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Umbau Straßenbahn Gehrenseestr
geschrieben von DonChaos 
Eine wirklich gelungene Gleisanlage.
Dann wäre es doch sinnvoll die Haltestelle Gehrenseestr. Umzubenennen in Hauptstr. /Rhinstr. und Hauptstr./Rhinstr. in z.B. Alt-Hohenschönhausen, dies würde die Örtlichkeiten treffender Beschreiben.
Bin mal gespannt, ob dass dieses Jahrzehnt noch was wird :D

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Könnte man nicht zu Zeiten, wo die 27 und die M17 zusammen den 10MinutenTakt nach und von Süden bilden, beide via "Gehrenseestraße" fahren lassen.
Die 27 dann via Gleisschleife sofort weiter in ihre jeweilige Richtung?

Für die durchfahrenden Fahrgäste wäre es sicherlicht ein Umweg von 2 - 3 Minuten. Aber für alle anderen doch ein Riesengewinn!
Zumal die Schleife doch wohl eh gebaut wird, dass da eine Bahn leicht um die andere herumfahren kann..?...


MfG
Ro
Die Busse einfach mit der M17 vertakten und fertig ist der Lack. ;-)

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Wenn man die bezaubernde Hexe wäre und Schnippen wirklich was bewirken würde...
Das Einzugsgebiet der Haltestelle ist jetzt nicht so groß, dass es eine Umwegfahrt der 27 rechtfertigen würde. Der Übergang zwischen Bus und 27 erfolgt eine Haltestelle weiter an der heutigen "Haupt-/Rhinstr.", die allerdings auch noch zur Kombihaltestelle umgebaut werden müsste.

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Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
B-V 3313
Die Busse einfach mit der M17 vertakten und fertig ist der Lack. ;-)

Die Busse haben aber auch die Aufgabe des S-Bahn-Zubringers. Und gerade zu den verkehrsschwachen Zeiten, wenn die S75 nur alle 20 min fährt, fände ich eine Ausrichtung auf diese sinnvoller als auf die M17. Und von dem doppelten Angebot würden ja auch Fahrgäste profitieren, die die M17 gerade verpasst haben und mit der M5 vorfahren - und heute das Risiko eingehen, dass sie erst die 27 und dann die M17 verpassen. Außerdem entwickelt sich auch diese Gegend, so dass mit Wohnbebauung östlich der Rhin- und südlich der Gehrenseestraße und daraus resultierend mit steigenden Fahrgastzahlen zu rechnen ist.

Am sinnvollsten fände ich daher in der Tat einen Bahnsteig südlich der Hauptstraße für M17 und 27, auch wenn die M17 dann zweimal halten müsste. Wieso soll hier nicht möglich sein, was am Königplatz funktioniert?
Zitat
def
[...] Und gerade zu den verkehrsschwachen Zeiten, wenn die S75 nur alle 20 min fährt [...]

Wann soll das denn sein?


Zitat
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[...] Am sinnvollsten fände ich daher in der Tat einen Bahnsteig südlich der Hauptstraße für M17 und 27, auch wenn die M17 dann zweimal halten müsste. Wieso soll hier nicht möglich sein, was am Königplatz funktioniert?

Wenn man südlich der Kreuzung ebenfalls eine Haltestelle einrichten würde, dann würde 60 Meter weiter bereits die Haltestelle Rhinstr/Gärtnerstr direkt anschließen.
Zitat
DonChaos
Zitat
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[...] Und gerade zu den verkehrsschwachen Zeiten, wenn die S75 nur alle 20 min fährt [...]

Wann soll das denn sein?

Von Hohenschönhausen Richtung Innenstadt täglich schon ab 21:18 Uhr. Ich habe ja gestern eigens in den Fahrplan geschaut, bevor ich das Argument brachte, weil ich mit dieser Aussage rechnete - und war übrigens ebenso erstaunt, dass die S75 schon so früh ausgedünnt wird.

Zitat
DonChaos
Zitat
def
[...] Am sinnvollsten fände ich daher in der Tat einen Bahnsteig südlich der Hauptstraße für M17 und 27, auch wenn die M17 dann zweimal halten müsste. Wieso soll hier nicht möglich sein, was am Königplatz funktioniert?

Wenn man südlich der Kreuzung ebenfalls eine Haltestelle einrichten würde, dann würde 60 Meter weiter bereits die Haltestelle Rhinstr/Gärtnerstr direkt anschließen.

Naja, etwas weiter ist es schon, laut google um die 200 m. Das schwierige an der Situation in dieser Gegend ist ja, dass die Haltestellen in Quell-/Ziel-Hinsicht genau richtig liegen, für umsteigende Fahrgäste aber eher bescheiden. Deshalb mein Kompromissvorschlag, die Züge Richtung Süden ein zweites Mal halten zu lassen, weil hier aus meiner Sicht die Vor- die Nachteile überwiegen, Richtung Norden aber auf den zweiten Halt zu verzichten.
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[...] Und gerade zu den verkehrsschwachen Zeiten, wenn die S75 nur alle 20 min fährt [...]
Zitat
DonChaos
Wann soll das denn sein?
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Von Hohenschönhausen Richtung Innenstadt täglich schon ab 21:18 Uhr. [...]

Aha. Klang jetzt aber eher nach allem, was nicht Hauptverkehrszeit ist inklusive komplettes Wochenende.


Zitat
def
[...] Am sinnvollsten fände ich daher in der Tat einen Bahnsteig südlich der Hauptstraße für M17 und 27, auch wenn die M17 dann zweimal halten müsste. Wieso soll hier nicht möglich sein, was am Königplatz funktioniert?
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DonChaos
Wenn man südlich der Kreuzung ebenfalls eine Haltestelle einrichten würde, dann würde 60 Meter weiter bereits die Haltestelle Rhinstr/Gärtnerstr direkt anschließen.
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def
[...] Naja, etwas weiter ist es schon, laut google um die 200 m.

Wieso weiter? Das deckt sich doch! Du rechnest die Entfernung von neu geplanter Haltestelle bis zu Rhinstr/Gärtnerstr. Von da aus sind es einmal Kreuzung + die von dir geforderte Richtungshaltestelle mit Zu- und Abgang + Platz für nochmal das selbe + zweite Kreuzung.

Zwischen dem Ende deiner Wunschhaltestelle und dem Beginn der Haltestelle Rhinstr/Gärtnerstraße liegt dann genau eine Haltestellenlänge plus Kreuzung.

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def
[...] Das schwierige an der Situation in dieser Gegend ist ja, dass die Haltestellen in Quell-/Ziel-Hinsicht genau richtig liegen, für umsteigende Fahrgäste aber eher bescheiden. Deshalb mein Kompromissvorschlag, die Züge Richtung Süden ein zweites Mal halten zu lassen, weil hier aus meiner Sicht die Vor- die Nachteile überwiegen, Richtung Norden aber auf den zweiten Halt zu verzichten.

Ich muss da tatsächlich nicht gerade selten umsteigen. Und ich ärgere mich auch, dann keine 27 zu erwischen, weil, egal wie ich ankomme und egal wie ich weiterfahre alles aus Sichtanschlüssen besteht. Daran wird aber auch die zusätzliche Haltestelle, die das Gebiet zusammen mit der weiteren zusätzlichen Haltestelle Ri Neu-Hohenschönhausen dann dichter erschließt, als die Kastanienallee in Prenzlauer Berg, nichts ändern. Außer dass man dann, anstelle zu warten, von einer Haltestelle zur nächsten spucken kann. Oder springen. Trotzdem: an der Stelle macht es das Umsteigen nicht schneller.

Anstatt das da hinten zu diskutieren, wo es verkehrsplanerisch zwar sinnvoll erscheint, praktisch aber so gut wie keinen Nutzen hat, hätte ich die von dir vorgeschlagenen Haltestellen HINTER der Kreuzung viel lieber am Mollknoten oder endlich in alle Richtungen am Königsplatz. Dann kann man da endlich auch mal umsteigen, ohne sich ständig zu ärgern, dass man schonwieder falsch steht!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 03.09.2015 10:00 von DonChaos.
Ehrlich gesagt versteh ich grad gar nicht, warum es da so ein großes Umsteigeproblem geben soll. Von wo nach wo gibt es denn da so große Probleme an der Ecke?

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Die Deutsche Sprache ist Freeware, nicht Open Source. Du kannst sie kostenlos nutzen - aber nicht verändern
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frolueb
Ehrlich gesagt versteh ich grad gar nicht, warum es da so ein großes Umsteigeproblem geben soll. Von wo nach wo gibt es denn da so große Probleme an der Ecke?

Es geht vor allem um die Schwachverkehrszeiten: zwischen Alt-Hohenschönhausen und Oberschöneweide fahren die Bahnen bis Mitternacht im 10-min-Takt. Dieses an sich gute Angebot ist für Fahrgäste aus Alt-Hohenschönhausen aber praktisch nicht nutzbar, weil es keine gemeinsame Haltestelle von M17 und 27 gibt. Man halte sich einmal vor Augen: die BVG finanziert doppelt so viele Bahnen pro Stunde wie für die Fahrgäste real nutzbar sind. Das ist ungefähr so, als ließe man jede zweite M5 vom Hackeschen Markt zum Mollknoten als Betriebsfahrt verkehren und erst dort Fahrgäste aufnehmen.

Und das betrifft verschiedene Fahrgastgruppen: jene, die die M17 auf ihrem Nordabschnitt gerade verpasst haben und mit M5 oder 256er vorfahren (statt 20 min warten). Jene, die dort in der Gegend ihre Fahrt beginnen. Und die paar, die mit der M5 oder Bussen ankommen und Richtung Süden weitermöchten.

Und selbst tagsüber können 5 min weniger Wartezeit dazu beitragen, im weiteren Reiseweg eine Bahn oder einen Bus eher zu bekommen und dann schon 10 min Reisezeit einzusparen. Die paar Sekunden, die der Halt kostet, sind überhaupt nichts im Vergleich zu der Zeit, die die Bahn dann 20 min später in der Treskowallee vor Ampeln wartet. Gerade die an der HTW haben nämlich die Angewohnheit, unmittelbar vor der Bahn "rot" zu werden.
Zitat
def
Zitat
frolueb
Ehrlich gesagt versteh ich grad gar nicht, warum es da so ein großes Umsteigeproblem geben soll. Von wo nach wo gibt es denn da so große Probleme an der Ecke?

Es geht vor allem um die Schwachverkehrszeiten: zwischen Alt-Hohenschönhausen und Oberschöneweide fahren die Bahnen bis Mitternacht im 10-min-Takt. Dieses an sich gute Angebot ist für Fahrgäste aus Alt-Hohenschönhausen aber praktisch nicht nutzbar, weil es keine gemeinsame Haltestelle von M17 und 27 gibt. Man halte sich einmal vor Augen: die BVG finanziert doppelt so viele Bahnen pro Stunde wie für die Fahrgäste real nutzbar sind. Das ist ungefähr so, als ließe man jede zweite M5 vom Hackeschen Markt zum Mollknoten als Betriebsfahrt verkehren und erst dort Fahrgäste aufnehmen.

Das ist doch nun ziemlich übertrieben. Die Haltestelle Rhinstr/Gärtnerstr liegt fußläufig und bietet ebenjene gesammelten Abfahrten Richtung Süd. Die Wege ließen sich noch etwas verkürzen, wenn man die Haltestelle auf die Nordseite der Kreuzung umklappen würde.

Eine Haltestelle südlich der Kreuzung Hauptstraße/Rhinstraße würde eine komplette Neutrassierung erfordern. Ein Blick auf Google Maps verrät da nämlichen einen "wunderbaren" Außenbogen! Einfach ist da also gar nichts.

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Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
Jay
Das ist doch nun ziemlich übertrieben. Die Haltestelle Rhinstr/Gärtnerstr liegt fußläufig und bietet ebenjene gesammelten Abfahrten Richtung Süd.

Die zwei Minuten können aber genau die sein, um die Du die Bahn verpasst.
Übrigens: mit der gleichen Argumentation ("fußläufige Entfernung, die sollen sich mal nicht so haben") könnte man die Bahn über die Warschauer Brücke stilllegen und die M10 an der Revaler Straße enden lassen.

Wieso gibt man eigentlich viel Geld dafür aus, ganze S- und U-Bahnhöfe zu verlegen, um kürzere Umsteigewege zu ermöglichen? Der U5-Bahnhof Unter den Linden wäre vom Bahnhof Französische Straße ebenfalls "fußläufig" zu erreichen, ebenso die U7-Station Wilmersdorfer Straße vom S-Bahnhof Charlottenburg. Alles sinnlos, alles unnütz?

Zitat
Jay
Die Wege ließen sich noch etwas verkürzen, wenn man die Haltestelle auf die Nordseite der Kreuzung umklappen würde.

Das wäre aus meiner Sicht ein Kompromiss, natürlich nur, wenn es einen Zugang von Norden her gibt.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 03.09.2015 12:33 von def.
Zitat
def
Zitat
Jay
Das ist doch nun ziemlich übertrieben. Die Haltestelle Rhinstr/Gärtnerstr liegt fußläufig und bietet ebenjene gesammelten Abfahrten Richtung Süd.

Die zwei Minuten können aber genau die sein, um die Du die Bahn verpasst.
Übrigens: mit der gleichen Argumentation ("fußläufige Entfernung, die sollen sich mal nicht so haben") könnte man die Bahn über die Warschauer Brücke stilllegen und die M10 an der Warschauer Straße enden lassen.

Wieso gibt man eigentlich viel Geld dafür aus, ganze S- und U-Bahnhöfe zu verlegen, um kürzere Umsteigewege zu ermöglichen? Der U5-Bahnhof Unter den Linden wäre vom Bahnhof Französische Straße ebenfalls "fußläufig" zu erreichen, ebenso die U7-Station Wilmersdorfer Straße vom S-Bahnhof Charlottenburg. Alles sinnlos, alles unnütz?

Verallgemeinerungen helfen nicht weiter. Man muss die baulichen Gegebenheiten vor Ort berücksichtigen sowie die Einzugsgebiete, die mit den derzeitigen Haltestellen abgedeckt werden.

Rhinstraße/ Gärtnerstraße dient als Eingangstor zum Gewerbegebiet Marzahner Straße. Sinnvoll wäre hier "nur" das Umklappen auf die nördliche Seite der Kreuzung. Hauptstraße/ Rhinstraße liegt fußläufig zum Stadtteilzentrum Storchennest sowie inmitten der Wohnkomplexe, die sich um den alten Ortskern gruppieren. Das Heranrücken der Haltestelle näher zur Rhinstraße wäre aufgrund der baulichen Enge nur als fahrbahnbündige Haltestelle zu realisieren, wodurch aber die Wartesituation unattraktiver werden würde.

Ich sehe es wie Jay. Die Kreuzung Hauptstraße/ Rhinstraße als Umsteigekreuzung auszubilden ist wegen der Einzugsgebiete der umliegenden Haltestellen nicht unbedingt notwendig. Diskussionswürdig wäre wie gesagt die Lage der Haltestelle an der Gärtnerstraße.

Viele Grüße
Florian Schulz

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Zitat
Florian Schulz
Verallgemeinerungen helfen nicht weiter. Man muss die baulichen Gegebenheiten vor Ort berücksichtigen sowie die Einzugsgebiete, die mit den derzeitigen Haltestellen abgedeckt werden.

Rhinstraße/ Gärtnerstraße dient als Eingangstor zum Gewerbegebiet Marzahner Straße. Sinnvoll wäre hier "nur" das Umklappen auf die nördliche Seite der Kreuzung. Hauptstraße/ Rhinstraße liegt fußläufig zum Stadtteilzentrum Storchennest sowie inmitten der Wohnkomplexe, die sich um den alten Ortskern gruppieren. Das Heranrücken der Haltestelle näher zur Rhinstraße wäre aufgrund der baulichen Enge nur als fahrbahnbündige Haltestelle zu realisieren, wodurch aber die Wartesituation unattraktiver werden würde.

Dessen bin ich mir bewusst - deshalb schrieb ich oben auch schonmal, dass genau das ja das Problem hier ist: die aus Umsteigersicht idealen Haltestellenstandorte sind aus Sicht des Quell- und Zielverkehrs ziemlich ungeeignet, und umgedreht. Deshalb mein Vorschlag, die Planung einfach um einen Bahnsteig Richtung Karlshorst südlich der Hauptstraße zu ergänzen.

Und wie geschrieben: eine umgeklappte Haltestelle an der Gärtnerstraße käme den Umsteigenden und den Einsteigern Richtung Süden schon entgegen (im wahrsten Sinne des Wortes).
Zitat
def
Es geht vor allem um die Schwachverkehrszeiten: zwischen Alt-Hohenschönhausen und Oberschöneweide fahren die Bahnen bis Mitternacht im 10-min-Takt. Dieses an sich gute Angebot ist für Fahrgäste aus Alt-Hohenschönhausen aber praktisch nicht nutzbar, [...]

Nein, es geht nicht um die Schwachverkehrszeiten, es geht nur um die Zeit ab ca 21:30 Uhr. Die Fahrgastströme direkt aus Alt-Hohenschönhausen nach Oberschöneweide hält sich um die Uhrzeit durchaus in Grenzen.


Zitat
def
[...] aber praktisch nicht nutzbar, weil es keine gemeinsame Haltestelle von M17 und 27 gibt.

Doch, die gibt es und heißt Rhinstr/Gärtnerstr.

Wenn die BVG endlich mal organisatorisch sicherstellen würde, dass an der Gehrenseestr die Anschlüsse von endender M17 -> M5 Ri Nord und M5 Ri. Süd -> beginnende M17 funktionieren, wäre weit mehr Fahrgästen geholfen. Du willst hier aber unbedingt mit Kanonen auf Spatzen schießen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 03.09.2015 15:32 von DonChaos.
Zitat
DonChaos
Wenn die BVG endlich mal organisatorisch sicherstellen würde, dass an der Gehrenseestr die Anschlüsse von endender M17 -> M5 Ri Nord und M5 Ri. Süd -> beginnende M17 funktionieren, wäre weit mehr Fahrgästen geholfen.

Das wäre natürlich wünschenswert, aber gibt es denn so etwas überhaupt irgendwo in der Stadt?
Am Elsterwerdaer Platz besteht ja ein ähnliches Problem mit den Linien 154 und 269, die mit der Linie X69 einen Zehn-Minuten-Takt zwischen Köpenick und Marzahn herstellen könnten, wenn sie denn korrespondieren würden. Aber ich denke mal, dort ist auch die Umsteigesituation zu bequem.
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
DonChaos
Wenn die BVG endlich mal organisatorisch sicherstellen würde, dass an der Gehrenseestr die Anschlüsse von endender M17 -> M5 Ri Nord und M5 Ri. Süd -> beginnende M17 funktionieren, wäre weit mehr Fahrgästen geholfen.

Das wäre natürlich wünschenswert, aber gibt es denn so etwas überhaupt irgendwo in der Stadt?
Am Elsterwerdaer Platz besteht ja ein ähnliches Problem mit den Linien 154 und 269, die mit der Linie X69 einen Zehn-Minuten-Takt zwischen Köpenick und Marzahn herstellen könnten, wenn sie denn korrespondieren würden. Aber ich denke mal, dort ist auch die Umsteigesituation zu bequem.

Selbst bei SEV-Linien habe ich das Gefühl, dass zum Beispiel SEV61 und 61 einfach betrieblich zwei unterschiedliche Linien sind, die rein gar nix miteinander zu tun haben. Deswegen spricht man heute auch nicht mehr von Anschlusssicherung, sondern von Anschlussmanagement. Da steckt das Wort Sicherung nicht mehr drin. Die Dinge sich selbst zu überlassen ist ja auch eine Art Management.

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