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BVG macht Ausschreibung für Elektrobusse
geschrieben von Flexist 
@schallundrauch:

Bustechnik ist jetzt eher weniger mein Ding - daher etwas laienhaft:

Was spräche jetzt dagegen, die in einem Solaris Urbino verbaute E-Antriebstechnik einfach in den leeren Motorraum eines EvoBus Citaro zu implantieren? Sprich: Warum kann die BVG nicht, wie früher bei Schienenfahrzeugen ja auch üblich, Fahrzeug und E-Ausrüstung separat ausschreiben und ggf. in der eigenen Hauptwerkstatt verheiraten...?

Die andere Überlegung könnte sein, wieder über den VDV eine Standardplattform für E-Busse zu entwerfen, die dann von den Herstellern nur noch gebaut werden müsste. Das hat in den 1970er bis frühen 1990er Jahren ja für Dieselbusse auch funktioniert...

Viele Grüße
Arnd
Das sind Anlaufschwierigkeiten, normal bei einer solchen Technologie. Schon in 5 Jahren wird es in Berlin hunderte E-Busse geben. Nebenbei werden diese auch das Thema Straßenbahn erledigen. Wer baut noch Gleise, wenn er elektrisch und flexibel auf der Straße fahren kann? Das erscheint in der Tat dann nicht mehr effizient.
Zitat
Tramthusiast
Das sind Anlaufschwierigkeiten, normal bei einer solchen Technologie. Schon in 5 Jahren wird es in Berlin hunderte E-Busse geben. Nebenbei werden diese auch das Thema Straßenbahn erledigen. Wer baut noch Gleise, wenn er elektrisch und flexibel auf der Straße fahren kann? Das erscheint in der Tat dann nicht mehr effizient.

Der wird dann elektrisch und unflexibel mit seinem tollen E-Bus im Stau stehen.

Ab in die FDP mit dir!
Das sehe ich überhaupt nicht so, Ich steige doch nicht in eine Straßenbahn, weil sie elektrisch fährt. ich würde auch in eine Pferdebahn einsteigen, in einen Bus allerdings eher nicht, egal ob der mit Diesel, Benzin oder Wasserstoff angetrieben ist. In einen E-Bus steige ich auch nicht, weil der elektrisch fährt.

Heidekraut zum Hauptbahnhof
Zitat
Tramthusiast
Schon in 5 Jahren wird es in Berlin hunderte E-Busse geben.

Ich spiele ja achon länger mit dem Gedanken, mir ein kleines "Notstromaggerat" zu kaufen. Sollte ich dann wohl mal in die Tat umsetzen, um nicht mehr so abhängig vom öffentlichen Stromnetz zu sein...

Gruß
Salzfisch

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Berlins Straßen sind zu eng, um sie mit Gelenkbussen zu verstopfen!
Zitat
Arnd Hellinger
Was spräche jetzt dagegen, die in einem Solaris Urbino verbaute E-Antriebstechnik einfach in den leeren Motorraum eines EvoBus Citaro zu implantieren? Sprich: Warum kann die BVG nicht, wie früher bei Schienenfahrzeugen ja auch üblich, Fahrzeug und E-Ausrüstung separat ausschreiben und ggf. in der eigenen Hauptwerkstatt verheiraten...?

Weil Fahrzeug und Technik schon kompatibel sein müssen. Wäre blöd, wenn die Teile nicht in den Bus passen...

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
Arnd Hellinger
@schallundrauch:

Bustechnik ist jetzt eher weniger mein Ding - daher etwas laienhaft:

Was spräche jetzt dagegen, die in einem Solaris Urbino verbaute E-Antriebstechnik einfach in den leeren Motorraum eines EvoBus Citaro zu implantieren? Sprich: Warum kann die BVG nicht, wie früher bei Schienenfahrzeugen ja auch üblich, Fahrzeug und E-Ausrüstung separat ausschreiben und ggf. in der eigenen Hauptwerkstatt verheiraten...?

Die andere Überlegung könnte sein, wieder über den VDV eine Standardplattform für E-Busse zu entwerfen, die dann von den Herstellern nur noch gebaut werden müsste. Das hat in den 1970er bis frühen 1990er Jahren ja für Dieselbusse auch funktioniert...

Nee, das wird nix ;)

Das elektrische Innenleben kommt ja zum Teil schon von deutschen Firmen, ich meine Kiepe und Voith sind da schon mit dabei. Sileo lässt ja auch nur die Karosserie und den Rohbau in der Türkei fertigen, die Akkutechnologie kommt aus Salzgitter. Aber das muss eben auch alles in des Chassis und zum Antriebsstrang passen, und da hört die Normierung schon ganz schnell wieder auf.

Der Wettbewerb der Hersteller bei Dieselbussen funktioniert ja ganz gut, da sehe ich keine Notwendigkeit für E-Busse wieder die Rolle rückwärts zu einer einheitlichen One Size Fits All Plattform zu machen. Dazu sind die Ansprüche der Verkehrsbetriebe auch einfach zu unterschiedlich.

Wo ich wirklich Bedarf und Potenzial zur Vereinheitlichung sehe, ist bei der Ladeinfrastruktur (Ladeströme und -leistung, Stecker oder andere Schnittstellen).

Vor allem sehe ich die großen Hersteller (Mercedes, MAN, oder EVO-Bus und NeoMan, oder wie die nach der -zigsten Umfirmierung jetzt heißen) in der Pflicht, endlich alltagstaugliche Komplettlösungen anzubieten, die man dann nach Preis und Leistungsumfang vergleichen kann. Kann doch nicht sein, dass die einzig verfügbaren Fahrzeuge von kleinen Startups kommen (Sileo, Linkker, Proterra) oder aus Fernost. Wenn die Großen der Branche nicht langsam mal ihre Hausaufgaben machen und sich ein wenig innovationsfreudiger zeigen, dann finde ich das ganz schön blöd für den Industriestandort Deutschland.
Zitat
Heidekraut
Das sehe ich überhaupt nicht so, Ich steige doch nicht in eine Straßenbahn, weil sie elektrisch fährt. ich würde auch in eine Pferdebahn einsteigen, in einen Bus allerdings eher nicht, egal ob der mit Diesel, Benzin oder Wasserstoff angetrieben ist. In einen E-Bus steige ich auch nicht, weil der elektrisch fährt.

Das mag bei Dir so sein, doch 90% der Fahrgäste dürfte es schon etwas ausmachen, ob sie in einer Pferdebahn oder im E-Bus sitzen. Der Vorteil der Tram bleiben (etwas) höhere Transportkapazitäten, alle anderen bisherigen Vorteile würde der E-Bus ausgleichen oder sogar übertreffen. Hinzu kommt die höhere Flexibilität der Busse im Stadtverkehr. Hier kommt es auf Verkehrsmittel an, die sich in den Verkehrsfluss integrieren und auch einmal Umleitungen fahren können. Unter dem Strich klarer Punktsieg für den E-Bus. Und die geringere Gefäßgröße mit derzeit noch höherem Fahrerbedarf beim Bus wird mit Umsetzung des vollautonomen Fahrens keine Rolle mehr spielen.

Ergo: Der E-Bus, zumal in einer XXL-Variante, wird das Rennen machen. Straßenbahnen kommen nur noch dort zum Einsatz, wo Langzüge mindestens im 5-Min-Takt benötigt werden. Für alles andere läuft bis 2030 die Zeit ab. Dann gibt es eine neue Mobilitätswelt mit vollautonomem und elektrischen Fahrzeugen aller Art.
In deiner "Vision" fährt also der Bus autonom während die Straßenbahn noch einen Fahrer braucht? Wie weltfremd ist das denn?

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
B-V 3313
In deiner "Vision" fährt also der Bus autonom während die Straßenbahn noch einen Fahrer braucht? Wie weltfremd ist das denn?

Einfach mal richtig lesen: Nirgendwo steht etwas davon, dass künftig Straßenbahnen Fahree brauchen. In der vollautomomen Welt werden auch sie fahrerlos sein. Der Vorteil des geringeren Personaleinsatzes aufgrund größerer Gefäße ist aber weg, da auch Busse fahrerlos unterwegs sein werden.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 25.01.2018 09:30 von Tramthusiast.
Zitat
Tramthusiast
Zitat
B-V 3313
In deiner "Vision" fährt also der Bus autonom während die Straßenbahn noch einen Fahrer braucht? Wie weltfremd ist das denn?

Einfach mal richtig lesen: Nirgendwo steht etwas davon, dass künftig Straßenbahnen Fahree brauchen. In der vollautomomen Welt werden auch sie fahrerlos sein. Der Vorteil des geringeren Personaleinsatzes aufgrund größerer Gefäße ist aber weg, da auch Busse fahrerlos unterwegs sein werden.

Dann bleiben nur noch geringerer Energieverbrauch, höherer Fahrkomfort und die höhere Fähigkeit den Fahrweg freizuhalten. Das wird nämlich auch beim automatischen Fahren ein Problem sein, solange es noch Fußgänger, Radfahrer und vorallem Autos ohne Autopilot gibt.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Egal, ob man E-Busse und Autonomes Fahren mag: Ihnen gehört die Zukunft. Alle seriösen Studien sprechen davon, dass die neue Mobilitätswelt in spätestens 20 Jahren Realität sein wird.

Eine kluge Verkehrsverwaltung würde da vorbauen mit einem 5-Punkte Konzept:
1. Allgemeiner Stopp des Straßenbahnausbaus.
2. Analyse vorhandener Schienenwege auf Automatisierbarkeit (U-Bahnen: ja, S-Bahnen: ja, Straßenbahnen: ausgewählte wie M4 oder M10, insgesamt sicher weniger als 10 Strecken).
3. Schrittweiser Umbau der ausgewählten Strecken zum vollautomatischen Betrieb binnen 15 Jahren. Ausrichtung der Beschaffungsstrategie auf autonome Fahrzeuge.
4. Analyse verbleibender Schienenwege auf geeigneten Einstellungszeitpunkt zugunsten vollautomatischer E-Busse (Bsp Linie 12, Köpenicker Netz).
5. Binnen 15 Jahren Umstellung dieser Strecken auf neues E-Angebot.

So würde Berlin zum weltweiten Vorreiter eines neuen Systems. Leider doktert man aber am vorhandenen veralteten System rum. Sehr bedauerlich! Aber vielleicht liest ja mal ein Verantwortlicher hier mit und nimmt das Thema auf.
Sorry, aber das ist die reinste Grütze!

Dein Nickname steht im krassen Widerspruch zu deiner weltfremden Forderung nach einem Stopp des Ausbaus der Straßenbahn. Deine Forderung wird dann noch unverständlicher, wenn man bedenkt, dass du die M4 und M10 automatisieren willst, aber den Ausbau dieser beiden Linien ablehnst. Das ist schlichtweg schizophren. Vor 30 Jahren träumte man davon, das Kleinprofilnetz bis zum Jahr 2000 auf Magnetbahntechnik umzustellen. Vor 40 Jahren waren Kabinenbahnen ganz oben und sollten bis zur Jahrtausendwende unsere Mobilität verändern. Vor 60 Jahren war das die Alwegbahn. Was wurde davon umgesetzt?

Berlin tut gut daran, das vorhandene Netz zu erhalten und auszubauen.

Wenn du gegen den Ausbau der Straßenbahn bist, kannst du ja der FDP beitreten. Herr Czaja findet deine "Visionen" (<- an dieser Stelle an Helmut Schmidts Zitat denken) bestimmt ganz supi.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
Tramthusiast
Einfach mal richtig lesen: Nirgendwo steht etwas davon, dass künftig Straßenbahnen Fahree brauchen. In der vollautomomen Welt werden auch sie fahrerlos sein. Der Vorteil des geringeren Personaleinsatzes aufgrund größerer Gefäße ist aber weg, da auch Busse fahrerlos unterwegs sein werden.

Und der schlechtere Fahrkomfort? Die geringere Transportkapazität? Die beschi***ne Energienutzung des Fahrens mit Gummireifen auf Asphalt im Gegensatz zum hohen Nutzungsgrad bei Stahl auf Stahl?

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
Tramthusiast
1. Allgemeiner Stopp des Straßenbahnausbaus.
2. Analyse vorhandener Schienenwege auf Automatisierbarkeit (U-Bahnen: ja, S-Bahnen: ja, Straßenbahnen: ausgewählte wie M4 oder M10, insgesamt sicher weniger als 10 Strecken).
[…]

Ja unbedingt! Es mangelt in Berlin ja an Konzepten, Grobplanungen, Ideenskizzen und Vorratsbauten, weil man ständig konkrete Verbesserungen in den Angriff genommen hat und schon viel zu viel umgesetzt wurde. Gerade das U- und Straßenbahnnetz ist nach der Wende gewaltig angewachsen, wie es den Herausforderungen der geänderten Verkehrswege eben auch angemessen war. Darum müssen wir jetzt, knapp 30 Jahre nach der Wiedervereinigung auch mal damit aufhören und erst mal alles anhalten, und uns mal die Zeit nehmen, in Ruhe zu konzeptionieren, analysieren, zu prüfen und zu planen. ;)
Zitat
Tramthusiast
Egal, ob man E-Busse und Autonomes Fahren mag: Ihnen gehört die Zukunft. Alle seriösen Studien sprechen davon, dass die neue Mobilitätswelt in spätestens 20 Jahren Realität sein wird.

Eine kluge Verkehrsverwaltung würde da vorbauen mit einem 5-Punkte Konzept:
1. Allgemeiner Stopp des Straßenbahnausbaus.
2. Analyse vorhandener Schienenwege auf Automatisierbarkeit (U-Bahnen: ja, S-Bahnen: ja, Straßenbahnen: ausgewählte wie M4 oder M10, insgesamt sicher weniger als 10 Strecken).
3. Schrittweiser Umbau der ausgewählten Strecken zum vollautomatischen Betrieb binnen 15 Jahren. Ausrichtung der Beschaffungsstrategie auf autonome Fahrzeuge.
4. Analyse verbleibender Schienenwege auf geeigneten Einstellungszeitpunkt zugunsten vollautomatischer E-Busse (Bsp Linie 12, Köpenicker Netz).
5. Binnen 15 Jahren Umstellung dieser Strecken auf neues E-Angebot.

So würde Berlin zum weltweiten Vorreiter eines neuen Systems. Leider doktert man aber am vorhandenen veralteten System rum. Sehr bedauerlich! Aber vielleicht liest ja mal ein Verantwortlicher hier mit und nimmt das Thema auf.

Karl Lauterbach bist du es?

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Nemo
Karl Lauterbach bist du es?

Karl Lauterbach = letzter Beitrag vom 27.2017 und danach seitens der Forenleitung deaktiviert
Tramthusiast = registiert am 31.10.2017

Ein Schelm, der Böses dabei denkt...

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Keine Ahnung von welchem Lauterbach Du sprichst. Posting klingt reichlich wirr. Warum hier nicht mal eine Alternativ Position akzeptieren, die einen Systemwechsel in die Diskussion bringt? Ihr könnt ja weiterhin Eure Positionen vertreten ohne meine zu beschimpfen.
Zitat
Tramthusiast
Warum hier nicht mal eine Alternativ Position akzeptieren, die einen Systemwechsel in die Diskussion bringt?

Um die Akzeptanz zu erreichen, sollte man aber nicht gerade mit den Worten "Eine kluge Verwaltung würde..." einleiten. Denn das suggeriert, dass alle anderen Verhaltensweisen und Konzepte von vornherein unklug, ja dumm, wären. Wo soll man da noch was diskutieren?

Viele Grüße
Florian Schulz

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Zitat
Tramthusiast
Keine Ahnung von welchem Lauterbach Du sprichst. Posting klingt reichlich wirr. Warum hier nicht mal eine Alternativ Position akzeptieren, die einen Systemwechsel in die Diskussion bringt? Ihr könnt ja weiterhin Eure Positionen vertreten ohne meine zu beschimpfen.

Dein Posting hat mich nur an jemanden erinnert, wenn ihr nicht dieselben seid, dann habt ihr vermutlich dasselbe gelesen?. Sowas wie "Einstellung der Straßenbahn innerhalb von 15 Jahren" ist dann einfach verdächtig, weil es so ziemlich exakt dasselbe ist, was der Lauterbach wollte. Woher kommt sowas? CDU Hellersdorf? AfD? FDP? Volksentscheid Fahrrad? Aus einer Zeitschrift von 1952?

Alternativpositionen sind vollkommen in Ordnung. Nur welchen Sinn macht es, heute schon die Stilllegung der Straßenbahn zu planen, wenn man noch keine Alternative hat, jemand, der sowas fordert, macht sich verdächtig, dass es ihm eigentlich nur um die Stilllegung der Straßenbahn geht und nicht um die Verbesserung des ÖPNV. Stillgelegt hat man ja schnell. Die Zukunft hat sich schon oft anders entwickelt, wie gedacht. Könnte ja sein, dass es in 15 Jahren keine deutsche Autoindustrie mehr gibt, weil die die Entwicklung verschlafen hat, aber noch eine deutsche Schienenfahrzeugindustrie, weil sie den Chinesen zu unwichtig erschien, durch den Zerfall der EU ist Deutschland isoliert, sodass nur noch deutsche Arbeitsplätze zählen. Daher werden Straßen zurückgebaut, durch eine Helmpflicht wurden chinesische Billigmieträder aus dem Markt gedrängt und alle fahren nur noch Eisenbahn, weil daran deutsche Arbeitsplätze hängen

Ist natürlich Quatsch, aber im Sommer 1989 war die Deutsche Einheit auch nur eine absolut unrealistische Utopie.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
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