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LINT54 - Neue AKN-Züge
geschrieben von Der Hanseat 
Ja sie werden auch weiterhin quietschen:
[ulzburger-nachrichten.de]
Da ich leider nicht das Vergnügen habe, ein Eisenbahnverkehrsunternehmen zu führen, würde ich gerne wissen, aus welchen Gründen man sich dazu entschieden hat, soviele Ansagen in den neuen LINT-Triebfahrzeugen zu haben, vielleicht hat da jemand Einsichten, die mir bisher verborgen geblieben sind.

1. Ansage: Außenlautsprecher: "A1 in Richtung Eidelstedt/Kaltenkirchen/Neumünster"
2. Ansage: Innenlautsprecher beim Anfahren: "A1 in Richtung Eidelstedt/Kaltenkirchen/Neumünster, nächster Halt: ( der nächste Halt )"
3. Ansage: Innenlautsprecher beim Bremsen: "Nächster Halt ( der nächste Halt ), Ausstieg in Fahrtrichtung links/rechts"

Mir wird also beim Betreten innerhalb von einer Minute zweimal und jeweils bei jedem Anfahren mitgeteilt, dass ich mit der A1 irgendwo hinfahre. Ich kann mir nicht helfen, es nervt mich einfach Informationen wiederholt zu bekommen, die ich sowieso schon kenne. Ich habe auch immer geglaubt, dass es ausreicht, die nächste Haltestelle einmal anzusagen.
Aber anscheinend bin ich mit dieser Ansicht ja alleine, weil diese Ansagen bestehen ja weiterhin.

Ist das so ein Eisenbahnmantra, welches mir beim Meditieren helfen soll? Falls ja, könnte man das schon bewerben:

Meditation in Einfachtraktion, spirituell unterwegs
Hallo "Garstedt",

Zitat
Garstedt
Da ich leider nicht das Vergnügen habe, ein Eisenbahnverkehrsunternehmen zu führen, würde ich gerne wissen, aus welchen Gründen man sich dazu entschieden hat, soviele Ansagen in den neuen LINT-Triebfahrzeugen zu haben, vielleicht hat da jemand Einsichten, die mir bisher verborgen geblieben sind.

1. Ansage: Außenlautsprecher: "A1 in Richtung Eidelstedt/Kaltenkirchen/Neumünster"
2. Ansage: Innenlautsprecher beim Anfahren: "A1 in Richtung Eidelstedt/Kaltenkirchen/Neumünster, nächster Halt: ( der nächste Halt )"
3. Ansage: Innenlautsprecher beim Bremsen: "Nächster Halt ( der nächste Halt ), Ausstieg in Fahrtrichtung links/rechts"

Mir wird also beim Betreten innerhalb von einer Minute zweimal und jeweils bei jedem Anfahren mitgeteilt, dass ich mit der A1 irgendwo hinfahre. Ich kann mir nicht helfen, es nervt mich einfach Informationen wiederholt zu bekommen, die ich sowieso schon kenne. Ich habe auch immer geglaubt, dass es ausreicht, die nächste Haltestelle einmal anzusagen.
Aber anscheinend bin ich mit dieser Ansicht ja alleine, weil diese Ansagen bestehen ja weiterhin.

Ist das so ein Eisenbahnmantra, welches mir beim Meditieren helfen soll? Falls ja, könnte man das schon bewerben:

Meditation in Einfachtraktion, spirituell unterwegs

wollte Dir nur einmal zu Deinen gesunden Augen gratulieren !
Nicht jeder hat das Glück gesunde Augen zu besitzen, schon
einmal daran gedacht?

Gruß
Kay Ganz
Also ganz klar gibt es auch zuviel an Information, dass wird dann nur noch as Laerm angesehen und die Nachricht wird dann auch noch weniger wahrgenommen. Nun gibt es leider keinen Level der allen gefaellt, was der einen schon zu viel Informationen/Laerm ist, ist dem anderen noch zu wenig.

In diesem Fall aber wuerde ich sagen dass die 1. Ansage eigentlich ueber einen Lautsprecher am Bahnsteig erfolgen sollte, und zwar 1/2-1 Minute vor Einfahrt des Zuges und nicht ueber Aussenlausprecher. Dann haben die Wartenden etwas Zeit die Information zu verarbeiten, wenn der Zug schon da ist ist es etwas spaet, besonders fuer sich langsamer bewegende Personen. Auch muessen es die Fahrgaeste im Zug dann nicht jedesmal mithoeren.

Die 3. Ansage 1/2-1 Minute vor Einfahrt des Zuges in die naechste Haltestelle halte ich fuer wichtig und richtig, auch auf welcher Seite der Ausstieg ist.

Die 2. Ansage ist so eine Sache, bei laengeren Fahrten mit wenigen Halten (z.B. ICE) ist sie eher gut und hilfreich, bei vielen Halten (U-/S-Bahn) eher nervig. Ich wuerde die Grenze bei 5-10 Minuten setzen, d.h. wenn die Fahrzeit hoeher liegt macht man sie, ansosnten laesst man sie weg.
Ansage 1: Außenlautsprecher ist mir noch gar nicht so aufgefallen das es die gibt, kommt die an jeder Haltestelle?

Ansonsten gebe ich Kay Ganz recht, für manche Personen sind die Informationen wichtig, durchsagen über Bahnhofslautsprecher finde ich Persönlich zwar gut, währe aber nicht dafür da hier es bestimmt auf Dauer die Anlieger stört.
Zitat
Kay Ganz
Hallo "Garstedt",

wollte Dir nur einmal zu Deinen gesunden Augen gratulieren !
Nicht jeder hat das Glück gesunde Augen zu besitzen, schon
einmal daran gedacht?

Gruß
Kay Ganz


Ich habe tatsächlich daran gedacht, dass die Ansage über die Außenlautsprecher Sehbehinderten helfen könnte. Die finde ich auch gar nicht schlimm, weil ich sie drinne ja gar nicht höre, auch wenn ich sowas eher von London kenne ("This a Piccadly line service...".), aber da teilt sich die UNDERGROUND teilweise die Trasse.

Aber ich verstehe nicht wie die Wiederholung der Phrase ( "A1 in Richtung Eidelstedt/Kaltenkirchen/Neumünster" ) im Zug bei jedem Anfahren irgendwem hilft.
Gut, ich weiß, Sehbehinderte mit Alzheimer und wenn das der Plan der AKN war, dann habe ich ja zumindest eine Erklärung, aber dann haben sie dieses Konzept noch nicht für die anderen Triebfahrzeuge umgesetzt.




Zitat
christian schmidt
Also ganz klar gibt es auch zuviel an Information, dass wird dann nur noch as Laerm angesehen und die Nachricht wird dann auch noch weniger wahrgenommen. Nun gibt es leider keinen Level der allen gefaellt, was der einen schon zu viel Informationen/Laerm ist, ist dem anderen noch zu wenig.

In diesem Fall aber wuerde ich sagen dass die 1. Ansage eigentlich ueber einen Lautsprecher am Bahnsteig erfolgen sollte, und zwar 1/2-1 Minute vor Einfahrt des Zuges und nicht ueber Aussenlausprecher. Dann haben die Wartenden etwas Zeit die Information zu verarbeiten, wenn der Zug schon da ist ist es etwas spaet, besonders fuer sich langsamer bewegende Personen. Auch muessen es die Fahrgaeste im Zug dann nicht jedesmal mithoeren.

Die 3. Ansage 1/2-1 Minute vor Einfahrt des Zuges in die naechste Haltestelle halte ich fuer wichtig und richtig, auch auf welcher Seite der Ausstieg ist.

Die 2. Ansage ist so eine Sache, bei laengeren Fahrten mit wenigen Halten (z.B. ICE) ist sie eher gut und hilfreich, bei vielen Halten (U-/S-Bahn) eher nervig. Ich wuerde die Grenze bei 5-10 Minuten setzen, d.h. wenn die Fahrzeit hoeher liegt macht man sie, ansosnten laesst man sie weg.


Es gibt da anscheinend schon einen Standard.

Ich versuche zwar zu vermeiden mit der DB zu fahren, aber im ICE und im RE wurde immer so verfahren: Fünf Minuten vor Ankunft wurde der nächste Halt angesagt, bei Einfahrt des Zuges in den Bahnhof wurde die Seite angesagt. Vielleicht hat sich das geändert, aber das sind meine Erfahrungen.

So ist das ja auch sinnvoll. So macht das die HOCHBAHN und auch die AKN in den alten Fahrzeugen.
Ich befürchte, dass es bei den 490ern genauso nervig sein wird. Zusätzlich zu den Ansagen kommt ja noch das Piepen beim Stillstand, beim Öffnen der Türen und beim Schließen. Also es ist immer irgendein Lärm.
Wahrscheinlich sind die Ansagen auch auf eine EU-Verordnung zurückzuführen...
Zitat
BÜ Liliencronstraße
Ich befürchte, dass es bei den 490ern genauso nervig sein wird. Zusätzlich zu den Ansagen kommt ja noch das Piepen beim Stillstand, beim Öffnen der Türen und beim Schließen. Also es ist immer irgendein Lärm.
Wahrscheinlich sind die Ansagen auch auf eine EU-Verordnung zurückzuführen...

Das sind am ehesten TSI-Normen, das sind Realitäten mit denen wir heute leben müssen. Wer kennt nicht die Bilder "Wir Kinder der 80er Jahre", gut, das ist ein amerikanisches Netzwerk. Aber das ist eben auch nur markig.

Faktum ist, dass damals große Teile der Gesellschaft in ihren Bedürfnissen, die sie sich meist nicht selbst ausgesucht haben, nicht berücksichtigt wurden. Kinderwagen, Rollstühle, Blinde, Taube - keine Lobby. Seht zu wie ihr klarkommt! Kinderwagen tragen, geht nicht - hab Rücken!

Und hier wird nachgesteuert, und das ist gut so. Auch wenn mancher der Schweigsamkeit von früher nachtrauern mag. Aber sicher kann man auch fragen, ob jeder Piep denn wirklich nötig ist - aber meist wird sowas mit den entsprechenden Verbänden abgesprochen.

Gruß

Jan

--
Das Fototagebuch der Bahnfotokiste: [fototagebuch.bahnfotokiste.de]
Naja, es gibt halt nicht einen bestimmten Standard sondern Vorschriften die schon eine Interpretation zulassen. In London ist das gut zu hoeren bei den Unterschieden zwischen den Vorortlinien und den Overground-Linien, den mittlerweile von London Transport uebernommenen ehemaligen Vorortlinien.

Ich sehe das Problem vorallem darin dass im Zweifelsfall - und den gibt es eigentlich immer - eher noch etwas mehr angesagt wird. Wie Jan so schoen sagt, dass wird mit "den entsprechenden Verbänden" abgesprochen, d.h. mit Interessengruppen die eher fuer mehr ansagen tendieren und Durchschnittsfahrgaeste warden kaum befragt. Mir ist jedenfalls keine einzige Befragung von Fahrgaesten bekannt, was sie den so gerne haetten, und wann es zu wenig und wann es zuviel ist.

Was besondere Beduerfnisse angeht haben in Grossbritannien sowohl Arriva Wales (DB!) als auch Stagecoach gesagt sie ueberlegen ein App herauszugeben das weitere, massgeschneiderte Informtionen, als Anzeige und zum hoeren, bereitstellt. Das war allerdings schon vor mehr als zwei Jahren, sollte doch eigentlich nicht so lange dauern sowas zu programmieren...
Also - ich nutze täglich die AKN - egal ob A1 oder A2 und ganz ehrlich - das habe ich in den ersten Tagen noch wahrgenommen aber jetzt nicht mehr - wenn es sehbehinderte Menschen oder - solls ja auch geben - Menschen, die sich in der Gegend nicht auskennen sind diese Ansagen sicher hilfreich. Insofern nix mit Mantra oder sonstwas - hilfreich für einige menschen und die, die das stört einfach nicht mehr hinhören - klappt wunderbar!

Humorvollen Gruß
Zitat
Garstedt
Aber ich verstehe nicht wie die Wiederholung der Phrase ( "A1 in Richtung Eidelstedt/Kaltenkirchen/Neumünster" ) im Zug bei jedem Anfahren irgendwem hilft.
Ich auch nicht, die Sehbehinderten sind ortskundig und merken bei der
Ansage vor dem nächsten Halt rechtzeitig, daß sie auf dem falschen Dampfer sind.

Reli 2017: Entnehmt die Wölfe aus der Fauna!
Ich will hiermit meine Erkenntnisse über den Sachverhalt der Ansagen der neuen Triebfahrzeuge der AKN darlegen für die, die meine Meinung teilen, damit diese nicht doof sterben müssen.

Die sinnvollste Anordnung der Ansagen ist folgende:

1. Außenlautsprecher über den Streckenverlauf, denn im Fahrzeug selbst ist, ist die Information unnötig.

Diese Ansage hilft vorallem Sehbehinderten und Analphabeten ( bevor noch jemand gratuliert, weil ich so toll lesen kann )

Alle, die einigermaßen sehen und lesen können, können die Information über den Streckenlauf dem Fahrplan, der Fahrgastinformationsanzeige oder dem Zugzielanzeiger entnehmen.

2. Auf mittlerer Strecke wird die nächste Station angesagt.

3. Beim Bremsen wird die Seite und eventuell die größere Lücke zwischen Fahrzeug und Bahnsteig angesagt.


Vielleicht fahren hier viele Leute mit Zügen die unsichtbar sind und/oder keinen Schall aussenden, aber meine Erfahrung nach kann man die Triebfahrzeuge der AKN eine Minute vor Ankunft sehen und meist auch schon hören, sie manifestieren nicht einfach am Bahnsteig. Wir reden hier von der AKN, einer Wald und Wiesen-Nebenbahn im Süden Holsteins und teilweise Hamburg, wir reden nicht von Ansagen an einem großen Knotenpunkt wie z.B den Hamburger Hauptbahnhof. Hier nutzt man die Bahnhofslautsprecher nur um Störungen im Planverkehr anzuzeigen, denn die meisten Leute informieren sich darüber, wann der nächste Zug abfahren soll, mithilfe eines sogenannten Fahrplans und können durch die gezielte Wahrnehmung audiovisueller Eindrücken des herannahenen Zuges auch feststellen, wann er tatsächlich eintrifft.


Ich habe folgende E-Mail an die AKN-Informationsstelle geschickt:

"
Moin,

ich würde gerne wissen, warum die AKN es für notwendig hält, bei den neuen Triebfahrzeugen bei jedem Anfahren die Ansage "A1 in Richtung Eidelstedt/Kaltenkirchen/Neumünster" abzuspielen und die nächste Haltestelle zweimal anzukündigen.

Das machen sie ja bei den alten Triebfahrzeugen auch nicht und wiederholende Informationen nerven mich persönlich.

Gruß

"

Daraufhin habe ich folgende Antwort erhalten:
"
Sehr geehrter Herr ...,

vielen Dank für Ihre E-Mail vom 07.09.2016. Aufgrund vieler Anfragen zum
Verständnis der Ansagen im Zug von unseren Fahrgästen, haben wir uns
entschlossen, die Ansagen über den Streckenverlauf und der nächsten
Haltestelle zweimal abspielen zu lassen. Viele Fahrgäste nehmen, z.B.
aufgrund geführter Gespräche, die erste Ansage nicht wahr. Wir hoffen, dass
Sie sich mit der doppelten Ansage arrangieren können und verbleiben

mit freundlichen Grüßen

"

Da mir keiner eine gute Antwort geben kann, warum man eine Information, die man vor dem Besteigen des Fahrzeugs braucht, um mit dem Zug ein bestimmtes Ziel zu erreichen, im Fahrzeug zu wiederholen, wo es eigentlich zu spät ist, lässt nur die Vermutung zu, dass viele Menschen, die mit der AKN fahren, keinen festes Ziel erreichen wollen. Deswegen nehmen die erste Ansage viele Fahrgäste gar nicht wahr (vgl. Antwort), weil es ihnen schlichtweg egal ist. Die AKN schreibt nicht, dass viele Fahrgäste ihr Zielstation verpassen oder das eine Gruppe mit welcher Behinderung auch immer geholfen werden soll.

Für die Leute, die sich ohne es gemerkt zu haben, sich in einem Fahrzeug der AKN wiederfinden, ist eine solche eigentlich stupide Ansage natürlich durchaus hilfreich.


Ich dachte erst, die Leute bei der AKN sind einfach doof, aber wenn man sich von der Hypothese verabschiedet, dass Leute ein Verkehrsmittel benutzen, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen, dann ergibt das alles einen Sinn. Ich bin von dieser Hypothese irgendwie immer aussgegangen, obwohl es gibt dazu kein Gesetz, keine Regel vom HVV und auch kein Gebot in der Bibel, das vorschreibt, man müsse Verkehrsmittel zielgerichtet nutzen.
Zitat
AKN
Viele Fahrgäste nehmen, z. B. aufgrund geführter Gespräche, die erste Ansage nicht wahr.

Das ist in der Tat ein ziemlich schwaches Argument. Gerade die Leute, die auf die Ansage angewiesen sind, werden doch auch darauf achten. Das weiß vermutlich jeder von uns, der mal in der Fremde unterwegs war.
Zitat
Garstedt
2. Auf mittlerer Strecke wird die nächste Station angesagt.
3. Beim Bremsen wird die Seite und eventuell die größere Lücke zwischen Fahrzeug und Bahnsteig angesagt.

Keine schlechte idee naechste Station und Seite zu trennen. Der Sinn einer Ansage beim Bremsen ist ja den Fahrgaesten mitzuteilen dass man fast am naechsten Bahnhof ist un das Aussteiger sich bitte schon zur Tuer bewegen. Da sollte Seite schon aussreichen, und man wiederholt sich nicht. Wobei ich die 'naechste Station' dann aber gleich nach der Abfahrt am vorgehenden Bahnhof ansagen wuerde da dann die Aufmerksamkeit wohl grosser ist.

Zitat
Garstedt
Viele Fahrgäste nehmen, z.B. aufgrund geführter Gespräche, die erste Ansage nicht wahr.

Das ist wirklich ein ganz schwaches Argument. Insbesondere da es doch auch im Zug eine Anzeige gibt welche die naechste Haltestelle anzeigt. Man darf doch bitte davon ausgegehen das die Schwaetzer da dann nachschauen koennen (oder vielleicht einen anderen Fahrgast fragen!). Es geht bei der Ansage doch vor allem um jene die die Anzeige nicht lesen koennen, und wer unbedingt die Ansage hoeren will wird doch nun nicht quatschen!
Auf der Homepage der AKN habe ich gerade eine Veröffentlichung gefunden (AKN-Pressemeldung), wonach die AKN ihre 14 Lint 54 "taufen" möchte. Paten sind die 14 Gemeinden, die entlang der A1 von den Lint angefahren werden: Neumünster, Großenaspe, Boostedt, Wiemersdorf, Bad Bramstedt, Lentföhrden, Nützen, Kaltenkirchen, Henstedt-Ulzburg, Ellerau, Quickborn, Hasloh, Bönningstedt sowie Hamburg-Eidelstedt. Neben den Namen soll auch das jeweilige Wappen der Orte angebracht werden.
Am 25.3. ist die Einheit 164 als "MusicTrain" mit der Band von Jan Josef Liefers unterwegs:

[hamburg.nahverkehraktuell.de]

________________________
Mit freundlichen Grüßen,

Roman Berlin | Der Hanseat
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