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Neuer Bahnhof Ansbach Winden
geschrieben von R-ler 
Ich bin sein längerem immer mal Beruflich im Gewerbepark Brodswinden bei Ansbach zugange.

Mir fällt schon seid langem die rege Bautätigkeit und die ernorme anzahl an PKW-Pendlern dort auf.

Jetzt hab ich mir das ganze mal auf Here WEGO angeschaut und ich muss sagen das die Wohnsiedlungen dort doch sehr verstreut sind aber das Gewerbegebiet mit Bosch und Co. doch ein riesigen Bedarf an ÖPNV hat.

In unmittelbarer nähe verläuft die Bahnstrecke Ansbach - Gunzenhausen.

Ich frag mich ob es nicht sinnvoll wäre im Ortsteil Wolfartswinden an der Robert-Bosch-Str. einen einfachen Haltepunkt zu bauen.

Die Kosten sollten sich doch sehr in grenzen halten und der RE fährt eh.

Hier mal eine Übersicht zur besseren erklärung.

Was denkt ihr? Wäre der KNF positiv? Ich denke 1000 ein/aussteiger sollten hier locker zu erreichen sein?

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Pro S-Bahn Cadolzburg - Fürth - Nbg Nordost - Gräfenberg


So bestechend es auf den ersten Blick aussieht, aber die Idee hat eine ganze Reihe von Haken.

Die Entfernung der Arbeitsplätze in dem Industriegebiet ist für Fußgänger ganz schön knackig.
Die Wohnorte der Beschäftigten sind wohl nur zu einem kleinen Teil in der Nähe der Bahnhöfe Triesdorf, Muhr und Gunzenhausen. Allenfalls kommt der Bahnhof Ansbach in Frage, dorthin ist die Erschließung mit einer Buslinie sachgerechter.
Es würde nur ein RE in jeder Richtung pro Stunde halten. Ob der Zeitbedarf für den Halt überhaupt in den Fahrplan eingearbeitet werden kann wäre zu prüfen.
Und überhaupt: Der Landkreis Ansbach ist äußerst autoaffin.
Mindestvorraussetzung würe eine Verknüßfung mit dem Stadtbus.
Hallo allseits,

fahrzeitentechnisch gings, weil die Züge in Ansbach viel Reserve haben. Andererseits, zunächst sollten erst mal die Halte, die die Strecke schon verloren hat, wieder hergestellt werden, in dieser Beziehung ist die Strecke übel dran mit nur noch 15 von 23 bedienten Halten.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)
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