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News zum Projekt S21 bis Kaltenkirchen
geschrieben von Glinder 
Zitat
Tom81
Noch Mal zurück zu meiner Ausgangsfrage: Weiß jemand von Euch, ob eine Wendemöglichkeit in Burgwedel vorgesehen ist, oder muss - wenn auf Hamburger Gebiet im 10 Min.-Takt gefahren werden soll - der Zug immer bis Quickborn bestellt werden? Dann wäre Hamburg ja immer auch aufs Wohlwollen von SH angewiesen, wenn der Takt nach Eidelstedt Zentrum, Schnelsen und Burgwedel verdichtet werden soll.

Meines Wissens nicht, zumindest einen Gleiswechsel kann man aber nachrüsten. Ich halte Burgwedel und Elbgaustraße auch nicht für vergleichbar, da Elbgaustraße wichtige Busverbindungen für den Hamburger Westen anfahren, was bei Burgwedel eher weniger der Fall ist. In Schnelsen kann man allerdings schon jetzt kehren.
Zitat
Tom81
Noch Mal zurück zu meiner Ausgangsfrage: Weiß jemand von Euch, ob eine Wendemöglichkeit in Burgwedel vorgesehen ist, oder muss - wenn auf Hamburger Gebiet im 10 Min.-Takt gefahren werden soll - der Zug immer bis Quickborn bestellt werden? Dann wäre Hamburg ja immer auch aufs Wohlwollen von SH angewiesen, wenn der Takt nach Eidelstedt Zentrum, Schnelsen und Burgwedel verdichtet werden soll.

Hamburg könnte auch einfach nur den Teil bis Burgwedel ausschreiben, dann würde die Fahrt bis zur nächsten Wendemöglichkeit eigenwirtschaftlich durchgeführt werden müssen. Die S-Bahn hätte dann die Wahl, dies mit einzupreisen und/oder die eigenwirtschaftlich gefahrenen Abschnitte teilweise über die Mitnahme von Fahrgästen zu refinanzieren. Auf das Wohlwollen wäre Hamburg also höchstens für die Finanzierung angewiesen.
So wenige Weichen gibt es aber nun auch nicht, südlich von Schnelsen Süd, dann nördlich von Schnelsen, dann Bönningstedt, dann Hasloh, Quickborn. Das sollte doch reichen
[www.abendblatt.de]
Eine Tieferlegung auf 500 Meter würde wo um die 50 Mio kosten. Hat die Gemeinde Ulzburg soviel Geld (kleiner Scherz), man fragt sich manchmal wirklich, was sich Gemeindepolitiker eigentlich bei ihren Beschlüssen so denken. Gleiches auch für die Antriebsart: Ich könnte noch akzeptieren, wenn man als elektrische Anbindung Seitenschienen bevorzugen würde (was auch technisch umsetzbar wäre), aber die Vorstellung, daß S Bahnen mit 3 verschiedenen Antriebsarten bzw. - Verbindungen gebaut werden, was das nur an Entwicklungskosten verschlingen würde, gütiger Himmel.
An Beknacktheit schwer zu überbieten, denn ohne AKN und ANB wäre der
Ortsteil Ulzburg-Süd gar nicht entstanden.
Es ist kein Planungsfehler, wenn eine Bahnstrecke einen Ort ,,durchschneidet'',
eher schon, wenn sie es nicht tut.

Reli 2017: Der Jahn als Großwildjäger
Zitat
ahoberg
[www.abendblatt.de]
Eine Tieferlegung auf 500 Meter würde wo um die 50 Mio kosten. Hat die Gemeinde Ulzburg soviel Geld (kleiner Scherz), man fragt sich manchmal wirklich, was sich Gemeindepolitiker eigentlich bei ihren Beschlüssen so denken. Gleiches auch für die Antriebsart: Ich könnte noch akzeptieren, wenn man als elektrische Anbindung Seitenschienen bevorzugen würde (was auch technisch umsetzbar wäre), aber die Vorstellung, daß S Bahnen mit 3 verschiedenen Antriebsarten bzw. - Verbindungen gebaut werden, was das nur an Entwicklungskosten verschlingen würde, gütiger Himmel.

Offensichtlich nichts, denn wenn das ganze Projekt schon am KN-Faktor zu scheitern droht, ist so ein Müll das letzte was man gebrauchen kann.
Kennt die Gemeinde Henstedt-Ulzburg ja schon - wenn man was will, was nicht drin ist, dann muss man halt selber zahlen - die Verlängerung der Tieferlegung hinterm Abzweig der A3 musste Henstedt-Ulzburg m.W. auch selbst zahlen.
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