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Sammelthread Störungen S-Bahn [2]
geschrieben von Forummaster Hamburg 
Am Wochenende Signalarbeiten auf der S3 Hbf - Harburg.

Ratet mal was Montag ( wie nach jeden Signalarbeiten bei der S -Bahn ) passiert ist . Genau Signalstörung. Die S 31 fuhr dann bis Barmbek.
Zwar keine direkte Störung, aber:
Fehler oder was ist da los?

Heute Mittag wurden auch sämtliche S1er in Altona mit Othmarschen angekündigt.

Gruß Cedric

ICE nach Hamburg-Friedhof-Diebsteich über Hamburg Hbf.
Die große Lessingtunnel-Sperrung begann heute mit einem Stellwerksausfall in Altona, sodass S1 und S3 bereits unter größeren betrieblichen Verrenkungen an den Landungsbrücken abkehrten. Seit 9 läuft es wohl ruckelig wieder an. Informationspolitik über alternative Fahrmöglichkeit war gleich Null, Highlight war die Empfehlung auf die U-Bahn nach Altona auszuweichen. Schön wärs :)

Generelle Beobachtungen ansonsten:
- Massiver Mehrverkehr auf der Strese stadteinwärts, aus dem S1-Korridor sind wohl etliche Wahlfreie (also die, die noch Zugriff auf einen Pkw haben) aufs Auto umgestiegen

- Großes Chaos und massiv zurückgebliebene Fahrgäste im 15er-Korridor zwischen Schlump und Sternbrücke, vom Fahrrad aus waren an jeder Haltestelle 60-70 Menschen und bis zum Bersten gefüllte Solo-Busse zu beobachten.
Moin!
Zitat
ben
- Großes Chaos und massiv zurückgebliebene Fahrgäste im 15er-Korridor zwischen Schlump und Sternbrücke, vom Fahrrad aus waren an jeder Haltestelle 60-70 Menschen und bis zum Bersten gefüllte Solo-Busse zu beobachten.

Hier macht sich zum wiederholten Male der Fehler bemerkbar, daß der Ersatzverkehr nicht passend bestellt wird. Erforderlich ist ein Ersatzverkehr Altona bis Schlump, um dort die U-Bahn zu erreichen.

Gruß, Philip
Der 15er ist sowieso tagsüber immer an der Kapazitätsgrenze, da hat auch der 5 Minutentakt wenig geändert.
Sehe ich ähnlich, ich wünsche mir bei der SEV-Organisation erheblich mehr "Freigeist" als dogmatisches Abfahren des Linienverlaufs. Der U3-Ersatzverkehr bietet das mit der Trassierung über Wartenau-Burgstraße ja schon, wenn auch vor allem durch verkehrliche Restriktionen bedingt. In vielen Fällen kann man wohl mit Abweichungen und Anbindung an eine andere Schnellbahnstation, idealerweise noch über einen verkehrlich weniger stark belasteten Korridor, mehr erreichen und evtl. sogar gebundene Fahrzeuge für den SEV sparen.

Ich erinnere an den größeren Störfall auf der U2/U4 zw. Hammer Kirche und Jungfernstieg, wo die wenigen auftreibbaren SEV-Busse stur über die zugestaute Borgfelder Straße zum Berliner Tor gejagt wurden, anstatt auf dem kurzen Stück Hammer Kirche-Hasselbrook (die S1/S11 fuhren noch) einen stabilen Pendelbetrieb einzurichten.
Das Problem ist hierbei, das die einige Mitarbeiter, zumindest in der Hochbahn Leitstelle, stur in den Systemgrenzen Handeln.
Einige wissen eben nicht wo die S-Bahn genau fährt, und es interessiert sie auch nicht. Diese Mitarbeiter der Betriebslenkung sagen sich eben "Ich habe einen Ausfall von A nach C, also bestellte ich einen BNV genau dort, das es besser wäre von A über B nach C zu fahren sehen diese MA nicht.

***Es bedeutet harte Arbeit, wenn man aus einem Beförderungsfall, einen Fahrgast machen möchte.***
der Mopo ist das Chaos sogar ein Artikel/Video wert:

S-Bahn-Chaos in Altona Fahrgäste genervt: „Die Busse sind komplett überladen“ – Quelle: [www.mopo.de] ©2017
Kurzer Lagebericht von heute 18 Uhr:

Rund um den Busbahnhof in Altona Chaos auf den Straßen. Durch einen Unfall war der Verkehr im Ottenser Bermudadreieck (Friedensallee/Bahrenfelder Str./Hohenesch) zusammengebrochen und auch die SEV-Wagen hingen fest. Generell ist es auch ungünstig den kompletten SEV inkl. zahlreicher Leerfahrten (Ist der Überliegeplatz für den SEV mglw. woanders?) über den Bereich zwischen Bahnhof und Ottenser Hauptstraße zu führen, da dort massives Fußverkehrsaufkommen besteht, viel Radverkehr und dann noch zahllose Busse mit Fahrern, die die "Eigenheiten" der Verkehrsteilnehmer dort nicht kennen. Allein in den paar Minuten in denen ich dort war, hätte es einige Male fast "gepasst".

In der Zwischenebene ein einsames Infopersonal, auf den besonderen Umstand, dass die Züge Richtung Tunnel von verschiedenen Bahnsteigen abfahren wird nur in Zetteln auf A4-Größe eingegangen, aber auch ohne Abfahrtsminuten. Sprich, aus Macht der Gewohnheit laufen alle zum Stammgleis Richtung City-Tunnel (Gleis 2), wo die S1 abfährt. Die S3 fuhr hingegen von Gleis 3 mit "Kennern" ab und war spärlich besetzt, während die S1 bereits in Altona Sardinendose war. Ist es so schwer oben gut sichtbar, darauf hinzuweisen, dass auf Minute .0 von Gleis 2 und auf Minute .5 von Gleis 3 abgefahren wird?

In der S1 selbst dann merklich erhöhter Zustrom auf den Unterwegshalten, vmtl. auch wegen der Ostring-Sperrung. In der Gegenrichtung sah es entspannter aus.
Moin!

Zitat
ben
Ist es so schwer oben gut sichtbar, darauf hinzuweisen, dass auf Minute .0 von Gleis 2 und auf Minute .5 von Gleis 3 abgefahren wird?

Aufgrund der heutigen Pünktlichkeit unnötig.
Das sollte schon dynamisch sein, notfalls als Papp-Aufsteller, bedient vom Infopersonal oder als Leuchtkasten, wie früher in Blankenese oder...

Gruß, Philip
Zwischen Othmarschen und Holstenstraße müßte es eine SEV-Direktverbindung geben! Wer normalerweise in Altona umsteigt, ist jetzt durch die zweimalige Busfahrt doppelt benachteiligt.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 20.07.2017 22:38 von Achterbahn.
Moin!

Vorgestern Abend und letzte Nacht gab es auf der Umleitung, aufgrund der Bauarbeiten am Lessingtunnel, der Metrobuslinie 2, etc. Probleme wg. Falschparkern und eines falsch gefahrenen Busfahrers: Busumleitung Ottensen.

Gruß, Philip



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 22.07.2017 16:57 von Philip Pape.
Was liegen da denn für "betriebliche Gründe" vor, dass die S21 heute nur alle 20 Minuten fährt ?
Letzten Donnerstag hatte meine S-Bahn wegen eines Polizeieinsatzes in Hammerbrook in Neugraben eine Verspätung von 25 Minuten. Daraufhin ließ die S-Bahn den Zug in Neugraben nicht mehr weiter fahren. Fahrgäste mit Ziel in Richtung Stade mussten die Bahn eine Stunde später nehmen. So was geht gar nicht. Wenn im 10-Minunten-Takt mal ein Zug ausfällt, OK. Beim 20-Minuten-Takt schon ärgerlich, geht aber noch. Aber beim Stundentakt?
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