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Sammelthread Störungen S-Bahn [2]
geschrieben von Forummaster Hamburg 
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Herbert
Heute in der Spät-HVZ kam dazu ein Schadzug in Diebsteich und eine Signalstörung in - Altona. Das Ergebnis: massive Verspätungen von bis zu 30 Minuten im Berufsverkehr.

Das erklärt, weshalb die S21 auf den Anzeigen kam und ging aber weit und breit kein Zug in Sicht war.

Davon erfährt man auf den Bahnsteigen aber nichts.
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Incentro
Davon erfährt man auf den Bahnsteigen aber nichts.

Ich stand während dieser Störung am Bahnsteig Holstenstraße. Es kam etwa alle 3min eine Durchsage, was passiert ist und wie lange die Störung vermutlich noch dauern wird.
Die erste S21, die dann wieder kam, fuhr nach Altona, die nächste dann aber schon wieder zur Elbgaustraße.
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Incentro
Zitat
Herbert
Heute in der Spät-HVZ kam dazu ein Schadzug in Diebsteich und eine Signalstörung in - Altona. Das Ergebnis: massive Verspätungen von bis zu 30 Minuten im Berufsverkehr.

Das erklärt, weshalb die S21 auf den Anzeigen kam und ging aber weit und breit kein Zug in Sicht war.

Davon erfährt man auf den Bahnsteigen aber nichts.

Auf die Ansagen am Bahnsteig sollte man sich nicht verlassen. Die beste Informationsquelle ist der private Twitter-Kanal HVVStoerungen, es wird fast jede Störung zeitig getwittert.
Als ich vor ein paar Wochen früh morgens in Harburg gestrandet bin und die S3 kommentarlos vom Anzeiger verschwand wussten die Bescheid, während es keine Ansagen gab und ich auf Nachfrage an der Info-Säule angemeckert wurde.
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MisterX
Zitat
Incentro
Davon erfährt man auf den Bahnsteigen aber nichts.

Ich stand während dieser Störung am Bahnsteig Holstenstraße. Es kam etwa alle 3min eine Durchsage, was passiert ist und wie lange die Störung vermutlich noch dauern wird.
Die erste S21, die dann wieder kam, fuhr nach Altona, die nächste dann aber schon wieder zur Elbgaustraße.

Ich stand ca. 16:46 in Stellingen. In beiden Richtungen verschwanden zwischenzeitlich die Countdownanzeigen für die nächsten Züge vom Display, was ich für kein gutes Zeichen hielt. Habe dann die S3 16:55 genommen ...
Die HVV-App hielt aber die ganze Zeit unbeirrt an den Soll-Zeiten laut Fahrplan fest - also keine Störungen oder Verspätungen erkennbar.

Der Twitter-Kanal der S-Bahn ist auch nicht sooo schlecht, aber muss ich als Fahrgast wirklich alle anderen erdenklichen Medien prüfen, anstatt am Bahnsteig auf eine Information zu hoffen?

Es ist natürlich ein technisches Dilemma, wenn die Fahrplanauskunft zum einen die Soll-Zeiten laut Fahrplan kennt, zum anderen dann Verspätungs-Informationen vom jeweiligen Zug verarbeitet. Ist die Datenübermittlung vom Zug gestört, dann fährt dieser für die App nach Plan, da sie es nicht besser weiß. Es werden also Züge angezeigt die so nicht fahren.

Würde man die Anzeigen an Bahnsteig und App nur an die Zug-Information koppeln, dann würden wiederum Züge deren Datenübermittlung nicht funktioniert gar nicht angezeigt. Es würden also Züge fahren die nicht angezeigt werden.
Letzteres kenne ich z.B. aus Berlin oder Plauen von der Straßenbahn.
Das kann auch zu solch kuriosen Anzeigen führen, dass zwei Züge zur selben Zeit fahren, wenn in einer Doppeltraktion beide Bordcomputer mit der Leitstelle kommunizieren.
Gestern Abend (ca. kurz nach 21 Uhr) in Bahnrenfeld keine Minuten Anzeigen Richtung Altona, dann irgendwann die Ansage die Abfahrt sei aufgrund eines Notarzt Einsatzes auf unbestimmte Zeit verschoben. Zum Glück gibt es ja noch die 283, mit der sind wir dann nach Altona gefahren. In Altona angekommen fährt gleicht eine S1 Richtung Airport/Poppenbüttel ein... hmm... also ist doch noch eine Bahn gefahren. Ich war dann froh nach Barmbek durchfahren zu können, aber falsch gedacht. Zwischen Berliner Tor und Landwehr kommt die Durchsage vom Fahrer, dass der Zug nur bis Hasselbrook fährt. Hätte man die Ansage nicht in Berliner Tor machen können?! Dann könnten ja einige mit Ziel Barmbek auf die U3 umsteigen... aber wir sind ja bei der S-Bahn, da sind Fahrgäste ja egal...
Gestern Abend (Sonntag, 10.12.17) gegen 22.35 wieder Signalstörung zwischen Veddel und Hauptbahnhof auf der S3. Mein stadteinwärts fahrender Zug stand längere Zeit (etwa 15 bis 20 Minuten) in Veddel.
Der Zug hatte eh schon Verspätung, weil er fast 10 Minuten zu spät in Stade losgefahren ist. Grund ist unklar. Meiner Beobachtung nach hat allerdings der Triebwagenführer den Zug selbst von einem Vollzug auf einen Kurzzug verkürzt und in der eh schon recht knappen Wendezeit den abgängigen Kurzzug in die Abstellung gefahren. Mit dem Rückweg zu Fuß zum Bahnsteig würde es dann natürlich eng werden. Das KÖNNTE der Grund sein.
Heute früh Weichenstörung: Entfall der S31 Neugraben - Harburg. Dazu Signalstörung in Altona mit etwa 10 Minuten Verzögerung und Fahrzeugstörungen wegen Winters im Dezember.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 11.12.2017 12:41 von Herbert.
Heute morgen zur Abwechslung Mal wieder Stellwerksstörung am Hauptbahnhof, kein Verkehr Richtung Bergedorf/Harburg/Barmbek.
Seit 8.40 Uhr ist der S-Bahn-Verkehr im Innenstadtbereich weitgehend zusammengebrochen.
Der Betrieb wurde wieder aufgenommen. Anbei eine kleine Grafik zu den Großstörungen auf der S3 seit Anfang Juli für Pendler, also Montag-Freitag.

Rot markiert sind Tage, an denen es Signalstörungen, Personen im Gleis mit längerer Vollsperrung, spontan verlängerte Bau-Sperrungen oder Polizeieinsätze wegen entlaufener Hunde gab. Schwarz die Tage, an denen planmäßig voll gesperrt war. Weiß sind die Feiertage (3./31. Oktober) und der Freitag morgen. Im Zweifel ist "grün", auch wenn es an dem Tag eine Störung gab. Ich habe nur kurz die Informationen aus diesem Thread zusammengetragen.

Dargestellt ist nur Harburg-Altona übrigens. Würde man Stade noch dazu nehmen, wäre sicher einiges mehr rot. Außen vor blieben auch die üblichen 5-10 Minuten Verspätung wegen Störungen an Türen, verlängertem Fahrgastwechsel, Herbst oder Störungen auf der Strecke Stade-Harburg.



3 mal bearbeitet. Zuletzt am 14.12.2017 10:41 von Herbert.


Interessante Grafik.
Heute morgen hat mich die Störung zum Glück nicht getroffen. Für viele war es sicher ärgerlich, aber man muss auch hervorheben, dass die Informationen besser waren als gewohnt!
Laut dem Stader Tageblatt soll die S-Bahn ab Januar die Ansagen auf der Stader Strecke selbst machen (kamen bisher aus Hannover und waren wenig hilfreich). Anscheinend wurde schon zum Fahrplanwechsel umgestellt, da ich in Neu Wulmstorf und Fischbek schon Ansagen zu Störungen gehört habe (heute zur Sperrung des Hauptbahnhofs und letztens dass die S31 nicht zwischen Harburg Rathaus und Neugraben fährt), die es bisher dort nicht gab. Aus Hannover wurden nur sporadisch Verspätungen angesagt.

epochevi.webege.com
Hallo,

interessant ist vielleicht auch, dass gleichzeitig der RE 5 nur noch bis Buxtehude fahren konnte und somit auf die (nicht fahrende) S3 ausgewichen wurde.

Auch Stunden nachdem die Störung behoben war, war die S-Bahn noch komplett aus den Fugen.

Grüße
Boris
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