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Fernbusunternehmen pleite
geschrieben von Untergrundratte 
Es ist nicht mehr die neueste Meldung, aber sehr interessant für andere Fernbusunternehmen und für die Bahn:

"City2City" hatte im Oktober diesen Jahres bereits Insolvenz angemeldet. "DeinBus.de" folgte im November. Beide hatten nur einen sehr geringen Marktanteil, weswegen sie im Preiskampf mit der Konkurenz nicht mehr mithalten konnten.
Auch interessant ist, dass sich der ADAC vom Postbus getrennt hat. Postbus betreibt seine Fernbusse allerdings erstmal eigenständig weiter.

Verschiedene Meldungen:
B.Z.
Berliner Kurier
Berliner Zeitung

LG

Im Untergrund liegen Tunnel ;-)
Ja, wurde ja lange vorhergesagt. City2City hat nicht expandiert, DeinBus war einfach zu klein, obwohl sie ja die Pioniere waren.
Der ADAC hat sich vor allem zurückgezogen wegen der Kritik an ihren wirtschaftlichen Aktivitäten.

Nehme mal an, dass zum Schluss neben BerlinLinienBus und Eurodings noch MeinFernbus und entweder FlixBus oder Postbus übrig bleiben.
Durch die Sonderangebote der Bahn (IRE, LTUR, Bahn-Spezial) gibt es für mich inzwischen keinen Grund mehr, Fernbus zu fahren.

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Nicht-dynamische Signatur
"DeinBus " fährt doch weiter = Insolvenz ungleich Betriebseinstellung.

Gäbe es nicht unmassen von Subventionen vom Staat wären diverse EVU's längt Geschichte. BVG und S-Bahn Berlin wären auch darunter...
Zitat
TobiBER
"DeinBus " fährt doch weiter = Insolvenz ungleich Betriebseinstellung.

Gäbe es nicht unmassen von Subventionen vom Staat wären diverse EVU's längt Geschichte. BVG und S-Bahn Berlin wären auch darunter...

Zu 1. - Richtig.

Zu 2.
Da gibt es aber Unterschiede zwischen den Unternehmen bzw. Betriebsformen des Personenverkehrs. Während Flixbus, Eurolines, Postbus und Co. eigenwirtschaftlichen Fernverkehr betreiben, sind die von dir erwähnten (teil-)schienengebundenen Unternehmen BVG und S-Bahn Berlin im Regional-/ Nahverkehr unterwegs, der durch Regionalisierungsmittel quersubventioniert wird.

Wenn du einen Vergleich zwischen "DeinBus" und einem EVU/ einem Produkt herstellen willst, vergleiche "DeinBus" mit "Interconnex" ... da wird der Zusammenhang gerade in diesen Zeiten sogar direkt sichtbar.

Gruß
PEG 650.08



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.11.2014 22:12 von PEG 650.08.
Zitat
Untergrundratte
"City2City" hatte im Oktober diesen Jahres bereits Insolvenz angemeldet.

Vorsicht mit solchen Aussagen. City2City hat nie Insolvenz angemeldet. Man hat sich aus dem Markt zurückgezogen, da er auf Grund des ruinösen Preiskampfes auf längere Sicht keine Chance auf Gewinn zulässt.
Zitat
werkstattmeister
Zitat
Untergrundratte
"City2City" hatte im Oktober diesen Jahres bereits Insolvenz angemeldet.

Vorsicht mit solchen Aussagen. City2City hat nie Insolvenz angemeldet. Man hat sich aus dem Markt zurückgezogen, da er auf Grund des ruinösen Preiskampfes auf längere Sicht keine Chance auf Gewinn zulässt.

Stimmt. Fährt City2City irgendwo anders noch mit Bussen umher?

LG

Im Untergrund liegen Tunnel ;-)
Zitat
Untergrundratte
Stimmt. Fährt City2City irgendwo anders noch mit Bussen umher?

Die Marke wurde bislang nur für den deutschen Fernbusmarkt genutzt und gehört einer britischen Patentanwältin. Die National Express / ALSA Gruppe ist nach wie vor in etlichen Ländern aktiv - ab 2015 auch im deutschen Bahnverkehr.
Zitat
Lopi2000
Zitat
Untergrundratte
Stimmt. Fährt City2City irgendwo anders noch mit Bussen umher?

Die Marke wurde bislang nur für den deutschen Fernbusmarkt genutzt und gehört einer britischen Patentanwältin. Die National Express / ALSA Gruppe ist nach wie vor in etlichen Ländern aktiv - ab 2015 auch im deutschen Bahnverkehr.

Aber City2City gibt es nun nicht mehr, oder? Insofern muss ja dieser "Vertriebszweig" pleite gegangen sein. Oder hat man einfach nur das unrentable Geschäft aufgegeben, um nicht unnötig Geld reinzustecken, was fürs Unternehmen nichts bringt, also kein Gewinn erwirtschaftet?

LG

Im Untergrund liegen Tunnel ;-)
Zitat
Untergrundratte
Aber City2City gibt es nun nicht mehr, oder? Insofern muss ja dieser "Vertriebszweig" pleite gegangen sein.

Wo ist denn da der Zusammenhang? Man kann sein Unternehmen doch auch einfach aufgeben, übrigens auch ein gut funktionierendes bzw. lukratives - einfach, weil man keine Lust mehr hat oder sich als Firmeninhaber zur Ruhe setzen möchte. Eine solche Liquidation ist im übrigen auch für die Mitarbeiter wesentlich angenehmer, da noch Geld für Abfindungen o. ä. vorhanden ist und (reguläre) Kündigungsfristen gelten.

Gruß
Salzfisch
Zitat
Salzfisch
Man kann sein Unternehmen doch auch einfach aufgeben, übrigens auch ein gut funktionierendes bzw. lukratives - einfach, weil man keine Lust mehr hat

Genau. Das ist dann das berühmte "Wegen Reichtum geschlossen".
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Salzfisch
Man kann sein Unternehmen doch auch einfach aufgeben, übrigens auch ein gut funktionierendes bzw. lukratives - einfach, weil man keine Lust mehr hat

Genau. Das ist dann das berühmte "Wegen Reichtum geschlossen".

Hallo zusammen,

man sollte mit dem Begriff "pleite gehen" etwas vorsichtig sein.

Manche Unternehmen werden zahlungsunfähig (insolvent), müssen dies von Gesetz wegen melden und gehen dann in ein Insolvenzverfahren, in dem sie entweder abgewickelt werden oder aber deren Gläubiger unter einem neuen Konzept auf Teile der Forderungen verzichten, was einen Weiterbetrieb möglich machen kann.

Viel mehr Unternehmen verschwinden wohl dadurch, dass sie zum Zwecke der Weiterführung an andere Unternehmen verkauft werden, wobei oft der Firmen- und Markenname verschwinden. Mitunter werden nach einem Unternehmensverkauf auch die Produkte eingestellt und nur beispielsweise Know-how, Rechte oder Sachwerte (Immobilien, Maschinen) weiterverwendet.

Manche Unternehmen werden aber auch mangels zukünftiger Geschäftschancen oder Weiterführungsmöglichkeiten aufgelöst (beispielsweise, wenn der Markt wegbricht oder für ein Familienunternehmen kein Nachfolger gefunden werden kann). Solange aus dem Verkauf des Unternehmensvermögens alle Verbindlichkeiten bezahlt werden können, ist es keine Insolvenz (und auch im volkstümlichen Sinn keine Pleite, sondern einfach eine Geschäftsaufgabe).

Viele Grüße
Manuel
Zitat
Untergrundratte
Aber City2City gibt es nun nicht mehr, oder? Insofern muss ja dieser "Vertriebszweig" pleite gegangen sein. Oder hat man einfach nur das unrentable Geschäft aufgegeben, um nicht unnötig Geld reinzustecken, was fürs Unternehmen nichts bringt, also kein Gewinn erwirtschaftet?

Die Marke als solche existiert noch. Es wurde nur, auf Grund der auch in der nächsten Zeit nicht erfolgversprechenden Gewinnaussichten, der Betrieb eingestellt. City2City ist weder pleite noch zahlungsunfähig.
Zitat
werkstattmeister
Die Marke als solche existiert noch. Es wurde nur, auf Grund der auch in der nächsten Zeit nicht erfolgversprechenden Gewinnaussichten, der Betrieb eingestellt. City2City ist weder pleite noch zahlungsunfähig.

City2City kann als solches ohnehin nicht pleite gehen, denn es ist ja nur eine Marke. Das Unternehmen, das die Markenrechte genutzt hat, ist die National Express Germany GmbH. Diese besteht scheinbar weiterhin und betreibt momentan nur kein operatives Geschäft. Momentan ist man sicher noch damit beschäftigt, das Fernbusgeschäft abzuwickeln. Möglicherweise gibt es dann auch neue Aufgaben für die Gesellschaft, so dass es nicht gesagt ist, dass sie überhaupt abgewickelt wird.
Okay, ich denke, wir haben jetzt alle verstanden, dass "pleite" etwas anderes bedeutet, als "vom Markt gefegt". Die Auswirkungen auf den Fernbusmarkt sind allerdings identisch.
... Ja, und sie stehen dem Fahrgast nicht mehr zur Verfügung.

Ob City2City eine Marke oder ein Unternehmen ist, ist dem Laien wie mich nicht sofort ersichtlich. Insofern bitte ich um Nachsicht, wenn ich dies nicht so 1000% präzise geschrieben habe. Nunja, sie ziehen sich also vom Markt zurück. Hoffentlich trifft es noch ein paar mehr Unternehmen. Ich staune allerdings, dass trotz der immensen Wettbewerbsverzerrung gegenüber der Bahn, Fernbusunternehmen keinen ordentlichen Gewinn erzielen können, um am Markt bestehen zu können. Die großen Unternehmen können sich bisher gut halten, aber diese stehen in den nächsten Jahren vor großen Herausforderungen, wie z.B. dem barrierefreien Aus- / Umbau ihrer Flotte.

LG

Im Untergrund liegen Tunnel ;-)
Zitat
Untergrundratte
Ich staune allerdings, dass trotz der immensen Wettbewerbsverzerrung gegenüber der Bahn, Fernbusunternehmen keinen ordentlichen Gewinn erzielen können, um am Markt bestehen zu können.

das ist nicht weiter verwunderlich. So lange sich die Fahrpreise auf dem niedrigen Niveau wie jetzt bewegen wird auch zukünftig keiner Gewinn machen. Bei durchschnittlichen Fahrpreisen im Bereich von 15 Euro können auf vielen Relationen nicht einmal die Kosten für die einzelnen Fahrten durch die Einnahmen gedeckt werden. Das Problem wird bei den beiden großen Anbietern allerdings auf die Busbetreiber abgewälzt. Im Ernstfall landen dann zuerst diese in der Insolvenz.
Zitat
Untergrundratte
Ob City2City eine Marke oder ein Unternehmen ist, ist dem Laien wie mich nicht sofort ersichtlich.
Und gerade dann ist es falsch von "pleite" und "Insolvenz" zu reden, wenn man nicht weiß, ob es nicht eine einfache Geschäftsaufgabe sein könnte. Man kann auch im Handelsregister suchen nach dem vermuteten Firmennamen. Ich hab dort "city2city" nicht gefunden, auch nicht unter Einschluß der gelöschten Firmen. Aber die sind auch manchmal etwas sehr langsam, bis eine Unternehmensmeldung per Web sichtbar wird.

Zitat
Untergrundratte
Nunja, sie ziehen sich also vom Markt zurück. Hoffentlich trifft es noch ein paar mehr Unternehmen.
Wenn das Rattenrennen vorbei ist, wird es trotzdem immer noch Fernbusse geben in Deutschland, wenn auch vielleicht nicht so dicht und erfolgreich wie in Britannien, wo ein wesentlich höheres Maß an Zentralisierung vorherrscht.

Zitat
Untergrundratte
Ich staune allerdings, dass trotz der immensen Wettbewerbsverzerrung gegenüber der Bahn, Fernbusunternehmen keinen ordentlichen Gewinn erzielen können, um am Markt bestehen zu können.
Das ist bei vielen Internet-"Startup"s nicht anders. Ich meine daß z.B. keine der Firmen, die von "Rocket Internet" in die Fernsehwerbung geschmissen werden, Gewinner abwirft, allen voran Zalando. Die warten alle noch auf den ersten wirklichen Profit. ES wird eben viel spekuliert.

-----------------
[www.luekowillms.de]
Zitat
werkstattmeister
Das Problem wird bei den beiden großen Anbietern allerdings auf die Busbetreiber abgewälzt. Im Ernstfall landen dann zuerst diese in der Insolvenz.
Wie gemein, dass diese Busunternehmen zur Zusammenarbeit gezwungen wurden und die Geschäftsführer zur Unterschrift solch fieser Verträge genötigt wurden. Hätten die das freiwillig gemacht und vor dem geistigen Auge einfach nur die Dollarzeichen auf sich zu rasen sehen, hätte ich wahrscheinlich etwas weniger Mitleid...

Gruß
Salzfisch
Der Geschäftsführer von MeinFernBus hat in der Wirtschfatswoche ein Interview gegeben, das ich sehr interessant finde.

Hier ein paar Zitate:

" Das ist auf vielen Linien auch unsere Größenordnung. Weil sich der Umsatz aus Menge mal Preis bestimmt, bin ich mit der Entwicklung von MeinFernbus mehr als zufrieden. Hinzu kommt noch etwas: Die kleineren Wettbewerber haben sich vor allem auf die Hauptstrecken gesetzt, wo der Wettbewerb sehr intensiv ist. Wir profitieren auch von lukrativen Nebenstrecken, wo der Preisdruck weniger groß ist."

...
"Ich sehe die größten Baustellen bei den Haltestellen. Oft fehlen Unterstände, Toiletten und Kioske. Das ist nicht das Niveau, was wir uns wünschen. Die kommunalen Verwaltungen agieren hier sehr verhalten. Viele glauben, dass wir nur ein vorübergehendes Phänomen sind. Dabei bieten wir soziale Mobilität für alle. Ich hoffe, dass sich das auch in den Köpfen der Politiker festsetzt."

" Wie bezahlen Sie Ihre Buspartner eigentlich?

Wir bezahlen eine kilometer-abhängige Mindestvergütung. Hinzu kommen erfolgsabhängige Bestandteile. Je erfolgreicher die Strecke, desto besser für den Busunternehmer, der in unserem Auftrag fährt."
Inwieweit haben Sie vom Streik der Lokführer profitiert?

"Wir haben 150 zusätzliche Busse eingesetzt und konnten so 400 zusätzliche Fahrten durchführen. Das war für uns eine schöne Sonderkonjunktur."

Ganzes Interview:

[mofair.de]

*******
Liebe Leser, zur Ihrer eigenen Sicherheit bitten wir Sie, sich während des Lesens den Bauch zu halten.
Zitat
Logital

...
"Ich sehe die größten Baustellen bei den Haltestellen. Oft fehlen Unterstände, Toiletten und Kioske. Das ist nicht das Niveau, was wir uns wünschen. Die kommunalen Verwaltungen agieren hier sehr verhalten. Viele glauben, dass wir nur ein vorübergehendes Phänomen sind. Dabei bieten wir soziale Mobilität für alle. Ich hoffe, dass sich das auch in den Köpfen der Politiker festsetzt."

Und was geht in den Köpfen dieses Unternehmens vor? Soll der Steuerzahler die Kosten für Luxushaltestellen übernehmen, damit die Busunternehmen kuschelige Anfahrpunkte bekommen? Sind sie denn bereit auch für die Nutzung dieser Anlagen angemessen zu zahlen, so wie es die Eisenbahnverkehrsunternehmen in Form von Bahnhofsgebühren tun müssen? Trassenkosten gibt es ja dank Mautfreiheit nicht, die EVU müssen sie aber zahlen! Bei dieser Art Wettbewerbsverzerrung ist es leicht, mit Dumpingpreisen auch noch Gewinne zu erzielen; von den Arbeits- und Lohnbedingungen der Busunternehmen wollen wir erst gar nicht reden.

Beste Grüße
Harald Tschirner
Zitat
Lehrter Bahnhof
Durch die Sonderangebote der Bahn (IRE, LTUR, Bahn-Spezial) gibt es für mich inzwischen keinen Grund mehr, Fernbus zu fahren.
Wenn man für ein Bahnticket statt 80 nur 30 EUR zahlt, ist die Ersparnis, die der Bus bringt, wirklich nicht mehr weltbewegend.
Allerdings bei mir ist es so, dass ich eher 2 Stunden zusätzliche Zeit aufbringen kann, als die 15 EUR, die das günstigste Bahnticket gegenüber dem Busticket kostet.
Wenn ich etwas Gepäck mit habe, dann schwindet durch den Aufpreis die Preisersparnis dahin und wenn ich mein Keyboard mithaben will, müsste ich mir einen Koffer zulegen, da für den Bus es nur Koffer und Taschen mit bruchfester Kleidung gibt.
Zitat
Harald Tschirner
Soll der Steuerzahler die Kosten für Luxushaltestellen übernehmen, damit die Busunternehmen kuschelige Anfahrpunkte bekommen? Sind sie denn bereit auch für die Nutzung dieser Anlagen angemessen zu zahlen, so wie es die Eisenbahnverkehrsunternehmen in Form von Bahnhofsgebühren tun müssen?....

Vielleicht sollte man im Hinterkopf behalten, dass wenn eine Stadt Touristen willkommen heißt, es ja vielleicht ein bisschen peinlich wäre, wenn der ZOB einer Bushaltestelle auf dem Lande gleicht. Und vielleicht sollte man auch nicht übersehen, dass Touristen auch Geld ausgeben.
Ich denke da nur an den ZOB in Hannover. Jahrelang eine peinliche Angelegenheit, keine Überdachung, bei Verspätungen in Wind und Kälte warten. Messestadt und Landeshauptstadt Hannover heißt seine Gäste in der Schmuddelecke willkommen.
Inzwischen ist der ZOB fertig, der fast noch schöner ist, als der in Berlin am Funkturm.
Zitat
Wuhletal
Inzwischen ist der ZOB fertig, der fast noch schöner ist, als der in Berlin am Funkturm.

Den ZOB Berlin als schön zu bezeichnen ist aber sehr mutig, oder soll ich sagen realitätsfern? ;-)

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Ich spreche fließend ironisch und das mit sarkastischem Akzent.
Zitat
micha774
Zitat
Wuhletal
Inzwischen ist der ZOB fertig, der fast noch schöner ist, als der in Berlin am Funkturm.

Den ZOB Berlin als schön zu bezeichnen ist aber sehr mutig, oder soll ich sagen realitätsfern? ;-)
Du, wenn man mehrere Male auf einem unüberdachten Gelände in Fernbusse stieg und im Regen auf einen verspäteten Fernbus warten musste, empfindet man sogar den ZOB Berlin als schön.
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