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Sinnhaftigkeit der Ansagen "Einsteigen, bitte" / "Zurückbleiben, bitte" bei der Berliner U-Bahn
geschrieben von dominator 
"Zurückbleiben, bitte" tönt es aus den Lautsprechern. Für viele Fahrgäste ist das der Impuls, noch schnell vom Ende der Rolltreppe aus zum Zug zu sprinten. Der verhältnismäßig große Zeitraum zwischen dieser Ansage und dem Schließen der Türen macht dies besonders attraktiv.
Was ist also der Sinn dieser Ansage? Die Türen tuten nach dem "Zurückbleiben, bitte" doch noch zusätzlich herum, bevor sie letztendlich schließen und dies sollte als Warnung vor dem Schließen genügen. Bei der Hamburger Hochbahn wurde diese Ansage vor ein paar Jahren erfolgreich abgeschafft und es sind keine höheren Unfallzahlen oder sonstige negative Folgen zu verzeichnen. Im Gegenteil - der Energieverbrauch soll durch den geringfügig längeren Zeitraum zum Beschleunigen, der durch die schnellere Abfertigung zur Verfügung steht, merkbar gesunken sein.

Die Frage nach der Sinnhaftigkeit stellt sich mir auch bei der Ansage "Einsteigen, bitte". Wenn der Zug am Bahnsteig steht, die Türtaster grün leuchten und die roten Warnleuchten nicht blinken, dürfte doch klar sein, dass man in den Zug einsteigen und nicht bis auf den letzten Drücker auf dem Bahnsteig stehen soll. Bei den neusten Baureihen H, HK und IK ertönt kurz nach der Türfreigabe nur noch "Zug nach ...". Das "Einsteigen, bitte" wird ausschließlich auf zusätzlichen Knopfdruck des Fahrers abgespielt. Bedeutet dies möglicherweise, dass diese Ansage in Zukunft mehr und mehr zurückgenommen wird?

Haben diese Ansagen (die ich persönlich gerne höre) nur noch traditionelle Gründe?



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 23.09.2017 22:35 von dominator.
Früher hatten die Zugabfertiger diese Ansagen gemacht. Man will diese gewöhnlichen Ansagen behalten.
Zitat
dominator
"Zurückbleiben, bitte" tönt es aus den Lautsprechern. Für viele Fahrgäste ist das der Impuls, noch schnell vom Ende der Rolltreppe aus zum Zug zu sprinten. Der verhältnismäßig große Zeitraum zwischen dieser Ansage und dem Schließen der Türen macht dies besonders attraktiv.

Ob der Zeitraum tatsächlich groß ist oder nicht liegt an dem Fahrer. Normalerweise sollte da aber keine Pause sein.

Zitat
dominator
Bei der Hamburger Hochbahn wurde diese Ansage vor ein paar Jahren erfolgreich abgeschafft und es sind keine höheren Unfallzahlen oder sonstige negative Folgen zu verzeichnen. Im Gegenteil - der Energieverbrauch soll durch den geringfügig längeren Zeitraum zum Beschleunigen, der durch die schnellere Abfertigung zur Verfügung steht, merkbar gesunken sein.

Die Länge der Ansage beträgt genau vier Sekunden. Damit spart man wieviel Energie?

Zitat
dominator
Die Frage nach der Sinnhaftigkeit stellt sich mir auch bei der Ansage "Einsteigen, bitte". Wenn der Zug am Bahnsteig steht, die Türtaster grün leuchten und die roten Warnleuchten nicht blinken, dürfte doch klar sein, dass man in den Zug einsteigen und nicht bis auf den letzten Drücker auf dem Bahnsteig stehen soll. Bei den neusten Baureihen H, HK und IK ertönt kurz nach der Türfreigabe nur noch "Zug nach ...". Das "Einsteigen, bitte" wird ausschließlich auf zusätzlichen Knopfdruck des Fahrers abgespielt. Bedeutet dies möglicherweise, dass diese Ansage in Zukunft mehr und mehr zurückgenommen wird?

Definitiv nicht! Alle Züge außer H, Hk und Ik können nur eine Ansage abspielen. Das automatische Abspielen des Textes "Zug nach..." funktioniert durch die dort verbauten älteren Elektronischen Ansagesystem nicht. Daher muß das in einem Text verbastelt werden.

Zum Thema Sinnhaftigkeit: Mit dem Text will man einerseits höflich dem Fahrgast einladen und andererseits Blinde und Sehbehinderte hinweisen, daß sie einsteigen können und es nicht um eine Betriebsfahrt handelt.
Zitat
dominator
Im Gegenteil - der Energieverbrauch soll durch den geringfügig längeren Zeitraum zum Beschleunigen, der durch die schnellere Abfertigung zur Verfügung steht, merkbar gesunken sein.

Interessant. Hat da irgend jemand statistische Zahlen zum Energieverbrauch der Hochbahn und deren Entwicklung nach Umstellung der Abfertigungsansagen gesehen?
Ansonsten könnte bei schnellerer Abfertigung und gleich starker und langer Beschleunigung auch die Fahrzeit reduziert, ein Umlauf und damit Wagen und Personal gespart werden ...

In der täglichen Praxis in Berlin wird nichts gespart. Die Ansagen werden durch das U-Bahn-Fahrpersonal in der Regel so zeitig gestartet, dass mit den letzten Einsteigenden die Türen schließen und die Bahn sofort danach abfährt. Anders als bei der Eisenbahn, wo nach einem ausreichend langem Halt bei jeder Abfahrt eines Zuges ein gut einstudiertes Ritual abläuft.

so long

Mario
Zitat
dominator
Wenn der Zug am Bahnsteig steht, die Türtaster grün leuchten und die roten Warnleuchten nicht blinken, dürfte doch klar sein, dass man in den Zug einsteigen und nicht bis auf den letzten Drücker auf dem Bahnsteig stehen soll.

Wie soll ein Blinder die grün leuchtenden Türknöpfe sehen? Wie soll ein Blinder die Zielanzeige lesen können? Wie soll ein Blinder sehen, dass der Bahnsteig inzwischen leer ist und die Abfahrt scheinbar unmittelbar bevor steht? Drei Argumente, die - meiner Meinung nach - alle Argumente dagegen wirksam aushebeln.


Es ist mir eher ein Dorn im Auge, dass viele Fahrer auf die erste Ansage verzichten und der Ablauf eher so ist, dass die Türen freigegeben werden, dann kommt "Zurückbleiben bitte" und weiter gehts. Nachts hat der H-Zug noch eine "interessante" Eigenschaft: ich wohne an der U5 und nutze diese daher beruflich und an den oberirdischen Bahnhöfen kommt die Ansage "Zug nach..." nicht automatisch, außerdem kommen "Einsteigen bitte" und "Zurückbleiben bitte" etwas lauter über die Innenlautsprecher; ab/bis Tierpark ist dann alles ganz "normal" wie man es kennt. Grund soll wohl sein, dass Anwohner ruhig schlafen können. Ist natürlich ein nettes Feature, auch ich würde die Ansagen nachts hören - aber wer kann denn bitte festlegen, dass nachts keine blinden Menschen unterwegs sind? Außerdem machen die Motoren vom H-Zug selbst auch genug Krach, der H ist lauter als der Schaltwerk-F.
Bei Zügen, die etwas länger am Bahnsteig verweilen (z.B. an End- oder Umsteigestationen) macht die Ansage "Bitte einsteigen" durchaus einen Sinn. Signalisiert sie doch, dass herzzerreißende Abschiedsszenen oder das Rauchen oder was auch immer schleunigst einzustellen sind, da das Erreichen des Innenraumes des wartenden Zuges nur noch kurze Zeit möglich sein wird. Die Ansage "Zurückbleiben" beendet diesen historischen Augenblick - ab dann sollte sich keiner mehr dem Zug nähern geschweige denn versuchen noch einzusteigen. Der Türschließsignalton erfüllt eigentlich den gleichen Zweck.

Gruß
Micha

Zitat
dominator
Die Frage nach der Sinnhaftigkeit stellt sich mir auch bei der Ansage "Einsteigen, bitte". Wenn der Zug am Bahnsteig steht, die Türtaster grün leuchten und die roten Warnleuchten nicht blinken, dürfte doch klar sein, dass man in den Zug einsteigen und nicht bis auf den letzten Drücker auf dem Bahnsteig stehen soll.

Dem gegenüber steht aber die Ansage "Nicht einsteigen!", bei der der (aussetzende) Zug ebenfalls mit grün leuchtenden Türtastern und nichtblinkenden Warnleuchten am Bahnsteig steht.

Mich würde ja einmal interessieren, was aus der Ansage "Eingefahrener Zug nach ..." wird, wenn erst die neuen S-Bahnen fahren.
Zitat
Bd2001
[...] und andererseits Blinde und Sehbehinderte hinweisen, daß sie einsteigen können und es nicht um eine Betriebsfahrt handelt.
Ich denke, das wird doch bereits durch die Ansage "Zug nach..." deutlich?
Der Sinn?

1. Information für die Fahrgäste (es soll auch sehbehinderte Menschen geben)
2. Absicherung für den Schadensfall würde ich vermuten. Weiß ja nicht wie es versicherungstechnisch ist, wenn sich jemand einklemmt, verletzt und sich darauf beruft das keine Ansage der Türschließung kam
Zitat
182 004
Außerdem machen die Motoren vom H-Zug selbst auch genug Krach, der H ist lauter als der Schaltwerk-F.

Von den jetzigen Linienfahrzeugen ist meiner Meinung nach nur die Baureihe GI/1E laut, alle anderen sind normal.
Zitat
micha774
Der Sinn?

1. Information für die Fahrgäste (es soll auch sehbehinderte Menschen geben)
2. Absicherung für den Schadensfall würde ich vermuten. Weiß ja nicht wie es versicherungstechnisch ist, wenn sich jemand einklemmt, verletzt und sich darauf beruft das keine Ansage der Türschließung kam

Bei den U-Bahnzügen in anderen Ländern wie Großbritannien, Frankreich und China gibt es beim Türschließvorgang zwar einen Warnsignal, aber keine Ansage. Trotzdem kommen die dort gut zurecht.
Zitat
182 004
Zitat
dominator
Wenn der Zug am Bahnsteig steht, die Türtaster grün leuchten und die roten Warnleuchten nicht blinken, dürfte doch klar sein, dass man in den Zug einsteigen und nicht bis auf den letzten Drücker auf dem Bahnsteig stehen soll.

Wie soll ein Blinder die grün leuchtenden Türknöpfe sehen? Wie soll ein Blinder die Zielanzeige lesen können? Wie soll ein Blinder sehen, dass der Bahnsteig inzwischen leer ist und die Abfahrt scheinbar unmittelbar bevor steht? Drei Argumente, die - meiner Meinung nach - alle Argumente dagegen wirksam aushebeln.


Es ist mir eher ein Dorn im Auge, dass viele Fahrer auf die erste Ansage verzichten und der Ablauf eher so ist, dass die Türen freigegeben werden, dann kommt "Zurückbleiben bitte" und weiter gehts. Nachts hat der H-Zug noch eine "interessante" Eigenschaft: ich wohne an der U5 und nutze diese daher beruflich und an den oberirdischen Bahnhöfen kommt die Ansage "Zug nach..." nicht automatisch, außerdem kommen "Einsteigen bitte" und "Zurückbleiben bitte" etwas lauter über die Innenlautsprecher; ab/bis Tierpark ist dann alles ganz "normal" wie man es kennt. Grund soll wohl sein, dass Anwohner ruhig schlafen können. Ist natürlich ein nettes Feature, auch ich würde die Ansagen nachts hören - aber wer kann denn bitte festlegen, dass nachts keine blinden Menschen unterwegs sind? Außerdem machen die Motoren vom H-Zug selbst auch genug Krach, der H ist lauter als der Schaltwerk-F.

Von mir aus sollte man auf die ganzen Ansagen verzichten. Es nervt einfach, jede Station das viele, fortlaufend selbe gesabbel und getröte zu hören. Früher hörte man auf dem Bahnsteig, nach Einfahrt des Zuges nur: "...Zug nach Thälmannplatz" Dann brüllte der Beimann "...zurückbleiben". Die Bretter gingen mit Schwung zu oder beim A1 auch nicht und die Fahrt ging weiter. Auch die Blinden und Sehschwachen sind an ihr Ziel gekommen. Jedenfalls sind mir keine Fälle bekannt, das es zu Gefährdungen oder Unfälle kam. Der ganze Sicherheitswahn wird immer schlimmer und wird eines Tages auch an der ersten Stufe zur U-Bahn Station, nach unten oder oben ankommen. "...Achtung erste Stufe zur U2". Bei der S-Bahn ist es auch nicht viel besser, nach dem seit einiger Zeit alles doppelt, auf dem Bahnsteig und im Zug (meistens gleichzeit) angesagt wird. Wenn dann noch Ansagen vom Nachbargleis ertönen wird es richtig nervig. Hat man sich schon mal gefragt, wie damit ein Blinder klar kommt.
Und das "Bitte" hat beim zurückbleiben schon gar nichts zu suchen. Einer Bitte kann ich nachkommen, muss ich aber nicht. Und somit verhalten sich auch die Fahrgäste. Wenn sie beim Türschließvorgang (trotz Warnsignal) noch eingeklemmt werden, ist das Geschrei groß und der Fahrer ein Arschl...
Früher war der Ruf "zurückbleiben" ein Befehl und das Einsteigen danach oder das Aufspringen wärend des Türschließvorganges verboten und strafbar.
Es wäre ja mal ein Anfang, wenn die Ansagen an der richtigen Stelle kämen. "Einsteigen bitte" während der halbe Wagen noch mit aussteigen beschäftigt ist, ist ebenso sinnlos wie zwischen "Zurückbleiben bitte" und Warnsignal 30 Sekunden Zeit zu lassen.
Zitat
Henning
Bei den U-Bahnzügen in anderen Ländern wie Großbritannien, Frankreich und China gibt es beim Türschließvorgang zwar einen Warnsignal, aber keine Ansage. Trotzdem kommen die dort gut zurecht.

Du hast die Unwahrheit geschrieben.
In London ertönt vor dem Warnsignal die Ansage: "Please stand clear of the closing doors!"
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Henning
Bei den U-Bahnzügen in anderen Ländern wie Großbritannien, Frankreich und China gibt es beim Türschließvorgang zwar einen Warnsignal, aber keine Ansage. Trotzdem kommen die dort gut zurecht.

Du hast die Unwahrheit geschrieben.
In London ertönt vor dem Warnsignal die Ansage: "Please stand clear of the closing doors!"

Richtig und in Japan, wird mehrfach zur Vorsicht aufgerufen vor dem Türenschließen. An manchen Stationen wird sogar mehreren verschiedenen Melodien die Dramatik des bald abfahrenden Zuges angedeutet.

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Logital bei Twitter.
Hallo!
In diesen thread passt vielleicht eine auch kleine S-Bahn Reminiszenz aus der Zeit der 165-iger und 177- iger, der Zeit mit knapp 750 Viertelzügen im Bestand.
Wenn man sein Schlafzimmer über dem S-Bahnhof Schönhauser hatte, kann man heute noch die schönen Ansagen nachsprechen, die so lauteten wie: „Schönhausa Allee, Zuch nach Spandau- West üba Jungfanheide, Zuch fährt nicht üba Westkreuz, letzta Bahnhof im demokratischen Berlin, Ü c k b e i i m!!“
Das konnte man auch bei geschlossenem Doppelfenster noch hören, wenn auf dem Fernbahngleis gerade 60 oder mehr Güterwagenachsen den zuständigen Schienenstoß passierten.
Da war die Ansage: -Zuch nach Blankenburg- für den 169-iger eine wohltuende leise Abwechslung.
Das fehlende „Bitte“ finde ich natürlich aus heutiger Sicht auch grässlich!
Grüße
Um Zeit zu sparen könnte die BVG bei den H sowie HK-/IK-Zügen an den Bahnhöfen grundsätzliche alle Türen automatisch (durch den Fahrer) öffnen (lassen). Mir ist dies bei der Tunnelbana in Stockholm aufgefallen. Zunächst war das ungewohnt, es spart jedoch einige Sekunden pro Halt ein. So muss nicht jeder die Tür erst anklicken sondern kann gleich ein- und aussteigen. Dies dürfte mehr Zeit sparen als ein Verzicht auf die Durchsage "Zug nach ...".

Vielleicht lässt sich dies übrigens auch bei älteren Zügen noch nachrüsten, dass alle Türen automatisch öffnen. Im Winter kann man auf Außenbahnhöfen darauf ja verzichten.
Zitat
DaniOnline
Um Zeit zu sparen könnte die BVG bei den H sowie HK-/IK-Zügen an den Bahnhöfen grundsätzliche alle Türen automatisch (durch den Fahrer) öffnen (lassen). Mir ist dies bei der Tunnelbana in Stockholm aufgefallen. Zunächst war das ungewohnt, es spart jedoch einige Sekunden pro Halt ein. So muss nicht jeder die Tür erst anklicken sondern kann gleich ein- und aussteigen. Dies dürfte mehr Zeit sparen als ein Verzicht auf die Durchsage "Zug nach ...".

Vielleicht lässt sich dies übrigens auch bei älteren Zügen noch nachrüsten, dass alle Türen automatisch öffnen. Im Winter kann man auf Außenbahnhöfen darauf ja verzichten.

Genauso effektiv, aber viel effizienter und Nutzerfreundlicher ist die Türöffnungsvorwahl. Dort reicht ein einmaliges Drücken des Öffnungstasters während der Fahrt und die entsprechende Tür wird für die nächste Freigabe zur Öffnung vorgemerkt. Das erspart das panische rumdrücken auf dem Türtaster bei Einfahrt, um ja nicht den Moment der Freigabe zu verpassen. Realisiert z.B. bei den Wiener V-Zügen und den ULFes. Die neue S-Bahn BR 483/484 wird dieses sehr nützliche Feature besitzen.
Zitat
schallundrausch

Genauso effektiv, aber viel effizienter und Nutzerfreundlicher ist die Türöffnungsvorwahl. Dort reicht ein einmaliges Drücken des Öffnungstasters während der Fahrt und die entsprechende Tür wird für die nächste Freigabe zur Öffnung vorgemerkt. Das erspart das panische rumdrücken auf dem Türtaster bei Einfahrt, um ja nicht den Moment der Freigabe zu verpassen. Realisiert z.B. bei den Wiener V-Zügen und den ULFes. Die neue S-Bahn BR 483/484 wird dieses sehr nützliche Feature besitzen.

Gibt es auch bei der Berliner Straßenbahn. Bringt aber nichts, weil die Leute trotzdem wie wild auf den Türtaster drücken.
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Henning
Bei den U-Bahnzügen in anderen Ländern wie Großbritannien, Frankreich und China gibt es beim Türschließvorgang zwar einen Warnsignal, aber keine Ansage. Trotzdem kommen die dort gut zurecht.

Du hast die Unwahrheit geschrieben.
In London ertönt vor dem Warnsignal die Ansage: "Please stand clear of the closing doors!"

Ich war einmal vor 13 Jahren in London. Damals ist mir die Ansage nicht aufgefallen. Das ist vielleicht nicht bei allen U-Bahnzügen und -linien dort so oder das hat sich inzwischen geändert.
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