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Fernbahnhof Hamburg-Altona soll bis 2023 nach Diebsteich verlegt werden
geschrieben von BahnInfo-Redaktion 
Wenn man sich die Planfeststellungsunterlagen näher anschaut, sieht man, dass direkt vor dem Bahnhof Bushaltestellen geplant sind. Jedoch konnte ich nirgends raus lesen, welche Busverbindungen dort hinführen sollen.
Zitat
Koschi1988
Wenn man sich die Planfeststellungsunterlagen näher anschaut, sieht man, dass direkt vor dem Bahnhof Bushaltestellen geplant sind. Jedoch konnte ich nirgends raus lesen, welche Busverbindungen dort hinführen sollen.

OHA!
Soll das die "bessere Verknüpfung mit dem Nahverkehr" darstellen ? XD
Was mir in der ersten Sichtung aufgefallen ist:

1. Auch der S-Bahnsteig soll neu gebaut werden.
2. Nördlich des S-Bahnsteigs 1 Kehrgleis (also nicht wirklich viel bzw. zu wenig für die mutmaßlich hier endenden S2 und S4).
3. Südlich des Fernbahnsteigs 4 Kehrgleise.
4. Neutrassierung Abzweig Rainweg.
5. Neubau der vorhandenen Tunnel Plöner Str. und Diebsteich.
6. Die verkehrliche Anbindung ist natürlich ein Witz, auf die auch nicht näher eingegangen wird.
7. Bei der Auflistung des Fernverkehrsnetztes 2025 werden die Fernzüge nach Nordwesten (Kiel, Jütland, Westerland) vergessen.
8. Bei der Auflistung des Nahrverkehrsnetzes 2025 wird die S4-West schlichtweg nicht erwähnt. Gerade diese Planung wäre m.E. sehr relevant, da ich mir nicht vorstellen kann, wie man den Übergang von GSB auf Wechselstrom vornehmen möchte. Im Grundegenommen hätten man m.E. 4 Gleise für die S-Bahn vorsehen sollen und wäre dann ggf. mit 4 Ferngleisen ausgekommen.
9. Entfall Autoreisezüge ab 2017, daher kein Ersatz notwendig.
10. Bezeichnung für denen neuen Bf. "Hamburg-Altona", während für den alten (S-Bahn) ein neuer Name gefunden werden soll. Aber das kann sich ja noch ändern. Ich wäre für Westbf.
11. Rückbau Kreuzungsbauwerk Langenfelde. Ist mir noch nicht ganz klar, v.a. wie die Zuführung zum Betriebsbahnhof Langenfelde erfolgen soll. Diese scheint wohl nur über ein Gleis (Gleis 98) höhenfrei möglich.
12. Für die Fernbahn Neubau ESTW und Rückbau vorhandenes ESTW Altona. Für S-Bahn Anpassung bestehendes Stellwerk As (Sv-Signale).
13. Etwas aberwitzige Begründungen.
Beispiel 1: Fahrzeitersparnis von wahnsigner "nahezu 1 Minute" von Altona (wohl neu) nach Hbf - dafür muss man aber erst einmal in die Pampa kommen.
Beispiel 2: Nein, ist ja gar nicht Pampa. Denn dort werden ja bessere Umsteigemöglichkeiten zum Nahrverkehr geschaffen.
Beispiel 3: Für Neubau spricht, dass der Nutzungsgrad der Anlagen bisher bei nur 60% lag. Andererseits wird die Modernisierung des bestehenden Bahnhofs als Alternatvie abgelehnt, da die Leistungsfähigkeit geringer sei.
14. Ausgleichsmaßnahmen in Rissen am Bahndamm der S1 (in weiteren Unterlagen als S2 bezeichnet ...) und Duvenstedt (!).

Mein Fazit:
- Doch recht umfangreiche Bauten, da auch Neubau der Tunnel, des S-Bahnsteigs und Trassierungsverbesserungen.
- Nicht Berücksichtigung S4-West schafft leider entweder endgültige Tatsachen oder erneute kostenspieliege Anpassungen später.
- Begründungen sind eine Farce (auch wenn ich für die Verlagerung bin, einerseits städtebaulich, andererseits auch Halt der nach SH durchgebundenen Züge).
@ LH
Momentan ist noch nicht entschieden, ob der Osdorfer Born mit einer S-Bahn oder mit der zukünftigen U5 angebunden werden soll.
Die Planungen für den neuen Altonaer Bahnhof müssen dann entsprechend angepasst werden.
Entweder wird man eine Kreuzungsstation der U-Bahn unter dem neuen Bahnhof bauen oder entsprechende
Vorkehrungen treffen müssen, eine neue S-Bahn-Strecke auszufädeln.
Und dies alles steht wiederum unter dem Vorbehalt, sich noch für eine Variante zu entscheiden.
U-Bahn-Varianten:
- Siemersplatz - Stellingen - Osdorf
oder
- Hoheluftbrücke - Eimsbüttel - Diebsteich (Altona Nord) - Osdorf
S-Bahn-Varianten:
- ab Bahrenfeld - Ottensen
oder
- ab Stellingen
oder
- ab Diebsteich

Somit kann zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht gesagt werden, ob überhaupt eine weitere U- oder S-Bahn-Linie den neuen Bahnhof berühren wird. Es wäre ein Schildbürgerstreich, wenn sich diese zeitnahen Pläne am Ende überschneiden würden.

Die Busanbindungen scheint die DB-Planung schlicht und ergreifend dem HVV oder der Stadt zu überlassen.
Ich denke auch, dass man für den alten S-Bahnhof den Namen "Altona" beibehalten sollte, weil er eben genau im Zentrum des Bezirks Altona liegt und würde auch für Westbahnhof als Namen des neuen Fernbahnhofs plädieren.

Der Name Westbahnhof sagt zwar überhaupt nichts über die stadtteilmäßige Lage des Bahnhofs aus, aber zum einen liegt der Bahnhof ja auch irgendwo im Nirvana, wo niemand hin will und zum anderen kommen die Berliner und Münchner auch gut mit ihren Ostbahnhöfen klar, die ja auch ein gewisses Maß an Fernverkehr aufweisen.

Ich vermute, mit der Mitnahme des Bahnhofsnamens Altona will die DB die Kosten sparen, die entstehen, wenn überall bei den Zuganzeigen der Zielpunkt "Hamburg-Altona" gegen etwas neues ausgetauscht werden müsste. Da die Inbetriebnahme aber sicherlich zu einem regulären Fahrplanwechsel erfolgen wird, müssten die Aushänge ohnehin neu gedruckt werden und die meisten anderen Anzeigetafeln an den Bahnhöfen und den Wagen sind mittlerweile digital und müssten nur einmal mit neuen Daten gefüttert werden.
Ich denke der Name ist eher eine überregionale Problematik. Der Bf. Hamburg-Altona ist deutschlandweit vielen Reisenden ein Begriff, während man mit Diebsteich oder Westbahnhof gar nichts anfangen kann. Von der Verlegung bekommen Fahrgäste aus dem Rest von Deutschland eher wenig mit, deshalb könnte ein neuer Name Verwirrung stiften. Der Name des S-Bahnhofs hat nur für das Hamburger S-Bahnnetz Bedeutung. Hier kann man die Fahrgäste mit viel einfacheren Mitteln (Aushänge, Text an den ZZA usw) auf den neuen Namen hinweisen. Ich favorisiere "Altona-Zentrum" oder "Max-Brauer-Allee"
Zitat
NWT47
Ich favorisiere "Altona-Zentrum" oder "Max-Brauer-Allee"
Können ja mal lustig Ideen sammeln: Platz der Republik.
Oder schlichtweg nach dem Stadtteil: Altona-Nord. Täte mir richtig gut gefallen - ist doch super, dass Altona-Nord dann südlich vom Fernbahnhof Altona liegen täte. :-)
Oder wir führen das Sponsoring ein. Können sich Altona Lidl oder Altona Media Markt ersteigern. ;-)
Zitat
NWT47
Ich denke der Name ist eher eine überregionale Problematik. Der Bf. Hamburg-Altona ist deutschlandweit vielen Reisenden ein Begriff, während man mit Diebsteich oder Westbahnhof gar nichts anfangen kann. Von der Verlegung bekommen Fahrgäste aus dem Rest von Deutschland eher wenig mit, deshalb könnte ein neuer Name Verwirrung stiften

Andererseits ist eben der neue Bahnhof eben auch nicht Hamburg-Altona. Die " Fahrgäste aus dem Rest von Deutschland" landen dann woanders. Wenn man diesen Bahnhof dann Westbahnhof oder was weiß ich wie nennt, wissen alle, dass sich was geändert hat.

________________________
Mit freundlichen Grüßen,

Roman Berlin | Der Hanseat
Entschuldigung, aber glaubt ihr allen ernstes das ein auswärtiger Reisender zu blöd ist sich vor Fahrtantritt zu informieren wo er aussteigen muss und wie er dann weiter kommt? Für den Fernverkehr ist es völlig Wurscht wie der Bahnhof heißt solange Hamburg darin vorkommt.

***Es bedeutet harte Arbeit, wenn man aus einem Beförderungsfall, einen Fahrgast machen möchte.***
owT



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.10.2016 10:21 von Boris.
Zitat
Boris
Gerade wer von der Verlegung nichts mitbekommen oder veraltete Unterlagen hat, erwartet beim Namen Altona den alten Bahnhof und dessen Umfeld und nicht die Station in der Einöde zwischen Gewerbegebiet und Friedhof.

Und wo ist jetzt das Problem? Dann müssen derartig Betroffene halt noch genau 1 (in Worten: eine) Station mit der S-Bahn fahren, um zu ihrem eigentlichen (Gewohnheits-)Ziel zu gelangen. Es soll ja nicht Harburg oder Bergedorf in Altona umbenannt werden...


Vielleicht ließe sich ja ein Doppelname finden, so wie der neue Hbf von Berlin in der DB Netz-Systematik "Berlin Hauptbahnhof - Lehrter Bf" heißt.
Allerdings ist das ganze dort schon etwas verworren: [de.wikipedia.org] (> siehe Absatz Benennung des Bahnhofs)

Oder besser noch:
Der neue Bahnhof bekommt analog zu "Hamburg Airport (Flughafen)" die Bezeichnung "Hamburg-Altona (Diebsteich)". Dann erkennt man sofort, dass der neue Bf gemeint ist. Den alten - dann ja nur noch S-Bahnhof - könnte man dann z.B. in "Altona Zentrum" umbenennen.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 10.04.2016 23:04 von Railjet.
owT



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.10.2016 10:21 von Boris.
Zitat
Boris
Ich denke, wir stimmen darüber überein, dass ein eindeutiger Name einer Örtlichkeit der besseren Orientierung dient. Benennt man stattdessen eine andere Örtlichkeit mit diesem Namen um, sollte dies der (Wieder-) Herstellung oder Verbesserung von Orientierung dienen. Und da ist der Knackpunkt von NWT147s Forderung, den Du in Deinem Beitrag selbst beschreibst. Es ist vollkommen egal, wie weit man von dann neu Altona anschließend noch mit der S-Bahn fahren muss, der Sinn der Umbenennung ist dadurch komplett sinnlos geworden. Man soll doch genau da ankommen, wo man hin will und nicht, wo man neuerdings noch weiterfahren muss.

Wie wäre es mit "Hamburg-Altona (Fernbahn)"?
Der alte Bahnhof heißt dann Altona, ggf. bei Bahns intern "Hamburg-Altona (S)"...

Gruß Ingo
In Kassel hatte man für die ICE-Strecke den Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe ausgebaut (Inbetriebnahme 1991).
Da wurde nicht einfach der Hauptbahnhof verlegt, sondern blieb an seinem alten Standort. Dies ist m.E. die beste Lösung.
In Hamburg bleibt für die S-Bahn "Altona" am jetzigen Standort bestehen, der neue Standort am Diebsteich bekommt
neuen Namen: z.B. "Altona Nord" oder heisst weiterhin "Diebsteich". Eine Verlegung mit samt altem Namen stiftet m.E.
Verwirrung.
Vom Prinzip her würde ich dir Recht geben, aber "Diebsteich" klingt halt wesentlich weniger repräsentativ als "Wilhelmshöhe" - in manchen Ohren vielleicht sogar geradezu anrüchig (Räuber? Tümpel? Da will ich nicht hin!) - und ich befürchte, dass genau dieser Sachverhalt entweder jemandem bei der Bahn oder irgendwelchen Hamburger Politikern nicht schmecken wird. Das wird den entsprechenden Personen aber natürlich erst auffallen, wenn das letzte Namensschild angebracht und der Bahnhof eröffnet worden ist.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.04.2016 19:36 von Lost Crusader 42.
Zitat
Lost Crusader 42
Vom Prinzip her würde ich dir Recht geben, aber "Diebsteich" klingt halt wesentlich weniger repräsentativ als "Wilhelmshöhe" - in manchen Ohren vielleicht sogar geradezu anrüchig (Räuber? Tümpel? Da will ich nicht hin!) - und ich befürchte, dass genau dieser Sachverhalt entweder jemandem bei der Bahn oder irgendwelchen Hamburger Politikern nicht schmecken wird. Das wird den entsprechenden Personen aber natürlich erst auffallen, wenn das letzte Namensschild angebracht und der Bahnhof eröffnet worden ist.

Die Erfahrung zeigt, dass es eher zu unsinnigen Umbenennungen als zu sinnvollen Beibehaltungen von Namen kommt. In Berlin war die DB z.B. fest entschlossen, den Bahnhof Gesundbrunnen in Nordkreuz umzubenennen, obwohl es einen gleichnamigen Stadtteil gibt und von dort umfangreiche Proteste gab. Dies ist bei einer Umbenennung des Bahnhofs Diebsteich eher nicht zu erwarten, allenfalls bei einer Umbenennung des heutigen Bahnhof Altona.

Was Verwirrungen durch eine Umbenennung angeht: Ich denke, die neuen Namen etablieren sich zügig, selbst wenn man sich für die komplizierteste Variante (alter Bahnhof - neuer Name, neuer Bahnhof - alter Name) entscheidet. Der Umstand, dass in Berlin der Ostbahnhof früher Hauptbahnhof hieß und beim Hauptbahnhof früher der Lehrter Stadtbahnhof war, sorgt heute auch nicht für Verwirrungen, wobei hier auch einige Jahre ohne "Hauptbahnhof" dazwischen lagen.
Wenn ich sehe, dass es sogar aus nichtigeren Anlässen ständig Namensänderungen von Bushaltestellen in Hamburg gibt, befürchte ich, dass es tatsächlich nicht bei der historischen Bezeichnung Diebsteich bleiben wird.

Der Haltestellenname Nordalbingerweg war ja auch nicht mehr fein genug, als die U-Bahn dort in Betrieb genommen wurde.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.04.2016 10:05 von Wolf Tiefenseegang.
Zitat
Wolf Tiefenseegang
befürchte ich, dass es tatsächlich nicht bei der historischen Bezeichnung Diebsteich bleiben wird

So richtig historisch (wenn auch schon alt) kann der Name ja eigentlich nicht sein, wenn die Wissenschaft nicht mal genau weiß, woher der Name ursprünglich stammt: [www.abendblatt.de]

Ich wäre am ehesten dafür, den unschönen und provinziell klingenden Namen Diebsteich aufzugeben und den neuen Bahnhof "Westbahnhof" o.ä. zu nennen. Altona sollte an Ort und Stelle bleiben.
Früher benannte man Bahnhöfe doch gerne nach den Orten, wo man von dort aus hin fahren konnte. Vielleicht wäre "Kieler Bahnhof" dann ein angemessener Name. Die Kieler Straße ist ja von dort auch nicht sehr weit entfernt. (nein, das ist zwar ein irgendwie charmanter, aber kein ernst gemeinter Vorschlag)
Der Bezirk Altona ist von den Plänen der Bahn für den Fernbahnhof offenbar ebenso wenig begeistert wie die meisten hier (mich eingeschlossen) - siehe NDR-Bericht.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 14.04.2016 09:51 von Hes.
Die Frage mit der Umbenennung ist doch albern. Von welchen Fahrgästen reden wir denn? Wer regelmäßig in Altona ein- oder aussteigt, der wird von den Bahnplänen sowieso schon wissen. Und nur weil man in Berlin am Gleis "Hamburg-Altona" als Ziel sieht und daher den Namen kennt, heißt es nicht, dass man dort auch enden möchte.

Problematisch wäre es höchstens für Gelegenheitsfahrer, die jahrelang nicht mehr nach Altona fuhren und in der Zeit auch nie Hamburger Medien gelesen haben (zumal Spiegel, Zeit, Süddeutsche und co. schon überregional berichteten). Beim deutschen Bedenkträgertum kann man ja ein Jahr lang bei jedem Zug, der nach Altona fährt, eine kurze Durchsage machen mit dem Hinweis, dass es sich nicht mehr um den ursprünglichen Halt handelt. Notfalls schon ein paar Monate vor "Umstellung" und dazu noch ein paar kleine Papier-Flugblätter in den Zügen. Und am neuen Bahnhof (Diebsteich) stehen dann einige Tafeln für drei Jahre, die den Fahrgast darauf aufmerksam machen, dass er seinen alten bekannten Bahnhof mit einer kurzen S-Bahn-Station erreichen kann. Für Leute, die online sind, ist es sowieso unerheblich, weil ihre gesamte Verkehrskette dann halt per bahn.de (oder App) sagt, wo sie in Altona einsteigen müssen, um an ihr Endziel zu kommen, das bei Fernzugkunden eh so gut wie nie im fußläufigen Umfeld des Bahnhofs ist.

Da macht man sich echt Probleme, die faktisch gar keine sind. Da ist es schon wichtiger, sich zu fragen, wie identitätsstiftend ein Name ist und wie die Stationen für die nächsten Jahrzehnte heißen sollen. Und Diebsteich liegt nun nicht am menschenleeren Stadtrand, sondern ist dichter an der Neuen Mitte Altona als der jetzige Fernbahnhof. Bis zur Innenstadt (Wallanlagen) sind es knapp zwei Kilometer Luftlinie. Schenefeld ist fünf Kilometer entfernt. Eimsbüttel wird fußläufig nach keinen 500 Metern erreicht. Ich würde viel mehr fragen, ob Hamburg neben dem Hbf und Dammtor dort noch einen Fernbahnhof benötigt, wenn zwischen Dammtor und Diebsteich nur die S-Bahn-Stationen Sternschanze und Holstenstraße liegen. Übrigens, Diebsteich liegt wie Bf. Altona in Altona-Nord. Da würde ich Diebsteich in "Altona (Diebsteich)" oder "Altona (Nord)" bzw. "Altona-Nord" benennen, damit die Nahverkehrsfahrgäste -- die den Großteil der Kunden ausmachen -- zufrieden sind. Der alte Fern- und dann nur noch S-Bahnhof kriegt dann irgendwas, was die Bürger vor Ort wünschen. Ob das nun Max-Brauer-Allee, Altona-Zentrum oder Altona-Altstadt (was nach administrativen Entitäten fragwürdig wäre) sein wird, soll man lokal entscheiden. Hauptsache der Name ist nicht identisch mit dem neuen Fernbahnhof.
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