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Tram Wista II Planfeststellung
geschrieben von 64-094 
Stand der Dinge bei der Straßenbahn: Planfeststellungsverfahren für Turmstraße, Ostkreuz und Adlershof werden im Herbst eröffnet.

Trassenfindung für Turmstraße II läuft

In der Leipziger Straße wird die Gertraudenbrücke auf Tragfähigkeit für Straßenbahn untersucht.

Zitat
Artikel im Neuen Deutschland
Für die Verlängerung der Linie M 2 von Heinersdorf ins geplante neue Wohngebiet «Blankenburger Süden» seien Trassenbewertungen und Nutzen-Kosten-Untersuchung bereits beauftragt und weit vorangeschritten«, so die Verkehrsverwaltung auf »nd«-Anfrage.

Für die Strecken Potsdamer Platz- Rathaus Steglitz sowie S- und U-Bahnhof Warschauer Straße-Hermannplatz und die Tangente Pankow-Heinersdorf-Weißensee seien die Ausschreibung und der Start der Untersuchungen für 2018 geplant, heißt es weiter.

Ganzer Artikel mit noch ein paar Einschätzungen
Ich bin ein begeisterter Mountenbike und Rennradfahrer. Muss ich Dich leider enttäuschen.

>ND: "Einige Senatsmitglieder träumen von mehr U-Bahnbaustelle"

Was heißt hier Senatsmitglieder?

Heidekraut zum Hauptbahnhof



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.07.2017 22:05 von Heidekraut.
Auf jeden Fall Michael Müller
Zitat
Untergrundratte
Vielleicht soll Weißensee für die neuen, kommenden Bahnen der 60m-Klasse ertüchtigt / umgebaut werden.

Vom Hof Weißensee fahren schon jetzt täglich mehrere 60m-Züge aus 2GT auf der M4. Dafür ist kein Umbau nötig, denn zur Wartung werden die Züge einfach in Einzelwagen geteilt.
Bei der U-Bahn gibt es in Grunewald schon jetzt einen Hebestand für einen kompletten Vierwagenzug von 50m Länge, auch auf der Unterflurradsatzdrehmaschine können 50m-Züge ungeteilt bearbeitet werden. Im Großprofil gibt es sowas für knapp 100m lange H-Züge nicht. Die müssen in solchen Fällen immer geteilt werden, was in der Werkstatt kein Problem darstellt. Die geteilten Einheiten mit zwei oder vier Wagen können mit eigener Kraft rangieren, wenn ein Fahrerstand dabei ist.
Wenn das mit künftigen Langwagen der Straßenbahn auch ginge, brauchte man deswegen keine neue Werkstattinfrastruktur schaffen.

so long

Mario
Zitat
der weiße bim
60m-Züge aus 2GT auf der M4.

1 GT6 = 26,8 m
2 GT6 = 53,6 m

Gruß
Micha

Ist der GT6N nicht 27,32m lang?

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Nachgemessen habe ich es nicht. Im Internet (z.B. auf www.berlin-straba.de) finde ich nur die 26,8 m. Aber selbst wenn - 2 x 27,32 m sind auch keine 60 m, nicht mal gerundet.

Gruß
Micha

Zitat
Micha
Nachgemessen habe ich es nicht. Im Internet (z.B. auf www.berlin-straba.de) finde ich nur die 26,8 m. Aber selbst wenn - 2 x 27,32 m sind auch keine 60 m, nicht mal gerundet.

Deine Rechnung hat trotzdem einen sehr dicken Fehler. Die beiden Bahnen kleben nicht hintereinander, du musst schon noch die Kupplung mitberechnen.

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
der weiße bim
Zitat
Untergrundratte
Vielleicht soll Weißensee für die neuen, kommenden Bahnen der 60m-Klasse ertüchtigt / umgebaut werden.

Vom Hof Weißensee fahren schon jetzt täglich mehrere 60m-Züge aus 2GT auf der M4. Dafür ist kein Umbau nötig, denn zur Wartung werden die Züge einfach in Einzelwagen geteilt.
Bei der U-Bahn gibt es in Grunewald schon jetzt einen Hebestand für einen kompletten Vierwagenzug von 50m Länge, auch auf der Unterflurradsatzdrehmaschine können 50m-Züge ungeteilt bearbeitet werden. Im Großprofil gibt es sowas für knapp 100m lange H-Züge nicht. Die müssen in solchen Fällen immer geteilt werden, was in der Werkstatt kein Problem darstellt. Die geteilten Einheiten mit zwei oder vier Wagen können mit eigener Kraft rangieren, wenn ein Fahrerstand dabei ist.
Wenn das mit künftigen Langwagen der Straßenbahn auch ginge, brauchte man deswegen keine neue Werkstattinfrastruktur schaffen.

Evtl. so , wie in Frankfurt/M. mit den Wagen der letzten "U-Bahn"-Generation.
Zitat
B-V 3313
Zitat
Micha
Nachgemessen habe ich es nicht. Im Internet (z.B. auf www.berlin-straba.de) finde ich nur die 26,8 m. Aber selbst wenn - 2 x 27,32 m sind auch keine 60 m, nicht mal gerundet.

Deine Rechnung hat trotzdem einen sehr dicken Fehler. Die beiden Bahnen kleben nicht hintereinander, du musst schon noch die Kupplung mitberechnen.

Der GT6N hat eine Länge von 26,8m von Prallelement bis Prallelement. Länge über Kupplung dürfte ca. 1 Meter mehr sein (beim KT4D beträgt die Differenz Wagenkastenlänge zu Länge über Kupplung 94 cm).
Die Länge einer GT6N-Doppeltraktion wäre demensprechend 2x 26,8m + 1m für die Kupplungen zwischen den Wagen = 54,6m
Wird die Wendeschleife an der Karl-Ziegler-Str. nach Inbetriebnahme der Verlängerung beibehalten oder abgebaut?
Zitat
J. aus Hakenfelde
Wird die Wendeschleife an der Karl-Ziegler-Str. nach Inbetriebnahme der Verlängerung beibehalten oder abgebaut?

Die provisorische Schleife verschwindet wieder. Dafür gibt es dann eine Haltestelle weiter an der Hermann-Dorner-Allee als Ersatz ein Kehrgleis.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Ich bin zwar kein Experte, aber die Schleife sah für mich nicht allzu provisorisch aus ;-)

Aufgrund des Kehrgleises in der Hermann-Dorner-Allee nehme ich an, dass mit Inbetriebnahme der Verlängerung ausschließlich Zweirichtungswagen verkehren sollen, oder liege ich da falsch? Ist die Wendemöglichkeit etwa nur für die M17 gedacht?

Aktuell verkehrt die 61 größtenteils mit ZR-Wagen, während die 63 hauptsächlich mit Einrichtungswagen bedient wird, womit ich nun zur nächsten Frage komme.

Letzteres finde ich etwas paradox, da ich in den letzten Wochen vermehrt Einrichtungswagen auf der Linie 63 beobachten konnte, die mit dem Ziel "Mahlsdorf, Rahnsdorfer Str." beschildert sind.

Dabei ist das besagte Ziel (in Ermangelung einer Wendeschleife) nur zum Wenden von Zweirichtungswagen geeignet. Dazu wird der nördlich der Haltestelle befindliche Übergang von zwei- zu eingleisiger Strecke benutzt. Die bis dahin letzte Wendemöglichkeit für Einrichter liegt in Mahlsdorf-Süd.

Kann es sein, dass die entsprechenden Kurse dann als Leerfahrt bis S Mahlsdorf fahren oder wird untewegs umgeschildert?
Zitat
J. aus Hakenfelde
Ich bin zwar kein Experte, aber die Schleife sah für mich nicht allzu provisorisch aus ;-)

Aufgrund des Kehrgleises in der Hermann-Dorner-Allee nehme ich an, dass mit Inbetriebnahme der Verlängerung ausschließlich Zweirichtungswagen verkehren sollen, oder liege ich da falsch? Ist die Wendemöglichkeit etwa nur für die M17 gedacht?

Aktuell verkehrt die 61 größtenteils mit ZR-Wagen, während die 63 hauptsächlich mit Einrichtungswagen bedient wird, womit ich nun zur nächsten Frage komme.

Letzteres finde ich etwas paradox, da ich in den letzten Wochen vermehrt Einrichtungswagen auf der Linie 63 beobachten konnte, die mit dem Ziel "Mahlsdorf, Rahnsdorfer Str." beschildert sind.

Dabei ist das besagte Ziel (in Ermangelung einer Wendeschleife) nur zum Wenden von Zweirichtungswagen geeignet. Dazu wird der nördlich der Haltestelle befindliche Übergang von zwei- zu eingleisiger Strecke benutzt. Die bis dahin letzte Wendemöglichkeit für Einrichter liegt in Mahlsdorf-Süd.

Kann es sein, dass die entsprechenden Kurse dann als Leerfahrt bis S Mahlsdorf fahren oder wird untewegs umgeschildert?

Die Schleife ist nicht provisorisch, aber deren Lage. Die neue Strecke führt genau durch diese Schleife.

Das neue Kehrgleis wird nur aus Richtung Adlershof benutzt. Ein Kehren aus Richtung Schöneweide ist zwar theoretisch möglich, scheitert in der Praxis an der fehlenden Signalisierung.

Ja, danach fahren sowohl die 61 als auch die 63 mit Zweirichtungswagen.

Das jetzt Einrichtungswagen auf der 63 mit dem Fahrtziel "Mahlsdorf, Rahnsdorfer Str." fahren liegt daran, daß diese wegen Bauarbeiten gar nicht das Ziel errreichen. Vielmehr enden diese an der Freiheit und fahren als 62 nach Wendenschloß weiter.
Zitat
J. aus Hakenfelde
Ich bin zwar kein Experte, aber die Schleife sah für mich nicht allzu provisorisch aus ;-)

Aufgrund des Kehrgleises in der Hermann-Dorner-Allee nehme ich an, dass mit Inbetriebnahme der Verlängerung ausschließlich Zweirichtungswagen verkehren sollen, oder liege ich da falsch? Ist die Wendemöglichkeit etwa nur für die M17 gedacht?

Aktuell verkehrt die 61 größtenteils mit ZR-Wagen, während die 63 hauptsächlich mit Einrichtungswagen bedient wird, womit ich nun zur nächsten Frage komme.

Letzteres finde ich etwas paradox, da ich in den letzten Wochen vermehrt Einrichtungswagen auf der Linie 63 beobachten konnte, die mit dem Ziel "Mahlsdorf, Rahnsdorfer Str." beschildert sind.

Dabei ist das besagte Ziel (in Ermangelung einer Wendeschleife) nur zum Wenden von Zweirichtungswagen geeignet. Dazu wird der nördlich der Haltestelle befindliche Übergang von zwei- zu eingleisiger Strecke benutzt. Die bis dahin letzte Wendemöglichkeit für Einrichter liegt in Mahlsdorf-Süd.

Kann es sein, dass die entsprechenden Kurse dann als Leerfahrt bis S Mahlsdorf fahren oder wird untewegs umgeschildert?

Es sind doch seit längerem Bauarbeiten in Köpenick(Bahnhofstr.) und deshalb enden die Züge bereits vorher. Nach Mahlsdorf besteht SEV.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.07.2017 17:48 von F123.
Zitat
J. aus Hakenfelde
Aufgrund des Kehrgleises in der Hermann-Dorner-Allee nehme ich an, dass mit Inbetriebnahme der Verlängerung ausschließlich Zweirichtungswagen verkehren sollen, oder liege ich da falsch? Ist die Wendemöglichkeit etwa nur für die M17 gedacht?

Die Wendemöglichkeit ist in erster Linie für die Linie 61 gedacht, die dort wenden wird und daher zwingend mit Zweirichtungsfahrzeugen zu betreiben ist. Die 63 fährt aufgrund Rahnsdorfer Straße im Normalfall sowieso mit Zweirichtern. Inwiefern auch die M17 komplett auf Zweirichter umgestellt werden soll, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich persönlich wage es zu bezweifeln.

Zitat
J. aus Hakenfelde
Aktuell verkehrt die 61 größtenteils mit ZR-Wagen, während die 63 hauptsächlich mit Einrichtungswagen bedient wird, womit ich nun zur nächsten Frage komme.

Letzteres finde ich etwas paradox, da ich in den letzten Wochen vermehrt Einrichtungswagen auf der Linie 63 beobachten konnte, die mit dem Ziel "Mahlsdorf, Rahnsdorfer Str." beschildert sind.

Dabei ist das besagte Ziel (in Ermangelung einer Wendeschleife) nur zum Wenden von Zweirichtungswagen geeignet. Dazu wird der nördlich der Haltestelle befindliche Übergang von zwei- zu eingleisiger Strecke benutzt. Die bis dahin letzte Wendemöglichkeit für Einrichter liegt in Mahlsdorf-Süd.

Kann es sein, dass die entsprechenden Kurse dann als Leerfahrt bis S Mahlsdorf fahren oder wird untewegs umgeschildert?

Die Züge verkehren derzeit nicht zur Rahnsdorfer Straße, auch wenn es so geschildert wird, sondern nach Wendenschloß. Grund ist die Baustelle (Vollsperrung) in der Bahnhofsstraße. Es besteht daher keine Notwendigkeit, Zweirichter auf der 63 einzusetzen.

Jens
Zitat
J. aus Hakenfelde
Ich bin zwar kein Experte, aber die Schleife sah für mich nicht allzu provisorisch aus ;-)

Aufgrund des Kehrgleises in der Hermann-Dorner-Allee nehme ich an, dass mit Inbetriebnahme der Verlängerung ausschließlich Zweirichtungswagen verkehren sollen, oder liege ich da falsch? Ist die Wendemöglichkeit etwa nur für die M17 gedacht?

Nein, die M17 endet an der ehem. Wendeschleife der damals noch am S Adlershof endenden 60 hinter dem S-Bahnhof, wo derzeit(wie z.B. heute wieder) die Kurse histor. Straßenbahnfahrten starten und enden.
Danke für die Antworten. Die Bauarbeiten inkl. Vollsperrung habe ich total vergessen. Zu meiner "Verteidigung" will ich aber noch sagen, dass ich die Tram kaum benutze, seit Langem ausschließlich auf dem kurzen Abschnitt S Adlershof - Karl-Ziegler-Str. Daher beschäftige ich mich kaum mit der Situation weiter nördlich ;-)

Wäre es aber nicht sinnvoll, die 63 mit "Schloßplatz Köpenick" oder "Köpenick, Freiheit" zu beschildern oder sind diese Ziele im IBIS gar nicht anwählbar?
Zitat
J. aus Hakenfelde
Wäre es aber nicht sinnvoll, die 63 mit "Schloßplatz Köpenick" oder "Köpenick, Freiheit" zu beschildern oder sind diese Ziele im IBIS gar nicht anwählbar?

Seit wie vielen Jahren diskutieren wir hier über die "Sturheit" der BVG, bei Bauarbeiten nicht das eigentliche Ziel, sondern das Reelle zu schildern...
Zitat
Joe
Zitat
J. aus Hakenfelde
Wäre es aber nicht sinnvoll, die 63 mit "Schloßplatz Köpenick" oder "Köpenick, Freiheit" zu beschildern oder sind diese Ziele im IBIS gar nicht anwählbar?

Seit wie vielen Jahren diskutieren wir hier über die "Sturheit" der BVG, bei Bauarbeiten nicht das eigentliche Ziel, sondern das Reelle zu schildern...

Was aber bei der U-Bahn klappt. Bei den Bauarbeiten der U1 wird sowohl auf dem westlichen wie auch auf dem östlichen Teilstück das tatsächliche Ziel angezeigt. Also ist nicht "Die BVG" stur.
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