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Lichtenrade Bahnhofstraße: Schienen unter Straße, oder umgekehrt?
geschrieben von L.Willms 
Zitat

"Marienfelde" am 18.6.2017 um 20.48 Uhr:

[...] der Planfeststellungsabschnitt 3 (von Landesgrenze bis kurz vor Dahlewitz) dürfte wohl auch noch offen sein [...]

Das südliche Ende des 3. Planfeststellungsabschnitts befindet sich etwa 200 Meter vor der Unterführung der Bahnhofstraße in Dahlewitz.

Die Unterlagen des 3. Planfeststellungsabschnitts sind übrigens mit sämtlichen Plänen anlässlich eines Anhörungsverfahrens auf den Seiten des Brandenburger Landesamtes für Bauen und Verkehr zu finden (das sollte sich die Berliner Verwaltung 'mal als Vorbild nehmen).

Gruß, Thomas

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Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
@Global Fisch danke. Ja das mit Zossen kenne ich, hab hier auch eine Entwurfsplan irgendwo hängen dafür. Klar meinte ich Ludwigsfelde (meine Großzügigkeit mal wieder). Ich bin erstaunt, denn ich hatte bisher nur gehört, dass der Bahndamm, auf dem nur Schafe grasten, noch gar nicht befahren worden war, sondern eben nach der Aufschüttung des Rohbaudamms die Sache aus Kriegsgründen abgeblasen wurde. Ich dachte immer die alte Fernbahn fuhr neben dem Bahndamm zu ebener Erde, dort wo jetzt die Fernbahngleise liegen.

Heidekraut zum Hauptbahnhof
Zitat
Heidekraut
Ich will das jetzt nicht ausweiten. Natürlich ist die Frage von Privatisierung öffentlicher Angelegenheiten umstritten und problematisch. Die Frage ist aber schon, was ist Daseinsvorsorge und was nicht. Zu der Grundgesetzänderung gibt es immer noch das Verfassungsgericht. Es ist nicht ausgemacht, dass die These stimmt, dass ein Volksentscheid auf Bundesebene ein starkes Gegengewicht darstellt. Das ist eine den Grünen nahestehende These, die man aber auch sehr anfechten kann. Die Grünen unterstützen ja auch Anthroposophie und Homöopathie. Und wenn man fragt, wird das von einem großen Teil der Bevölkerung unterstützt. ;-) Ohne Kommentar.

Ich denke eher, das Problem liegt darin, dass wir einen CSU-Verkehrsminister haben.

Jedenfalls würde ich Leitungen und Netze der Daseinsvorsorge zuordnen, darunter auch das Straßennetz. Das Bundesverfassungsgericht wird die "Autobahninfrastrukturgesellschaft" vermutlich "durchwinken" (ich lege wirklich keinerlei Wert darauf, mit meiner Einschätzung richtig zu liegen, aber meine Hoffnung auf das BVG ist in dieser Frage sehr begrenzt), falls es eine Klage gibt.

Alleine die Möglichkeit eines Volksentscheids würde einen starken Druck ausüben, weil der Gesetzgeber dann immer eine mögliche Niederlage in einem Referendum befürchten müßte - besonders natürlich dann, wenn, wie hier, die Interessen irgendwelcher Versicherungskonzerne bedient werden, während die breite Masse dafür zahlen wird.

Als Ursache der in diesem Fall betriebenen Politik im Interesse einer Minderheit sehe ich weniger einzelne handelnde Personen, sondern falsche Strukturen. Wirtschaftliche Macht wird zu politischer Macht, stand mal in einem Parteiprogramm (nicht der Grünen, sondern im Godesberger Programm der SPD von 1959).

Der Volksentscheid würde immerhin die Möglichkeit eröffnen, einer relativ kleinen reichen Minderheit eine große Zahl "normaler Menschen" entgegenzustellen, um die gesellschaftliche Machtverteilung ein wenig zuungunsten des Kapitals zu verschieben.

Dies wäre nicht verkehrt, meint
Marienfelde
Ich sehe ja darin einen Vorteil - Straße und Schiene sind dann wieder etwas gleichberechtigter. Die Chancen steigen dann, dass nicht die Bahn alleine vor die Hunde geht, sondern nach dem Infrastrukturcrash diese Entscheidung für Straße und Schiene überdacht wird.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 20.06.2017 16:47 von Nemo.
Zitat
Marienfelde
Der Volksentscheid würde immerhin die Möglichkeit eröffnen, einer relativ kleinen reichen Minderheit eine große Zahl "normaler Menschen" entgegenzustellen, um die gesellschaftliche Machtverteilung ein wenig zuungunsten des Kapitals zu verschieben.

Theoretisch. In der Realität wurde vor gerade einmal einem halben Jahr ein Milliardär zum US-Präsidenten gewählt, der vorgab, die Interessen "normaler Menschen" zu vertreten. Und wie dort werden auch bei Volksabstimmungen nicht wenige "normale Menschen" sich mitreißen lassen, gegen die eigenen Interessen zu wählen. In Berlin gab es auch schon solche Fälle: in Tempelhof hat das gleiche politische Lager, das sich ständig (und zu recht) über zu teuren Wohnraum beklagt, die Schaffung neuen Wohnraums am Rand des Tempelhofer Felds verhindert.

Und auch im meinem Umfeld habe ich vor diversen Volksentscheidungen öfter die Meinung gehört, dass ihnen die Sache völlig egal ist, Hauptsache, sie können es "denen da oben" mal zeigen. Das kann doch nicht ernsthaft die Entscheidungsgrundlage für auf Jahrzehnte geplante Infrastrukturprojekte sein?!

Ich befürchte, dass sich diese totale Demokratie (Begriff bewusst provokant gewählt) immer weiter zum Bremsklotz entwickelt und Diktaturen, bei denen Infrastrukturprojekte einfach mal schnell umgesetzt werden, an westlichen Staaten vorbeiziehen. Und dann wird es richtig eng für die Demokratie...
Ohne Zitat, aber du wirst es kaum glauben: Volle Zustimmung. Und nicht nur "denen es da oben zu zeigen", sondern sich auch mit den "kleinen Leuten" solidarisieren!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 20.06.2017 17:07 von Joe.
Zitat
Joe
Ohne Zitat, aber du wirst es kaum glauben: Volle Zustimmung. Und nicht nur "denen es da oben zu zeigen", sondern sich auch mit den "kleinen Leuten" solidarisieren!

Jetzt hör' aber auf. :) Ich habe bei den Kurzmeldungen auch nochmal was geschrieben, wie ich Deine erste Antwort verstanden hatte.
Zitat
def
Zitat
Marienfelde
Der Volksentscheid würde immerhin die Möglichkeit eröffnen, einer relativ kleinen reichen Minderheit eine große Zahl "normaler Menschen" entgegenzustellen, um die gesellschaftliche Machtverteilung ein wenig zuungunsten des Kapitals zu verschieben.

Theoretisch. In der Realität wurde vor gerade einmal einem halben Jahr ein Milliardär zum US-Präsidenten gewählt, der vorgab, die Interessen "normaler Menschen" zu vertreten. Und wie dort werden auch bei Volksabstimmungen nicht wenige "normale Menschen" sich mitreißen lassen, gegen die eigenen Interessen zu wählen. In Berlin gab es auch schon solche Fälle: in Tempelhof hat das gleiche politische Lager, das sich ständig (und zu recht) über zu teuren Wohnraum beklagt, die Schaffung neuen Wohnraums am Rand des Tempelhofer Felds verhindert.

Und auch im meinem Umfeld habe ich vor diversen Volksentscheidungen öfter die Meinung gehört, dass ihnen die Sache völlig egal ist, Hauptsache, sie können es "denen da oben" mal zeigen. Das kann doch nicht ernsthaft die Entscheidungsgrundlage für auf Jahrzehnte geplante Infrastrukturprojekte sein?!

Ich befürchte, dass sich diese totale Demokratie (Begriff bewusst provokant gewählt) immer weiter zum Bremsklotz entwickelt und Diktaturen, bei denen Infrastrukturprojekte einfach mal schnell umgesetzt werden, an westlichen Staaten vorbeiziehen. Und dann wird es richtig eng für die Demokratie...

1. Der gewählte US-Präsident hat etwa drei Millionen Stimmen weniger erhalten als seine Konkurrentin Hillary Clinton. Dabei war und ist der Name "Clinton" "verbrannt": Er steht z.B. für die Aufhebung des "Glass-Steagall-Act", eine der Voraussetzungen für die "Subprime-Krise" ab etwa 2007.

Wenn eine mehr oder wenige "linke" Partei mit einer "rechten" Kandidatin antritt, treten solche Resultate gelegentlich ein, nicht nur in den USA. Den oder die Fehler sollte die Demokratische Partei in ihrer Politik suchen, weniger beim Souverän.

2. Das Volk will es "denen da oben" mal zeigen - ein besseres Argument für die Einführung eines bundesweiten Volksentscheids fällt selbst mir nicht ein. Das Volk sieht sich in Regierungen und Parlamenten nicht vertreten - und das liegt mit Sicherheit nicht nur am Volk.

3. Die Demokratie als Bremsklotz - wenn das stimmt, müßten konsequenterweise auch Wahlen abgeschafft werden.

Ich denke, Eure Argumentation (also die der Gegner von Abstimmungen) ist verdreht, sie steht auf dem Kopf.
[www.hna.de]

Interessanter Artikel zum Thema Lärmschutzwände. Er spielt zwar nicht im Berlin-Brandenburger Raum, dennoch zeigt er zwei interessante Aspekte auf. Zum einen, dass sich nicht wenige Menschen tatsächlich an Lärmschutzwänden stören. Aber auch mit welchem Dogmatismus die Planer bei der Einhausung von Bahnanlagen vorgehen.

Viele Grüße
Florian Schulz

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Zitat
Florian Schulz
[www.hna.de]

Interessanter Artikel zum Thema Lärmschutzwände. Er spielt zwar nicht im Berlin-Brandenburger Raum, dennoch zeigt er zwei interessante Aspekte auf. Zum einen, dass sich nicht wenige Menschen tatsächlich an Lärmschutzwänden stören. Aber auch mit welchem Dogmatismus die Planer bei der Einhausung von Bahnanlagen vorgehen.

Viele Grüße
Florian Schulz

Genauso in Langwedel, zwischen Bremen und Verden (Aller)/Hannover, auch dort wollten die Anwohner keine Lärmschutzwand und bekommen diese nun vor die Nase gesetzt. Genauso zwischen Bremen und Wilhelmshaven, dort ist die Bahnstrecke zwischen Lärmschutzewänden eingebaut, da kann man schon als Bahnfahrt Beklemmungen bekommen.

MfG Holger



[tradibahner.de]


Ich hab es schon glaube ich, mal sinngemäß geschrieben.

Bevor es noch mehr Verzögerungen gibt, S-Bahn ab Marienfelde oder Buckower Ch. gen Süden einstellen, Fernverkehr über die jetzigen S-Bahn-Gleise abwickeln, mit Diesellok-Vorspann zwischen Marienfelde und Mahlow bzw. Blankenfelde.

Schließung Buckower Ch., Schichauweg, Lichtenrade, Mahlow für den öffentlichen Verkehr und Buslinie Mahlow-Marienfelde.

Da könnten die Bahnnutzer überregional und die Häuslebauer in Lichtenrade profitieren.

Als Dieselvorspann schlage ich Taigatrommel und Ludmilla vor...



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 24.06.2017 00:06 von Wollankstraße.
Zitat
Wollankstraße

Bevor es noch mehr Verzögerungen gibt, S-Bahn ab Marienfelde oder Buckower Ch. gen Süden einstellen, Fernverkehr über die jetzigen S-Bahn-Gleise abwickeln, mit Diesellok-Vorspann zwischen Marienfelde und Mahlow bzw. Blankenfelde.

Schließung Buckower Ch., Schichauweg, Lichtenrade, Mahlow für den öffentlichen Verkehr und Buslinie Mahlow-Marienfelde.

Da könnten die Bahnnutzer überregional und die Häuslebauer in Lichtenrade profitieren.

Als Dieselvorspann schlage ich Taigatrommel und Ludmilla vor...

Der Bahnbetrieb in Marienfelde würde dadurch natürlich an Vielfalt gewinnen, keine Frage. Ich selbst habe über die Zeit ja große Sympathie für die Vorstellungen der BISAR entwickelt: [www.bisar.de]

Alle 20 Minuten in etwa 20 Minuten nach Rangsdorf, und in schlapp 20 Minuten Fußweg zum Rangsdorfer See - das wäre schon schön,

meint Marienfelde
Den Vorschlag mit dem Dieselbetrieb finde ich ganz cool. Damit kann man den "NIMBY"s auch mal zeigen, dass nicht nur sie "Rechte" haben. Im Blockabstand 2 Ludmillas vorne und 2 zum Schieben hinten, sind ja eine zugelassene Alternative. Ich habe mich gewundert, dass man das auf den 2 Kilometern in Niesky nicht gemacht hat.
Klage wurde abgewiesen: [www.bverwg.de]

MfG Holger



[tradibahner.de]


Entscheidung gefallen: Bahn kann Dresdner Bahn bauen, berichtet Der Tagesspiegel. "Bauzeit: 8 Jahre. Kosten: 600 Millionen Euro. Jetzt hat das Gericht mitgeteilt: 'Klagen gegen den Ausbau der Dresdner Bahn in Lichtenrade erfolglos'. Das Signal geht auf Fahrt. Die Dresdner Bahn durch Lichtenrade darf wie von der Bahn beantragt ebenerdig ausgebaut werden."
Interessant der Verweis auf die seit 1875 bestehende Eisenbahnhauptstrecke.

Aus der oben verlinkten Pressemitteilung:

"Hinsichtlich der Zumutbarkeit von Erschütterungen sei die Anhebung der
für Neubauvorhaben einschlägigen Anhaltswerte im Ergebnis nicht zu
beanstanden. Die Anhebung rechtfertige sich dem Grunde und der Höhe
nach aus der weiter zu berücksichtigenden Vorbelastung des Ortsteils
durch den Mischverkehr der seit 1875 bestehenden, auch kriegs- oder
teilungsbedingt nicht entwidmeten Eisenbahnhauptstrecke. Die Verlegung
der Strecke in einen Tunnel habe das Eisenbahn-Bundesamt
abwägungsfehlerfrei verworfen; sie dränge sich nicht als vorzugswürdige
Lösung auf. Da die Probleme der oberirdischen Streckenführung den
gesetzlichen Vorgaben entsprechend gelöst würden, insbesondere der
Anwohnerschutz gewährleistet sei, dürften die deutlich höheren Kosten
einer Trog- oder Tunnellösung trotz ihrer geringeren Auswirkungen auf
die Umwelt und das Orts- und Landschaftsbild den Ausschlag zugunsten
der planfestgestellten oberirdischen Variante geben."
Zitat


Da die Probleme der oberirdischen Streckenführung den
gesetzlichen Vorgaben entsprechend gelöst würden, insbesondere der
Anwohnerschutz gewährleistet sei, dürften die deutlich höheren Kosten
einer Trog- oder Tunnellösung trotz ihrer geringeren Auswirkungen auf
die Umwelt und das Orts- und Landschaftsbild den Ausschlag zugunsten
der planfestgestellten oberirdischen Variante geben."

Interessant. Die Auswirkungen auf Umwelt, Orts- und Landschaftsbild sind den Kosten nachrangig. Kein Wunder, daß immer mehr gegen Ausbaumaßnahmen sind.
Endlich. Womöglich wird die Dresdener Bahn durch Lichtenrade nun eher fertig als der BER.

Gruß
Micha

Zitat
Bd2001
Zitat


Da die Probleme der oberirdischen Streckenführung den
gesetzlichen Vorgaben entsprechend gelöst würden, insbesondere der
Anwohnerschutz gewährleistet sei, dürften die deutlich höheren Kosten
einer Trog- oder Tunnellösung trotz ihrer geringeren Auswirkungen auf
die Umwelt und das Orts- und Landschaftsbild den Ausschlag zugunsten
der planfestgestellten oberirdischen Variante geben."

Interessant. Die Auswirkungen auf Umwelt, Orts- und Landschaftsbild sind den Kosten nachrangig. Kein Wunder, daß immer mehr gegen Ausbaumaßnahmen sind.

Das steht dort nicht. Dort steht sinnbildlich, dass den deutlich teureren Tunnel- oder Trogvarianten nur ein geringer Nutzen für Umwelt sowie Orts- und Landschaftsbild gegenübersteht. Wäre es anders herum oder gleichwertig, hätte das Gericht sicher anders entschieden. Und so soll es bei Abwägungsentscheidungen vor Gerichten ja auch sein, oder?
Zitat
TomB
Zitat
Bd2001
Zitat


Da die Probleme der oberirdischen Streckenführung den
gesetzlichen Vorgaben entsprechend gelöst würden, insbesondere der
Anwohnerschutz gewährleistet sei, dürften die deutlich höheren Kosten
einer Trog- oder Tunnellösung trotz ihrer geringeren Auswirkungen auf
die Umwelt und das Orts- und Landschaftsbild den Ausschlag zugunsten
der planfestgestellten oberirdischen Variante geben."

Interessant. Die Auswirkungen auf Umwelt, Orts- und Landschaftsbild sind den Kosten nachrangig. Kein Wunder, daß immer mehr gegen Ausbaumaßnahmen sind.

Das steht dort nicht. Dort steht sinnbildlich, dass den deutlich teureren Tunnel- oder Trogvarianten nur ein geringer Nutzen für Umwelt sowie Orts- und Landschaftsbild gegenübersteht. Wäre es anders herum oder gleichwertig, hätte das Gericht sicher anders entschieden. Und so soll es bei Abwägungsentscheidungen vor Gerichten ja auch sein, oder?

Da irrst Du Dich. Das Gericht entscheidet nicht, ob da der Nutzen nun größer oder gleich ist sondern nur ob die gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden. Das Gericht hat auch keine Abwägung getroffen.

In dem zitierten Text geht es auch nicht um den Nutzen sondern allein um die Auswirkungen. Da hat das Gericht festgestellt, daß eine Trog- oder Tunnellösung eben weniger Auswirkungen auf die Umwelt sowie auf das Orts- und Landschaftsbild hat.
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