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S-Bahn Nachtverkehr - Frage dazu
geschrieben von setra68 
Guten Abend,
laufen im Nachtverkehr der S-Bahn nur Kurzzüge?

Danke
Nein, auf der S3 fahren in der Regel Vollzüge. Die S1 wird auch teilweise mit Vollzügen gefahren. Die S21 ist die einzige Linie die mit Kurzzüge gefahren wird.

Mfg

Sascha Behn
Okay und Danke.
Die S 21 läuft doch das ganze Wochenende in Kurzversion oder?
Nein. Die S21 fährt Samstags zwischen 9 und 21 sowie sonntags zwischen 12 und 21 Uhr mit Vollzüge. Die einzigen Kurzzüge tagsüber wären am Sonntag auf den Umläufen Bergedorf-Sternschanze. Wobei diese bei Spielen des HSV teilweise bis Elbgaustraße verlängert werden und als Vollzüge unterwegs sind.

Natürlich sind auch Vollzüge bei anderen Veransaltungen in der Stadt unterwegs.

Mfg

Sascha Behn
Okay und Danke.
Bin dann wohl letztens vor 9:00 am HH HBF gewesen.
Zum Planwechsel (oder jetzt schon) wird die S1 im Nachtbetrieb auch komplett mit Vollzügen gefahren.
Betrifft grundsätzlich den durchgehenden Nachtverkehr in Hamburg (und teilweise Umland):

Wäre es nicht sinnvoll, diesen auch in den Nächten vom 23 auf den 24 Dezember sowie 30 auf den 31 Dezember zu fahren?
In 2017 und 2018 fallen diese Tage auf einen Sonnabend bzw. Sonntag da wird ohnehin gefahren, aber, ab 2019 wäre das
wieder ein Thema.

Ebenso stellt sich für mich die Frage ob nicht auch in den Nächten zu sogenannten Brückentagen der durchgehende Nachtverkehr
gefahren werden sollte. Das Fahrgastaufkommen würde dieses sicherlich rechtfertigen. In 2017 wären das in Hamburg
25/26 Mai, 1/2 Oktober sowie 30/31 Oktober.

Gruß, Rüdiger
Der 24. und 31. sind beides halbe Werktage, warum sollte man da vorher einen Nachtverkehr durchführen? Dann könnte man auch in Nächten von Donnerstag auf Freitag einen Nachtverkehr durchführen.
Zitat
PAD
Der 24. und 31. sind beides halbe Werktage, warum sollte man da vorher einen Nachtverkehr durchführen? Dann könnte man auch in Nächten von Donnerstag auf Freitag einen Nachtverkehr durchführen.
Naja, eine Großzahl der Arbeitnehmer hat am 24. und 31. frei (sei es durch Nehmen eines halben Urlaubstags, Abbau von Überstunden oder gar als Geschenk des Arbeitgebers).
Vielleicht bin ich zu konservativ, aber ich finde gerade in der Nacht zu Heilig Abend kann man ruhig mal zuhause bleiben.
Zitat
PAD
Der 24. und 31. sind beides halbe Werktage, warum sollte man da vorher einen Nachtverkehr durchführen? Dann könnte man auch in Nächten von Donnerstag auf Freitag einen Nachtverkehr durchführen.

Ich muss dich entäuschen: 24. und 31.12. sind ganz reguläre Arbeitstage. Alles andere sind Ausnahmen, auch wenn es davon ein paar mehr gibt.
Wieso enttäuscht du mich damit? Ich habe ja quasi das gleiche gesagt (mit der Einschränkung "halbe" Werktage, da es im Einzelhandel z.B. durchaus Einschränkungen gibt, wie lange geöffnet werden darf).
Zitat
HOCHBAHN-Fan
Zum Planwechsel (oder jetzt schon) wird die S1 im Nachtbetrieb auch komplett mit Vollzügen gefahren.

Das wurde aber auch echt Zeit!
Joa, naja von Reeperbahn bis Altona und von Reeperbahn bis Hauptbahnhof ist ein Vollzug gerechtfertigt ansonsten würden Kurzzüge reichen. Das Problem ist eigentlich nur die Fahrtrichtung Poppenbüttel wo die S1 nach 17 Minuten mit einem Kurzzug fährt und drei Minuten später die S3 mit einem Vollzug. Die Leute quetschen sich alle in den Kurzzug und steigen am Hbf wieder aus um auf die S3 zu warten und die die mit der S21 weiterfahren wollten verpassen dann öfters mal aufgrund dieses Rudelverhaltens den Anschluss am Hbf.
Es bräuchte einfach einen Kurzläufer Altona–Hbf oder von mir aus Berliner Tor, der 10 Minuten zur regulären S1 fährt (analog zu den Kurzläufern auf der U3). Soooo teuer kann das nicht sein, würde aber ein Mehr ab Komfort für die Fahrgäste und einen stabileren Betriebsablauf mit sich bringen.
Das wäre auch eine sehr gute Idee, erfordert nur leider zusätzliches Personal was die Sache teuer macht.
Zitat
PAD
Es bräuchte einfach einen Kurzläufer Altona–Hbf oder von mir aus Berliner Tor, der 10 Minuten zur regulären S1 fährt (analog zu den Kurzläufern auf der U3). Soooo teuer kann das nicht sein, würde aber ein Mehr ab Komfort für die Fahrgäste und einen stabileren Betriebsablauf mit sich bringen.

Sinnvoller wäre ein 10-Minutentakt der S3. Dies würde einen Umlauf weniger erfordern (fast 33% weniger Mehrkosten) und außerdem würde die reguläre S1 dadurch noch mehr entlastet.

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Mit freundlichen Grüßen,

Roman Berlin | Der Hanseat
Wieso würde das einen Umlauf weniger kosten? Ob nun die S1 oder die S3 zusätzlich zwischen Altona und Hbf pendeln, macht doch keinen Unterschied. Der Vorteil der S1 wäre, dass man am Berliner Tor besser kehren kann.

Was die zusätzlichen Personalkosten angeht, das ist natürlich wahr, hat die Hochbahn aber dennoch nicht davon abgehalten, auf dem halben Ring einen Zehnminutentakt einzuführen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 29.11.2016 19:02 von PAD.
Zitat
PAD
Wieso würde das einen Umlauf weniger kosten? Ob nun die S1 oder die S3 zusätzlich zwischen Altona und Hbf pendeln, macht doch keinen Unterschied. Der Vorteil der S1 wäre, dass man am Berliner Tor besser kehren kann.

Weil die S1 in Altona 20 Minuten und am Hauptbahnhof 15 Minuten überliegen müsste, die S3 hingegen in Altona nur 6 Minuten und am Hauptbahnhof nur 7 Minuten. In beiden Fällen entspricht die reine Fahrzeit (Hin- und Rückfahrt) 25 Minuten. Die Umlaufzeit der S1 beträgt also 60 Minuten, die der S3 40 Minuten. Da zusätzlich alle 20 Minuten eine Bahn verkehren muss, um mit den bestehenden Fahrten einen 10-Minutentakt zu bilden, würde die S1 drei Umläufe benötigen - die S3 hingegen nur zwei.

P.S. Eine S3 kann man auch am Berliner Tor kehren, wenn man will.;-)

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Mit freundlichen Grüßen,

Roman Berlin | Der Hanseat



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 29.11.2016 21:56 von Der Hanseat.
Stimmt, an die Wendezeiten habe ich nicht gedacht.
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