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Tatra gehen zum Fahrplanwechsel in Rente
geschrieben von Tradibahner 
Mal eine Frage am Rande: Ist der Unterschied im Platzangebot bei Tatra vs. GT6 so erheblich?

Ich kann leider nichts dazu sagen, da es schon lange her ist, wo ich letztmals in einer Tatra mitgefahren bin. Die einzige von mir regelmäßig benutzte Tramstrecke (S Adlershof <> Karl-Ziegler-Str.) wird heutzutage ja ausschließlich von GT6-Wagen (sowohl Ein- als auch Zweirichter) befahren und ich hab leider nur das Ende der "Tatra-Ära" auf dieser Relation miterleben dürfen.

Könnte jemand meinem Gedächnis bitte auf die Sprünge helfen?
Zitat
Arnd Hellinger
Zitat
Triebfahrzeugführer
Ja im Westen ist es ja schon von je her eine Ellenbogengesellschafft gewesen, wo jeder nur an sich denkt.
Im Osten gab es früher eine Gemeinschaftlichkeit. Da hat man ohne zu überlegen mit angefasst, wenn an der Treppe ein Mutter mit Kinderwagen stand. Nun haben wir uns der westlichen Welt angepasst und gehen ohne zu überlegen an so etwas vorbei.

Ah ja, wenn uns die Argumente abhanden kommen, schwingen wir halt mal eben die Ostalgie-Keule - wird schon keiner hinterfragen. Denkste... :-)

Es mag zwar sein, dass es in der früheren DDR-Gesellschaft etwas weniger Leistungsdruck und dafür in manchen Bereichen etwas mehr gegenseitige Solidarität und Hilfsbereitschaft gab - das will ich so pauschal gar nicht bestreiten. Wer aber nach Schichtende in der Elektroindustrie von Schweineöde auf dem Heimweg nach Marzahn oder Hohenschönhausen noch vor Ladenschluss in irgendeiner Kaufhalle oder Konsum-Verkaufsstelle etwas Brauchbares zum Abendessen auftreiben musste/wollte, interessierte sich nicht so wirklich dafür, ob oder ggf. wie ein Kinderwagen oder Rollstuhl nun vom Bahnsteig in den Rekowagen, KT4D oder Ikarus kommen sollte, weil dann nämlich unter Umständen aus dem Abendessen nicht mehr das Erhoffte geworden wäre.

Und von den Lebensbedingungen für Alte und Behinderte in dieser ach so fortschrittlich-sozial-solidarischen DDR schreibe ich jetzt hier lieber nicht mehr weiter, denn das hat mit dem ÖPNV dann doch nur noch am Rande zu tun...

Da will ein Wessi aus Bielefeld Vertriebener wissen, wie es in der DDR wirklich war? Das ist ja sehr lustig, nur mit Parolen und Unwahrheiten umher werfen, um die 100% Barrierefreiheit zu fordern. Auch ich als Kind der DDR kann die Solidarität bestätigen, auch ich hab öfter Mal einen Kinderwagen in den Bus geholfen, bzw. älteren Menschen meinen Sitzplatz angeboten, so auch meine Mitschüler. Und damit der Werktätige nach der Arbeit sich auch noch mit Lebensmitteln versorgen konnte, auch dafür war gesorgt! Also Arnd, hör auf mit deinen Stammtischparolen. Schon deshalb freue ich mich auf 100% Tatra auf der M17!

MfG Holger



[tradibahner.de]


Hegemeisterweg ist im übrigen auch zu kurz. Auch die Aus- und Einstiegshaltestelle an der Südostallee sind zu kurz. Ebenso würde eine GT6 Doppeltraktion die Gleisschleife für andere Linien völlig lahmlegen. Kein Aufstellgleis kann ist lang genug, andere Gleise dadurch nicht erreichbar. Hinzu kommt, dass die Eingleisigkeit nur für Züge mit einem angelegten Bügel ausgelegt ist. Dafür bleiben nur noch die paar übrig gebliebenen nicht modernisierten GT6.

Alles in allem nicht so einfach mit ein paar Stempeln und Gußasphalt zu erledigen.
Zitat
Arnd Hellinger

Ah ja, wenn uns die Argumente abhanden kommen, schwingen wir halt mal eben die Ostalgie-Keule - wird schon keiner hinterfragen. Denkste... :-)

Ja einige hier haben eben in der DDR gelebt und können von ihren Erfahrungen berichten.

Zum Thema Kinderwagen: Da war der Tatra trotzdem das Beste wenn man drin war. Man konnte sitzen und den Kinderwagen vor sich stehen haben und konnte Blickkontakt mit dem Kind haben. Trotzdem hatte mindesten noch ein weiterer Kinderwagen Platz. Wenn man scih dagegen die Niederflurbahnen ansieht sieht es schlechter aus. Bei den Tonnen darf man in der letzten Tür erst einmal die Fahrgäste bitten aufzustehen damit der Kinderwagen Platz hat. Bei der Flexity sieht es etwas besser aus.

Zitat

Es mag zwar sein, dass es in der früheren DDR-Gesellschaft etwas weniger Leistungsdruck und dafür in manchen Bereichen etwas mehr gegenseitige Solidarität und Hilfsbereitschaft gab - das will ich so pauschal gar nicht bestreiten. Wer aber nach Schichtende in der Elektroindustrie von Schweineöde auf dem Heimweg nach Marzahn oder Hohenschönhausen noch vor Ladenschluss in irgendeiner Kaufhalle oder Konsum-Verkaufsstelle etwas Brauchbares zum Abendessen auftreiben musste/wollte, interessierte sich nicht so wirklich dafür, ob oder ggf. wie ein Kinderwagen oder Rollstuhl nun vom Bahnsteig in den Rekowagen, KT4D oder Ikarus kommen sollte, weil dann nämlich unter Umständen aus dem Abendessen nicht mehr das Erhoffte geworden wäre.

Wenn die Mutter eben die Tür aufhielt dann fand sich schnell jemand der ihr half. Weil wir gerade bei der DDR sind, da gab es sogar eine Bummi-Bahn nur für Mütter mit Kleinkinder und Kinderwagen.

Zitat

Und von den Lebensbedingungen für Alte und Behinderte in dieser ach so fortschrittlich-sozial-solidarischen DDR schreibe ich jetzt hier lieber nicht mehr weiter, denn das hat mit dem ÖPNV dann doch nur noch am Rande zu tun...

Ja, es war eben nicht alles Sonnenschein in der DDR.
Zitat
Arnd Hellinger
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VvJ-Ente
Zitat
Arnd Hellinger
Von böser Absicht redet - zumindest hier im Forum - doch auch niemand. Ich verstehe allerdings durchaus Menschen mit Behinderung, die sich (eingedenk heutiger technischer Möglichkeiten) durch nicht barrierefreie Fahrzeuge und Zugangsstellen im ÖV diskriminiert fühlen - schließlich wird ja seit gefühlten Ewigkeiten von Verkehrsbetrieben, Eisenbahninfrastrukturunternehmen sowie Aufgabenträgern Abhilfe versprochen...

Ist denn nun eine M17 mit überfüllten GT in der Stoßzeit barrierefrei, ja oder nein?

Technisch und rechtlich gesehen ist sie das...

Und ja: Es wäre mit etwas Hirnschmalz, Gussasphalt und ein paar Stempeln von TAB sowie VLB durchaus möglich, die Bahnsteige in S Karlshorst und S Friedrichsfelde Ost so anzupassen, dass sie bauzeitlich auch von GT6-Doppeln bedient werden könnten. Dazu müsste allerdings der Bus 296 in Fahrtrichtung S Karlshorst ab Waldowallee aus der Rheinsteinstraße bis Treskowallee in die Marksburgstraße verlegt werden.

Nochmal Arnd: Es sind nicht nur die Bahnsteige in Karlshorst (auch die südlichen(!)) und Schöneweide, die zu kurz sind, sondern auch die 40 Meter kurzen Aufstellgleise in Schöneweide. An der Haltestelle Rummelsburger Straße/Edisonstraße kommen keine 60 geraden Meter zusammen. Schöneweide/Sterndamm Richtung Haeckelstraße lässt sich auch nicht so einfach auf 60 Meter verlängern. Da ist es mit ein wenig Asphalt leider nicht getan, da muss fast überall die Gleisgeometrie angepasst werden. Sind ja nicht ohne Grund die Stellen, an denen noch umgebaut werden soll.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
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J. aus Hakenfelde
Mal eine Frage am Rande: Ist der Unterschied im Platzangebot bei Tatra vs. GT6 so erheblich?
Das ergibt sich in diesem Fall schon alleine daraus, dass die Tatra mit ZWEI Wagen fahren kann gegenüber EINEM GT. Aber gut, wenn man nicht auf die Mitnahme angewiesen ist, kann man natürlich schön bequem fordern, dass theoretisch jede Fahrt barrierefrei zu sein hat. Rollstuhlfahrer, die z.B. Ärzte in der Edisonstr. besuchen müssen, hätten sicher lieber nur alle 10 Minuten einen GT, wenn die dazwischen fahrende M17 mit Doppeltatra unterwegs ist, und dann noch schlauerweise in der Fahrplanlage unterwegs ist, wo die aus der S-Bahn strömenden Massen am Bahnhof Schöneweide abtransportiert werden müssen...
@Tradibahner:

Na, wenn Deine Kenntnisse von der DDR ähnlich fundiert sind wie von den Regelwerken bei DB und S-Bahn, hast Du da ja voll den Durchblick, :-(

Wie war das noch - bei Personen im Gleis auf Sicht fahren...?

Viele Grüße
Arnd
@Jay:

Da gäbe es Lösungen, wenn man wollte:

- Den Endpunkt der M17 verlege man nach Johannisthal und ziehe dafür die 63(?) nach S Schöneweide zurück.

- Man installiere in Rummelsburger/Edisonstraße zusätzliche Spiegel oder Kameras als Abfertigungshilfe.

- Man rüste die An-/Abmeldung der FSA Sterndamm von Fahrdrahtkontakt auf IMU-Balise um...

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Arnd Hellinger
- Den Endpunkt der M17 verlege man nach Johannisthal und ziehe dafür die 63(?) nach S Schöneweide zurück.

Man ersetze auf dem Ast S Schöneweide und Johannisthal eine im 20 Minutentakt mit Solo-GT6 fahrende Linie durch eine im 10 Minutentakt mit 2GT6 fahrende Linie. Das ergibt eine vervierfachung der Kapazität. Auf diesem Stück völlig gerechtfertigt, oder? ;p
Zitat
Triebfahrzeugführer
Ja im Westen ist es ja schon von je her eine Ellenbogengesellschafft gewesen, wo jeder nur an sich denkt.
Im Osten gab es früher eine Gemeinschaftlichkeit. Da hat man ohne zu überlegen mit angefasst, wenn an der Treppe ein Mutter mit Kinderwagen stand. Nun haben wir uns der westlichen Welt angepasst und gehen ohne zu überlegen an so etwas vorbei.
Schwachfug. Zu Zeiten der Hocheinstiegswagen bei Bussen oder der Straßenbahn nebst Treppen im U-Bahnbereich hat man auch im "Westen" angepackt. Und auch heutzutage packen nette Leute an. Das hat nichts mit West oder Ost zu tun sondern ist der Wandel der Gesellschaft.

"Zielverzeichnis Berlin 2016 - Eine Sammlung" >> Infos bei Facebook "GraphX Berlin"
Zitat
Arnd Hellinger
@Tradibahner:

Na, wenn Deine Kenntnisse von der DDR ähnlich fundiert sind wie von den Regelwerken bei DB und S-Bahn, hast Du da ja voll den Durchblick, :-(

Wie war das noch - bei Personen im Gleis auf Sicht fahren...?

Kann es Mal sein, das ich gebürtiger DDR-Bürger bin? 1969 in Eberswalde geboren und auch dort bis 1999 gewohnt! Und übrigens, Fahren auf Sicht hab ich bei der Berliner S-Bahn wegen Verdacht auf Personen im Gleis schon selbst erlebt, und nicht nur bei der S-Bahn, auch bei der großen Bahn. Dann tuckelt man eben von einem Bahnhof zum anderen im Schritttempo und kann jederzeit zum Halten kommen. Aber, lass dir ruhig eines besseren belehren, nur um den Tradibahner zu mobben, bist ja nichts anderes aus Bielefeld gewohnt ("Google ist dein Freund" und "Google vergisst nie").

MfG Holger



[tradibahner.de]


Zitat
Arnd Hellinger
@Jay:

Da gäbe es Lösungen, wenn man wollte:

- Den Endpunkt der M17 verlege man nach Johannisthal und ziehe dafür die 63(?) nach S Schöneweide zurück.

- Man installiere in Rummelsburger/Edisonstraße zusätzliche Spiegel oder Kameras als Abfertigungshilfe.

- Man rüste die An-/Abmeldung der FSA Sterndamm von Fahrdrahtkontakt auf IMU-Balise um...

Vergiss es, du bekommst so einfach keine Doppel-Gt auf die M17, es bleibt auf dieser Linie bei 2KT! Da kannst du fordern was du möchtest, es geht nicht!

MfG Holger



[tradibahner.de]


Zitat
tramfahrer
Zitat
Arnd Hellinger
- Den Endpunkt der M17 verlege man nach Johannisthal und ziehe dafür die 63(?) nach S Schöneweide zurück.

Man ersetze auf dem Ast S Schöneweide und Johannisthal eine im 20 Minutentakt mit Solo-GT6 fahrende Linie durch eine im 10 Minutentakt mit 2GT6 fahrende Linie. Das ergibt eine vervierfachung der Kapazität. Auf diesem Stück völlig gerechtfertigt, oder? ;p

Der Arnd muss ja kein Fahrgeld entrichten, daher soll ihm das doch egal sein, wer die Mehrkosten finanziert, Hauptsache, er hat seine 100% Barrierefreiheit, koste es was es wolle, es ist ja nicht sein Geld.

MfG Holger



[tradibahner.de]


Zitat
Tradibahner
Zitat
Arnd Hellinger
@Tradibahner:

Na, wenn Deine Kenntnisse von der DDR ähnlich fundiert sind wie von den Regelwerken bei DB und S-Bahn, hast Du da ja voll den Durchblick, :-(

Wie war das noch - bei Personen im Gleis auf Sicht fahren...?

Kann es Mal sein, das ich gebürtiger DDR-Bürger bin? 1969 in Eberswalde geboren und auch dort bis 1999 gewohnt! Und übrigens, Fahren auf Sicht hab ich bei der Berliner S-Bahn wegen Verdacht auf Personen im Gleis schon selbst erlebt, und nicht nur bei der S-Bahn, auch bei der großen Bahn. Dann tuckelt man eben von einem Bahnhof zum anderen im Schritttempo und kann jederzeit zum Halten kommen. Aber, lass dir ruhig eines besseren belehren, nur um den Tradibahner zu mobben, bist ja nichts anderes aus Bielefeld gewohnt ("Google ist dein Freund" und "Google vergisst nie").

Wenn Du schon Google nach meiner Vergangenheit befragt hast, sollte Dir aufgefallen sein, dass ich niemals in Bielefeld, sondern von 1990 bis 2015 in Bochum lebte und dann nach Berlin zog. Bleiben wir also bei der Wahrheit. :-)

Zu dieser Wahrheit gehört auch, dass seit Jahren Fahren auf Sicht nur noch bei der Indikation "Signalstörung" und nicht mehr bei "Personen im Gleis" angeordnet werden darf - insbesondere nicht bei der S-Bahn wegen der Stromschienen.

Wegen meines Einkommens besitze ich zudem ein VBB-Abo AB...

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Arnd Hellinger
@Jay:

Da gäbe es Lösungen, wenn man wollte:

- Den Endpunkt der M17 verlege man nach Johannisthal und ziehe dafür die 63(?) nach S Schöneweide zurück.

- Man installiere in Rummelsburger/Edisonstraße zusätzliche Spiegel oder Kameras als Abfertigungshilfe.

- Man rüste die An-/Abmeldung der FSA Sterndamm von Fahrdrahtkontakt auf IMU-Balise um...

Was alles nichts nutzt, weil die eingleisige Strecke wegen der Bauerei am Sbf Schweineöde für Doppel-Gt gesperrt ist..
Bis die fertig ist, dürfte 2022 ran sein und die Tatra wieder Fristablauf haben;-)

T6JP
Zitat
Tradibahner
Der Arnd muss ja kein Fahrgeld entrichten, daher soll ihm das doch egal sein, wer die Mehrkosten finanziert, Hauptsache, er hat seine 100% Barrierefreiheit, koste es was es wolle, es ist ja nicht sein Geld.

Wer selber schon von staatlichen Transferleistungen gelebt hat, lässt solche Sprüche besser sein.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
Arnd Hellinger
Wenn Du schon Google nach meiner Vergangenheit befragt hast, sollte Dir aufgefallen sein, dass ich niemals in Bielefeld, sondern von 1990 bis 2015 in Bochum lebte und dann nach Berlin zog. Bleiben wir also bei der Wahrheit. :-)

Mach' dir nichts draus, die Barrierefreiheit wird ja in gewissen Köpfen angeblich auch seitens der EU gefordert...

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
Bd2001
Ja einige hier haben eben in der DDR gelebt und können von ihren Erfahrungen berichten.

Da die Grenze vom Westen her Richtung Osten durchlässig war, können einige Mitmenschen sogar über beide Seiten reden.

Zitat
Bd2001
Zum Thema Kinderwagen: Da war der Tatra trotzdem das Beste wenn man drin war. Man konnte sitzen und den Kinderwagen vor sich stehen haben und konnte Blickkontakt mit dem Kind haben. Trotzdem hatte mindesten noch ein weiterer Kinderwagen Platz. Wenn man scih dagegen die Niederflurbahnen ansieht sieht es schlechter aus. Bei den Tonnen darf man in der letzten Tür erst einmal die Fahrgäste bitten aufzustehen damit der Kinderwagen Platz hat. Bei der Flexity sieht es etwas besser aus.

Und wenn in der Tatrabahn jemand auf dem letzten Platz saß, musste man die Person nicht genauso bitten aufzustehen?

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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B-V 3313

Zitat
Bd2001
Zum Thema Kinderwagen: Da war der Tatra trotzdem das Beste wenn man drin war. Man konnte sitzen und den Kinderwagen vor sich stehen haben und konnte Blickkontakt mit dem Kind haben. Trotzdem hatte mindesten noch ein weiterer Kinderwagen Platz. Wenn man scih dagegen die Niederflurbahnen ansieht sieht es schlechter aus. Bei den Tonnen darf man in der letzten Tür erst einmal die Fahrgäste bitten aufzustehen damit der Kinderwagen Platz hat. Bei der Flexity sieht es etwas besser aus.

Und wenn in der Tatrabahn jemand auf dem letzten Platz saß, musste man die Person nicht genauso bitten aufzustehen?

Mußte man nicht, man konnte den Kinderwagen eben auch daneben abstellen. Bei den Tonnen geht das nicht, da ist kein Platz.
Zitat
Bd2001
Man konnte sitzen und den Kinderwagen vor sich stehen haben und konnte Blickkontakt mit dem Kind haben.

Mußte man nicht, man konnte den Kinderwagen eben auch daneben abstellen. Bei den Tonnen geht das nicht, da ist kein Platz.[/quote]

Darum ging es mir.;-)

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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