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Kurzmeldungen Juni 2017
geschrieben von Harald Tschirner 
Zitat
VBB/HVV
Und kann man sowas eigentlich auch als Minijob oder Nebenjob machen, als Schulabgänger sozusagen für den Übergang?

Das ist von der S-Bahn und dem Jobcenter gefördert und finanziert, also nix für Schulanfänger oder ähnlichem, dafür solltest du Langzeitarbeitslos sein

MfG Holger



[tradibahner.de]


Na sowas. Trotzdem danke für die Information! Stelle ich mir an sich als ganz schönen Beruf vor, man kommt etwas rum, wahrscheinlich ist dabei ja dann auch eine Umweltkarte erhalten, alles andere wäre selbstredend auch seltsam und widersprüchlich.
Was ist denn gerade auf S1 und 8 los?
S1 nach Oranienburg fährt kurz nach 21 Uhr auf dem falschen Gleis (4) in Hohen Neuendorf ein, weil die vorhergehende S1 das richtige (3) blockiert. Angesagt wird, der Zug auf Gleis 3 fahre zurück nach Wannsee, der Zug auf Gleis 4 nach Oranienburg - die Anzeigen schildern exakt das Gegenteil. Ansagen und Anzeige widersprechen sich minutenlang, die Fahrgästen werden nach Strich und Faden verarscht, steigen immer wieder aus, ein und um. Erst kurz vor Abfahrt des Zuges auf Gleis 3 nach Wannsee wird die Anzeige gespiegelt, mit der Folge, dass Fahrgäste die nach Oranienburg wollen, nach Wannsee fahren und Fahrgäste nach Wannsee davon Abstand nehmen, den Zug auf Gleis 3 zu nehmen.
Auf Gleis 4 passiert bis auf Gänge der Aufsicht zum TF nichts, die Ansagen sorgen für Erheiterung: Zum einen ginge es bald weiter (Klassiker), zum anderen verkehre die S8 wegen eines Polizeieinsatzes nicht zwischen Schönfließ und Hohen Neuendorf, Fahrgäste der S8 sollen stattdessen die S1 nutzen (noch besser). Die Anzeige zählt munter die 20 Minuten des Folgezuges runter, bis dieser auf Gleis 3 einfährt. Gleichzeitig erfolgt die Ansage, der Zug auf Gleis 4 fahre zuerst nach Oranienburg. Der Zug auf Gleis 3 fährt stattdessen zurück nach Wannsee, der Ansage, dass der Zug auf Gleis 4 nach Oranienburg fährt, folgt sogleich das schließen der Türen. Zu warten, bis alle umsteigenden Fahrgäste eingestiegen sind, wäre nun wirklich zuviel verlangt - die Türen müssen wie üblich da nachgeben, wo sich das Personal dazu außer Stande sieht.
Zwischen Birkenwerder und Borgsdorf wechselt der Zug aufs richtige Gleis, kein Einziger kommt entgegen. Erst in Oranienburg muss der Zug wieder aufs andere Gleis ausweichen (Anzeige: Kein Zugverkehr) - das übliche ist vom Gegenzug (Anzeige: Wannsee) blockiert. In der Abstellanlage stehen mindestens zwei Züge, die Grünau geschildert haben.
Wurde die S1 auf einen 40min.-Takt ausgedünnt, damit die nördlich des Polizeieinsatzes befindlichen S8 ausgesetzt werden konnten? Wie zu Henker ist eine derartige Fehlleistung bei der Fahrgastinformation möglich?
Eine rundum gelungene Dienstleistung!

Berlins Straßen sind zu eng, um sie nur dem MIV zu opfern!
Anscheinend ist ein Zug, in Birkenwerder in einen Einkaufswagen gefahren.

[twitter.com]
Zitat
Sasukefan86
Anscheinend ist ein Zug, in Birkenwerder in einen Einkaufswagen gefahren.

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Nimm mal diesen Link: [twitter.com]

MfG Holger



[tradibahner.de]


Mag ja sein, das rechtfertigt aber nicht die beschriebene inakzeptable Fahrgastverarschung

Beste Grüße
Harald Tschirner
Ich frage mich immer wieder, wenn dubito ergo sum da von Verarschung redet, ob ihr noch nie eine Störung erlebt hat. Die S-Bahn hat es auch schon oft genug zugegeben, dass die Fahrgastanzeiger im Störungsfall alle gar nicht so schnell angepasst werden können. Es gibt kein System, was spontane Entscheidungen der Disposition kennt und was im Störungsfall perfekt informiert. Man muss doch auf die menschlichen Durchsage verlassen. Auch die BVG schildert Mist im Störungsfall.

Hat denn der Tf in diesem Fall hat nichts durchgesagt? Bei der letzten S5 Störung in Wuhletal hat der Tf gefühlte 100-mal gesagt, Zug endet hier, fährt zurück nach Strausberg. Einige starren dennoch nur an den Anzeiger und nach Lichtenberg rein da. Hat man den Fallblattanzeigern früher auch immer blind vertraut?

Natürlich ist es nicht toll, aber das System konnte es auch nie.

Die Berliner Linienchronik (+Stationierungen BVG) 1904-2017
def
Re: Kurzmeldungen Juni 2017
24.06.2017 06:52
Zitat
485er-Liebhaber
Ich frage mich immer wieder, wenn dubito ergo sum da von Verarschung redet, ob ihr noch nie eine Störung erlebt hat. Die S-Bahn hat es auch schon oft genug zugegeben, dass die Fahrgastanzeiger im Störungsfall alle gar nicht so schnell angepasst werden können. Es gibt kein System, was spontane Entscheidungen der Disposition kennt und was im Störungsfall perfekt informiert. Man muss doch auf die menschlichen Durchsage verlassen. Auch die BVG schildert Mist im Störungsfall.

Hat denn der Tf in diesem Fall hat nichts durchgesagt? Bei der letzten S5 Störung in Wuhletal hat der Tf gefühlte 100-mal gesagt, Zug endet hier, fährt zurück nach Strausberg. Einige starren dennoch nur an den Anzeiger und nach Lichtenberg rein da. Hat man den Fallblattanzeigern früher auch immer blind vertraut?

Natürlich ist es nicht toll, aber das System konnte es auch nie.

Wenn man die Anzeiger nicht sofort anpassen kann, soll man sie halt ausschalten bzw. "Ansage beachten" schildern. Genau das hat man bei den Fallblattanzeigern auch gemacht, als eine Aufsicht noch für ein, zwei Bahnhöfe und nicht für ein Viertel des Streckennetzes zuständig war.

Auf jeden Fall besser als falsche Informationen.
Zitat
485er-Liebhaber
Hat man den Fallblattanzeigern früher auch immer blind vertraut?

Eigentlich ja, denn diese konnten ja auch im Handumdrehen an neue Situationen angepaßt werden.
Zitat
Alter Köpenicker
Eigentlich ja, denn diese konnten ja auch im Handumdrehen an neue Situationen angepaßt werden.

Das können die neuen Anzeiger auch, bloß muss das halt jemand alles händisch tun. Ich kenne im Störungsfall auch ganz oft "Ansage beachten" und selbst bei Bauarbeiten, wenn das Ziel nicht drauf, ohne Nutzen. Kann ich allerdings auch erst ab der 2000er-Jahre sagen. Eigentlich ja klingt so. als ob du nciht ganz sicher bist.

Zitat
def
Wenn man die Anzeiger nicht sofort anpassen kann, soll man sie halt ausschalten bzw. "Ansage beachten" schildern. Genau das hat man bei den Fallblattanzeigern auch gemacht, als eine Aufsicht noch für ein, zwei Bahnhöfe und nicht für ein Viertel des Streckennetzes zuständig war.

Auf jeden Fall besser als falsche Informationen.

Hast du Recht, meist kommt das auch irgendwann ... bloß irgendeiner muss halt das Knöpfchen drücken oder den Befehl tippen. Aber wie bringt man der Technik halt schnell bei: Es ist Störung, geh aus.

Die Berliner Linienchronik (+Stationierungen BVG) 1904-2017
Jay
Re: Kurzmeldungen Juni 2017
24.06.2017 10:06
Zitat
def
Zitat
485er-Liebhaber
Ich frage mich immer wieder, wenn dubito ergo sum da von Verarschung redet, ob ihr noch nie eine Störung erlebt hat. Die S-Bahn hat es auch schon oft genug zugegeben, dass die Fahrgastanzeiger im Störungsfall alle gar nicht so schnell angepasst werden können. Es gibt kein System, was spontane Entscheidungen der Disposition kennt und was im Störungsfall perfekt informiert. Man muss doch auf die menschlichen Durchsage verlassen. Auch die BVG schildert Mist im Störungsfall.

Hat denn der Tf in diesem Fall hat nichts durchgesagt? Bei der letzten S5 Störung in Wuhletal hat der Tf gefühlte 100-mal gesagt, Zug endet hier, fährt zurück nach Strausberg. Einige starren dennoch nur an den Anzeiger und nach Lichtenberg rein da. Hat man den Fallblattanzeigern früher auch immer blind vertraut?

Natürlich ist es nicht toll, aber das System konnte es auch nie.

Wenn man die Anzeiger nicht sofort anpassen kann, soll man sie halt ausschalten bzw. "Ansage beachten" schildern. Genau das hat man bei den Fallblattanzeigern auch gemacht, als eine Aufsicht noch für ein, zwei Bahnhöfe und nicht für ein Viertel des Streckennetzes zuständig war.

Auf jeden Fall besser als falsche Informationen.

Nee, dieses "Ansage beachten" ist völliger Murks, vor allem dann, wenn gar keine Ansage kommt. Ein informativer Festtext (ohne irgendwelche platzraubenden Höflichkeitsfloskeln) dauert auch nicht so lange in der Erstellung.

Das Problem ist doch, dass die Stammaufsichten, die für die Pflege der Anzeiger zuständig sind, im Störungsfall völlig überfordert sind. Eigentlich müsste man dann die Zuständigkeiten umgruppieren, so dass nicht eine Stammaufsicht die ganze Störungsstelle bearbeiten muss und der Rest Däumchen dreht. Und natürlich braucht es qualifiziertes Personal. Es ist schon auffällig, dass es manchen Mitarbeitern durchaus gelingt auch in Störungssituationen korrekt zu schildern, während andere Mitarbeiter bei der kleinsten Abweichung gleich auf "Ansage beachten" schalten.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
def
Re: Kurzmeldungen Juni 2017
24.06.2017 10:24
Zitat
Jay
Zitat
def
Zitat
485er-Liebhaber
Ich frage mich immer wieder, wenn dubito ergo sum da von Verarschung redet, ob ihr noch nie eine Störung erlebt hat. Die S-Bahn hat es auch schon oft genug zugegeben, dass die Fahrgastanzeiger im Störungsfall alle gar nicht so schnell angepasst werden können. Es gibt kein System, was spontane Entscheidungen der Disposition kennt und was im Störungsfall perfekt informiert. Man muss doch auf die menschlichen Durchsage verlassen. Auch die BVG schildert Mist im Störungsfall.

Hat denn der Tf in diesem Fall hat nichts durchgesagt? Bei der letzten S5 Störung in Wuhletal hat der Tf gefühlte 100-mal gesagt, Zug endet hier, fährt zurück nach Strausberg. Einige starren dennoch nur an den Anzeiger und nach Lichtenberg rein da. Hat man den Fallblattanzeigern früher auch immer blind vertraut?

Natürlich ist es nicht toll, aber das System konnte es auch nie.

Wenn man die Anzeiger nicht sofort anpassen kann, soll man sie halt ausschalten bzw. "Ansage beachten" schildern. Genau das hat man bei den Fallblattanzeigern auch gemacht, als eine Aufsicht noch für ein, zwei Bahnhöfe und nicht für ein Viertel des Streckennetzes zuständig war.

Auf jeden Fall besser als falsche Informationen.

Nee, dieses "Ansage beachten" ist völliger Murks, vor allem dann, wenn gar keine Ansage kommt. Ein informativer Festtext (ohne irgendwelche platzraubenden Höflichkeitsfloskeln) dauert auch nicht so lange in der Erstellung.

Das Problem ist doch, dass die Stammaufsichten, die für die Pflege der Anzeiger zuständig sind, im Störungsfall völlig überfordert sind. Eigentlich müsste man dann die Zuständigkeiten umgruppieren, so dass nicht eine Stammaufsicht die ganze Störungsstelle bearbeiten muss und der Rest Däumchen dreht. Und natürlich braucht es qualifiziertes Personal. Es ist schon auffällig, dass es manchen Mitarbeitern durchaus gelingt auch in Störungssituationen korrekt zu schildern, während andere Mitarbeiter bei der kleinsten Abweichung gleich auf "Ansage beachten" schalten.

Stimmt. Nun ist allerdings im Zweifelsfall "Ansage beachten" ohne Ansage noch immer weniger schlecht ("besser" passt nicht) als eine falsche Information ohne Ansage.

Bei den Festtexten wäre auch eine einfache, direkte Vermittlung notwendig - anders als immer öfter in den Onlineauskünften. Irgendein Marketingfuzzi scheint festgelegt zu haben, dass Störungsmeldungen positiv zu formulieren sind. Und so wird aus "Kein Zugverkehr zwischen Ostkreuz und Neukölln" schlimmstenfalls "S41 verkehrt Ostkreuz - Gesundbrunnem - Neukölln, S42 verkehrt Neukölln - Gesundbrunnen - Ostkreuz". Furchtbar! Viel mehr Text, dafür schlechter erfassbar.
76 Sitzplätze weniger heute auf der U9 wo (immer noch) ein Kurzzug unterwegs ist.
Zitat
micha774
76 Sitzplätze weniger heute auf der U9 wo (immer noch) ein Kurzzug unterwegs ist.

Nicht, dass ich es gutheißen würde, aber schwimmen da am WE nicht immer Kurzzüge mit? Das sind doch die, die aus dem Nachtverkehr kommen.
Zitat
485er-Liebhaber
Zitat
Alter Köpenicker
Eigentlich ja, denn diese [alten Fallblattanzeiger] konnten ja auch im Handumdrehen an neue Situationen angepaßt werden.

Das können die neuen Anzeiger auch, bloß muss das halt jemand alles händisch tun.

Klar, die alten Fallblattanzeiger haben sich auch nicht von selbst umgestellt, da mußte auch jemand Hand anlegen. Aber Du schreibst ja selbst:

Zitat
485er-Liebhaber
Die S-Bahn hat es auch schon oft genug zugegeben, dass die Fahrgastanzeiger im Störungsfall alle gar nicht so schnell angepasst werden können.

Zitat
485er-Liebhaber
Eigentlich ja klingt so. als ob du nciht ganz sicher bist.

Das habe ich mit Absicht so formuliert. Ganz früher, als die Aufsicht sich auf jedem Bahnhof noch höchstselbst um die Pflege der Anzeigen kümmerte, konnte man sich auch darauf verlassen. Später, als viele Anzeiger ferngesteuert waren, sah das dann schon anders aus.
Jay
Re: Kurzmeldungen Juni 2017
24.06.2017 13:22
Zitat
Alter Köpenicker
Das habe ich mit Absicht so formuliert. Ganz früher, als die Aufsicht sich auf jedem Bahnhof noch höchstselbst um die Pflege der Anzeigen kümmerte, konnte man sich auch darauf verlassen. Später, als viele Anzeiger ferngesteuert waren, sah das dann schon anders aus.

Nein, da konnte man sich leider nicht drauf verlassen. Das hing von der Lust und Laune der jeweiligen Aufsicht ab, so wie es heute mit den Stammaufsichten auch ist. "Früher" gab es dann gerne mal an jedem Halte eine andere Information zum Zug. Heute ist es für einen Abschnitt eben je nach Stammaufsicht gleich gut oder gleich schlecht, aber weitgehend einheitlich.

Nervig ist einzig und allein die akustische Vermüllung durch Sinnlosansagen von der Blechelse.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
485er-Liebhaber
Ich frage mich immer wieder, wenn dubito ergo sum da von Verarschung redet, ob ihr noch nie eine Störung erlebt hat. Die S-Bahn hat es auch schon oft genug zugegeben, dass die Fahrgastanzeiger im Störungsfall alle gar nicht so schnell angepasst werden können. Es gibt kein System, was spontane Entscheidungen der Disposition kennt und was im Störungsfall perfekt informiert. Man muss doch auf die menschlichen Durchsage verlassen. Auch die BVG schildert Mist im Störungsfall.

Hat denn der Tf in diesem Fall hat nichts durchgesagt? Bei der letzten S5 Störung in Wuhletal hat der Tf gefühlte 100-mal gesagt, Zug endet hier, fährt zurück nach Strausberg. Einige starren dennoch nur an den Anzeiger und nach Lichtenberg rein da. Hat man den Fallblattanzeigern früher auch immer blind vertraut?

Natürlich ist es nicht toll, aber das System konnte es auch nie.

Der TF hat überhaupt nichts angesagt - die Person, der man bei widersprechender Informationslage am ehesten vertraut hätte. Die Aufsicht sagte alles mögliche an - teils während ein Zug einfuhr, teils Informationen, die (was in der Natur der Sache liegt) schnell veraltet waren. Eine das Chaos entwirrende Ansage, man solle die Anzeigen nicht beachten, kam nicht.
Auf die Idee, das zu kommunizieren, was Du hier geschrieben hast, kam das Personal nicht - darf man das kritisieren?

Berlins Straßen sind zu eng, um sie nur dem MIV zu opfern!
Sowohl die Transparent-Anzeiger, als auch die Fallblattanzeiger wurden im jeweiligen Bahnhof manuell gesteuert (Ausnahmen bestätigen die Regel)
Die LCD-Anzeigen bzw. Störungs-/Lauftexte werden von zwei Mitarbeitern, die sich zwei Bereiche teilen, verwaltet. So mein letzter Stand.

"Zielverzeichnis Berlin 2016 - Eine Sammlung" >> Infos bei Facebook "GraphX Berlin"
Zitat
GraphXBerlin
Die LCD-Anzeigen bzw. Störungs-/Lauftexte werden von zwei Mitarbeitern, die sich zwei Bereiche teilen, verwaltet. So mein letzter Stand.

Und genau dort liegt das Problem, die Mitarbeiter sind im Störungsfall leider hoffnungslos überfordert. Wenn es dann auch noch kaum bis gar keine Informationen aus Halensee bzw. Schöneweide gibt, ist das Chaos perfekt. Es gab Mal Zeiten, da konnten die LCD-Anzeiger von der damals noch vorhandenen Bahnhofsaufsicht gesteuert werden, aber auch dafür brauchte man natürlich Informationen.

MfG Holger



[tradibahner.de]


Bist Du dir sicher, dass die LCD-Anzeiger jemals vom Bahnhof aus gesteuert werden konnten? Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Ich schrieb zuletzt davon, dass zwei Personen die spontanen Lauftexte eingeben können. Zuindest einen ehemaligen kenne ich persönlich. Ob sie Eingriff in die Zielanzeige haben weiß ich nicht. Aber ich kann mir partout nicht vorstellen, dass die LCD-Anzeigen jemals von einem Bahnhof bzw. örtlich gesteuert werden konnten. Wie soll das auch funktionieren? Hierzu hätte es im Bahnhofshäuschen einen PC gebraucht der mit aufwändiger Software in die ferngesteuerte Software eingreifen müsste.

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