Willkommen! Einloggen Ein neues Profil erzeugen

erweitert
S21 - Aktueller Stand der Arbeiten (ab August 2016)
geschrieben von manuelberlin 
Zitat
def
Zitat
Heidekraut
Die berechtigten kritischen Töne zur ehemaligen U-Bahn-Politik Westberlins (200 km Plan) bringen mich auf die Frage, welche der damals exzessiv gebauten und augebauten Neubaustrecken (Parallelverkehr etc.) sind denn heute schlecht ausgelastet? Ich meine U8, U9, U7, Verlängerung U6 usw.

Es fragt sich auch, wie gut die U7 nach Spandau ausgelastet wäre, wenn die Siemensbahn und die S-Bahnstrecke von Spandau nach Jungfernheide heute noch in Betrieb wären und dicht befahren würden.

Korrekt. Darum hat der Wiederaufbau der Siemensbahn auch nur Chancen nahe Null. Die Direktverbindung von Jungfernheide nach Spandau wäre eigentlich sinnvoll, um dem Nordwestast der S21 ein passendes Ende zu geben. Aber auch damit würde die U7-Nord Fahrgäste verlieren.

U6 und U9 haben mit S-Bahn-Konkurrenz wenig zu tun. Die U8-Nord ist dagegen das Paradebeispiel für die lokale Kirchturmpolitik. Statt von Süden her über Wilhelmsruh oder Schorfheidestraße (neuer S-Bahnhof) direkt ins Märkische Viertel zu fahren, macht sie erst den Schlenker über Bonnies Ranch und dann noch den Zusatz-Schlenker über Rathaus Reinickendorf und endet fürs selbe Geld vor dem MV in Wittenau. Die Auslastung dort oben ist zwar insbesondere 2009 durch die S-Bahn-Krise besser geworden, aber dafür, dass eine Großwohnsiedlung anschließt nicht wirklich berauschend. Die Teleskopierung bringt auch keine Vorteile beim Takt gegenüber der S1. Immerhin wurde die nun nachfragegerecht bis Paracelsus-Bad verlängert. Das Ende des 5er-Taktes an der Osloer Straße war noch ein Überbleibsel aus der Einspar-Zeit.

Erinnert sei daran, dass auch die U7 einst am Rohrdamm teleskopiert wurde. Die Aufgabe wurde mit steigenden Fahrgastzahlen begründet, allerdings war auch die Betriebsstabilität ein gewichtiger Grund dafür. Die U7 lässt sich leichter steuern, wenn alle Züge die gesamte Strecke fahren. Die mäandernde Linienführung der U7 ist die Folge davon, dass sie nach Möglichkeit den Ring abdecken, zugleich aber auch andere Erfordernisse erfüllen soll. Glücklicherweise ist sie aber meist weit genug weg vom Ring, um auch ihr eigenes Potenzial abzudecken und nicht nur vom Ring abzuziehen. Der Ring wird eben entsprechend seltener befahren.

Das größte Parallel-Projekt war aber die U10, die die S1 in Teilen überflüssig machen sollte. Die dafür errichteten Vorsorgebauten wecken ja heute noch Wünsche.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
Jay

Korrekt. Darum hat der Wiederaufbau der Siemensbahn auch nur Chancen nahe Null. Die Direktverbindung von Jungfernheide nach Spandau wäre eigentlich sinnvoll, um dem Nordwestast der S21 ein passendes Ende zu geben. Aber auch damit würde die U7-Nord Fahrgäste verlieren.

Sehe ich nicht so. Ein Wiederaufbau der Direktverbindung über Fürstenbrunn hätte gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion zur Verlängerung einer "Express-S-Bahn" nach Nauen ein enormes Akzeptanzpotenzial. Wie man den Medien so entnimmt besteht im Raum Falkensee/Nauen ja erhebliche Skepsis gegenüber einer S-Bahnlösung.

Die Gründe dafür liegen auf der Hand: die lange Fahrzeit bis man endlich in der City ist, gegenüber den heute recht kurzen aber störanfälligen RE/RB Verbindungen. Daher ja die Idee einer Express-S-Bahn.
Die Express-S-Bahn unterliegt aber einer gewissen Störanfälligkeit, denn sobald auf den anderen Linien eine Störung vorliegt ist sie nicht mehr Express, wird verkürzt fahren oder muss den anderen Zügen hinterher zuckeln.

Eine Direktverbindung als Nord-West-Ast der S21 Hauptbahnhof-Nauen würde eine höhere S-Bahn Akzeptanz hervorrufen, da die Fahrzeiten um einiges kürzer sein dürften als über den Pichelsberger Ast der heutigen S5. Gute Umsteigemöglichkeiten vor allem in die City-West auf dem Nordring wären vorhanden.

Gegenüber der heutigen RB10 würde eine S-Bahn auf diesem Abschnitt zusätzliche 4 Stops zwischen Spandau und Hauptbahnhof einlegen. Selbst wenn sich die Fahrzeit dadurch gegenüber der RB10 verdoppeln würde, wäre man noch immer 10 Minuten schneller in der City als mit einer Express-S-Bahn auf dem Pichelsberger Ast und der Stadtbahn.
Es glaubt doch nicht ernsthaft jemand daran, dass diese Express-S-Bahn jemals störungsfrei und Non-Stop zwischen Spandau und Westkreuz verkehren wird.

--
Neues vom Ostkreuz im Ostkreuzblog
Ich glaube da hast du etwas falsch verstanden. Ich gebe nur der Siemensbahn null Chance. Dagegen empfinde ich die Verbindung nach Spandau, wie du, als sinnvollen Lückenschluss und stellte lediglich fest, dass deren Wiederaufbau (als Neubau neben den Ferngleisen) Fahrgäste von der U7 abzieht.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Warum wird ständig von einem Wiederaufbau einer S-Bahn zwischen Jungfernheide und Spandau gesprochen? Es liegen dort bereits alle Gleise die mal gelegen haben.
Es wäre ein völliger Neubau mit einigen Brückenneubauten notwendig.
Von welcher City ist denn die Rede die von Spandau aus so angeblich schneller erreichbar wäre? Die West City wird dabei völlig umfahren, was mit der Express S-Bahn über Pichelsberg nicht so wäre.

--------------------------------------
Gruß Ronny

besser keine Strassenbahn als keine U-Bahn
Es ist klar, dass Fürstenbrunnen ein Neubau wäre. auf einem relativ kurzem Stück wäre eine große Investition nötig. Aber grundsätzlich würde das was bringen, denke ich. Eben eine schwierige Entscheidung. Es stimmt, dass Wittenau schlecht ausgelastet ist, aber der Fehler liegt halt in der fehlenden Verlängerung ins MV. Eine Führung über Wilhelmsruh hingegen wäre ja noch mehr Parallelverkehr. Was ist mit Tegel? Die U9 ist ja auch eine Art Ringersatz gewesen.

Heidekraut zum Hauptbahnhof
Was mich in diesem Forum - bei aller Bewunderung der oft interessanten und auch inhaltlich starken Beiträge, die ich als Laie gerne schätze - wirklich nervt, ist dass in jedem 2. Thread vom Thema abgewichen wird.

Dieser hier heißt "aktueller Stand der Arbeiten" und bezieht sich auf die S21. Wenn ich hier klicke, dann freue ich mich über Diskussionen darüber oder Updates, wie es mit dem Bau weitergeht - nicht zum 100. Mal "Sinn des Wiederaufbaus der Siemensbahn" oder "Verlängerung der S-Bahn nach Falkensee". Dafür gibt es doch unzählige Themen, in denen dann wiederum nicht über die S21 oder die U1-Verlängerung zum Ostkreuz diskutiert werden muss.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.02.2017 19:45 von m7486.
Nur leider gehts ja eben kaum weiter mit S21. Daher vielleicht die vielen Abschweifungen. Beim Thema Nahverkehr ist leider ziemlich Ebbe derzeit.

Es gibt wieder mal Wassereinbruch auf der ganzen Linie.

Heidekraut zum Hauptbahnhof



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.02.2017 19:51 von Heidekraut.
Zitat
Heidekraut
Die berechtigten kritischen Töne zur ehemaligen U-Bahn-Politik Westberlins (200 km Plan) bringen mich auf die Frage, welche der damals exzessiv gebauten und augebauten Neubaustrecken (Parallelverkehr etc.) sind denn heute schlecht ausgelastet? Ich meine U8, U9, U7, Verlängerung U6 usw.

Die U6 ist schon seit über 50 Jahren nicht mehr verlängert worden. Alle anderen Großprofillinien wurden danach noch erweitert.
Zitat
Salzfisch
Zitat
Heidekraut
Ich meine U8, U9, U7, Verlängerung U6 usw.

Fährt nicht die U8 auch am Tage teilweise nur bis Paracelsus Bad, da der Abschnitt nach Wittenau nur schwach ausgelastet ist? Eröffnung war zwar Mitte der 90er Jahre aber die Planung erfolgte ja nich vor dem Mauerfall...

Gruß
Salzfisch

Als ich zuletzt im Juni 2013 für einige Tage in Berlin war, fuhr die U8 tagsüber teilweise nur bis Osloer Straße.

Die Eröffnung der Strecke Paracelsus Bad - Wittenau war am 24.09.1994.
Zitat
Jay
Das größte Parallel-Projekt war aber die U10, die die S1 in Teilen überflüssig machen sollte. Die dafür errichteten Vorsorgebauten wecken ja heute noch Wünsche.

Die U10 hat man später aus den Planungen gestrichen, weil man festgestellt hat, dass sie in weiten Teilen parallel zur Wannseebahn verlaufen würde.
Zitat
Henning
Als ich zuletzt im Juni 2013 für einige Tage in Berlin war, fuhr die U8 tagsüber teilweise nur bis Osloer Straße.

Zwischendurch gab es nun schon einige Fahrplanwechsel, nech?

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
Henning
Die U10 hat man später aus den Planungen gestrichen, weil man festgestellt hat, dass sie in weiten Teilen parallel zur Wannseebahn verlaufen würde.

Nö, denn das wusste man schon bei der 200km-Planerstellung.

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
Henning
Die U6 ist schon seit über 50 Jahren nicht mehr verlängert worden. Alle anderen Großprofillinien wurden danach noch erweitert.

Die Strecke nicht, die Bahnhöfe schon.

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
B-V 3313
Nö, denn das wusste man schon bei der 200km-Planerstellung.

Da wurde die S-Bahn allerdings noch von der DR betrieben. Daher hat man in den Planungen nicht darauf Rücksicht genommen. Das änderte sich erst mit der Übernahme der S-Bahn durch die BVG. Da wurde die meisten Planungen der U-Bahn zurückgestellt, um die S-Bahn zu sanieren und wieder in Betrieb zu nehmen. Aus diesem Grund ist die U10 und deren Fertigstellung in Steglitz auch gestrichen worden. Irgendwann werden wir maximal eine Straßenbahn in der Schlossstraße zusätzlich zur U9 fahren sehen.

Worum ging es in diesem Thread doch gleich?
Zitat
Trittbrettfahrer
Worum ging es in diesem Thread doch gleich?

Um den Bau des neuen Stuttgarter Hauptbahnhofs, oder? Keine Ahnung, wieso das im Berlin-Forum stattfindet. :D
Zitat
def
Zitat
Trittbrettfahrer
Worum ging es in diesem Thread doch gleich?

Um den Bau des neuen Stuttgarter Hauptbahnhofs, oder? Keine Ahnung, wieso das im Berlin-Forum stattfindet. :D

Na ist doch logisch: Das Thema ist für große Teile der Bewohner Prenzlbergs äußerst interessant. ;-)

.
Zitat
Henning
Zitat
Jay
Das größte Parallel-Projekt war aber die U10, die die S1 in Teilen überflüssig machen sollte. Die dafür errichteten Vorsorgebauten wecken ja heute noch Wünsche.

Die U10 hat man später aus den Planungen gestrichen, weil man festgestellt hat, dass sie in weiten Teilen parallel zur Wannseebahn verlaufen würde.

Man darf nicht vergessen, dass die S1 am heutigen Bedarf weit vorbei fährt. Nicht umsonst fahren nicht gerade wenige Fahrgäste mit den langsameren Linien M48 und M85, die häufig überlastet sind und werktags fast nur noch im Rudel verkehren. Es macht eben wenig Sinn, erst mit dem Bus zur S1 zu fahren, dann die S-Bahn zu nehmen und schließlich mit dem Bus wieder zum Zielort zu fahren.

Mit einer U10 würde eine nicht weniger verspätungsanfällige Tram M4 erspart werden können, die an jeder Ampel warten muss und bei kleinsten Störungen auf der Strecke ohne jegliche Umfahrungsmöglichkeit den Betrieb ersatzlos einstellen müsste. Nicht umsonst ziehen sich die Planungen ewig hin, man findet im Straßenraum einfach keinen vernünftigen Platz für eine Tram zwischen Alexanderplatz und Steglitz.

Eine M4 macht aus meiner Sicht nur dann Sinn, wenn diese außerhalb von Haltestellen freie Fahrt (ohne Wartezeiten an Ampeln) bekommen würde. Andernfalls können wir das Geld lieber spa en und Doppeldecker-Busse verkehren lassen. Gegenüber der Busse dürfte die M4 gegenüber den genannten Nachteile keine nennenswerten Vorteile erzielen.

So und nun noch etwas zur S21: Ich bin inzwischen schon der Meinung, dass man das Bauprojekt stoppen sollte und lieber die U5 nach Tegel (egal ob Flughafen oder neues Stadtqurtier - beides rechtfertigt einen Schnellbahnanschluß) bauen sollte. Eine S21 ohne Bahnhof Perleberger Brücke mit jahrzehntelanger Pendelbetriebsstrecke und ungewisser Zukunft bezüglich des Anschlusses am Anhalter Bahnhof macht einfach keinen Sinn. Das Geld kann sinnvoller investiert werden.
Zitat
DaniOnline
Man darf nicht vergessen, dass die S1 am heutigen Bedarf weit vorbei fährt. Nicht umsonst fahren nicht gerade wenige Fahrgäste mit den langsameren Linien M48 und M85, die häufig überlastet sind und werktags fast nur noch im Rudel verkehren. Es macht eben wenig Sinn, erst mit dem Bus zur S1 zu fahren, dann die S-Bahn zu nehmen und schließlich mit dem Bus wieder zum Zielort zu fahren.

Und die vollen Busse kommen natürlich von Leuten, die von Mitte nach Steglitz mit dem Bus durchfahren, und nicht von Kurzstreckenfahrgästen...

Zitat
DaniOnline
Mit einer U10 würde eine nicht weniger verspätungsanfällige Tram M4 erspart werden können, die an jeder Ampel warten muss und bei kleinsten Störungen auf der Strecke ohne jegliche Umfahrungsmöglichkeit den Betrieb ersatzlos einstellen müsste. Nicht umsonst ziehen sich die Planungen ewig hin, man findet im Straßenraum einfach keinen vernünftigen Platz für eine Tram zwischen Alexanderplatz und Steglitz.

Reden wir von der selben Strecke zwischen Alexanderplatz und Steglitz? Ich sehe dort auf vielen Strecken durchaus Platz. Und wo nicht, kann man durch Ampelschaltungen sicherstellen, dass sich der Autoverkehr dort staut, wo die Bahn eine eigene Trasse hat. Diese Ampelschaltungen sind übrigens auch ein super Mittel gegen "Warten an jeder Ampel"...

Zitat
DaniOnline
Eine M4 macht aus meiner Sicht nur dann Sinn, wenn diese außerhalb von Haltestellen freie Fahrt (ohne Wartezeiten an Ampeln) bekommen würde. Andernfalls können wir das Geld lieber spa en und Doppeldecker-Busse verkehren lassen. Gegenüber der Busse dürfte die M4 gegenüber den genannten Nachteile keine nennenswerten Vorteile erzielen.

Ja, klar. So wie seinerzeit die Straßenbahn in der Osloer Straße ja auch keine nennenswerten Vorteile erzielt hat - weshalb sich die Fahrgastzahlen verdoppelt haben...
Ja nee, ist klar. Man spart 3km S-Bahn und kann dann 10km U-Bahn finanzieren. Wer weiß, was da alles für Probleme auftauchen, im Sumpfgebiet der Jungfernheide. Ist auch die Frage, ob für einen wirtschaftlichen Einsatz EINER TBM die Vorleistungen quasi für die Tonne sind.

Wir könnten auch einfach den Hbf auf der Stadtbahn zum Regionalbahnhof degradieren. Die Fernzüge halten dann Ostbahnhof, Friedrichstr. und Zoo. Dann braucht man keine S21. Und die paar umsteigewillige Fernbahnkunden (sind ja weniger als auf die RBs und den Stadtverkehr) könnten auch Spandau umsteigen oder von Gesundbrunnen oder Südkreuz die S-Bahn nehmen.*

Was hat die U5 nochmal mit der S21 zu tun? Nichts! Die Alternative zur U5 ist nicht die S21, sondern der Bus oder die Straßenbahn. Ok man kann das Geld nur einmal ausgeben. Mit der Argumentation könnte man auch auf den BER verzichten und in Berlin 200km Straßenbahn bauen und alle Schulen sanieren...

Die U5 verbessert für Reinickendorfer, Pankower, Kreuzberger, Neuköllner, Schöneberger und Steglitzer nicht die Anbindung an den Hbf. Während die S21 mit entsprechenden Zubringer-Verkehren durchaus für die Bewohner des Tegel-Areals eine gute Verkehrsanbindung schaffen kann. Die Moabiter haben mit einer Straßenbahn-Anbindung die Wahl, wohin sie ab Hbf fahren können, soger in den Süden. Deine Bedenken gegen die M4 nach Steglitz und später nach Lichterfelde teile ich jedoch. Wenn es nicht funktioniert, kann man die Linie jedoch auch teilen. Steglitz-Alexanderplatz reicht und Hohenschönhausen-Hackescher Markt sind ja auch sinnvolle Linienführungen.

*:in diesem Teil kann man Sarkasmus finden!

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Es gab ja nun schon mehrfach den Wunsch zum Thema zurück zu kehren. Also bitte jetzt nicht den nächsten Nebenstrang hier anfangen. Für die Straßenbahn nach Steglitz sollte es wahrlich genug Threads geben!

Zitat
m7486
[...] Dieser hier heißt "aktueller Stand der Arbeiten" und bezieht sich auf die S21. Wenn ich hier klicke, dann freue ich mich über Diskussionen darüber oder Updates, wie es mit dem Bau weitergeht [...]

Dem ist nichts weiter hinzuzufügen.
Sorry, in diesem Forum dürfen nur registrierte Benutzer schreiben.

Hier klicken, um sich einzuloggen