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Sammelthread Störungen S-Bahn [2]
geschrieben von Forummaster Hamburg 
Bekanntmachungen Letzter Beitrag
Bekanntmachung Neue Datenschutzerklärung 27.05.2018 10:51
Nein da kann die Bahn nicht machen es kommt durch Verspätung der vorher fahrenden Bahn und die kann durch die Fahrgäste entstehen und es gibt nun mal Blockabstände sonst müsste man ein anderes Sicherungssystem einbauen und das wird zu teuer na gut Bummelei kann ich nur morgens beim Ankuppeln manchmal feststellen der Zug Teil dann gekoppelt wird ewig nicht aus der Abstellung kommt und das ist auch äußerst selten auffallen tut mir das auch mal zwischen Stade und Neugraben 2 bis 3 Minuten Verspätung bei der betreffenden Verspätung wird das Signal auf sv6 gestanden haben
Also dass S-Bahnfahrer auf der Strecke bummeln waere mir neu. Es wuerde ja auch gar keinen Sinn machen.

In Blankenese kann uebrigens wegen deren Verhalten beim Richtungswechsel ganz gut beobachten - und ich wuerde sagen dass es eindeutig besser ist als vor 40 Jahren.

(Was nicht bedeutet das die Puenktlichkeit der S-Bahn nicht viel besser werden muss. Aber ich glaube nicht dass es daran liegt das die Fahrer nicht versuchen puenktlich zu fahren...)
So als S3 Mitfahrer kann ich aber bestätigen, wenn da vorne Schumi drin sitzt, schafft er es durchaus, neugraben mit +6min zu starten und die in horneburg wieder fast drin zu haben :) Hebel aufm Tisch und Anker zur not geworfen, schon einiges auf der Strecke erlebt.
Der Citytunnel ist leider oft bummelstrecke, liegt aber meist am HBF....
Also man kann schon einiges an Zeit rausholen, persönliche Rekorde sind Ohlsdorf +8 und Ankunft in Blankenese mit +/- 0 (gut es war Sonntagmorgen, aber trotzdem), Stade ab mit +7 und Abfahrt in Elbgaustraße mit +/- 0 zur HVZ mit Langzug kuppeln und entkuppeln in Neugraben und Elbgaustraße. Bei pünktlicher Fahrt, kann man aber auch an vielen Stellen deutlich langsamer fahren.

Von Blankenese bis Altona reichen beispielsweise komplett 60 km/h anstelle der 80 km/h und Pinneberg - Elbgaustraße schafft man auch mit 70-80 km/h statt durchgehend 100 km/h zu heizen, die Umwelt freuts, denn so kann man ordentlich Energie sparen.

Vorsichtig formuliert gibt es aber auch eine gewisse Streuung von "hat´s drauf" bis "stets bemüht".
Ende der 70er hat mir ein alter U-Bahn-Fahrlehrer mal gesagt, Verspätungen holt man am Besten durch größte Beschleunigung und spätes Bremsen heraus, weil dazwischen liegen schließlich häufig Geschwindigkeitsbeschränkungen. :-)
Ich würde eher sagen, dass man beim Fahrgastwechsel Zeit reinholen kann. Ein energisches "Einsteigen bitte" -natürlich persönlich gesprochen- und nicht diese weichgespülte Anke Harnack wirken oft Wunder. Größte Beschleunigung und spätes Bremsen wird bei der U-Bahn heute offenbar immer noch so gelehrt, gerade im Herbst habe ich echt Mitleid mit den Fahrzeugen so wie die Fahrpersonale damit durch die Gegend schroten. Mit dem Ergebnis, dass die Radsatzdrehbank im 24/7 Betrieb läuft um das wieder rauszuholen...
Zitat
HOCHBAHN-Fan
Ich würde eher sagen, dass man beim Fahrgastwechsel Zeit reinholen kann. Ein energisches "Einsteigen bitte" -natürlich persönlich gesprochen- und nicht diese weichgespülte Anke Harnack wirken oft Wunder. Größte Beschleunigung und spätes Bremsen wird bei der U-Bahn heute offenbar immer noch so gelehrt, gerade im Herbst habe ich echt Mitleid mit den Fahrzeugen so wie die Fahrpersonale damit durch die Gegend schroten. Mit dem Ergebnis, dass die Radsatzdrehbank im 24/7 Betrieb läuft um das wieder rauszuholen...

Und in Kaltenkirchen dann auch öfters S-Bahn-Züge auftauchen und bearbeitet werden! Immerhin gibt es hier im Norden genügend Alternativen, wenn man soviele Schäden hat
Zitat
HOCHBAHN-Fan
Ein energisches "Einsteigen bitte" -natürlich persönlich gesprochen-
Ja ich habe auch das Gefuehl das persoehnliche Ansagen viel effektiver sind. Aber gibt es dazu irgendwelche Studien?
Also gerade dieses „Einsteigen bitte“ finde ich oft ziemlich sinnfrei. Persönlich vom Zugführer wird es oft ja dann gesprochen, wenn er Verspätung hat. Dann kommt es aber oft, wenn die Bahn voll ist und noch nicht mal alle ausgestiegen sind. Das führt, weil die Einsteigenden sich unter Druck gesetzt fühlen, zu unnötigem zusätzlichen Gedrängel. Das beschleunigt in der Regel gar nichts. Hilfreicher sind dann individuelle Andagen, z.B. die Bitte, auch andere Türen zu nutzen.

Sinnvoll ist es natürlich bei längerem Halt, um zu signalisieren, dass es losgeht oder wenn Fahrgäste auf dem Bahnsteig rumträumen. Ich glaube, dann ist es aber auch egal, ob die Ansage vom Band oder persönlich kommt.
Einfach situativ die richtige Ansage machen, dass kriegt ein guter Triebfahrzeugführer/Zugfahrer auch ohne Anke und Ingo hin und sogar besser. :)
Kurz vor Blankenese kam heute eine schöne Ansage des Triebfahrzeugführers: "Bei der S-Bahn Hamburg ist es üblich, daß ...." Leider war es zu leise, so daß ich nie erfahren werde, was üblich ist.
Das würde mich auch gerne interessieren.
Ich hätte da ja so einige Gedanken - aber da kommen bestimmt die Oberlehrer wieder um die Ecke...

***
Busbeschleunigungsprogramm - mit Vollgas und 20-Sitzplatz-Gelenkbussen ins Chaos.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 14.05.2018 18:38 von Erol.
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