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Arbeiten bei der Hamburger Hochbahn als U-Bahn Fahrer
geschrieben von Gamo60 
[]Mich würde interessieren wie zufrieden die Mitarbeiter mit Ihrem Unternehmen sind.
Gibt es auch Flex-Dienstpläne, Wendezeiten für die Notdurft, Abwechslung bei den Routen oder fährt man den ganzen Tag eine Linie.
Wie lange sind die Lenkzeiten am Stück?

Es wäre schön darüber auch mal was zu wissen.

LG
Gamo



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 10.01.2017 23:29 von Gamo60.
Mich würde interessieren wie zufrieden die Mitarbeiter mit Ihrem Unternehmen sind. Einige Meckern andere sind zufrieden.
Gibt es auch Flex-Dienstpläne, Gleitzeit oder wie?
Wendezeiten für die Notdurft, Überliegezeiten sind vorhanden (siehe Fahrplan)
Abwechslung bei den Routen oder fährt man den ganzen Tag eine Linie, unterschiedlich.
Wie lange sind die Lenkzeiten am Stück, max 6 Std sind erlaubt, selten sind es mehr als 5 eher weniger.

***Es bedeutet harte Arbeit, wenn man aus einem Beförderungsfall, einen Fahrgast machen möchte.***
Was versteht man unter Überliegezeiten 😮
Die Zeit zwischen Ankunft und Abfahrt, Beispiel, der Zug kommt um 13:52 in Ohlstedt an und fährt um 14:00 wieder ab, macht 8 Minuten Überliegezeit.

***Es bedeutet harte Arbeit, wenn man aus einem Beförderungsfall, einen Fahrgast machen möchte.***



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 11.01.2017 12:56 von STZFa.
Zitat
STZFa
Die Zeit zwischen Ankunft und Abfahrt, Beispiel, der Zug kommt um 13:52 in Ohlstedt an und fährt um 14:00 wieder ab, macht 8 Minuten Überliegezeit.

Woher kommt eigentlich dieser seltsame Begriff "Überliegezeit". Diesen habe ich noch nirgends sonst außer in HH gehört. Hierbei handelt es sich doch um eine Wende- oder Kehrzeit. Was liegt denn hier in HH immer über an den Endstellen?
Wie ist bei der HVV die Dienstdauer und die Lohnstunden.?
Ich kenne Betriebe mit Durchschnitt 8:45 Lohnstunden 9:30.

Wieviele Betriebshöfe U-Bahn gibt es und fahren alle Betriebshöfe die gleichen Linien oder ist es speziell.
Also das mit dem Überliege-Begriff würde ich auch gerne wissen. Es gibt ja auch die Überlieger-Plätze für die Busse in Hamburg, dürfte ja dann so viel heißen wie Pausenplätze.
Überliegezeit= Zug steht am Bahnsteig und wartet seine Abfahrtzeit ab.
Wende- oder Kehrzeit= Zug fährt durch die Kehranlage

***Es bedeutet harte Arbeit, wenn man aus einem Beförderungsfall, einen Fahrgast machen möchte.***
Falls du für eine vergleichbare Tätigkeit netto etwa 300€ mehr haben willst, sei dir der Quereinstieg zum Triebfahrzeugführer bei der S-Bahn Hamburg empfohlen:

[karriere.deutschebahn.com]
Wie lange ist die Arbeitszeit?
Max. 9 Std. plus 30 min. Pause

***Es bedeutet harte Arbeit, wenn man aus einem Beförderungsfall, einen Fahrgast machen möchte.***
Gibt es auch 4 Schichten, Früh-,Tag-,Mittags- und Spätdienst.
Und kann man wählen?
Das Wort Überliegezeit benutzten wir bei der BSAG (Bremen) auch.

Ciao
Gibt es auch 4 Schichten, Früh-,Tag-,Mittags- und Spätdienst.
Es gibt 3 Schichten, Früh, Übergang ( also Tagsüber) und Spät/Nacht

Und kann man wählen?
Wie immer im Leben, sei Nett zu deinem Diensteinteiler, und er wird versuchen deinen Wünschen zu entsprechen.

***Es bedeutet harte Arbeit, wenn man aus einem Beförderungsfall, einen Fahrgast machen möchte.***
Hallo zusammen,

es gibt diese tolle private FB-Seite über den Einstieg eines Quereinsteigers in den Fahrgastbetrieb der U-Bahnen, wo relativ viel erklärt wird, wie es ist, wenn man neu zur Hochbahn kommt:

[www.facebook.com]
In Stuttgart gibt flexplan, d.h. du kannst eingeben wie du arbeiten möchtest, wird zu 80% gut realisiert.
Wann fangen die Tagdienst an und bis wann gehen die bei euch.
Die Frühdienste fangen zwischen 03:30 und 09:00 an,enden dann zwischen 12 und 16h, zumindest ungefähr. Die Spätdienste gehen zwischen 12h und 21h los und enden zwischen 21h und 05h. Die Übergänge decken den Rest zwischen 06h und 20h ab, gerne auch mit 4 bis 5 Std Lücke über Mittag.

***Es bedeutet harte Arbeit, wenn man aus einem Beförderungsfall, einen Fahrgast machen möchte.***
Zitat
VBB/HVV
Also das mit dem Überliege-Begriff würde ich auch gerne wissen. Es gibt ja auch die Überlieger-Plätze für die Busse in Hamburg, dürfte ja dann so viel heißen wie Pausenplätze.

Zumindest die VHH schreibt in ihrem Zuständigkeitsbereich seit über einem Jahr nicht mehr "Überlieger" oder "Kein Ein- und Ausstieg" dran. Vielmehr fallen mir immer mehr Haltestellen, die nicht im Linienverkehr bedient werden, auf mit dem Einschieber "Betriebshaltestelle".

@Gamo60:
Genausowenig wie der HVV eigene Busse besitzt, besitzt er auch nicht eine eigene U-Bahn, auch betreibt der HVV diese nicht selber. Wenn Du mit diesem Informationsstand der guten Ursel Seltmann-Veerman unter die Augen trittst, kannst Du Dir auch gleich selber 'ne rote Karte geben...

Gruß Ingo
Vielen Dank STZFa für Deine Antwort.
Und ihr arbeitet ja im Rhythmus 6/4 4/2 und mit diesen Diensten kommt ihr dann auf eure 39 h die Woche.
Fahrt ihr immer die gleichen Linien im Monat bzw. Tag oder wechselt ihr innerhalb der Schicht bzw. Monat.?
Würde mich über eine Antwort wieder riesig freuen.
LG



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 03.02.2017 21:19 von Gamo60.
Hallo Ingo,
Ich steh auf dem Schöauch , was willst du mir damit sagen ??!!

""Genausowenig wie der HVV eigene Busse besitzt, besitzt er auch nicht eine eigene U-Bahn, auch betreibt der HVV diese nicht selber. Wenn Du mit diesem Informationsstand der guten Ursel Seltmann-Veerman unter die Augen trittst, kannst Du Dir auch gleich selber 'ne rote Karte geben...

Gruß Ingo""
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