Zitat
h_guenther
das mit den Namensänderungen sollte man bedächtig angehen,
siehe "Fuhlsbüttel Nord", hiess schon, wenn ich recht erinnere

"Langenhorn Süd"
"Flughafenstrasse"

Sie hieß auch schon "Flughafen"

Und wie lange kämpft schon Klein Borstel drum S1 "Kornweg" in "Klein Borstel" und U1 "Klein Borstel" in xxx umzubenennen?!
Zitat
zurückbleiben-bitte
Und wie lange kämpft schon Klein Borstel drum S1 "Kornweg" in "Klein Borstel" und U1 "Klein Borstel" in xxx umzubenennen?!

Was wesentlich sinnvoller wäre als so ziemlich alle anderen in diesem Thread geäußerten Ideen.

Wo die Moderation ist, die die Umbenennungs-Beiträge in einen Umbenennungs-Thread verschiebt, ist auch mal wieder die große Frage.

______

metrobits.org
aahz77
24.01.2017 08:46
Zitat
flor!an
Zitat
Computerfreak
Es wäre wohl deutlich sinnvoller, die S-Bahnstation Friedrichsberg nach Norden zu verlegen und zwar als BRÜCKENBAHNSTEIG über die Straße Dehnhaide mit barrierefreiem Abgang zu beiden Seiten, so dass dann auch ein Übergang zur Linie 171 besteht. (Die 271 könnte dann via Eilbek, U Ritterstraße nach Bf Hasselbrook fahren.)
Diese neue Station sollte dann den Namen DULSBERG tragen.

Eine Bahnstation für mehrere Millionen Euro zu verlegen inkl. Monatelanger Sperrung der Strecke nur um einen anderen Namen zu vergeben? Wo bleibt da der Sinn?

Eine Sache gibt es da noch: Die Station läge dann annähernd mittig zwischen Wandsbeker Chaussee und Barmbek. Aktuell teilt sie die Gesamtstrecke zwischen den Nachbarhaltestellen etwa 1/3:2/3.

Gruß T.
Zitat
Mike
Zitat
zurückbleiben-bitte
Und wie lange kämpft schon Klein Borstel drum S1 "Kornweg" in "Klein Borstel" und U1 "Klein Borstel" in xxx umzubenennen?!

Was wesentlich sinnvoller wäre als so ziemlich alle anderen in diesem Thread geäußerten Ideen.

Wo die Moderation ist, die die Umbenennungs-Beiträge in einen Umbenennungs-Thread verschiebt, ist auch mal wieder die große Frage.

Also Bahnhoefe umzubennen ist nicht sinnvoll, aber Threads umzubennen ist sinnvoll? ;-)
Re: aahz77
24.01.2017 19:33
Zitat
aahz77
Zitat
flor!an
Zitat
Computerfreak
Es wäre wohl deutlich sinnvoller, die S-Bahnstation Friedrichsberg nach Norden zu verlegen und zwar als BRÜCKENBAHNSTEIG über die Straße Dehnhaide mit barrierefreiem Abgang zu beiden Seiten, so dass dann auch ein Übergang zur Linie 171 besteht. (Die 271 könnte dann via Eilbek, U Ritterstraße nach Bf Hasselbrook fahren.)
Diese neue Station sollte dann den Namen DULSBERG tragen.

Eine Bahnstation für mehrere Millionen Euro zu verlegen inkl. Monatelanger Sperrung der Strecke nur um einen anderen Namen zu vergeben? Wo bleibt da der Sinn?

Eine Sache gibt es da noch: Die Station läge dann annähernd mittig zwischen Wandsbeker Chaussee und Barmbek. Aktuell teilt sie die Gesamtstrecke zwischen den Nachbarhaltestellen etwa 1/3:2/3.

Gruß T.

Schon ja. Allerdings läge die neue Station ja schon fast in Laufreichweite der U-Straßburger Straße in östliche Richtung und der U-Dehnhaide in westliche Richtung. Allem in allem viele "für und wieders", aber IMO aufgrund der Kosten eher nicht realistisch.
INW
Re: U-Planungen (außer U5)
18.02.2017 04:37
Zitat
ullistein
Ich halte von der Benennung nach Stadtteilen nicht so viel.
[...]
Zum Anderen, wenn eine Station nach einer Straße benannt ist, an der sie liegt, weiß ich dann ziemlich genau, wo sie sich befindet. Das ist bei einem Stadtteilnamen nicht unbedingt so.

Dann fahr mal nach S-Gehrenseestraße und versuche, dort in die Straßenbahn umzusteigen. Die hat sogar eine Zwischenendstelle (Kehrschleife) an der Gehrenseestraße...

Gruß Ingo
Zitat
christian schmidt
Also Bahnhoefe umzubennen ist nicht sinnvoll, aber Threads umzubennen ist sinnvoll? ;-)

Kannst du nicht lesen? Themenfremde Beiträge zu verschieben hat doch nichts mit Umbenennen zu tun.

______

metrobits.org
Zitat
Mike
Zitat
christian schmidt
Also Bahnhoefe umzubennen ist nicht sinnvoll, aber Threads umzubennen ist sinnvoll? ;-)

Kannst du nicht lesen? Themenfremde Beiträge zu verschieben hat doch nichts mit Umbenennen zu tun.

Ok, zugegebenerweise total off-topic
Zitat
flor!an
Eine Bahnstation für mehrere Millionen Euro zu verlegen inkl. Monatelanger Sperrung der Strecke nur um einen anderen Namen zu vergeben? Wo bleibt da der Sinn?

Die Verlegung der Station habe ich unabhängig von der Umbenenneung geplant, weil damit ein attraktiver Brückenbahnsteig über einer bedeutenbden Hauptverkehrstraße mit einer straßenkreuzungsfreien Umsteigemöglichkeit zu einer wichtigen Buslinie (sollte ja sogar mal Metrobus werden) entstehen würde, ohne das diese Buslinie auf einen ZOB muss. Die Station könnte auch meinetwegen weiterhin Friedrichsberg heißen, aber das passt dann nicht mehr so richtig. Eigentlich wollte ich sie dann Eilbek nennen. Das wäre wohl aber auch sehr gequält. Und nun bietet sich halt Dulsberg an, wo das gerade hier diskutiert wird. Da sich Thread mit der Umbenennung einer Schnellbahnstation in "Dulsberg" beschäftigt und nicht mit Stationsverlegungen, habe ich die Ausgestaltung der Stationsverlegung etwas knapp beschrieben. Andererseits passte das ja in diesen Thread.
Stadt und Hochbahn sind gegen eine Umbenennung von Straßburger Straße in Dulsberg. Allein neue Haltestellenschilder würden etwa 20.000 € kosten:

[hamburg.nahverkehraktuell.de]

________________________
Mit freundlichen Grüßen,

Roman Berlin | Der Hanseat
Mein Glaube an die Vernunft ist damit noch nicht beerdigt. :D
was ist eigentlich mit der Verlängerung der U4 in die Horner Geest, ich dachte man wollte 2019 bereits mit dem Bau beginnen? Muß da nicht alsbald ein Planfeststellungsverfahren eingeleitet werden?
@ ahoberg

Im Hochbahn-Blog gibt es näheres zu dem Thema.
In der Tat soll 2019 der Bau beginnen. Seit Mitte 2016 läuft schon die Vorentwurfs-, Entwurfs- und Genehmigungsplanung zusammen mit der Bürgerbeteiligung. Nächstes Jahr dürften voraussichtlich das Planfeststellungsverfahren und der formelle Beschluss folgen.
Zitat
Günter Wolter
@ ahoberg

Im Hochbahn-Blog gibt es näheres zu dem Thema.
In der Tat soll 2019 der Bau beginnen. Seit Mitte 2016 läuft schon die Vorentwurfs-, Entwurfs- und Genehmigungsplanung zusammen mit der Bürgerbeteiligung. Nächstes Jahr dürften voraussichtlich das Planfeststellungsverfahren und der formelle Beschluss folgen.
Danke für den Hinweis und auch auf nahverkehrhamburg.de ist heute ein Beitrag dazu; überraschend, daß man sich tatsächlich offensichtlich um eine Umsetzung im angedachten Zeitplan bemüht. Die Frage ist natürlich, wie lange es dauert bis die Finanzierungsvereinbarung mit dem BUND steht (der ja wohl 60% übernehmen soll)
Ich frage das auch deshalb, weil man beim geplanten S-Bahnhof in Ottensen nun schon seit 5 Jahren keinen Baubeginn auf die Reihe bekommt.
@ ahoberg

Die Diskussion um Ottensen ist offensichtlich dem Kompetenzstreit zwischen Deutsche Bahn AG und der Stadt Hamburg geschuldet.
Ich weiss nicht, ob der Bund hierzu Zuschüsse gewährt. Wenn nicht, ist das Gerangel durchaus nachvollziehbar, wenngleich nicht akzeptabel.

Für ein Projekt wie die Hafencity war die Ausgestaltung der Trasse der U4 nicht zu teuer. Aber eine Station in Ottensen hat nicht denselben Stellenwert wie so ein neuer kommerzorientierter Stadtteil. Sie wirft nun einmal keine Profite ab, sondern gilt nur als Kostenfaktor.

Es scheint tatsächlich mit dem Ausbau Richtung Horner Geest Ernst zu werden. Es geht sicherlich auch darum, der U4 einen eigenen Sinn zu geben, so dass sie nicht in erster Linie lediglich eine Verstärkung der U2 darstellt.
Die Geschwindigkeit mit der geplant/gebaut wird haengt auch von der Kostensicherheit ab. Und da denke ich mal gibt es bei der DB und der Hochbahn schon grosse Unterschiede.
Ist es eigentlich auch schon Zeit an die Zeit nach der U5 zu denken? Sie muss als erstes kommen, da sie im Inneren die letzten beiden fehlenden Radialen bildet und im Osten Steilo und Bramfeld anbindet, im Westen am besten bis Stellingen (oder halt Arenen) führt. In den Born -
wenn überhaupt - mit der S-Bahn. Das versäumte Grundnetz der 70'er/80'er nachholen. Aber was dann?! Endlich eine Radiale. Aber wie genau? Als Alsterhalbring nur geringe
Fahrzeitgewinne, da sehr na an den bestehenden Stammstrecken, die mit nem sehr attraktiven Takt gegen halten können. Weiter draußen? Höhe GUB? Aber ist das nicht schon zu weit draußen, um noch ausreichend Nachfrage bündeln zu können? Oder lieber erstmal die U4 nach Harburg oder zumindest Kirchdorf verlängern?
PAD
Re: U-Planungen (außer U5)
14.05.2017 10:17
Ich bin mie ja immer noch 100%ig sicher, dass der Grindelteil der U5 nie gebaut wird.
@PAD
Zumindest nicht bevor die U4 zur Dannerallee fährt.
Wenn man sich mal die Gesamtkosten für alle ÖPNV Projekte der nächsten Jahre anschaut, fragt man sich doch, welches Projekt als erstes dem Rotstift zum Opfer fällt.

***Es bedeutet harte Arbeit, wenn man aus einem Beförderungsfall, einen Fahrgast machen möchte.***



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 14.05.2017 22:57 von STZFa.
Zu meinem Beitrag vom 11.5.17:

Mittlerweile konnte ich in Erfahrung bringen, dass der Bund keinerlei Zuschüsse zur Verlegung des Altonaer Bahnhofs gewährt. Es handelt sich um kein neues Projekt. Vielmehr wird diese Maßnahme lediglich unter "Instandhaltung" verbucht, die schließlich auch anfallen könnte, wenn der Altonaer Bahnhof seinen alten Standort behielte. Die DB will im Grunde genommen nur einen Kopf- zu einem Durchgangsbahnhof umbauen. Und das muss die DB selber tragen. Deshalb versucht sie, die Kosten zu minimieren. Wenn nun die Stadt Hamburg eine bessere Ausgestaltung der neuen Station haben will bzw. deren Umfeld ausbauen, ist dies ausschließlich eine Sache der Stadt. Dies erklärt das Gezerre zwischen Hamburg und Bahn. Die S-Bahn benötigt sicherlich 2 Bahnsteige. Hierfür hält sich die DB aber nicht für zuständig, zumal sie den S-Bahn-Betrieb ganz abstoßen will.
Und wie es aussieht, hat eine U-Bahn-Anbindung keine Chance mehr an dieser Stelle - ganz zu schweigen von der noch offenen Frage nach einer Abzweigung der S-Bahn Richtung Osdorfer Born. Eine Bezuschussung durch den Bund, die für die geplanten Schnellbahnprojekte ansteht, lässt sich wohl leider nicht auf den Bau des neuen Altonaer Bahnhofs ausweiten. Neubau ist eben nicht gleich Neubau!

Bei der U4 Richtung Horner Geest handelt es sich ganz klar um eine Neubautrasse. Da kann man Bundesmittel abrufen. Für das Diebsteich-Projekt trifft dies nicht zu. Und daher tun sich die Verantwortlichen so schwer, ein Gesamtkonzept U-/S-Bahn-Ausbau und Verlegung des Altonaer Bahnhofs hinzubekommen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 21.05.2017 04:51 von Günter Wolter.
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