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Diskussion um Verlängerung der Berliner U-Bahn zum BER
geschrieben von 2277 
Zitat
Heidekraut
Und weil eben der U-Bahn-Ausbau prestigeträchtig ist, die Errichtung von Stadtteilbibliotheken aber eher weniger im Zeitalter des Smartphones und der E-Bücher, deshalb wird wohl die Politik den Ladenhüter aus der Versenkung geholt haben. Es macht schon einen Unterschied.

Das mag in deiner Welt so sein. In der realen Welt ist der U-Bahnbau weit weniger preistigeträchtig. Frag mal z.B. bei Fritz Schramma nach, was der so vom U-Bahnbau hält...

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Moin!

Eine U7-Verlängerung zum BER ist sicher schick, aber es gibt auch anderswo Bedarf für besseren Nahverkehr. Und ein Euro für den 3. Schienenweg den meisten Effekt hat, darf bezweifelt werden. In Berlin gibt es einen Haufen Projekte, die man vorher angehen sollte.

Also: Strecke freihalten und sich auf wichtigeres konzentrieren.

iGEL
Für die 750 Mio käme man mit der U-Bahn bis nach Weißensee (sogar mit der U9...)oder man hätte sämtliche im Koalitionsvertrag genannten Straßenbahnstrecken ausfinanziert, die alle vermutlich in der standartisierten Bewertung nicht nur knapp über 1 kommen werden sondern eher jenseits von 2 liegen werden. Bei der M41 könnte ich mir sogar einen Rekordwert vorstellen. Ich gebe dieser U-Bahn nur dann eine Chance, wenn

1. der Anteil an den Kosten von Brandenburg, Schönefeld oder LDS hinreichend hoch (50%+, schlecht verhandelt eher 33%) ist,
2. man die Baukosten durch einen höheren Hochbahnanteil reduziert,
3. die Baufirmen sagen "sorry" für den Flughafen und bauen das Teil kostenlos - für die Nummer sollte das doch eigentlich drin sein - oder?
4. die Fluggastzahlen erreichen die 50 Mio-Marke
5. aus irgendwelchen Gründen wird die Dresdener Bahn nicht fertig
6. Berlin durch ein Wunder richtig reich wird
7. eine neue Tunnelbautechnologie senkt die Baukosten
8. In der Politik setzen sich die allumfänglich U-Bahnfreunde durch.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 26.02.2018 18:08 von Nemo.
Zitat
B-V 3313
Zitat
Heidekraut
Und weil eben der U-Bahn-Ausbau prestigeträchtig ist, die Errichtung von Stadtteilbibliotheken aber eher weniger im Zeitalter des Smartphones und der E-Bücher, deshalb wird wohl die Politik den Ladenhüter aus der Versenkung geholt haben. Es macht schon einen Unterschied.

Das mag in deiner Welt so sein. In der realen Welt ist der U-Bahnbau weit weniger preistigeträchtig. Frag mal z.B. bei Fritz Schramma nach, was der so vom U-Bahnbau hält...

Gehört zwar nicht zum Thema U-Bahn-Ausbau, aber trotzdem: Die Stadtteil-Bibliotheken werden nach meiner Beobachtung sehr viel mehr genutzt als sich viele Menschen vorstellen. Auslaufmodelle sind das noch lange nicht bzw. werden es vermutlich auch nie sein.
Gehört zwar auch nicht zum Thema, aber...

Zitat
Nemo
3. die Baufirmen sagen "sorry" für den Flughafen und bauen das Teil kostenlos - für die Nummer sollte das doch eigentlich drin sein - oder?

...Du hast das ganze Debakel hinter dem Flughafenfiasko nicht verstanden. Kein Stück.
Zitat
Trittbrettfahrer
Gehört zwar auch nicht zum Thema, aber...

Zitat
Nemo
3. die Baufirmen sagen "sorry" für den Flughafen und bauen das Teil kostenlos - für die Nummer sollte das doch eigentlich drin sein - oder?

...Du hast das ganze Debakel hinter dem Flughafenfiasko nicht verstanden. Kein Stück.

Also ich habe mich nur entschlossen der Scheiße mit dem Flughafen mit Humor zu begegnen. Ansonsten hätte ich ..., ach nee, das darf ich hier ja nicht sagen!

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 26.02.2018 22:50 von Nemo.
Zitat
Nemo
Zitat
angus_67


Aber ich find es echt niedlich wie sich hier über solche Phantasereien einer U-Bahn zum BER das Hirn zermartert wird.
Es wird in den nächsten 50Jahren keinen einzigen U-Bahnkilometer mehr geben...ausgenommen der "U5-Lückenschluß"...schon gar nicht Länderübergreifend(!)

kopfschüttelnde Grüße
Angus

Ich sehe zwar auch, dass für weitere U-Bahnstrecken eigentlich das Geld fehlt und die Agenda mit Straßenbahnprojekten, einem Ausbau des S-Bahnnetzes und einer Sanierung des U-Bahnnetzes für 30 Jahre gut gefüllt ist. Ich denke aber, dass du für so eine Prognose den Einfluss von Beton- und Automafia unterschätzt.

Ansonsten kann man in Foren ernsthaft über unrealistische Ideen diskutieren, vorallem wenn sie als ernsthaft aus der Politik kommen.

Ich tippe darauf, dass in den nächsten Jahrzehnten außer der U5-Verbindung noch die U2 um eine Station bis Pankow Kirche verlängert wird.
Zitat
Henning
Zitat
Nemo
Zitat
angus_67


Aber ich find es echt niedlich wie sich hier über solche Phantasereien einer U-Bahn zum BER das Hirn zermartert wird.
Es wird in den nächsten 50Jahren keinen einzigen U-Bahnkilometer mehr geben...ausgenommen der "U5-Lückenschluß"...schon gar nicht Länderübergreifend(!)

kopfschüttelnde Grüße
Angus

Ich sehe zwar auch, dass für weitere U-Bahnstrecken eigentlich das Geld fehlt und die Agenda mit Straßenbahnprojekten, einem Ausbau des S-Bahnnetzes und einer Sanierung des U-Bahnnetzes für 30 Jahre gut gefüllt ist. Ich denke aber, dass du für so eine Prognose den Einfluss von Beton- und Automafia unterschätzt.

Ansonsten kann man in Foren ernsthaft über unrealistische Ideen diskutieren, vorallem wenn sie als ernsthaft aus der Politik kommen.

Ich tippe darauf, dass in den nächsten Jahrzehnten außer der U5-Verbindung noch die U2 um eine Station bis Pankow Kirche verlängert wird.

Okey...Kiste Bier wenn zu meinen Lebzeiten noch eine einzige U-Bahnverlängerung(ausser U5) stattfindet...Baubeginn eingeschlossen!
Wie lange lebst Du noch? Aber eigentlich trinke ich kein Bier. ;-)

Heidekraut zum Hauptbahnhof
...aber bitte kein Sternie!

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Nemo
...aber bitte kein Sternie!

Wenn schon die Mittel für den U-Bahn-Bau bewilligt werden, finde ich auch, das Angus sich den Kasten Bier dann auch richtig was kosten lassen kann. ;)
Zitat
RathausSpandau
Weil die U-Bahn, wie schon erwähnt, somit auch Aufgaben des Kurzstreckenverkehrs übernehmen konnte, ohne zu langsam zu sein, da 1. die U-Bahn durch die Tunnellage und MIV-Unabhängigkeit schon schnell ist und 2. deutsche Städte nicht so groß sind, dass eine schnellere U-Bahn notwendig wäre (höchstens in Berlin, Hamburg oder dem Ruhrgebiet). Somit konnte paralleler Oberflächenverkehr oft eingespart werden, mit positiven Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit.

Das solltest du im Bereich Alt-Wilmersdorf lieber nicht so laut sagen. Es könnte sonst passieren, dass dir diverse alte Leutchen eins mit dem Regenschirm überziehen...^^
Zitat
Arec
Zitat
Nemo
...aber bitte kein Sternie!

Wenn schon die Mittel für den U-Bahn-Bau bewilligt werden, finde ich auch, das Angus sich den Kasten Bier dann auch richtig was kosten lassen kann. ;)

...dann jibbet Tangermünder Kuhschwanzbier bis zum Abwinken!

nebenbei...ich werd wohl noch so 10-30Jahre vor mir haben...



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.02.2018 19:17 von angus_67.
Zitat
Nemo
Ich frage mich, wie man die Straßenbahn dann in Schönefeld führen könnte. Im Prinzip müsste man, sofern man das Terminal anbinden möchte, wegen der autobahnartigen Straßen dort, ebenso eine Hochbahn aufbauen, also auch zum selben Preis und schlauerweise auch so, dass später die U-Bahn die Strecke übernehmen könnte. Billiger wäre die Straßenbahn also lediglich auf dem Abschnitt Rudow - irgendwo zwischen Altem Terminal und A113. Das ist aber immerhin die Hälfte der Strecke.

Letztendlich ist es für mich wichtig, dass man die U-Bahn jetzt in den Planungen berücksichtigt, 2040 ist ja immerhin bereits in 22 Jahren...

Mein halbwegs realistischer Gegenentwurf zur U 7-Planung vom 25.02.2018 dürfte wegen der nach Neuplanung weiterhin viel zu hohen Baukosten von 450 Mio. € für den Abschnitt vom Bf Schönefeld zum BER (dazu kommen 250 Mio. € für den Abschnitt von Rudow bis Bf Schönefeld, zusammen also 700 Mio. €) teilweise obsolet sein. Ich versuche mal, meinen Gegenentwurf anzupassen (Änderungen/Erweiterungen kursiv):

1. In der Koalitionsvereinbarung ist der Neubau einer etwa drei Kilometer langen Straßenbahnstrecke von Johannisthal Süd bis U-Bhf Zwickauer Damm (Planungsbeginn bis 2021, Baubeginn bis 2026, Fertigstellung nach 2026) vorgesehen.

2. Nach 2026 wäre demnach auch die Wiederaufnahme des Straßenbahnbetriebs in der Neuköllner Straße, in Alt-Rudow und der Waltersdorfer Chaussee möglich.

3. Eine straßenbündige Führung der Tram in Alt-Rudow wäre wegen der parallelen "neuen", "leistungsfähigen" Neuköllner Straße, die dem Kfz-Verkehr weiterhin voll zur Verfügung stünde, relativ unproblematisch.

3a. (Erweiterung) In dem von der Straßenbahn mitzubenutzenden Abschnitt der Neuköllner Straße (von Stubenrauchstraße bis vor dem Ehrenpreisweg) wäre die Wiederaufnahme des Trambetriebs in (östlicher) Seitenlage, wie schon von 1913 - 1966, zu bevorzugen. Damit würden Konflikte mit dem MIV in diesem Bereich begrenzt.

4. Im Bereich der Waltersdorfer Chaussee wäre die Strecke möglichst durchgehend auf einem besonderen Bahnkörper in Seitenlage (westlich der Straße) wiederherzustellen.

5. (geändert) Ab der Stadtgrenze (südlich des "Frauenviertels") wären mehrere preisgünstigere, weitgehend oberirdische Varianten zu entwickeln (mit und ohne Anbindung des Gebiets um das neue Rathaus Schönefeld) und zu bewerten. Die Anbindung des Bf Schönefeld ("alt") halte ich aber für obligatorisch.

Ein Tramvorlaufbetrieb auf der "U 7-Trasse" scheidet angesichts des Kostenrahmens von 450 Mio. €, der z.B. durch den Bau kürzerer Trambahnsteige wohl nur marginal reduziert werden könnte, aus.

6. (geändert) Ob eine Freihaltung der "U 7-Trasse" für einen evtl. später zu verwirklichenden U-Bahnbau (2050?) geboten ist, wäre zu prüfen.


Vorteile dieses Gegenentwurfs wären:

a) Im Vergleich mit dem U-Bahnbau Reduzierung der "Berliner" und auch der Brandenburger Baukosten in vsl. neunstelliger Höhe,
b) eine positive Nutzen-Kosten-Rechnung würde wahrscheinlicher und
c) eine Schienenverbindung von Rudow zum BER käme weit vor dem Jahr 2040 in Betracht.

Nachteile gibt es natürlich auch:

a) Eine umsteigefreie Verbindung zum BER bestünde (bis zu einer anzustrebenden Wiederaufnahme des Straßenbahnbetriebs "in Richtung" Hermannplatz) erst ab Zwickauer Damm,
b) insbesondere im nördlichen Teil der Waltersdorfer Chaussee ist mit Konflikten "um den besonderen Bahnkörper" zu rechnen und
c) (gestrichener Satzteil) im Brandenburger Streckenteil fallen mehr oder weniger die Baukosten für eine U-Bahn an, ohne die Strecke als U-Bahn zu nutzen.

Insgesamt ist meine Einschätzung folgende:

1. Wegen der auch weiterhin zu hohen Baukosten der U-Bahn erscheint eine positive Nutzen-Kosten-Rechnung b.a.w. ausgeschlossen.

2. Es wäre zu untersuchen, ob die hier skizzierte "Tramlösung" einer standardisierten Bewertung standhält.

Einen schönen Donnerstag wünscht Euch
Marienfelde



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 17.05.2018 18:35 von Marienfelde.
Die Verstraßenbahnung hochbelasteter Buskorridore halte ich für eine wichtige Aufgabe in Berlin. Allein bin ich nicht überzeugt, dass die Waltersdorfer Chaussee ein solch hochbelasteter Korridor ist, bzw. scheint mir, dass sich der Busverkehr dort nur zum Teil ersetzen lässt. Der Kiezbus 371 wäre wohl auch weiterhin nötig. Die Fahrgäste der Buslinie 260 aus Altglienicke dürften mit den Füßen abstimmen, wenn ihnen auf dem Weg zum U-Bahnhof Rudow ein zusätzlicher Zwangsumstieg in die Straßenbahn aufgebrummt würde. Sinnvoll durch eine Straßenbahn ersetzen ließen sich mMn nur die Linien 171 und X7.

Mir ist klar, dass sich die Fluggastzahlen in Schönefeld mit der Eröffnung des BER verdreifachen werden, auch die Zahl der Arbeitsplätze dürfte sich verdreifachen. Aber reicht das für eine Straßenbahn? Derzeit fährt der 171er nur in der HVZ alle 10 Minuten. Sonst genügt ein 20-Minuten-Takt. Der (Montag bis Freitag tagsüber alle 10 Minuten, sonst alle 20 Minuten fahrende) X7 hat nach meiner Erfahrung derzeit auch noch genügend Luft für weitere Nutzer. Kürzlich beobachtet: in einer der Hauptverkehrszeiten für einen Flughafen (Freitagabend 19 Uhr rein in die Stadt, Montagfrüh 8 Uhr raus) war der Gelenkbus jeweils zu etwa 30 % besetzt. So richtig straßenbahnwürdig wirkte das auf mich nicht. Dazu kommt, dass die meisten Experimente mit Express-Straßenbahnen wenig erfolgreich waren. Ob der Express-Bus eine ebenso schnelle und zuverlässige Express-Straßenbahn werden könnte, scheint mir zweifelhaft. Und wohin fährt die Express-Straßenbahn nördlich des U-Bahnhofs Rudow? Oder gäbe es dort eine Wendeanlage? Oder soll nicht mehr expresst werden wenn’s die Tram gibt?
Meistens schafft man die Expressbusse ab, wenn die Straßenbahn kommt. Im Idealfall hat die Straßenbahn dann auch die gleiche Reisezeit wir der Expressbus.

Ansonsten denke ich, dass man beim Flughafen erst mit Eröffnung der Dresdener Bahn und der Einführung eines vernünftigen Flughafenexpresses feststellen kann, wie groß der Bedarf in Richtung U-Bahnhof Rudow eigentlich ist. Ich finde es jedenfalls interessant, dass es Leute gibt, die dort unbedingt eine U-Bahn brauchen und andere, die dort nichtmal das Potenzial für eine Straßenbahn sehen...

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Nemo
.

Ansonsten denke ich, dass man beim Flughafen erst mit Eröffnung der Dresdener Bahn und der Einführung eines vernünftigen Flughafenexpresses feststellen kann, wie groß der Bedarf in Richtung U-Bahnhof Rudow eigentlich ist. Ich finde es jedenfalls interessant, dass es Leute gibt, die dort unbedingt eine U-Bahn brauchen und andere, die dort nichtmal das Potenzial für eine Straßenbahn sehen...

+1
Naja. Unabhängig von den Kosten sollte man das Blumenviertel Rudow nicht außer acht lassen.
Fahren ja nicht umsonst 12 Busse (3x 171/ 6x 260/ 3x 371) die Stunde die Waltersdorfer Ch. entlang.
Für die Bewohner dort und die Schulen würde eine U7 Sinn machen. Zudem könnte die BVG dann Busse einsparen.

Gibt es denn sowas wie eine Planung was mit den o.g.Buslinien geschieht wenn es denn eine Verlängerung der U7 gibt?
Zitat
micha774
Naja. Unabhängig von den Kosten sollte man das Blumenviertel Rudow nicht außer acht lassen.
Fahren ja nicht umsonst 12 Busse (3x 171/ 6x 260/ 3x 371) die Stunde die Waltersdorfer Ch. entlang.
Für die Bewohner dort und die Schulen würde eine U7 Sinn machen. Zudem könnte die BVG dann Busse einsparen.

Gibt es denn sowas wie eine Planung was mit den o.g.Buslinien geschieht wenn es denn eine Verlängerung der U7 gibt?

Gäbe es den Flughafen Schönefeld und das Kosmosviertel in Altglienicke nicht, würde dort allein der 371er verkehren, vielleicht im Berufsverkehr alle 10 min. So viel Potential ist da nicht.

Demzufolge wird die U7 auch wenig bis keine Busse ersetzen, zumal die erste Station gar nicht an der Waltersdorfer Chaussee, sondern am Lieselotte-Berger-Platz geplant wäre. Allenfalls könnte sie den X7 ersetzen.
Das einzige, was klar ist, ist der Wegfall vom X7er. Ich kann mir bei den anderen Bussen einen Umstieg auf die U-Bahn am Lieselotte-Berger-Platz vorstellen. Alles andere ist pure Phantasie. Vermutlich wird man irgendwelche Einsparungen vornehmen wollen - z.B. eine Vereinigung von 171 und 371...

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
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