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S4: Neuigkeiten und Diskussionen
geschrieben von LevHAM 
Zitat
christian schmidt
Also - alle 5 Minuten auf der S4 würde gehen denn wenn man die S3 und S31 konsequent auf Langzüge verlängert braucht man keine S32.

Und was Flügeln angeht, ich denke man könnte schon eine S11/S14 in Hasselbrook trennen.

Die S32 ist aber gerade dafür gedacht die fehlende S21 zu ersetzen, die bekanntlich nach Kaltenkirchen fährt.
Bisher pro 10 min 2 x 6 Wagenzüge nach Elbgaustraße. Zukünftig pro 10 min 1 x 9 Wagenzüge nach Elbgaustraße.

Nicht wirklich, oder ?
Keine Direktverbindung von Dammtor nach Elbgaustraße . Umsteigen!

Und wieso würde ein 5 min Takt gehen, nur weil andere Linien längere Züge haben. Die Trassen sind trotzdem belegt. Und die S32 fährt über Dammtor. Wie hilft das einer S4 über Jungfernstieg?

Und die Technik im Citytunnel gibt deswegen auch nicht mehr her.
Re Elbgaustrasse, mal sehen wie sich da die Fahrgastzahlen entwickeln wenn man auch von Eidelstedt-Mitte und von Lurup direkt mit der Schnellbahn in die Innenstadt fahren kann. Ich denke dann wird dort ein Langzug alle 10 Minuten ausreichen.

Re Trassen, das war jetzt schlecht formuliert, sollte natuerlich 'alle 5 Minuten auf der S4/S14' heissen...
Zitat
christian schmidt
Also - alle 5 Minuten auf der S4 würde gehen denn wenn man die S3 und S31 konsequent auf Langzüge verlängert braucht man keine S32.

Und was Flügeln angeht, ich denke man könnte schon eine S11/S14 in Hasselbrook trennen.

S11 fährt ab 2019 mit VZ, da ist nix mehr mit Flügeln. Man darf auch nicht vergessen, dass die S4 noch den RE auf der Strecke hat, der für Entlastung sorgt.
Zitat
christian schmidt
Re Elbgaustrasse, mal sehen wie sich da die Fahrgastzahlen entwickeln wenn man auch von Eidelstedt-Mitte und von Lurup direkt mit der Schnellbahn in die Innenstadt fahren kann.
Sehe ich auch so, Elbgaustraße ist ja vor allem die
Bussammelstation von Lurup und Schenefeld.

TTIP - damit der FC Bayern den Schiedsrichter stellt.
In Elbgaustraße schein ganz hoher Stadtrat zu wohnen, der in Lokalpatriotischer Manier unbedingt zwei Züge in zehn Minuten haben will. ^^

Dann muss man (wird man ja eh in gewissem Umfang) das Busnetz im Bereich Eidelstedt/Elbgaustraße neu ordnen und für eine Anbindung an eine Station der S21 sorgen, statt sich mit der Heiße-Luft-Linie S32 das S-Bahnnetz Trassenmäßig zuzuparken.
Zitat
HOCHBAHN-Fan
In Elbgaustraße schein ganz hoher Stadtrat zu wohnen, der in Lokalpatriotischer Manier unbedingt zwei Züge in zehn Minuten haben will. ^^

Dieser "ganz hohe Stadtrat" ist schlichtweg die Osdorfer Bevölkerung.


Zitat
HOCHBAHN-Fan
Dann muss man (wird man ja eh in gewissem Umfang) das Busnetz im Bereich Eidelstedt/Elbgaustraße neu ordnen und für eine Anbindung an eine Station der S21 sorgen,

Elbgaustraße ist nun mal die aufkommens stärkste Station der Pinneberger S-Bahnstrecke, weil sie von Bus-Zubringern aus dem Hamburger Westen gespeist wird. Da nützt eine S21, welche auf die AKN-Strecke nach Kaltenkirchen verschwenkt wird rein gar nichts.

Zitat
HOCHBAHN-Fan
statt sich mit der Heiße-Luft-Linie S32 das S-Bahnnetz Trassenmäßig zuzuparken.

Das "Zuparken" gilt nur aus der Strecke nach Harburg. Die später einmal benötigte S41 kann im Westen genauso fahren.
Ja und Elbgaustraße wäre eben nichtmehr die aufkommensstärkste Station wenn man die entsprechenden Zubringerbuslinien einfach nach Eidelstedt oder Eidelstedt Zentrum verlängert/verschwenkt. Eidelstedt wäre als Knotenpunkt vermutlich sogar besser geeignet als Elbgaustraße es heute ist, denn von dort kommt man dann mit der S-Bahn direkt in alle drei Richtungen. Kaltenkirchen erreicht man von Elbgaustraße bekanntermaßen nur mit einem Umstieg Eidelstedt.

Eine S41 verbaut man sich eben genau mit der S32, da diese Linie dann den letzten freien "Platz" auf der Verbindungsbahn belegt. Man könnte dann höchstens einen 10 Minutentakt auf der S4 anbieten, hat dafür aber drei Züge in Zehn Minuten auf dem Harburger Ast wovon die S31 und S32 komplett als Vollzug verkehrt und die S3 nur zum Teil und nur in der HVZ als Langzug verkehrt. Ein konsequenter Einsatz von Langzügen auf der S3 und S31 würde die Kapazitätsprobleme dort ebenfalls lösen und man verbaut sich trotzdem nicht die letzte freie Trasse auf der Verbindungsbahn für eine etwaige S41.

Überhaupt baut man sich dann ein neues Nadelöhr, denn Diebsteich wird auch zukünftig nur zwei Gleise haben, die sich dann S3, S4, S21, S32 und noch einige Leerzüge/Einsetzer von und nach Elbgaustraße teilen müssen. Eine Linie weniger wäre da schon ein großer Gewinn für die Betriebsstabilität, zumal die S4 dort wendet und entsprechend langsam von der Kehre an den Bahnsteig fährt und das Bahnsteiggleis so recht lange besetzt (ähnlich wie heute in Eidelstedt mit der AKN).
Die Bahn möchte gerne eine Teileröffnung bereits 2024 für den Abschnitt Hasselbrook - Rahlstedt realisieren (also wahrscheinlich Altona - Rahlstedt)
Der Abschnitt Rahlstedt - Bad Oldesloe dann ab August 2027

[www.abendblatt.de]
Zitat
flor!an
Die Bahn möchte gerne eine Teileröffnung bereits 2024 für den Abschnitt Hasselbrook - Rahlstedt realisieren (also wahrscheinlich Altona - Rahlstedt)
Der Abschnitt Rahlstedt - Bad Oldesloe dann ab August 2027

[www.abendblatt.de]

Das stand schon vor Monaten fest und sollte öffentlich bekannt sein...

________________________
Mit freundlichen Grüßen,

Roman Berlin | Der Hanseat
Und was für Auswirkungen hätte das dann auf den RB-Verkehr der Linie RB81 im Zeitraum 2024 bis 2027?
Zitat
HOCHBAHN-Fan
Überhaupt baut man sich dann ein neues Nadelöhr, denn Diebsteich wird auch zukünftig nur zwei Gleise haben, die sich dann S3, S4, S21, S32 und noch einige Leerzüge/Einsetzer von und nach Elbgaustraße teilen müssen. Eine Linie weniger wäre da schon ein großer Gewinn für die Betriebsstabilität, zumal die S4 dort wendet und entsprechend langsam von der Kehre an den Bahnsteig fährt und das Bahnsteiggleis so recht lange besetzt (ähnlich wie heute in Eidelstedt mit der AKN).
Ich halte das in Diebsteich auch für eine Fehplanung - normalerweise baut man Abzweigbahnhöfe per se schon 3- oder 4-gleisig.

Jetzt wird der ganze Bereich eh umgegraben, man belässt es bei der S-Bahn aber mit 2 Gleisen, wohl wissend, dass man mit der kehrenden S4 sowie der S32 viel mehr unterbringen muss als heute.

Erst recht mit der Option der S4-West würden 2x2 Gleise absolut Sinn machen, schon um parallel aus den Fernbahngleisen und S-Bahn-Gleisen aus Norden (sozusagen "Express" und "Local") einzufahren und nach Altona / Holstenstraße auszufahren (und umgekehrt). Dann ließen sich direkte Anschlüsse mit "am selben Bahnsteig gegenüber" in diesen Relationen realisieren.

Aber Chance vertan.
Zitat
LH
Zitat
HOCHBAHN-Fan
Überhaupt baut man sich dann ein neues Nadelöhr, denn Diebsteich wird auch zukünftig nur zwei Gleise haben, die sich dann S3, S4, S21, S32 und noch einige Leerzüge/Einsetzer von und nach Elbgaustraße teilen müssen. Eine Linie weniger wäre da schon ein großer Gewinn für die Betriebsstabilität, zumal die S4 dort wendet und entsprechend langsam von der Kehre an den Bahnsteig fährt und das Bahnsteiggleis so recht lange besetzt (ähnlich wie heute in Eidelstedt mit der AKN).
Ich halte das in Diebsteich auch für eine Fehplanung - normalerweise baut man Abzweigbahnhöfe per se schon 3- oder 4-gleisig.

Jetzt wird der ganze Bereich eh umgegraben, man belässt es bei der S-Bahn aber mit 2 Gleisen, wohl wissend, dass man mit der kehrenden S4 sowie der S32 viel mehr unterbringen muss als heute.

Erst recht mit der Option der S4-West würden 2x2 Gleise absolut Sinn machen, schon um parallel aus den Fernbahngleisen und S-Bahn-Gleisen aus Norden (sozusagen "Express" und "Local") einzufahren und nach Altona / Holstenstraße auszufahren (und umgekehrt). Dann ließen sich direkte Anschlüsse mit "am selben Bahnsteig gegenüber" in diesen Relationen realisieren.

Aber Chance vertan.

Unglaublich!!! Warum macht die DB das und warum lässt Hamburg das zu??

Das ist doch so offensichtlich, dass man an dem zukünftigen Nadelöhr Diebsteich 4 Kanten für die S-Bahn braucht. Neben der S32 macht auch noch eine "S5" (statt U-Bahn) nach Osdorf und die "S4 Express-S-Bahn" nach Pinneberg - Elmshorn - Itzehoe/Kellinghusen (statt Regionalzügen) absolut Sinn.

Zum Glück wurden/werden die neuen Bahnhöfe in Berlin (Gesundbrunnen, Bornholmer Str., Südkreuz, Ostkreuz und Warschauer Str.) noch vernünfig dimensioniert - mit ausreichend Bahnsteigen und kreuzungsfreien Ein- und Ausfädelungen.
Zitat
Tom81
Zitat
LH
Zitat
HOCHBAHN-Fan
Überhaupt baut man sich dann ein neues Nadelöhr, denn Diebsteich wird auch zukünftig nur zwei Gleise haben, die sich dann S3, S4, S21, S32 und noch einige Leerzüge/Einsetzer von und nach Elbgaustraße teilen müssen. Eine Linie weniger wäre da schon ein großer Gewinn für die Betriebsstabilität, zumal die S4 dort wendet und entsprechend langsam von der Kehre an den Bahnsteig fährt und das Bahnsteiggleis so recht lange besetzt (ähnlich wie heute in Eidelstedt mit der AKN).
Ich halte das in Diebsteich auch für eine Fehplanung - normalerweise baut man Abzweigbahnhöfe per se schon 3- oder 4-gleisig.

Jetzt wird der ganze Bereich eh umgegraben, man belässt es bei der S-Bahn aber mit 2 Gleisen, wohl wissend, dass man mit der kehrenden S4 sowie der S32 viel mehr unterbringen muss als heute.

Erst recht mit der Option der S4-West würden 2x2 Gleise absolut Sinn machen, schon um parallel aus den Fernbahngleisen und S-Bahn-Gleisen aus Norden (sozusagen "Express" und "Local") einzufahren und nach Altona / Holstenstraße auszufahren (und umgekehrt). Dann ließen sich direkte Anschlüsse mit "am selben Bahnsteig gegenüber" in diesen Relationen realisieren.

Aber Chance vertan.

Unglaublich!!! Warum macht die DB das und warum lässt Hamburg das zu??

Das ist doch so offensichtlich, dass man an dem zukünftigen Nadelöhr Diebsteich 4 Kanten für die S-Bahn braucht. Neben der S32 macht auch noch eine "S5" (statt U-Bahn) nach Osdorf und die "S4 Express-S-Bahn" nach Pinneberg - Elmshorn - Itzehoe/Kellinghusen (statt Regionalzügen) absolut Sinn.
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Um Geld zu sparen. Die S2 soll dann übrigens auch dort enden und aussetzen, solange sie nicht nach Osdorf geführt wird. Aber auch ich halte 4 S-Bahngleise für unabdingbar.
Also zunächst soll die S2 bis Diebsteich fahren. Sobald die S4 in Betrieb ist, löst sie die S2 ab. Diese soll dann wieder in Altona enden. Sobald die S4 jedoch nach Elmshorn fährt, wird sie nicht mehr nach Diebsteich fahren, jedenfalls nicht auf den S-Bahngleisen. Sie wird entweder an den Fernbahnsteigen halten oder, weil sie Express ist, dort durchfahren. Dann könnte wieder die S2 Diebsteich (S-Bahn) zustopfen...
Nun gut, von einer S4 West sind wir ja aber auch noch Jahrzehnte entfernt. ;)
Die S4-West soll doch aber erst hinter Altona neu auf die Fernbahngleise wechseln. Vorher ist auch gar kein Platz für einen Systemwechsel.
Also ich kann mir nicht vorstellen dass es irgendeinen Bedarf gibt von Diebsteich/Altona mehr als alle 5 Minuten nach Altona/Altona-Mitte zu fahren. D.h. es wird entweder die S2 oder die S4 dahin fahren, die jeweils andere dann Altona wenden.

Spannend wird es nur wenn die sowohl eine S-Bahn nach Lurup ueber Diebsteich/Altona sowie eine S4-West nach Itzehoe/Kellinghusen fahren wird (die sicherlich erst noerdlich von Diebsteich/Altona auf die Fernbahngleise wechseln wuerde!). Dann haette man noerdlich von Diebsteich/Altona 4 Aeste, man muesste also bis zu 24 Zuege pro Stunde da durchbekommen...
Für den Zwischenzeitraum gibt es mehrere Lösungen:

1. Die RB81 fährt weiter im gleichen Takt wie bisher, hält in Rahlstedt an irgendwelchen provisorischen Bahnsteigen und fährt dann nonstop bis Hamburg Hbf.

2. Siehe oben, es fahren aber nur noch die stündlichen Züge Hamburg - Bad Oldesloe (und ggf. in der HVZ halbstündlich bis Bargteheide), als Ersatz wird der RE8 zum RE80 und hält zusätzlich in Ahrensburg.

3. Variante 1 oder 2, aber ohne Halt in Rahlstedt, zwischen Rahlstedt und Ahrensburg müsste dann ggf. eine SEV-Linie fahren.

4. Die RB81 wird über eine Gleisverbindung in Rahlstedt an den S-Bahnsteig geführt und endet dort, Übergang zur S4 (hier auch wieder in der halbstündlichen oder stündlichen Variante denkbar).

5. Die S4 fährt ab Rahlstedt auf den Ferngleisen bis Ahrensburg und Bad Oldesloe, nördlich von Rahlstedt aber mangels freier Trassen nur mit einem Fahrplanangebot wie jetzt die RB81.

6. Oder irgendetwas ganz anderes, was wir uns jetzt noch nicht vorstellen können - kurzum: Alles Spekulation.
Zitat
2-Zonen-Karte
Für den Zwischenzeitraum gibt es mehrere Lösungen:

Welchen Zwischenzeitraum meinst du jetzt? Den zwischen Teileröffnung und Zielnetz?
Ja, ich meinte den Zeitraum von 2024 bis 2027 und hatte meinen Beitrag deshalb auch an den Beitrag von "Railjet" angehängt.
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