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Aktualität und Richtigkeit der Fahrgastinformation
geschrieben von gt670dn 
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Oberdeck
Lediglich eine einzige Fahrt beginnt an jedem Betriebstag der Linie um 0:56 Uhr bereits an der Hertzallee.

Und deswegen muss er an der Hertzallee auch aufgelistet werden. ;-)

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Hallo,

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B-V 3313
Und deswegen muss er an der Hertzallee auch aufgelistet werden. ;-)

Das mag formal zwar stimmen, aber mal ehrlich: Wem sollte diese Information irgendetwas bringen? Wer als Umsteiger kommt - von welcher Linie auch immer - erreicht die Linie doch auf dem Hardenbergplatz. Würde der Vermerk, dass es zum N1 eine Umsteigemöglichkeit auch an der Hertzalle gibt, nicht viel eher Verwirrung stiften, weil das eben nur für eine einzige Fahrt je Betriebstag zutrifft?
Nehmen wir einmal an, ein Ortsunkundiger würde mit dem N9 aus Richtung Osloer Str. zum N1 wollen, um in diesen umzusteigen. Derjenige steigt nun an der Haltestelle Hertzallee aus, weil er auf dem Fahrplanaushang des N9 gelesen hat, das wäre die erste Umsteigemöglichkeit zum N1. Jetzt ist es aber zufällig bereits nach 1 Uhr. Was macht der Mensch nun? Wartet er dort, bis der nächste N1 kommt oder ärgert er sich nach einem Blick auf den Aushangsfahrplan an der Hertzallee darüber, dass er durch einen verwirrenden Hinweis, der für praktisch keinen Fahrgast irgendeinen Mehrwert bedeutet, eine Haltestelle weit zu Fuß gehen oder mit irgendeiner anderen Linie vorfahren muss? ;)

Viele Grüße vom Oberdeck...


Der richtige Weg in die Zukunft: Autos mit eckigen Rädern!
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Oberdeck
Das mag formal zwar stimmen, aber mal ehrlich: Wem sollte diese Information irgendetwas bringen?

Die Frage ist, wo zieht man da den Strich? Der X49er z.B. verkehrt nur in der HVZ und trotzdem sind dort auch die Umsteigemöglichkeiten zu Nachtlinien aufgeführt. Es wird also nie ein Fahrgast vom N34er zum X49er oder umgekehrt umsteigen. Soll man dort jetzt die Infos streichen oder doch behalten?

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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B-V 3313
Es wird also nie ein Fahrgast vom N34er zum X49er oder umgekehrt umsteigen. Soll man dort jetzt die Infos streichen oder doch behalten?

In diesem Falle ganz klar beibehalten, da man diese Information für künftige, nachts stattfindende Fahrten benötigen kann. Im Falle des N1 an der Hertzallee kann die Kommunikation dieser Linie an dieser Haltestelle getrost unter den Tisch fallen gelassen werden, ohne die Bedienung der Haltestelle aufzuheben.

Ich erlebe es nahezu täglich auf der Linie X69: Während sich die Fahrgäste inzwischen daran gewöhnt haben, daß die Haltestelle Lammersdorfer Weg nicht mehr von der Linie X69 bedient wird, hat sich dieser Umstand noch nicht unter allen "kompetenten Ansprechpartnern vorne links" herumgesprochen. Sie bedienen die Haltestelle nach wie vor unbeirrt. Die verblüfften Wartenden steigen dann trotzdem ein, obgleich sie auf einen ganz anderen Bus gewartet haben.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 10.01.2017 04:21 von Alter Köpenicker.
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B-V 3313
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Oberdeck
Das mag formal zwar stimmen, aber mal ehrlich: Wem sollte diese Information irgendetwas bringen?

Die Frage ist, wo zieht man da den Strich? Der X49er z.B. verkehrt nur in der HVZ und trotzdem sind dort auch die Umsteigemöglichkeiten zu Nachtlinien aufgeführt. Es wird also nie ein Fahrgast vom N34er zum X49er oder umgekehrt umsteigen. Soll man dort jetzt die Infos streichen oder doch behalten?

Ich wäre mal eher dafür, bei Nachtlinien auch die Tageslinien auf den Perlschnüren als Umsteigebeziehungen dazustellen. Bekanntermaßen gehen fast alle N-Busse an Knotenpunkten auf Tageslinien über, in jedem Fall kommt es zwangsläufig zu einer Überschneidung. Gerade, weil man bei Tageslinien auch N-Linien darstellt, sollte es auch andersherum sein.

Dennis
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Alter Köpenicker
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B-V 3313
Es wird also nie ein Fahrgast vom N34er zum X49er oder umgekehrt umsteigen. Soll man dort jetzt die Infos streichen oder doch behalten?

In diesem Falle ganz klar beibehalten, da man diese Information für künftige, nachts stattfindende Fahrten benötigen kann. Im Falle des N1 an der Hertzallee kann die Kommunikation dieser Linie an dieser Haltestelle getrost unter den Tisch fallen gelassen werden, ohne die Bedienung der Haltestelle aufzuheben.

Na klar, man merkt sich ja auch für eine mindestens gute 6h später stattfindene Fahrt diese Info...

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Alter Köpenicker
Im Falle des N1 an der Hertzallee kann die Kommunikation dieser Linie an dieser Haltestelle getrost unter den Tisch fallen gelassen werden, ohne die Bedienung der Haltestelle aufzuheben.

Dann sollte er auch aufgeführt werden.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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def
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B-V 3313
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Arec
Ich schaue schon mal gerne, wenn ich an unbekannten Ort in einen Bus einsteige oder sich meine Reiseplanung kurzfristig ändert, an welchen S- und U-Bahn-Stationen der Bus hält oder ob ich eine Linie zum Umstieg auch an einer anderen Haltestelle erreiche.

Das kann man aber auch an der Perlschnur an der Haltestelle sehen und bei Fragen sitzt ganz vorne links ein kompetenter Ansprechpartner. ;-)

Danach könnte man auch Haltestellenanzeigen und -ansagen sowie Liniennummer und Fahrziel draußen am Fahrzeug abschaffen, im Zweifelsfall sitzt ja vorne links ein kompetenter Ansprechpartner.

Im Ernst: es hat schon Sinn, häufig nachgefragte Informationen in schriftlicher Form im Fahrzeug zu haben. Das ist auch überregional und z.T. international so üblich - in kleineren Städten als Berlin ist es statt einer Perlschnur meist das Liniennetz.

Vor allem ärgerlich: bei diesen Perlschnüren steht einem minimalen Aufwand (ab und zu mal Ausdruck von ein paar A3-Blättern, ein paar m² im Betriebshof zur Lagerung, 30 Sekunden Arbeitszeit pro einsetzendem Fahrzeug) ein großer Nutzen gegenüber. Ein Nutzen, der auch offensichtlich ist. Anders als die Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Mitte-Hipster, die sich die unfähige BVG einen sechsstelligen Betrag kosten lässt.

Und nein, die Monitore sind eben kein Ersatz: neben dem genannten Problem, dass sie nur einen Ausschnitt des Linienwegs zeigen, sind sie dafür auch viel zu fehleranfällig.

Was für ein schöner, zum postfaktischen Zeitalter passender, Beitrag. Leider ist er nicht mehr. Die statischen Schilder, die noch ein Relikt aus alten Zeiten sind, wo Busse links keine Anzeige der Liniennummer besaßen und damit der Infopflicht genügt wurde, für die heutigen Zeiten nicht dynamisch genug. Jeden Tag sehe ich falsche Schilder. Teilweise mehr als richtige. Da wird auf dem 137er oder 337er ein Schild der Kombilinie 137/ 337 oder umgedreht getragen. Nachts fährt gerne mal ein N34er als 131er rum oder ein X49er will laut Schild M49er sein.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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B-V 3313
Was für ein schöner, zum postfaktischen Zeitalter passender, Beitrag. Leider ist er nicht mehr. Die statischen Schilder, die noch ein Relikt aus alten Zeiten sind, wo Busse links keine Anzeige der Liniennummer besaßen und damit der Infopflicht genügt wurde, für die heutigen Zeiten nicht dynamisch genug. Jeden Tag sehe ich falsche Schilder. Teilweise mehr als richtige. Da wird auf dem 137er oder 337er ein Schild der Kombilinie 137/ 337 oder umgedreht getragen. Nachts fährt gerne mal ein N34er als 131er rum oder ein X49er will laut Schild M49er sein.

Das Kompliment gebe ich gern zurück, da Du völlig an meinem Beitrag vorbei"argumentierst". Ich bezog mich ausschließlich auf das, was auf der INNENSEITE zu lesen ist. Und das wird eben, wie ich dargelegt habe, derzeit nicht ersetzt, was durch die starke Störanfälligkeit der Bildschirme noch verstärkt wird.

Was dann auf der Rückseite (nach außen hin) steht, ist nebensächlich. Wenn es nochmal die Liniennummer ist, kann es jedenfalls nicht schaden. Meinetwegen könnte es auch das Bild eines Welpen sein...

Der zweite Teil Deines Beitrags ist ja fast schon Henning'sche Logik. Weil Busfahrer ab und an das Austauschen vergessen oder beim Einsatzen mal das falsche Schild greifen, ist das System falsch. (Die Fehlerquote dürfte beim achso dynamischen DAISY höher sein - abschaffen!). Und als nächstes legen wir die S-Bahn-Strecke von Neukölln nach Baumschulenweg still, um stark unfallgefährdete Gleisdreiecke abzuschaffen...
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def
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B-V 3313
Was für ein schöner, zum postfaktischen Zeitalter passender, Beitrag. Leider ist er nicht mehr. Die statischen Schilder, die noch ein Relikt aus alten Zeiten sind, wo Busse links keine Anzeige der Liniennummer besaßen und damit der Infopflicht genügt wurde, für die heutigen Zeiten nicht dynamisch genug. Jeden Tag sehe ich falsche Schilder. Teilweise mehr als richtige. Da wird auf dem 137er oder 337er ein Schild der Kombilinie 137/ 337 oder umgedreht getragen. Nachts fährt gerne mal ein N34er als 131er rum oder ein X49er will laut Schild M49er sein.

Das Kompliment gebe ich gern zurück, da Du völlig an meinem Beitrag vorbei"argumentierst". Ich bezog mich ausschließlich auf das, was auf der INNENSEITE zu lesen ist.

Was ist denn auf der Innenseite zu lesen, wenn der 337er als 137er rumkurvt? Richtig, eine völlig falsche Perlschnur! Es liegt also nicht an meinen Argumenten, sondern an deinem fehlenden Textverständnis.

Zitat
def
Und das wird eben, wie ich dargelegt habe, derzeit nicht ersetzt, was durch die starke Störanfälligkeit der Bildschirme noch verstärkt wird.

Dann muss man die Störanfälligkeit eben minimieren.

Zitat
def
Was dann auf der Rückseite (nach außen hin) steht, ist nebensächlich. Wenn es nochmal die Liniennummer ist, kann es jedenfalls nicht schaden. Meinetwegen könnte es auch das Bild eines Welpen sein...

Mit Sicherheit nicht. Auch dort muss die korrekte Linie stehen.

Zitat
def
Der zweite Teil Deines Beitrags ist ja fast schon Henning'sche Logik. Weil Busfahrer ab und an das Austauschen vergessen oder beim Einsatzen mal das falsche Schild greifen, ist das System falsch. (Die Fehlerquote dürfte beim achso dynamischen DAISY höher sein - abschaffen!).

Nein, denn die Schilder bilden nicht die Realität ab. Das hat mit DAISY nichts zu tun. Die Schilder sollen auf Linien wie 137/ 337 auch gar nicht ausgetauscht werden - und daher kommt es regelmäßig zur gewollten Verbreitung von Falschinfos. Und damit ist das System falsch.

Zitat
def
Und als nächstes legen wir die S-Bahn-Strecke von Neukölln nach Baumschulenweg still, um stark unfallgefährdete Gleisdreiecke abzuschaffen...

Könnten wir uns von diesem AfD-Stil bitte ganz schnell wieder verabschieden?

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Heute sah ich am DAISY zum ersten Mal wieder eine Straßenbahn als ausfallend dran stehen, die dann auch wirklich ausfiel. In der VBB-App stand sie zwar nur ohne Echtzeit, das kennt man ja aber schon. Überrascht war ich eher darüber, dass ein Ausfall am DAISY stand und die Bahn dann wirklich ausfiel, oft war es ja schon so, dass sie dann doch kam, oder eben, wenn sie ausfiel, kein Ausfall dran stand.
Zitat
VBB/HVV
Heute sah ich am DAISY zum ersten Mal wieder eine Straßenbahn als ausfallend dran stehen, die dann auch wirklich ausfiel.

So sollte es ja auch sein (wobei kein Ausfall natürlich am Besten wäre)-


Die oft auftretenden DAISY-Fails sind eh eine große Unart. Da muss dringend dran geschraubt werden.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Der DB Naviagator zeigt schon die ganze Woche unbeirrt durchfahrende Züge von der Stadtbahn nach Schönefeld an - den Ausfallhinweis gibt es lediglich per Ausrufezeichen und der Text ist, zumindest bei mir, wieder nur auf Deutsch...



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.01.2017 07:49 von eiterfugel.
Zitat
eiterfugel
Der DB Naviagator zeigt schon die ganze Woche unbeirrt durchfahrende Züge von der Stadtbahn nach Schönefeld an - den Ausfallhinweis gibt es lediglich per Ausrufezeichen und der Text ist, zumindest bei mir, wieder nur auf Deutsch...

Fahre mal ins Ausland und suche in solchen Apps mal einen Hinweis, der nicht in der Landessprache ist. Wenn es überhaupt eine vernünftige App gibt. Man kann auch unnötig über alles meckern. ;)

Die Berliner Linienchronik (+Stationierungen BVG) 1904-2016
Na ja, das ändert aber nichts daran, dass da heute morgen Leute mit einem Zug nach Schönefeld fahren wollten, der nicht fuhr und das ist dann ein Problem, zumal dieser pauschale Hinweis sehr verwirrend ist: Laut [!] in der App fällt auch die Verbindung um 5 aus, die Laut Baustellenaushang aber fahren soll...

Und was die Sprachen angeht: Ich war unlängst in einer größeren europäischen Stadt: Alle Schilder und Ansagen dreisprachig, eine davon selbstverständlich Englisch. Dazu ein dichtes Netz mit - politisch gewollten - günstigen und einfachen Tickets, vielen Servicekräften an den Bahnhöfen und überall in der U-Bahn volle Netzabdeckung. Von alldem kann man in Berlin, obwohl hier vieles schon ganz gut ist, nur träumen.
Zitat
eiterfugel
Der DB Naviagator zeigt schon die ganze Woche unbeirrt durchfahrende Züge von der Stadtbahn nach Schönefeld an - den Ausfallhinweis gibt es lediglich per Ausrufezeichen und der Text ist, zumindest bei mir, wieder nur auf Deutsch...

Bei mir ist der Text auf Englisch und auch die Fahrten werden als ausgefallen dargestellt. Man muss dafür schon die App auf Englisch stellen.

Zitat
eiterfugel
Na ja, das ändert aber nichts daran, dass da heute morgen Leute mit einem Zug nach Schönefeld fahren wollten, der nicht fuhr und das ist dann ein Problem, zumal dieser pauschale Hinweis sehr verwirrend ist: Laut [!] in der App fällt auch die Verbindung um 5 aus, die Laut Baustellenaushang aber fahren soll...

Und was die Sprachen angeht: Ich war unlängst in einer größeren europäischen Stadt: Alle Schilder und Ansagen dreisprachig, eine davon selbstverständlich Englisch. Dazu ein dichtes Netz mit - politisch gewollten - günstigen und einfachen Tickets, vielen Servicekräften an den Bahnhöfen und überall in der U-Bahn volle Netzabdeckung. Von alldem kann man in Berlin, obwohl hier vieles schon ganz gut ist, nur träumen.

In Schönefeld sind Plakate auf Englisch vorhanden und Info-Mitarbeiter. An den anderen Stationen (außer Karlshorst) gibt es Informationen/Reisezentren.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.01.2017 21:16 von F123.
Vorhin U9 Notarzteinsatz mit Sperrung Zoologischer Garten <-> Walther-Schreiber-Platz:

- DAISY-Anzeigen wurden ausgeschaltet (also keine Informationen)
- Ansagen waren nicht zu verstehen, da sehr sehr leise
- Info-Säulen waren überlastet
- Zielanzeige in den Zügen war auch nicht geändert
- Sicherheitsmitarbeiter machten lieber Pause im Abfertigungsraum

Weil wir dich lieben
- DAISY-Anzeigen wurden ausgeschaltet (also keine Informationen)
- Ansagen waren nicht zu verstehen, da sehr sehr leise
- Info-Säulen waren überlastet
- Zielanzeige in den Zügen war auch nicht geändert
- Sicherheitsmitarbeiter machten lieber Pause im Abfertigungsraum


-Muß ja nicht zwangsläufig mit dem Notarzteinsatz zu tun gehabt haben = dennoch ärgerlich
-Logisch wenn viele Fahrgäste auf verschiedenen Bahnhöfen diese nutzen
-Was wolltest Du sehen? Zoo und W-S-Platz? Viele Fahrer wissen auch nur kurzfristig über Funk was los ist.
-Was haben die damit zu tun?

"Zielverzeichnis Berlin 2016 - Eine Sammlung" >> Infos bei Facebook "GraphX Berlin"
Zitat
GraphXBerlin
- DAISY-Anzeigen wurden ausgeschaltet (also keine Informationen)
- Ansagen waren nicht zu verstehen, da sehr sehr leise
- Info-Säulen waren überlastet
- Zielanzeige in den Zügen war auch nicht geändert
- Sicherheitsmitarbeiter machten lieber Pause im Abfertigungsraum


-Muß ja nicht zwangsläufig mit dem Notarzteinsatz zu tun gehabt haben = dennoch ärgerlich
-Logisch wenn viele Fahrgäste auf verschiedenen Bahnhöfen diese nutzen
-Was wolltest Du sehen? Zoo und W-S-Platz? Viele Fahrer wissen auch nur kurzfristig über Funk was los ist.
-Was haben die damit zu tun?

Vorher hatten die Anzeigen noch funktioniert.
Korrekt, Zoo und W-S-Platz hätte dort stehen können. Nach einer Stunde könnte man schon erwarten, dass das richtige Ziel geschildert wird.
Die Sicherheitsmitarbeiter sollten schon dafür zuständig sein, um das Chaos zu lindern und könnten z.B. die Züge räumen. Von den Rauchern im Bahnhof will ich erst gar nicht sprechen.

Ein positives Beispiel von heute:
Zug kehrte außerplanmäßig am Fehrbelliner Platz. Nach Ankunft des Zuges gab es sofort laute Ansagen der Leitstelle(?) über die Lautsprecher.
Zitat
F123
Vorher hatten die Anzeigen noch funktioniert.
Korrekt, Zoo und W-S-Platz hätte dort stehen können. Nach einer Stunde könnte man schon erwarten, dass das richtige Ziel geschildert wird.
Die Sicherheitsmitarbeiter sollten schon dafür zuständig sein, um das Chaos zu lindern und könnten z.B. die Züge räumen. Von den Rauchern im Bahnhof will ich erst gar nicht sprechen.

Ein positives Beispiel von heute:
Zug kehrte außerplanmäßig am Fehrbelliner Platz. Nach Ankunft des Zuges gab es sofort laute Ansagen der Leitstelle(?) über die Lautsprecher.

Hatten die Anzeiger gelbe Punkte am unteren rechten Rand oder waren sie ganz dunkel?

Gerade nach einer Stunde schildert man nicht das tatsächliche Ziel, denn die Störung kann jeden Augenblick beendet und der durchgehende Betrieb wieder aufgenommen werden.

So viel ich weiß, darf die Sicherheit nicht mehr die Raucher zur Kasse bitten und auf höfliche Bitten reagieren nur wenige Raucher.
Auf der U7 hängen nun Baufahrpläne (jetzt mit Flugzeugsymbol im Hintergrund) die ohne Informationen auskommen WO und WANN gebaut wird. Perlschnur ist unverändert, Aushänge gibt es keine, nur Daisy informiert in Laufschrift.

Die Krux am Aushang: Richtung Norden enden auch nach 22 Uhr alle Züge in Spandau.

Daisy und Zuganzeige sind dagegen korrekt ausgeschildert mit Fehrbelliner Platz (am Zug übrigens mit Bindestrich geschrieben).

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Ich spreche fließend ironisch und das mit sarkastischem Akzent.
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