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Straßenbahnen und Busse fahren häufiger
geschrieben von 2277 
Berliner Morgenpost, 19.01.2016,

Nahverkehr Straßenbahnen und Busse fahren bald häufiger
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Die Berliner werden mehr - und damit auch die Nutzer von Bussen und Bahnen. Die Verkehrsunternehmen reagieren mit Taktverdichtungen.

Das starke Bevölkerungswachstum in Berlin – zuletzt verzeichnete die Stadt jährlich zwischen 40.000 und 45.000 neue Einwohner – bedeutet auch Veränderungen beim Transport. Zum Beispiel im öffentlichen Personennahverkehr. Weil S-Bahn GmbH und Berliner Verkehrsbetriebe so viele neue Kunden zählen, wird auf vielen Strecken der Takt verdichtet. Für das Jahr 2016 sind laut Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel (SPD) folgende Verbesserungen vorgesehen:

U-Bahn-Linie 6 – Verdichtung des Angebots in der Hauptverkehrszeit morgens und nachmittags auf einen Vier-Minuten-20-Sekunden-Takt (schrittweise Umsetzung bis Sommer 2016).

Straßenbahn M5[/color]: Ab September 2016 Ausdehnung des Fünf-Minuten-Takts zwischen Landsberger Allee und Hohenschönhausen (Haltestelle Zingster Straße) Mo.–Fr. abends bis 20 Uhr.

M6/M8: Ab September 2016 Ausdehnung des Fünf-Minuten-Takts zwischen Landsberger Allee und S-Bahnhof Marzahn (M6) beziehungsweise Ahrensfelde (M8) Mo.–Fr. morgens bis 9 Uhr, abends bis 20 Uhr.

Linie 63: Ab Frühjahr 2016 Verlängerung bis Mahlsdorf, Rahnsdorfer Straße damit Einführung des Zehn-Minuten-Takts zwischen Köpenick und Rahnsdorfer Straße.

Bus M27: Verdichtung vom bisherigen Zehn-Minuten-Takt auf einen Sechs-/Sieben-Minuten-Takt zwischen Jungfernheide und Pankow an Sonnabenden.

>>>Interaktiv: M29 - Berlins Buslinie der großen Unterschiede

Linie 112: Einführung des Zehn-Minuten-Takts in der Hauptverkehrszeit morgens und nachmittags Mo.–Fr. zwischen Zehlendorf Eiche und Lichterfelde Süd (Haltestelle Lindenstraße)

Linie 165: Einführung des Zehn-Minuten-Takts in der Hauptverkehrszeit morgens und nachmittags Mo.–Fr. zwischen Köpenick Müggelschlösschenweg und Bahnhof Schöneweide

Linie 277: Einführung des Zehn-Minuten-Takts in der Hauptverkehrszeit morgens und nachmittags Mo.–Fr. zwischen Bahnhof Hermannstraße und Alt-Mariendorf.

Linie 310: Neue Linie zur Verstärkung der Linien 110 und 249 in Wilmersdorf in der Hauptverkehrszeit morgens und nachmittags Mo.–Fr. mit dem Linienweg Adenauerplatz – Rathaus Schmargendorf – Blissestraße.

Weitere Mehrleistungen ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2016 befinden sich nach Angaben des Bausenators Andreas Geisel (SPD) in Planung.



Bin gespannt, welche U Bahnlinien, Straßenbahnlinien und Buslinien ab Dezember 2016 die Mehrleistungen die in Planung befindet bekommt!?



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.03.2016 17:52 von 2277.
Die Linie 310 sollte bis Wilmersdorfer Straße - jetzt doch erst ab Adenauerplatz?

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Nicht-dynamische Signatur
Wo wendet denn der 165E in Schöneweide? Wenn die Verdichtung etwas bringen soll, müssten ja alle Busse von derselben Haltestelle abfahren. Das wäre bei einer Wende über Sterndamm oder einer Verknüpfung mit dem 265er nicht möglich.
Zitat
VvJ-Ente
Wo wendet denn der 165E in Schöneweide? Wenn die Verdichtung etwas bringen soll, müssten ja alle Busse von derselben Haltestelle abfahren. Das wäre bei einer Wende über Sterndamm oder einer Verknüpfung mit dem 265er nicht möglich.

An der Wendestelle Sterndamm ist doch soweit gar keine freie Kapazität mehr, oder?
Zitat
Nahverkehrsplan
Zitat
VvJ-Ente
Wo wendet denn der 165E in Schöneweide? Wenn die Verdichtung etwas bringen soll, müssten ja alle Busse von derselben Haltestelle abfahren. Das wäre bei einer Wende über Sterndamm oder einer Verknüpfung mit dem 265er nicht möglich.

An der Wendestelle Sterndamm ist doch soweit gar keine freie Kapazität mehr, oder?

Zumal er dort schwer hinkommt, unter der Brücke ist immer noch einspurig.

Die Berliner Linienchronik (+Stationierungen BVG) 1904-2016
Zitat
485er-Liebhaber
Zitat
Nahverkehrsplan
Zitat
VvJ-Ente
Wo wendet denn der 165E in Schöneweide? Wenn die Verdichtung etwas bringen soll, müssten ja alle Busse von derselben Haltestelle abfahren. Das wäre bei einer Wende über Sterndamm oder einer Verknüpfung mit dem 265er nicht möglich.

An der Wendestelle Sterndamm ist doch soweit gar keine freie Kapazität mehr, oder?

Zumal er dort schwer hinkommt, unter der Brücke ist immer noch einspurig.

Es ist ja auch grober Unfug, den Bus dort enden zu lassen, schließlich fahren die Tourenwagen genauso voll weiter, wie sie angekommen sind. Wenn, dann wäre eine Endstelle Köpenicker Landstraße/Baumschulenstraße mit Anschluß zum/vom 265er sinnvoll. Wenn Gelenkwagen eingesetzt werden und diese an der Fähre wenden können, wäre sogar ein Umsteigen an derselben Halteposition möglich.
Das dürfte nichts für ängstliche Fahrgäste sein: häuftiger! Vor allem, wenn da auch noch häuf-löwen und häuf-pumas kommen... :-))
Zitat
Alter Köpenicker
Es ist ja auch grober Unfug, den Bus dort enden zu lassen, schließlich fahren die Tourenwagen genauso voll weiter, wie sie angekommen sind.
Meiner Beobachtung nach aber mit großteils anderen Fahrgästen.

Zitat
Alter Köpenicker
Wenn, dann wäre eine Endstelle Köpenicker Landstraße/Baumschulenstraße mit Anschluß zum/vom 265er sinnvoll. Wenn Gelenkwagen eingesetzt werden und diese an der Fähre wenden können, wäre sogar ein Umsteigen an derselben Halteposition möglich.

Oder gleich der M65 Müggelschlößchenweg - Märkisches Museum - dann könnte man sich die Parallelführung 165/265 zwischen Baumschulenweg und Treptow sparen, was ja im Sinne des MetroBus-Konzeptes ist (lieber 10-Minuten-Takt auf einer Straße, als 2 20-Minuten-Takte in parallelen Straßen). In der Köpenicker Straße bleibt der Takt ja.
Zitat
JeDi
Oder gleich der M65 Müggelschlößchenweg - Märkisches Museum - dann könnte man sich die Parallelführung 165/265 zwischen Baumschulenweg und Treptow sparen, was ja im Sinne des MetroBus-Konzeptes ist (lieber 10-Minuten-Takt auf einer Straße, als 2 20-Minuten-Takte in parallelen Straßen). In der Köpenicker Straße bleibt der Takt ja.

Naja, so ganz sinnvoll fände ich einen Endpunkt am Märkischen Museum nicht. Sinnvollerweise sollte - zumindest nach Fertigstellung von Schlossimitat und U5 (bzw. der oberirdischen Bauarbeiten) - über eine Verlängerung entlang des heutigen 147ers zum Hauptbahnhof nachgedacht werden, wodurch wichtige Ziele wie die Stadtbibliothek, die Gegend um den Bahnhof Friedrichstraße, die Charité und der Hbf selbst noch angebunden wären. (Nebenbei: Ein täglicher und ganztägiger 10-min-Takt würde diesem Abschnitt auch heute schon gut stehen.)
Zitat
VvJ-Ente
Wo wendet denn der 165E in Schöneweide? Wenn die Verdichtung etwas bringen soll, müssten ja alle Busse von derselben Haltestelle abfahren. Das wäre bei einer Wende über Sterndamm oder einer Verknüpfung mit dem 265er nicht möglich.

Ich gehe mal davon aus, dass es nur 12 Meter Wagen sind. Und die wenden so wie der 165E schon im Jahr 2015 (zwei einzelne Fahrten morgens) und der SEV S47: Nämlich hinter Kaufland einmal ums Dänische Bettenlager rum.

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Zitat
def
Zitat
JeDi
Oder gleich der M65 Müggelschlößchenweg - Märkisches Museum [...]

Naja, so ganz sinnvoll fände ich einen Endpunkt am Märkischen Museum nicht. Sinnvollerweise sollte [...] über eine Verlängerung entlang des heutigen 147ers zum Hauptbahnhof nachgedacht werden [...]

Diese Verlängerung ist so sinnvoll, dass wir sie noch erleben werden. Vermute aber, die BVG hat Angst, dass ein solcher M65 so ein Erfolg wird, dass ein 10-Minuten-Takt bald nicht mehr genügen würde. Also hat die alte Dame hier keine Eile. Könnte man den 147er bei der Gelegenheit einstellen? Nur zwischen Märkisches Museum und Ostbahnhof wird er vermutich nur wenig Kundschaft anlocken?
Zitat
DasVerkehrswesen
Diese Verlängerung ist so sinnvoll, dass wir sie noch erleben werden. Vermute aber, die BVG hat Angst, dass ein solcher M65 so ein Erfolg wird, dass ein 10-Minuten-Takt bald nicht mehr genügen würde. Also hat die alte Dame hier keine Eile.

Bei den Vorläufern des M41 hat es ja auch Jahre gebraucht, bis ein vernünftiges Busangebot zustande kam. Ich erinnere mich dunkel an den 248er, der alle 20 min die Strecke zwischen Halleschem Tor und Potsdamer Platz bediente, auch als am Potsdamer Platz längst wieder S- und U-Bahnen hielten und ein neues Stadtviertel da stand. Aber letztlich hat es ja doch geklappt (also in der Theorie, die Unzuverlässigkeit des M41 müssen wir nun nicht thematisieren).

Zitat
DasVerkehrswesen
Könnte man den 147er bei der Gelegenheit einstellen? Nur zwischen Märkisches Museum und Ostbahnhof wird er vermutich nur wenig Kundschaft anlocken?

Vielleicht könnte er ja den Ast des 265ers durch die Leipziger Straße übernehmen. Eine Idee wäre auch, den 147er einzustellen und den 240er auf dessen Laufweg zum Märkischen Museum (wär ja fast wie früherTM!) und weiter zum Bahnhof Stadtmitte zu verlängern. Das wäre nebenbei ein echter Fortschritt für den ÖPNV in dieser Gegend, es gäbe endlich mal eine Linie, die die Stadtteile beiderseits der Spree wirklich miteinander verbände und nicht direkt nach der Flussquerung endet.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 25.01.2016 16:02 von def.
Zitat
JeDi
Zitat
Alter Köpenicker
Es ist ja auch grober Unfug, den Bus dort enden zu lassen, schließlich fahren die Tourenwagen genauso voll weiter, wie sie angekommen sind.

Meiner Beobachtung nach aber mit großteils anderen Fahrgästen.

Ja, am Bf. Schöneweide werden gefühlte 50 bis 60 % der Fahrgäste ausgewechselt. Das ändert doch aber nichts an der ungebremsten Nachfrage. Warum sollen diese Fahrgäste nun noch zehn Minuten warten müssen? Der 265er stellt ja ab Schöneweide keine Alternative dar.

Zitat
JeDi
Zitat
Alter Köpenicker
Wenn, dann wäre eine Endstelle Köpenicker Landstraße/Baumschulenstraße mit Anschluß zum/vom 265er sinnvoll. Wenn Gelenkwagen eingesetzt werden und diese an der Fähre wenden können, wäre sogar ein Umsteigen an derselben Halteposition möglich.

Oder gleich der M65 Müggelschlößchenweg - Märkisches Museum - dann könnte man sich die Parallelführung 165/265 zwischen Baumschulenweg und Treptow sparen, was ja im Sinne des MetroBus-Konzeptes ist (lieber 10-Minuten-Takt auf einer Straße, als 2 20-Minuten-Takte in parallelen Straßen). In der Köpenicker Straße bleibt der Takt ja.

Klar wäre das das Beste. Ich habe aber bewußt nicht gleich für diese "Luxusvariante" plädiert und in dieses Horn gestoßen, weil mir schon wieder das Gegreine in den Ohren lag, was das alles kostet und wer es bezahlen soll.
Zitat
def
Vielleicht könnte er ja den Ast des 265ers durch die Leipziger Straße übernehmen.

Nach der Schliessung von Tegel könnte der 147er zusammen mit TXL als 105 Beusselstraße > Hauptbahnhof > 147 bis Leipziger Straße > Alexanderplatz fahren.

IsarSteve
Zitat
def
Bei den Vorläufern des M41 hat es ja auch Jahre gebraucht, bis ein vernünftiges Busangebot zustande kam. Ich erinnere mich dunkel an den 248er, der alle 20 min die Strecke zwischen Halleschem Tor und Potsdamer Platz bediente, [...]

Ich denke auch, die Parallelen zur Entstehungsgeschichte des heutigen M41 sind ersichtlich. Lange blieb das Angebot dort (Linien 241/248) zerpflückt und unattraktiv. Als man sich schließlich dazu durchrang, die Fahrgäste dorthin zu bringen, wo sie offensichtich hinwollen, wurde man der Nachfrage kaum noch Herr. Ein M65, der auch noch Friedrichstraße und Hauptbahnhof anbindet, dürfte sich vor Verehrern und Verehrerinnen ebenfalls kaum retten können.

Also lieber zwei Linien weiterbetreiben, die in der Innenstadt drei unterschiedliche und im Tagesverlauf wechselnde Endpunkte ansteuern, jeweils nur im 20-Minuten-Takt rollen und unterwegs unterschiedliche Linienwege nehmen - so begrenzt man die Nachfrage und hält sich die nächste Erfolgsbuslinie vom Hals, deren Takte man von Fahrplanwechsel zu Fahrplanwechsel verdichten muss, ohne dass die Politik bereit ist, dafür auch etwas mehr auszugeben.
Linie 16 - Mehrleistungen

Einen Kurs mehr am Sonnabend bitte und zwar den 20 min vor der ersten Fahrt, so dass man schon gegen 10 Uhr an der Frankfurter Allee ankommt. Und wochentags in der Gegenrichtung einen Kurs mehr nach dem bisher letzten. Die Geschäfte dort haben bis 21 Uhr geöffnet. Es ist absolut unverständlich, weshalb die letzte 16 schon gegen 20:30 Uhr fährt.
Zitat
Ostkreuzi
Einen Kurs mehr am Sonnabend bitte und zwar den 20 min vor der ersten Fahrt, so dass man schon gegen 10 Uhr an der Frankfurter Allee ankommt. Und wochentags in der Gegenrichtung einen Kurs mehr nach dem bisher letzten. Die Geschäfte dort haben bis 21 Uhr geöffnet. Es ist absolut unverständlich, weshalb die letzte 16 schon gegen 20:30 Uhr fährt.

Wieso so bescheiden? Die 16 wäre aus meiner Sicht eine Kandidatin für einen täglichen 20-Stunden-Betrieb. Ich verstehe seit nun mehr elf Jahren nicht, wie man die Verbindung vom ÖPNV-Knotenpunkt und Stadtteilzentrum um den S-Bahnhof Marzahn in den Norden Marzahns gegen 20 Uhr einstellen und sonntags gar nicht bedienen kann (es gibt dort nämlich nicht nur das Eastgate, sondern z.B. auch ein großes Kino). Und auf der Landsberger Allee kann ein dichterer Takt am Abend sicher auch nicht schaden.
Das Thema hatten wir doch schon oder?
Bin der Meinung das hier jemand sogar den Link zur pdf des Senats setzte.

Vielleicht wird der 165E in Schöneweide mit der Linie 160 oder 166 gekoppelt?

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Ich spreche fließend ironisch und das mit sarkastischem Akzent.
Zitat
def
Zitat
Ostkreuzi
Einen Kurs mehr am Sonnabend bitte und zwar den 20 min vor der ersten Fahrt, so dass man schon gegen 10 Uhr an der Frankfurter Allee ankommt. Und wochentags in der Gegenrichtung einen Kurs mehr nach dem bisher letzten. Die Geschäfte dort haben bis 21 Uhr geöffnet. Es ist absolut unverständlich, weshalb die letzte 16 schon gegen 20:30 Uhr fährt.

Wieso so bescheiden? Die 16 wäre aus meiner Sicht eine Kandidatin für einen täglichen 20-Stunden-Betrieb. Ich verstehe seit nun mehr elf Jahren nicht, wie man die Verbindung vom ÖPNV-Knotenpunkt und Stadtteilzentrum um den S-Bahnhof Marzahn in den Norden Marzahns gegen 20 Uhr einstellen und sonntags gar nicht bedienen kann (es gibt dort nämlich nicht nur das Eastgate, sondern z.B. auch ein großes Kino). Und auf der Landsberger Allee kann ein dichterer Takt am Abend sicher auch nicht schaden.

Vor etwas mehr als einem Jahr gab es in unserer Stadt einen Finanzsenator, der Autobuslinien aus dem Norden und Westen mit dem Fahrtziel Zoo am liebsten am Ernst-Reuter-Platz enden lassen wollte - zum Zoo fährt ja schließlich die U-Bahn.

Jetzt gibt es lauter kleine Verbesserungen, und unsereiner hält die hier angeregte Betriebsausweitung auf der "16" mittelfristig für möglich. Ich finde diese Entwicklung außerordentlich erfreulich. Die U-Bahnlinie 6 fährt (wieder) öfter als alle fünf Minuten - träum weiter, hätte ich vor zwei Jahren einem Zeitgenossen mit so einem Gedanken geantwortet.

Wenn es so weiterginge - ich hätte nichts dagegen.

Noch einen schönen Abend wünscht Euch
Marienfelde
Nun ja, klingt natürlich erstmal gut. Wenn aber die Fahrgastzahlen weiterhin sehr viel stärker wachsen, als das Angebot, wird es trotzdem voller. Auch die Züge des 4-Minutentaktes auf der U6 werden voller sein als jene im 5-Minutentakt vor zwei Jahren...

Bin immer noch über die Linie 310 enttäuscht.

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Nicht-dynamische Signatur



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 25.01.2016 19:51 von Lehrter Bahnhof.
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