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IK17 - Icke fürs Großprofil
geschrieben von der weiße bim 
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J. aus Hakenfelde
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Henning
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B-V 3313
Zitat
Henning
Es ist aber noch unsicher, wie lang die Bahnsteige der drei neuen Bahnhöfen sein wird.

Ach Henning-Maus...

Glaubst du etwa die Bahnsteiglängen werden vielleicht noch ausgewürfelt?

Warum denkst du, dass die Bahnsteiglängen vielleicht noch ausgewürfelt werden? Das ist eine sehr komische Vorstellung.
Die Sache mit dem Sarkasmus müssen wir wohl noch ein Mal üben...

Ich kann Ironie und Sarkasmus grundsätzlich kaum erkennen.
Das haben wir alle schon gemerkt und deshalb sind wir ja auch sehr nachsichtig. Schon in Ordnung.;-)

Heidekraut zum Hauptbahnhof
Vorbereitend zum heutigen Termin war heute Morgen auf Biesdorf Süd Kosmetik angesagt. Eine Kolonne putzte das Geländer auf dem Seitenbahnsteig Ri. Alex. Ob das schon jemals einen Lappen gesehen hat? Auf dem Mittelbahnsteig war man fleissig am malern. Allet schick, wenn die Chefin kommt. Wie zu Honeckers Zeiten.
Putzen ok, man will ja keinen verwahrlosten Eindruck machen. Aber Malern? Man muss den Leuten doch auch zeigen, das Investitionsbedarf besteht.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
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kuwe73
Vorbereitend zum heutigen Termin war heute Morgen auf Biesdorf Süd Kosmetik angesagt. Eine Kolonne putzte das Geländer auf dem Seitenbahnsteig Ri. Alex. Ob das schon jemals einen Lappen gesehen hat? Auf dem Mittelbahnsteig war man fleissig am malern. Allet schick, wenn die Chefin kommt. Wie zu Honeckers Zeiten.

Vielleicht sollte die BVG-Chefin mal auf jeden Bahnhof erscheinen. ;)
So viele Maler und Putzkräfte gäbe es mutmaßlich gar nicht...

Wobei wir uns hier in Berlin bzw. Deutschland wahrscheinlich noch recht glücklich schätzen können, mit unseren (U-)Bahn-Anlagen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.07.2017 13:42 von VBB/HVV.
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Henning
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J. aus Hakenfelde
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Henning
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B-V 3313
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Henning
Es ist aber noch unsicher, wie lang die Bahnsteige der drei neuen Bahnhöfen sein wird.

Ach Henning-Maus...

Glaubst du etwa die Bahnsteiglängen werden vielleicht noch ausgewürfelt?

Warum denkst du, dass die Bahnsteiglängen vielleicht noch ausgewürfelt werden? Das ist eine sehr komische Vorstellung.
Die Sache mit dem Sarkasmus müssen wir wohl noch ein Mal üben...

Ich kann Ironie und Sarkasmus grundsätzlich kaum erkennen.

Dann guck doch mal in die Wikipedia ...
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kuwe73
Vorbereitend zum heutigen Termin war heute Morgen auf Biesdorf Süd Kosmetik angesagt. Eine Kolonne putzte das Geländer auf dem Seitenbahnsteig Ri. Alex. Ob das schon jemals einen Lappen gesehen hat? Auf dem Mittelbahnsteig war man fleissig am malern. Allet schick, wenn die Chefin kommt. Wie zu Honeckers Zeiten.

Das gab es schon seit Kaisers Zeiten...

T6JP
Heute bei der Pressevorstellung Biesdorf-Süd:

T6JP


..Tür auf..Tür zu..

T6JP


Wann fand die Pressemitteilung statt?
Also die Lücke ist immernoch ziemlich groß zwischen Zug und Bahnsteigkante.
Zitat
Flexist
Wann fand die Pressemitteilung statt?

ca 14.00

T6JP
Tja, so verloren wirkt der Zug dort ja nicht. An einer der großen Untergrundbahnhöfen wird das sicherlich anders aussehen.
Schick ist er dennoch.

Mir gefällt das leicht veränderte "Türdesign". Sind die neuen Türen jetzt nicht mehr so abartig langsam, wie bei den IK15?
Vor allem kommt mir die Frage auf:
Sind das überhaupt Türen von Dauer oder nur solange wie die Blumenbretter dran sind? Denn man sieht ja doch von innen die Befestigung.
Zitat
Flexist
Vor allem kommt mir die Frage auf:
Sind das überhaupt Türen von Dauer oder nur solange wie die Blumenbretter dran sind? Denn man sieht ja doch von innen die Befestigung.

Die Blumenbretter sollten ja mit wenig Aufwand abschraubbar sein. Siehe Seite 3 dieses Threads, das Foto von Mario. Dort sieht man, wie vermutlich die Türen bzw. der ganze Zug später im Kleinprofil aussehen werden.
Zitat
UndergroundBerlin
Schick ist er dennoch.
Ich find' die Hk viel schicker. Draussen, und besonders drinnen.
Zitat
UndergroundBerlin
Sind die neuen Türen jetzt nicht mehr so abartig langsam, wie bei den IK15?

Da ich das selbst nicht so gut beurteilen kann, da ich nur 1 oder 2 Mal mit einem IK mitgefahren bin, kann ich einen Beitrag aus der heutigen Abendschau empfehlen, in der 15. Minute gibt es auch ein kurzes Video eines Türschließvorgangs.
Zitat
BVG Pressemitteilung
Pressemitteilung

Berlin, 4. Juli 2017

Icke macht sich breit

Ein kleines „Bäuchlein“ hatte er schon immer, doch jetzt ist Icke noch etwas in die Breite gegangen. Und das ist auch gut so. Denn der neue Zug vom Typ IK, den die BVG am heutigen Dienstag, den 4. Juli 2017, auf dem U-Bahnhof Biesdorf-Süd vorstellte, ist für das Berliner Großprofilnetz (Linien U5 bis U9) bestimmt. Dort sind die Tunnel sowie die Abstände zwischen Bahnsteig und Gleisen breiter als auf den älteren Kleinprofillinien (U1 bis U4). Und deshalb wurde der ursprünglich für das Kleinprofil entwickelte IK technisch an sein neues Einsatzgebiet angepasst. Auffälligstes Merkmal ist dabei die Lösung zur Verbreiterung des Zuges im Bereich der Türen. Hier heißt es ab sofort: „Bitte beachten Sie die Brücke zwischen Zug und Bahnsteigkante.“

Die sogenannte Spaltüberbrückung ist aus stabilem Aluminium, hat eine Tiefe von 17,5 Zentimetern und sorgt für einen bequemen Ein- und Ausstieg. „Lange Schritte“ der Fahrgäste sind also nicht notwendig. Keilförmige Verdrängungskörper an den Türen stellen sicher, dass keine Gegenstände auf der Überbrückung mitfahren. Und auch außerhalb der Türbereiche ist der Spalt zwischen IK-Zug und Großprofil-Bahnsteigkante mit einer Schutzverkleidung abgedeckt, sodass niemand aus Versehen hineintreten kann.

Der nun gelieferte Zug ist der erste von elf IKs für das Großprofil, die im Sommer 2015 beim Hersteller Stadler Pankow bestellt wurden. Die Finanzierung in Höhe von 61,5 Millionen Euro erfolgt nahezu komplett aus dem sogenannten SIWA-Paket des Senats. Hierzu sagte der Berliner Finanzsenator, Dr. Matthias Kollatz-Ahnen: „Berlin ist eine wachsende Stadt, und dementsprechend wachsen auch die Ansprüche und Anforderungen im Bereich Mobilität. Da war es naheliegend, der BVG Mittel aus dem Sondervermögen Infrastruktur der Wachsenden Stadt für den Kauf dieser elf neuen, hochmodernen U-Bahnzüge bereitzustellen. Dass die Lieferung der Züge nur rund zwei Jahre nach Bestellung pünktlich begonnen hat, freut mich dabei besonders.“

Die Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Regine Günther, hob bei der Vorstellung des Zuges die Bedeutung der U-Bahn im Berliner Mobilitätsmix hervor: „Die Berliner U-Bahn ist inzwischen 115 Jahre alt, aber alles andere als in die Jahre gekommen. Mit ihren rund anderthalb Millionen Fahrgästen am Tag ist sie das Rückgrat des Berliner Nahverkehrs. Die Fahrgastzahlen steigen und wir wollen, dass noch mehr Menschen bequem und schnell mit der U-Bahn an ihr Ziel kommen. Dafür brauchen wir neue Fahrzeuge. Die neuen IK-Züge für das Großprofil sind ein Schritt auf dem Weg, den attraktiven öffentlichen Nahverkehr noch attraktiver zu machen.“

Henner Bunde, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, sagte: „Berlin wächst, und die BVG wächst mit, jagt von einem Fahrgastrekord zum nächsten. Das geht natürlich nur mit einer modernen und zuverlässigen Flotte, und hier sind wir mit diesem neuen Zug wieder einen Schritt weiter. Weitere, sehr große Investitionen in die Fuhrparks von U- und Straßenbahn folgen in den kommenden Jahren.“

Dr. Sigrid Nikutta, Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb der BVG, ergänzte: „Im Kleinprofil sind bereits seit 2015 zwei Vorserienfahrzeuge vom Typ IK zuverlässig unterwegs. Bis Ende dieses Jahres kommen die elf SIWA-IKs hinzu, und dann folgen noch einmal 27 der vierteiligen Kleinprofilzüge aus Serienherstellung. Damit hat sich die BVG insgesamt 160 moderne U-Bahnwagen gesichert.“

Details zum neuen Zug lieferte Nicole Grummini, die seit Anfang Juli als alleinige Bereichsleiterin die Berliner U-Bahn führt: Neben der für den Fahrgast sichtbaren Spaltüberbrückung mussten zum Beispiel auch die Stromabnehmer an das Großprofil angepasst werden. „Dadurch, dass all diese Umbauten rückgängig gemacht werden können, bleiben wir jedoch flexibel. Denn so können die Großprofil-IKs perspektivisch auch auf den Linien U1 bis U4 eingesetzt werden“, so Grummini. Allerdings biete sich so ein Umbau aufgrund des Aufwands eher für mittel- bis längerfristige Wechsel des Einsatzortes an.

Bevor voraussichtlich im Oktober dieses Jahres die ersten Fahrgäste in die Großprofil-IKs einsteigen können, stehen noch umfangreiche Test-, Abnahme- und Lehrfahrten an. Anschließend kommen die IKs in den regulären Einsatz – in der Regel zu zweit, also als Acht-Wagen-Einheit. Und weil zwei gekoppelte IK-Züge etwas länger sind als die Bestandsfahrzeuge im Großprofil, fahren die neuen Fahrzeuge dort nur auf der Linie U5. Denn auf deren Bahnhöfen sind die Bahnsteige länger als auf den anderen Linien des Großprofils. Der IK macht sich breit – und nutzt dafür den Platz auf der U5.

Beste Grüße
Harald Tschirner
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