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Umbau Bahnhof Ostkreuz - Bauzeitraum ab 07/2017
geschrieben von manuelberlin 
Zitat
Flexist
Der 3/3/4-Minutentakt hat auf der U5 nicht mal vernünftig funktioniert.

Er hat doch recht gut funktioniert, soweit dies bei nur einem Kehrgleis am Alex sowie der begrenzten Zahl verfügbarer Züge samt Personale möglich war. Das neue Weichentrapez zwischen Schillingstraße und Alex kannst Du z. B. ohne ESTW nicht nutzen...

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Ruhlebener
Zitat
Arnd Hellinger
Dann gibt's nette Parallelfahrten in beiden Richtungen.

...und die Zügen können dann direkt vor der Nasen von umsteigewilligen Fahrgästen die Türen schliessen und abfahren, genau wie bei der BVG am Wittenbergplatz.

So etwas wird sich wohl nur durch Abfertigung mit Signalen Zp8 und Zp9 vermeiden lassen. Dafür aber braucht man wiederum Mitarbeitende, die irgendwer bezahlen müsste - zzgl. notwendiger Arbeitsplatzausstattung...

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Arnd Hellinger
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Ruhlebener
Zitat
Arnd Hellinger
Dann gibt's nette Parallelfahrten in beiden Richtungen.

...und die Zügen können dann direkt vor der Nasen von umsteigewilligen Fahrgästen die Türen schliessen und abfahren, genau wie bei der BVG am Wittenbergplatz.

So etwas wird sich wohl nur durch Abfertigung mit Signalen Zp8 und Zp9 vermeiden lassen. Dafür aber braucht man wiederum Mitarbeitende, die irgendwer bezahlen müsste - zzgl. notwendiger Arbeitsplatzausstattung...

Die Signale heißen schon seit einiger Zeit Zp9 und Zp10.

Aber es geht auch einfacher: Die BVG setzt dafür sogenannte Anschlußlampen ein. Diese Lampen leuchten, wenn auf dem anderen Gleis eine Einfahrt eingestellt ist.

So kommt man auch ohne örtliches Personal aus.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.08.2017 13:27 von Bd2001.
Zitat
Bd2001
Zitat
Arnd Hellinger
Zitat
Ruhlebener
Zitat
Arnd Hellinger
Dann gibt's nette Parallelfahrten in beiden Richtungen.

...und die Zügen können dann direkt vor der Nasen von umsteigewilligen Fahrgästen die Türen schliessen und abfahren, genau wie bei der BVG am Wittenbergplatz.

So etwas wird sich wohl nur durch Abfertigung mit Signalen Zp8 und Zp9 vermeiden lassen. Dafür aber braucht man wiederum Mitarbeitende, die irgendwer bezahlen müsste - zzgl. notwendiger Arbeitsplatzausstattung...

Die Signale heißen schon seit einiger Zeit Zp9 und Zp10.

Aber es geht auch einfacher: Die BVG setzt dafür sogenannte Anschlußlampen ein. Diese Lampen leuchten, wenn auf dem anderen Gleis eine Einfahrt eingestellt ist.

So kommt man auch ohne örtliches Personal aus.

FASSI kann die Lokführer auf Anschlussgewährung hinweisen.
Ansonsten würde ich mir da nicht so die Sorgen machen. In Bornholmer Straße funktioniert es im großen und ganzen ja auch. Ebenso in Wannsee und Wuhletal. Natürlich muss einem auch bewusst sein, dass die Züge nicht ewig warten können.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.08.2017 13:35 von RF96.
Zitat
Bd2001
Die BVG setzt dafür sogenannte Anschlußlampen ein. Diese Lampen leuchten, wenn auf dem anderen Gleis eine Einfahrt eingestellt ist.

Als täglich zwischen U1 und U2 umsteigender Fahrgast, könnte mann leicht auf die Idee kommen, daß diese Lampen dazu da sind, daß der Fahrer einer Linie schnell wegfahren kann, bevor Fahrgäste aus der andere Line umsteigen können.

Oder vielleicht doch nur zur Dekoration.
Hallo zusammen, hier wieder etwas zum Baugeschehen

(Bilder von heute Nachmittag - leider fehlt mir die Möglichkeit, die Blider so elegant wie z.B. manuelberlin zu verlinken, und muss auf googledrive ausweichen - das erhöht übrigens um so mehr meinen Respekt für - und Dank an - alle, die hier so toll Bilder posten)

(1) Anbindung Ostbahn - das Gleis ist jetzt eingeschottert (vergl. (1) von manuelberlin vom 23.08.2017)

(2) an den Kappen der Spundwand wird noch gearbeitet

(3) Fernbahngleis: Hat jemand eine Idee, warum beim Neuaufbau dann doch wieder ein Stück mit S-Bahn Schwellen eingebaut wurde? (vergl. Beitrag von Harald Tschirner, 25.08. 21:57)

(4) Am Bahnsteig Ru ist jetzt das Gleis und der Schotter abgetragen, offenbar will man nicht einfach nur aufschottern, um die notwendige Höhe für die Regionalbahn zu bekommen. (ähnlich (3) von manuelberlin vom 23.08.2017)

(5) Die Gleise sind hier jetzt verbunden, im Hintergrund die Stopfmaschine (Unimat 09-475/4S) (Zum Abgleich mit (9) von manuelberlin vom 23.08.2017, seine Perspektive ist von der Mondersohnbrücke, bei mir aus der fahrenden S-Bahn - als Orientierung das Signal nehmen)

(6) …und im weiteren Verlauf…

(7) Die zukünftige Anbindung im Bereich Warschauer Straße

(8) Und dort bereits die Bühne zur Installation der Oberleitung

(9) Das Bild ist für die Leute, die wie ich interessiert sind, aber keine Experten, den mag das vielleicht völlig klar sein, und die bitte ich daher um Nachsicht: Die Antwort auf die Frage, warum man eine Anbindung der S9 bereits fertig gestellt hat, und die andere nicht…. bei der rechten gab es Handlungsdruck, weil man dort später nur noch unter Schwierigkeiten hätte Arbeiten können.

Gruß aus Mitte,

Klaus



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 29.08.2017 20:15 von klausberlin.
Bild 3: Es dürfte sich um ein provisorisches Gleis für das Schienen-Kfz zum Abbau der S-Bahn-Bahnsteigelemente von Ru handeln.
Wie auf dem Bild 4 zu sehen, muss nach dem Abbau das Fundament erst noch neu hergestellt werden, um die Fernbahn-Bahnsteigelemente setzen zu können.
Zitat
klausberlin
Hallo zusammen, hier wieder etwas zum Baugeschehen
...
(7) Die zukünftige Anbindung im Bereich Warschauer Straße
...
Gruß aus Mitte,

Klaus

Ich dachte, das Fernbahngleis wäre schon komplett angebunden...

EDIT: falsche Referenz



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 30.08.2017 08:37 von DerMichael.
Der Senat hat auch schon gemerkt dass hier was schief läuft:

Berliner Zeitung über Krisengespräch

Das Problem wird nur wieder sein, dass sich da nichts ändert. Wie immer.

Aktuell ist auch mal wieder Signalstörung:

30.08.2017
16:54 Uhr

Sehr geehrte Fahrgäste,

aus betrieblichen Gründen verkehrt die Linie S3 zwischen Friedrichshagen und Charlottenburg im 20-Minuten-Takt.

Wegen mehrerer Signalstörungen im Bereich Lichtenberg kommt es auf den Linien S5, S7 und S75 zu Verspätungen und Zugausfällen.

Die Linie S75 verkehrt nur zwischen Wartenberg und Ostkreuz, dabei zwischen Wartenberg und Lichtenberg im 10-Minuten-Takt.

Abfahrtszeiten:
- von Wartenberg nach Lichtenberg: *06, *26, *46
- von Wartenberg nach Ostkreuz: *16, *36, *56


Wir bitten um Entschuldigung.
Zitat
DerMichael
Ich dachte, das Fernbahngleis wäre schon komplett angebunden...

Hallo Michael,

das nördlichste Fernbahngleis ist aufgrund seiner Weichenanbindung erst nutzbar, wenn am Ostkreuz Gleis 2 am Bahnsteig Ru nutzbar ist - also das Gleis, auf dem bauzeitlich die S3 endete. Anders ist dieses Fernbahngleis nicht erreichbar.

Deshalb wird man erst im Vorfeld der Inbetriebnahme von Bahnsteig Ru die Bauweiche im Bereich Warschauer Straße herausnehmen (siehe im Bildhintergrund) und beide Gleise dort ohne Weichen durchbinden (eine dauerhafte Weichenverbindung ist dort m.W. nicht vorgesehen).

Viele Grüße
Manuel
Zitat
manuelberlin
Zitat
DerMichael
Ich dachte, das Fernbahngleis wäre schon komplett angebunden...

Hallo Michael,

das nördlichste Fernbahngleis ist aufgrund seiner Weichenanbindung erst nutzbar, wenn am Ostkreuz Gleis 2 am Bahnsteig Ru nutzbar ist - also das Gleis, auf dem bauzeitlich die S3 endete. Anders ist dieses Fernbahngleis nicht erreichbar.

Deshalb wird man erst im Vorfeld der Inbetriebnahme von Bahnsteig Ru die Bauweiche im Bereich Warschauer Straße herausnehmen (siehe im Bildhintergrund) und beide Gleise dort ohne Weichen durchbinden (eine dauerhafte Weichenverbindung ist dort m.W. nicht vorgesehen).

Viele Grüße
Manuel

Korrekt Manuel. Die Bauweiche ist notwendig, um in Ostbahnhof Gleis 6 und 7 zu erreichen und auf Gleis 2 und 3 ohne Trassenkonflikte einfahren zu können. Sie kann daher erst ausgebaut werden, wenn am Ostkreuz der Endzustand erreicht ist. Ein permanenter Gleiswechsel ist dort nicht vorgesehen

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Hier der Beweis: Die S75 nutzt das Gleis 4 am Ostkreuz. Alle Gleise sind belegt!


Aber nur dann wenn sie dort kehrt.

Beste Grüße
Harald Tschirner
Hoi hoi,

ich weiß, ich habe mit meinen beiden "Vorschlägen" zur Entschärfung des Engpasses vielleicht etwas übertrieben, zumindest bei dem einem...

Ich möchte an dieser Stelle aber auch mal darauf hinweisen, dass in den meisten Fällen - meiner Beobachtung nach - nicht die stadtauswärtige Richtung das Problem darstellt, sondern die Verspätungen direkt in Richtung Westen auftreten. Ein Teil des Problemes scheint hierbei die Einfädelung in Ostkreuz zu sein. (Im Gegensatz zu Signalabständen zwischen Warschauer und Ostbahnhof, kann hierbei aber schnell und sinnvoll etwas getan werden.)

Zu den Fahrgästen der S75: Ja, diese werden unter Garantie leiden müssen, und zwar weil sie so oder so von der Stadtbahn abgehängt werden, ja eigentlich schon sind. (In diesem Zusammenhang darauf zu verweisen, dass die Wartenberger, die zum Alex wollen, angeschmiert seien, wenn die S75 nach Lichtenberg zurückgezogen würde, ist dermaßen hahnebüchen...) Und von Hohenschönhausen ist die M4 bereits heute zur S75 konkurrenzfähig zum Alex.
Ich weiß, dass es durchaus diejenigen gibt, die sagen, kürzt doch die S3 wieder bis zum Ostkreuz ein und dann läuft es wieder. Hier kann ich nur sagen nein: Wenn man sich den aktuellen Gleisplan anschaut, ist es unmöglich Gleis 5 + 4 von und nach Lichtenberg für einen stabilen Betrieb zu nutzen. Das ist auch der Grund, warum ich eher den Karlshorster Ast stärken würde. Aus Richtung Lichtenberg ist das einfahren nach Gleis 4 nämlich problemlos möglich (unter der Maßgabe, dass bereits bei der Ausfahrt aus Lichtenberg aufs "falsche Gleis" gefahren wird.)

Ich würde sehr hoffen, dass das Zurückziehen der S75 nach Lichtenberg (und zwischen Wartenberg und Lichtenberg reichen dann Halbzüge definitiv aus! Wozu soll eigentlich sinnlos leere Luft herumgefahren werden - in Anbetracht dass die HVZ-Verstärker der S1 und der S5 bis zu den Herbstferien erst einmal ausfallen sollen???) hilft, den Betrieb zwischen Ostkreuz und Ostbahnhof stabiler als jetzt zu gestalten. (Gegen Rotausleuchtungen, Weichenstörungen, ZBS-Störungen, Tf(z)-Störungen, hilft dies natürlich alles kein Deut.)

Wieso bin ich der Meinung, dass die Kurzkehre in Lichtenberg für die S75 ausreichen würde? Früher hat es ja bei den Zügen, die nur bis Lichtenberg verkehrten wegen der Nachtzüge aus dem Werk Warschauer Straße auch funktioniert - teilweise sogar sehr gut. Der Fahrplan hat sich hier auch im Vergleich zu vor der Inbetriebnahme Ostkreuz im August auch nicht verändert. Sollten die Züge aus der Stadt verspätet sein, kann die S75 auf dem stadteinwärtigen Gleis kehren ohne den Verkehr in Richtung Stadt so zu verspäten, dass am Ostkreuz neue Konfliktpunkte entstehen.


Ich halte die S7-Ost übrigens nicht für unentbehrlich, aber dort fährt in akzeptabler Entfernung die M8, bzw. die M6. (Ich habe selbst lange Jahre in Marzahn und Marzahn Nord gewohnt, schon zu Zeiten, als dort noch die Linie 5 fuhr... und noch zu Zeiten als die N92 abgeschafft wurde..)


Ich würde meinen Vorschlag A ungeändert erneut favorisieren:

S3, S5, S7 verkehren unverändert
S75 als Halbzug im 10 Minutentakt (Halbzüge) ausschließlich zwischen Warten- und Lichtenberg, dabei Bahnsteigkehre. (Eventuell dabei jeweils Fahrerwechsel und "Pause" bei der Aufsicht in Lichtenberg.)

Vorschlag B würde ich insofern modifizieren, den stärksten Lichtenberger Ast doch durchzubinden:

S3 und S5 unverändert
S7 geteilt: Potsdam-Ostbahnhof und Lichtenberg-Ahrensfelde (hierbei muss die Kehre in Lichtenberg genutzt werden, ob auf dem Ostast dann ebenfalls Halbzüge ausreichend sind, bei einem 10-Minutentakt, halte ich für zumindest diskussionswürdig)
S75 wie Vorschlag A (ob S7 und S75 beide im 10-Minutentakt in Lichtenberg gekippt werden können tagsüber... schwierige Frage.)

(Das kehren der S7 aus Richtung in Ostbahnhof gestaltet sich allerdings wegen des Gleisfeldes auch als schwierig... am "leichtesten" noch auf Gleis 11, dass m.W. aber derzeit gesperrt ist, zumindest fielen mir bei der "Bahn-Stopp-Schilder" bei der westlichen Einfahrt in dieses Gleis dort auf...)


Ich danke für die Aufmerksamkeit.
Ro
Am Ostbahnhof schafft die S75 nicht, was am Ostkreuz funktioniert? Schon merkwürdig.
Moin!

Zitat
Florian Schulz
Man kann von ZBS halten was man will, aber am Ostzkreuz ist mir gestern erst so richtig aufgefallen, wie betriebshemmend das System bei hoher Streckenauslastung ist.

Habe mich übrigens mal bei einem S-Bahn-Fahrer erkundigt, wie er das sieht und er hielt es für ein vernachlässigbares Problem. Er äußert sich auch häufig kritisch über seine Arbeit, also halte ich es für glaubwürdig.

[twitter.com]

iGEL
@RobertM
Egal ob nur bis Lichtenberg oder nicht. Die Fahrgäste werden umsteigen. Die geforderte Wagenzahl bleibt wochentags gerechtfertigt.
Hallo zusammen,

unten auch zum Thema Ostkreuz noch ein paar Fotos von heute.


Vorab auf der Tonspur:

- Im Bereich der Autobahnvorleistung (Block 4) ist noch nicht viel geschehen, ein paar Holzbohlen wurden angeliefert.

- Der Bahnsteig Rn1 ist nun durch einen fest montierten Zaun abgesperrt.

- Die hohen Bahnsteigkanten am Gleis 2 (Ru) stehen noch, das Gleis ist dort aber bis auf das Planum hinunter abgeräumt.

Viele Grüße
Manuel


(1) Blick von der Kynastbrücke: Das Gleis der Ostbahn ist nun als provisorisches Anschlussgleis fast fertig und gestopft, vorne schließt es an Gleis 6 am Bahnsteig D an.


(2) Man sieht, dass die Schalung für die Kappen der Spundwand vorankommt. Direkt vor den Brücken sieht man ein Bündel von Leerrohren - dort fehlen vermutlich auch noch die Kappen und die Arbeiten dort sind vermutlich der Grund dafür, dass die Kabelhilfsbrücke noch steht.


(3) Blick von der Modersohnbrücke mit der neuen östlichen Werkszufahrt. Aktuell werden noch Schutzgeländer für die folgenden Arbeiten an den Nachbargleisen an diesem Gleis montiert, die Arbeiter laden gerade die Teile dafür ab. Die Werkszufahrt dürfte Anfang kommender Woche wieder zur Verfügung stehen. In der Bildmitte ein neues Wartezeichen, wo bislang ein Hl-Signal stand. Rechts dahinter ausgekreuzt das letzte Hl-Signal, das in diesem Bereich noch steht.


(4) Nicht bekannt ist mir, inwieweit die neue Gleislage auf der Ostbahnseite schon den finalen Zustand widerspiegelt. Hinter den Arbeitern im Hintergrund sieht man, wie das S-Bahngleis unterbrochen und auch von dieser Seite das Anschlussgleis an den Bahnsteig D verschwenkt wurde.


(5) Und das tägliche S75-Roulette: Wie weit fährt sie diesmal? Blöd nur, dass man nichts gewinnen kann. Wie wäre es damit, als "Gewinnchance" für die gebeutelten Fahrgäste zufällig ein paar Kurse bis Westkreuz fahren zu lassen ;) Vier Linien über die Stadtbahn weiterzuführen, muss man ja eh bis Dezember draufhaben.

Schöne Aufnahmen, Manuel, schon toll die 4 Züge auf einmal im letzten Bild.
Und dazu noch die interessanten Signalbilder.
Zitat
Ostkreuzi
Schöne Aufnahmen, Manuel, schon toll die 4 Züge auf einmal im letzten Bild.
Und dazu noch die interessanten Signalbilder.

Hallo zusammen! ^^

Das Sh1 (plus Hp0) bei der S75 kam sofort, nachdem der Zug aus der Gegenrichtung eingefahren war - noch bevor der Tf den Führerstand abgerüstet hatte.

Insgesamt passiert es leider oft, dass man "dunkle" Signale auf dem Bild hat. Bei den neuen Signalen sind die LED-Optiken leider auch getaktet, sodass man als Fotograf ein ähnliches Problem hat wie bei Zielanzeigern in LED-Technik.

Bei mehreren Beiträgen habe ich mir schon die Mühe gemacht, die korrekten Signalbilder aus Serienbildaufnahmen zu retuschieren, diesmal ging es aus Zeitgründen leider nicht.

Viele Grüße
Manuel
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