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Dora-Zug kehrt in den Liniendienst zurück
geschrieben von BahnInfo-Redaktion 
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drstar
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Henning
@B-V 3313
Nein, ich will euch sagen, dass es völlig normal ist, wenn man die historischen Fahrzeuge nur im Museum kann, weil ein Kind z. B. die Urgroßeltern oder die Leute einige Generationen vorher nur auf Fotos sehen kann.

Denke doch mal über Deinen bescheidenen Tellerrand hinaus!

Wie bekommt man Kinder wohl dazu, sich für Berufe zu interessieren? Wie vermittelt man Geschichte, die auch der Berufsfindung dient? Diese Fahrzeuge vermitteln nicht nur Geschichte, sondern eignen sich auch sehr gut dazu, Kinder für Technik zu motivieren. Ein Jugendlicher zum Beispiel dürfte, wenn man ihn für Technik begeistern kann und dieser beispielsweise einen Faible für Fahrzeugtechnik hat, wunderbar an diesen Beruf heranzuführen sein. Nicht umsonst finden bei Unternehmen Tage der offenen Türe statt - das ist durchaus auch "Werbung", um Auszubildene anzulocken.

Genügt es deiner Meinung nach nicht, wenn die Kinder die Technik der noch im normalen Einsatz befindlichen Fahrzeugtypen kennenlernt?
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RathausSpandau
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Henning
@B-V 3313
Nein, ich will euch sagen, dass es völlig normal ist, wenn man die historischen Fahrzeuge nur im Museum kann, weil ein Kind z. B. die Urgroßeltern oder die Leute einige Generationen vorher nur auf Fotos sehen kann.

Wenn es aber eine Möglichkeit gibt, historische Fahrzeuge immer noch fahren lassen zu können, warum sollte diese dann nicht genutzt werden?

Und jetzt mal ganz ehrlich: Angenommen die Tradi-Busse gibt es nicht mehr, was hast du davon? Freust du dich dann, dass vielen Interessierten dann der Spaß verdorben wird? Freust du dich über das Unglück anderer?
Der vokswirtschaftliche Nutzen von den historischen Fahrzeugen ist hier jetzt schon ausreichend erläutert worden.

Nein, ich freue mich nicht. Die anderen sollen verstehen, dass nichts auf der Welt im ewigen Bestand ist. Als ich eine Ausbildung in Potsdam machte und dort im Internat wohnte, wurde uns dies auch in einer Freizeitveranstaltung erklärt.
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B-V 3313
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Henning
Die historischen Fahrzeuge im Museum aufzubewahren kostet zwar auch Geld, aber wesentlich weniger als sie fahrfähig zu halten.

Nö, denn wenn sie fahren, nehmen sie Geld ein.

Muss man bei allen Fahrten mit historischen Fahrzeugen noch einen extra Ticket kaufen?
Blöde Frage. Natürlich.
Nur die Vereinsmitglieder des FATB fahren umsonst da sie einen Jahresbeitrag entrichten.
Alle anderen müssen selbstverständlich zahlen.

"Zielverzeichnis Berlin 2018 - Eine Sammlung" >> Infos bei Facebook "GraphX Berlin"
Zitat
Henning
Die anderen sollen verstehen, dass nichts auf der Welt im ewigen Bestand ist.

Aber man kann's versuchen. Es ist ein Hobby. Hobbies kosten immer Geld.

Es MUSS ein Hobby sein - leisten kann ich mir das nicht... :)
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GraphXBerlin
Blöde Frage. Natürlich.
Nur die Vereinsmitglieder des FATB fahren umsonst da sie einen Jahresbeitrag entrichten.
Alle anderen müssen selbstverständlich zahlen.

Bei der U-Bahn muss man doch in den meisten Fällen nichts bezahlen. Nur Straßenbahn und Bus.
Auch beim Bus...diese ATB-Traditionsfahrt findet ja stets ohne Erhebung eines zusätzlichen Fahrpreises (nur VBB-Tarif) statt.

Es MUSS ein Hobby sein - leisten kann ich mir das nicht... :)
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Henning
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drstar
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Henning
@B-V 3313
Nein, ich will euch sagen, dass es völlig normal ist, wenn man die historischen Fahrzeuge nur im Museum kann, weil ein Kind z. B. die Urgroßeltern oder die Leute einige Generationen vorher nur auf Fotos sehen kann.

Denke doch mal über Deinen bescheidenen Tellerrand hinaus!

Wie bekommt man Kinder wohl dazu, sich für Berufe zu interessieren? Wie vermittelt man Geschichte, die auch der Berufsfindung dient? Diese Fahrzeuge vermitteln nicht nur Geschichte, sondern eignen sich auch sehr gut dazu, Kinder für Technik zu motivieren. Ein Jugendlicher zum Beispiel dürfte, wenn man ihn für Technik begeistern kann und dieser beispielsweise einen Faible für Fahrzeugtechnik hat, wunderbar an diesen Beruf heranzuführen sein. Nicht umsonst finden bei Unternehmen Tage der offenen Türe statt - das ist durchaus auch "Werbung", um Auszubildene anzulocken.

Genügt es deiner Meinung nach nicht, wenn die Kinder die Technik der noch im normalen Einsatz befindlichen Fahrzeugtypen kennenlernt?

Nein, es genügt aus meiner Sicht nicht. Bestes Beispiel: Den Stadtbahner kann man einem Interessierten noch ziemlich gut erklären, der hat fast nur Elektromechanik, Elektronik ist dem weitestgehend fremd (lassen wir mal Geschichten wie UKW-Funk außen vor, der nachgerüstet wurde). Versuche mal einen 481er zu erklären - das Teil ist vollgestopft mit Technik, da darfst Du erstmal 3 Stunden erklären, welches System was macht, sowas gab's beim 275er nicht. Um gerade Schülern, die auf der Suche nach einer Ausbildung sind, die grundlegende Technik zu erklären, halte ich die alten Busse und Züge für sehr gut geeignet.

Dennis
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Philipp Borchert
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Henning
Die anderen sollen verstehen, dass nichts auf der Welt im ewigen Bestand ist.

Aber man kann's versuchen. Es ist ein Hobby. Hobbies kosten immer Geld.

Hobbys kosten nicht unbedingt immer Geld.
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Philipp Borchert
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Henning
Die anderen sollen verstehen, dass nichts auf der Welt im ewigen Bestand ist.

Aber man kann's versuchen. Es ist ein Hobby. Hobbies kosten immer Geld.

Hobbys kosten nicht unbedingt immer Geld.
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Flexist
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GraphXBerlin
Blöde Frage. Natürlich.
Nur die Vereinsmitglieder des FATB fahren umsonst da sie einen Jahresbeitrag entrichten.
Alle anderen müssen selbstverständlich zahlen.

Bei der U-Bahn muss man doch in den meisten Fällen nichts bezahlen. Nur Straßenbahn und Bus.

Wenn bei Sonderfahrten kein extra Ticket verlangt werden heißt es, dass die Fahrten mit historischen Fahrzeugen keinen Gewinn bringen.
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drstar
Nein, es genügt aus meiner Sicht nicht. Bestes Beispiel: Den Stadtbahner kann man einem Interessierten noch ziemlich gut erklären, der hat fast nur Elektromechanik, Elektronik ist dem weitestgehend fremd (lassen wir mal Geschichten wie UKW-Funk außen vor, der nachgerüstet wurde). Versuche mal einen 481er zu erklären - das Teil ist vollgestopft mit Technik, da darfst Du erstmal 3 Stunden erklären, welches System was macht, sowas gab's beim 275er nicht. Um gerade Schülern, die auf der Suche nach einer Ausbildung sind, die grundlegende Technik zu erklären, halte ich die alten Busse und Züge für sehr gut geeignet.
Ja und nein - was habe ich davon, jemanden einen Job schmackhaft zu machen, indem ich ihm ein völlig falsches Bild davon vermittle? Was bringt es, jemandem Fahrschalter und Schaltwerk eines Stadtbahners zu zeigen und am Ende muss er doch am Drehstrommotor oder an den verschiedenen Fahrzeugrechnern eines 481ers rumschrauben, was ja nunmal der heutige Fuhrpark so mit sich bringt? Der bewirbt sich und stellt dann fest: nee, der Job ist ja ganz anders, das will ich nicht. Man muss da schon bei der heutigen Wahrheit bleiben für solche Fälle.
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drstar
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Henning
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drstar
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Henning
@B-V 3313
Nein, ich will euch sagen, dass es völlig normal ist, wenn man die historischen Fahrzeuge nur im Museum kann, weil ein Kind z. B. die Urgroßeltern oder die Leute einige Generationen vorher nur auf Fotos sehen kann.

Denke doch mal über Deinen bescheidenen Tellerrand hinaus!

Wie bekommt man Kinder wohl dazu, sich für Berufe zu interessieren? Wie vermittelt man Geschichte, die auch der Berufsfindung dient? Diese Fahrzeuge vermitteln nicht nur Geschichte, sondern eignen sich auch sehr gut dazu, Kinder für Technik zu motivieren. Ein Jugendlicher zum Beispiel dürfte, wenn man ihn für Technik begeistern kann und dieser beispielsweise einen Faible für Fahrzeugtechnik hat, wunderbar an diesen Beruf heranzuführen sein. Nicht umsonst finden bei Unternehmen Tage der offenen Türe statt - das ist durchaus auch "Werbung", um Auszubildene anzulocken.

Genügt es deiner Meinung nach nicht, wenn die Kinder die Technik der noch im normalen Einsatz befindlichen Fahrzeugtypen kennenlernt?

Nein, es genügt aus meiner Sicht nicht. Bestes Beispiel: Den Stadtbahner kann man einem Interessierten noch ziemlich gut erklären, der hat fast nur Elektromechanik, Elektronik ist dem weitestgehend fremd (lassen wir mal Geschichten wie UKW-Funk außen vor, der nachgerüstet wurde). Versuche mal einen 481er zu erklären - das Teil ist vollgestopft mit Technik, da darfst Du erstmal 3 Stunden erklären, welches System was macht, sowas gab's beim 275er nicht. Um gerade Schülern, die auf der Suche nach einer Ausbildung sind, die grundlegende Technik zu erklären, halte ich die alten Busse und Züge für sehr gut geeignet.

Dadurch kann ein falscher Eindruck erzeugt werden, dass die jetzige Technik nicht komplex sei. Schüler können manchmal noch nicht entscheiden, was wirklich stimmt. Die Stadtbahner und alle Altbauzüge haben z. B. noch den Totmannschalter, den man hinunterdrücken muss, damit der Zug losfährt. Die 481er und alle Neubauzüge haben eine ganz andere Weise zum Starten des Fahrzeugs. Daher ist es meiner Ansicht nach besser, wenn man den Schülern die aktuelle Technik zeigt.
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Henning
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Flexist
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GraphXBerlin
Blöde Frage. Natürlich.
Nur die Vereinsmitglieder des FATB fahren umsonst da sie einen Jahresbeitrag entrichten.
Alle anderen müssen selbstverständlich zahlen.

Bei der U-Bahn muss man doch in den meisten Fällen nichts bezahlen. Nur Straßenbahn und Bus.

Wenn bei Sonderfahrten kein extra Ticket verlangt werden heißt es, dass die Fahrten mit historischen Fahrzeugen keinen Gewinn bringen.

Falsch, es gibt oftmals Mehrerlöse durch zusätzliche Fahrgäste.
Ich gebs auf, Henning. Du bist nicht bereit, Dich für andere Argumente zu öffnen, da bringt es dann nichts, eine Diskussion zu führen. Bleibe bei Deiner Meinung, ich sehe es nach wie vor anders. Punkt und Ende der Diskussion für mich...

Dennis
Auch heute muß man die Sifa drücken damit der Zug losfährt, das hat mit Starten nichts zu tun.

Und wenn Du die glänzenden Kinderaugen gestern in Eberswalde nebst der 1000enden Fragen der Kurzen mitbekommen hättest
( wieso kann der alte Obus auch ohne die Stangen da oben fahren...)
dann würdest Du merken das zwischen in Museen verstaubender historischer Technik und historischer Technik zum anfassen,
fahren sehen und begreifen - und hören!! ein himmelweiter Unterschied ist.
Und das nicht nur für Kinder.

Im übrigen gab es eine Fahrgäste, die gern das Sonderticket lösten, statt mit dem Stangensolarium zu fahren...

T6JP
Zitat
T6Jagdpilot

Im übrigen gab es eine Fahrgäste, die gern das Sonderticket lösten, statt mit dem Stangensolarium zu fahren...

T6JP

Wie kann man den Fortschritt der Technik nur so verteufeln?

MfG Holger



Hoch lebe die Meinungs- und Pressefreiheit!



Ich weis zwar nicht was Dich grad wieder reitet, wenn ich schildere, das es Fahrgäste gab,
die statt mit dem üblichen Gemaule im historischen Obus:" Waaas hier gilt mein VBB Ticket nicht.."
einsteigen mit der Bemerkung mit dem modernen Bus kann ich jeden Tag fahren, da zahl ich gern das extra Ticketden Sonderfahrschein.
Du kommst doch jetzt nicht etwa auf Hennings Niveau zu liegen...???????

T6JP
Warum hat man dann (wenn es Leute gibt die gerne für historische Fahrzeuge zahlen) den Sondertarif der Linie 218 (damals A18) eingestampft?
Wenn ich das richtig verstanden habe, fährt die ATB erst seit 2000 mit ihren historischen Fahrzeugen auf der Linie. Wann wurde dieser Sondertarif abgeschafft? Ich nehme an, dass das eine nichts mit dem anderen zu tun hat. Extratarif funktioniert in Berlin offenbar einfach nicht, zumindest so, wie es bislang versucht wurde.

Es MUSS ein Hobby sein - leisten kann ich mir das nicht... :)
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