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Montagswette: Wieviele Viertelzüge fahren nächsten Montag?
geschrieben von Logital 
Zitat
Giovanni
@strolch:
Der Bus wäre ab 24.10. wieder zuschlagpflichtig geworden - und hättest du den zahlen wollen?

Ja!
Bei 20 Minuten Zeitersparnis + ohne Umzusteigen, wobei an den Wochenenden paßt das ja garnicht!
Ich erspare mir außerdem noch den Weg in Schönefeld vom Bahnhof zum Terminal.
Ich glaube der Bus ist definitiv sicherer (Mein Gepäck kann keiner Klauen!), bequemer (brauche nicht umzusteigen und muss nicht Laufen!) und zuverlässiger! Die "Zuverlässigkeit" der S45 wird sich noch zeigen!

MfG
strolch
Stimme ich dir zu, denn, wenn Schnee fällt, wird er schnell geräumt auf der Autobahn und Laub macht Bussen kein Problem... *hust*


BVG = Alle meckern drüber, aber ohne geht es nicht !

Jut jemeinte Jrüße
Nico
Zitat
der weiße bim
Zitat
fairsein
Das mit dem Warten vor Neukölln wegen dem Einfädeln ist nicht neu. Das gab es auch schon vorher.

Hier fehlt eine zusätzliche Bahnsteigkante wie in Treptower Park, Baumschulenweg und vielen anderen S-Bahnhöfen.

Also irgendwie passt die Lösung nicht zum Problem...
Züge aus dem Südosten erreichen mit einer dritten Bahnsteigkante nur Neukölln früher, alle nachfolgenden Stationen können auch weiterhin nur nach der Ringbahn erreicht werden.
Zwar können die Fahrgäste dann in eine verspätete Ringbahn umsteigen, der zusätzliche Fahrgastwechsel sorgt dann allerdings für noch mehr Verspätung - was sich eine Stunde später rächt, wenn die Ringbahn wieder in Neukölln ist.
Und so ganz nebenbei wäre eine dritte Bahnsteigkante weder eine schnelle noch billige Lösung - stattdessen wäre es sinnvoller, das eigentliche Problem zu bekämpfen: die Verspätungsanfälligkeit der Ringbahn.

Berlins Straßen sind zu eng, um sie nur dem MIV zu opfern!
Zitat
dubito ergo sum
Züge aus dem Südosten erreichen mit einer dritten Bahnsteigkante nur Neukölln früher, alle nachfolgenden Stationen können auch weiterhin nur nach der Ringbahn erreicht werden.
Zwar können die Fahrgäste dann in eine verspätete Ringbahn umsteigen, der zusätzliche Fahrgastwechsel sorgt dann allerdings für noch mehr Verspätung [...]

Ne, sind die Leute zu blöd für. Siehe Warschauer Str, Westkreuz, früher™ Treptower Park, etc.

Zitat
dubito ergo sum
[...] stattdessen wäre es sinnvoller, das eigentliche Problem zu bekämpfen: die Verspätungsanfälligkeit der Ringbahn.

Ahja, und das geht wie?
Zitat
dubito ergo sum
Also irgendwie passt die Lösung nicht zum Problem...
Züge aus dem Südosten erreichen mit einer dritten Bahnsteigkante nur Neukölln früher, alle nachfolgenden Stationen können auch weiterhin nur nach der Ringbahn erreicht werden.

Es gab aber die "Beschwerde", daß die Züge aus Baumschulenweg beim Warten auf die Ringbahn in der stark überhöhten Kurve warten müssen.
Da ich nicht so oft nach Baumschulenweg fahre, ist mir die Kurve nicht so gut bekannt, aber mit einem Zug in Schräglage zu stehen ist für die Fahrgäste oft unangenehm. Mit einer dritten Bahnsteigkante in Neukölln könnte der Zug ohne Warten in den Bahnhof einfahren, und Umsteiger zur U7 würden auch noch etwas Zeit sparen...

Ich bezweifele aber, daß die Vorteile die Kosten wirklich wert wären.

~ Mariosch
Zitat
Mariosch
Ich bezweifele aber, daß die Vorteile die Kosten wirklich wert wären.

Naja, wenn man dann Linien nach Neukölln zurückziehen kann, lohnt sich das plötzlich.
Zitat
DonChaos
Zitat
Mariosch
Ich bezweifele aber, daß die Vorteile die Kosten wirklich wert wären.

Naja, wenn man dann Linien nach Neukölln zurückziehen kann, lohnt sich das plötzlich.

Warum sollte "man" das tun? Das schöne am Südring ist doch gerade, dass man da an jeder Station irgendwohin umsteigen kann. Statt also die Linien sinnlos noch weiter zu verkürzen, sollte lieber der Blockabstand verdichtet werden, um die S47 wenigstens bis Tempelhof fahren zu können. Eine zusätzliche Bahnsteigkante hätte den deutlichen Nachteil, dass man dann nicht mehr bahnsteiggleich umsteigen kann, wenn man mal wieder zur Umwegfahrt über Neukölln genötigt wird.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Macht es Sinn die alte Frage etwas umzuformulieren? ;-)

Natürlich rein sarkastisch gemeint, weil es ja sein könnte,
das der Krankenstand am Samstag wieder steigt wg. des BVG-Streikes.
Man könnte wetten wieviele Zuggruppen eingeschränkt oder gar nicht verkehren. Die Anzahl der eingesetzten Vz dürfte sich schwer kontrollieren lassen.

*******
Busse & Bahnen sind zu voll um sie allein den BWLern zu überlassen.
Für den Sonnabend wette ich den Entfall der Vampire (S25-Verstärker) und Einschränkungen im Südosten zugunsten der Hertha-Zuführung. S45 (oder S47) wird vermutlich nach Westend verlängert. Aber vielleicht kann die S-Bahn ja auch ausreichend Tf zusammentrommeln, um Soll- und Zusatzangebot zum Verdi-Streik zu schultern.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Ich tippe auf: gar keine Einschränkungen wegen Zugführermangel am Samstag.
Zitat
Jay
Für den Sonnabend wette ich den Entfall der Vampire (S25-Verstärker) und Einschränkungen im Südosten zugunsten der Hertha-Zuführung. S45 (oder S47) wird vermutlich nach Westend verlängert. Aber vielleicht kann die S-Bahn ja auch ausreichend Tf zusammentrommeln, um Soll- und Zusatzangebot zum Verdi-Streik zu schultern.

Hauptsache sie machen keinen Sypathiestreik: so geschehen in den 1970er Jahren! BVG streikt, S-Bahn fährt am Vormittag, wiegt die vielen neuen Fahrgäste in Sicherheit und stellt aus Solidarität ihren Betrieb gegen Mittag ein! Die ÖTV hat sich diese Solidarität dann auch noch verbeten...

Beste Grüße
Harald Tschirner
Zitat
Harald Tschirner
Zitat
Jay
Für den Sonnabend wette ich den Entfall der Vampire (S25-Verstärker) und Einschränkungen im Südosten zugunsten der Hertha-Zuführung. S45 (oder S47) wird vermutlich nach Westend verlängert. Aber vielleicht kann die S-Bahn ja auch ausreichend Tf zusammentrommeln, um Soll- und Zusatzangebot zum Verdi-Streik zu schultern.

Hauptsache sie machen keinen Sypathiestreik: so geschehen in den 1970er Jahren! BVG streikt, S-Bahn fährt am Vormittag, wiegt die vielen neuen Fahrgäste in Sicherheit und stellt aus Solidarität ihren Betrieb gegen Mittag ein! Die ÖTV hat sich diese Solidarität dann auch noch verbeten...

Sympathiestreik in den 70er Jahren? Sag mal, Du brauchst wohl Geschichtsunterricht. Damals wurde die S-Bahn in den Westsektoren von der Reichsbahn betrieben. Unter dem Deckmäntelchen der Solidarität hat man wohl eher ein klitzekleines bißchen das Chaos noch vergrößern wollen, nichts weiter! Ob die Reaktion der ÖTV richtig war, stelle ich mal außen vor.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.02.2012 00:05 von Vollring über Westkreuz.
Zitat
Vollring über Westkreuz


Sympathiestreik in den 70er Jahren? Sag mal, Du brauchst wohl Geschichtsunterricht. Damals wurde die S-Bahn in den Westsektoren von der Reichsbahn betrieben. Unter dem Deckmäntelchen der Solidarität hat man wohl eher ein klitzekleines bißchen das Chaos noch vergrößern wollen, nichts weiter! Ob die Reaktion der ÖTV richtig war, stelle ich mal außen vor.

Natürlich war das kein "Streik". Die "Solidaritätsaktion" hat damals die oberste DR-"Heeresleitung" sicher auf Anordnung noch "höherer" politischer Stellen über den FDGB durchgesetzt, natürlich völlig uneigennützig! ;-) Tja, und das Personal musste sich fügen. Bei einem früheren Streik wurde übrigens der Betrieb gleich am Morgen eingestellt, das Ganze hatte also durchaus "Tradition"!

Die Einstellung am Mittag war aber wirklich fies! Ähnliches lebt allerdings derzeit mit der gelegentlich praktizierten Einstellung einzelner Linien oder Zuggruppen im Laufe eines Tages wieder einmal auf...

Beste Grüße
Harald Tschirner
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