nie von Vorteil.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 03.03.2018 20:20 von Daniel Vielberth.
Moin,

Zitat
Manfred Erlg
Ich denke, dass einigen Usern hier nicht klar ist, was ein ernsthaftes Forum über Bahnthemen ist und sie stattdessen absurde Vorschläge zum Bahnausbau machen, die man nur der Pufferküsserszene zuordnen kann.

Da bist Du aber noch nicht lang genug hier im Forum, um zu wissen, dass dieses Forum nicht das ist, für das Du es hältst. Hier war schon immer Platz für Phantasten und Spinner(*). Interessant ist es doch, weil nicht nur trockene, ernsthafte Berichterstattung stattfindet, sondern auch phantasiert und geträumt wird.

Wer sich nicht für Träumereien in diesem Forum interessiert, sollte doch bitte einfach nicht die entsprechenden Threads lesen. Mundtot müssen wir dafür niemanden machen.

Viel Spaß beim Lesen und Träumen,
-Efchen

(*) Das ist positiv gemeint. Ohne Spinner und Träumer würde sich die Welt nicht weiterentwickeln.
Zum Thema Träumer:

In diesem Presse Artikel Neue Presse Coburg
Ist die rede von einem erhöten bedarf in Coburg richtung Saalfeld Jena weswegen ein Höherer Tackt richtung lichtenfels gefordert wird.
Also genau die Route die der von mir geforderte Lückenschluss herstellt und die Fahrzeit um ca 30min verkürzen würde...

Zudem kommen die meisten KFZ einpendler am P&R aus dem Landkreis Hilburghausen. Die alte Verbindung Coburg Eisfeld wurde von mir ja ebenfalls schon zur Reaktivierung gefordert.

Ich würde jetzt eher von einem guten Einschätzungsvermögen was Nachfragepotenziale und Strömungszusammenhänge angeht sprechen als von träumen.

IyF

„Der größte Feind des Wissens ist nicht Unwissenheit, sondern die Illusion, wissend zu sein.“ -Stephen Hawking

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2 mal bearbeitet. Zuletzt am 22.03.2018 13:17 von R-ler.
Zitat
Efchen
Moin,

Zitat
Manfred Erlg
Ich denke, dass einigen Usern hier nicht klar ist, was ein ernsthaftes Forum über Bahnthemen ist und sie stattdessen absurde Vorschläge zum Bahnausbau machen, die man nur der Pufferküsserszene zuordnen kann.

Da bist Du aber noch nicht lang genug hier im Forum, um zu wissen, dass dieses Forum nicht das ist, für das Du es hältst. Hier war schon immer Platz für Phantasten und Spinner(*). Interessant ist es doch, weil nicht nur trockene, ernsthafte Berichterstattung stattfindet, sondern auch phantasiert und geträumt wird.

Wer sich nicht für Träumereien in diesem Forum interessiert, sollte doch bitte einfach nicht die entsprechenden Threads lesen. Mundtot müssen wir dafür niemanden machen.

Viel Spaß beim Lesen und Träumen,
-Efchen

(*) Das ist positiv gemeint. Ohne Spinner und Träumer würde sich die Welt nicht weiterentwickeln.

Danke Efchen, sehr gut formuliert. Dem kann ich nur zustimmen!

Als in den 1960er Jahren Leute vorschlugen, die Nürnberger Straßenbahn abzuschaffen und durch eine U-Bahn zu ersetzen, deren Bau 50 Jahre dauern und Milliarden von D-Mark kosten sollte, da waren das letztlich auch Spinner und Phantasten. Mal ganz unabhängig davon, ob man nun heute findet, dass es eine richtige Entscheidung war oder nicht. Ganz ähnlich ging es den Promotoren des Karlsruher Modells, das heute Nachahmung in vielen Ländern findet. Jedenfalls hätte sich damals sicherlich niemand diese Phantasie verbieten lassen.

Insofern ist es eine in meinen Augen sogar sehr wichtige Geisteshaltung, Gegeben Scheinendes immer wieder in Frage zu stellen und auch außergewöhnliche Ideen zu entwickeln, und sei es nur, um sein eigenes Denken flexibel zu halten. Hierfür hilft auch Reisen und ein Blick nach Andernorts, wo vieles geht, was man an anderer Stelle für nicht möglich hält. Nur in guten und fairen Diskussionen können Ideen zeigen, wie viel sie wert sind. Und wirklich gute Ideen sind sowieso nicht totzubekommen, sie setzten sich auf langes Sicht von selbst durch.

Daher plädiere auch ich hier für eine offene Diskussionskultur ohne Denkverbote. Gegen Ideen die mir nicht "gefallen" fallen mir dann schon genügend Argumente ein. Aber eben genau darauf kommt es in einem Diskussionsforum an: Den Austausch von Argumenten.



3 mal bearbeitet. Zuletzt am 24.03.2018 19:29 von benji2.
Danke für diesen Beitrag yBenji

Nach diesem Grundsatz sollte ein Forum leben.

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