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Aktuelle Fotos Berlin+Brandenburg IV.Quartal
geschrieben von mitropam 
Zitat
der weiße bim
Zitat
Untergrundratte
Der rechts im Bild zu sehende F79 ist Einheit 2640, welcher bereits als ausgemustert gelistet wird.

Totgesagte leben länger ;-)

Man darf hier auf den F76 2622 erinnern, der nach Ausmusterung 2003 lange Jahre als Lagerwagen in der Hauptwerkstatt verbrachte.
Fast 10 Jahre nach der Abstellung wurde er zur Probe ertüchtigt und befördert seit dem 19.7.2014 wieder Fahrgäste.

2640 ist erst im Dezember 2013 abgestellt worden.

Schauen wir mal.

Aber wenn wir von ungefähr 10 Jahren ausgehen, dann sollte 2023 aber schon der J auf den Berliner Gleisen stehen. Da wird man dann kein Geld mehr in den 2640 stecken, sondern diesen endgültig verschrotten.

LG

Im Untergrund liegen Tunnel ;-)
Zitat
der weiße bim
Zitat
Untergrundratte
Der rechts im Bild zu sehende F79 ist Einheit 2640, welcher bereits als ausgemustert gelistet wird.

Totgesagte leben länger ;-)

Man darf hier auf den F76 2622 erinnern, der nach Ausmusterung 2003 lange Jahre als Lagerwagen in der Hauptwerkstatt verbrachte.
Fast 10 Jahre nach der Abstellung wurde er zur Probe ertüchtigt und befördert seit dem 19.7.2014 wieder Fahrgäste.

2640 ist erst im Dezember 2013 abgestellt worden.

Die F76-Einheit 2622/2623 stand bestimmt etwa zehn Jahre in der Halle, sonst würde sie so viele Schäden bekommen, dass eine Aufarbeitung kaum noch möglich wäre wie die DL-Einheit 2246/2247.

Die F79-Einheit 2640/2641 steht aber im Freien. Daher ist die Chance eher gering, dass sie noch jemals in den Fahrgasteinsatz kommt.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 05.10.2017 23:16 von Henning.
Heute morgen rauschte der allerletzte MAN-Gelenkbus 4024 der BVG nach seiner Frühspitze (einmal Schildow Linie 107, dann als 150er zur Olsoer Straße und ab Blankenburg zum Hof) in Richtung Weißensee vorbei. Am Nachmittag war er dann auf einem Einsetzkurs der Linie M41 zwischen Halleschem Tor und Sonnenallee unterwegs.

so long

Mario


Zitat
der weiße bim
Heute morgen rauschte der allerletzte MAN-Gelenkbus 4024 der BVG nach seiner Frühspitze (einmal Schildow Linie 107, dann als 150er zur Olsoer Straße und ab Blankenburg zum Hof) in Richtung Weißensee vorbei. Am Nachmittag war er dann auf einem Einsetzkurs der Linie M41 zwischen Halleschem Tor und Sonnenallee unterwegs.

Wird er noch lange im Einsatz bleiben?
Zitat
Henning
Wird er noch lange im Einsatz bleiben?

Lange gewiss nicht mehr. Hat TÜV noch bis Ende Oktober.
Ist er schon zu alt, so dass er keine weitere TÜV mehr bekommt?
Henning, was meinst Du, warum man sich gerade die Scanias liefern lässt? Und wo sind denn Deiner Meinung nach alle anderen MAN-GN hin?
Zitat
Henning
Ist er schon zu alt, so dass er keine weitere TÜV mehr bekommt?

MAN GN03 = Baujahr 2003 = 14 Jahre alt = Recht alt für einen Bus eines großen Verkehrsunternehmens = Ziemlich unwirtschaftlich = Ausmusterung und Neubestellung
Zu alt für TÜV gibt es in dem Sinne nicht. Oldtimer fahren ja auch nicht ohne jegliche Sicherheitsbestätigung von offizieller Seite herum. Die Frage ist nur, ob sich die vielen Reparaturen, die mit steigendem Alter so anfallen, noch lohnen. Und das scheint ab einem gewissen Alter eben nicht der Fall zu sein. Kleinere Betriebe leisten sich das öfter. Die haben nicht so viel Geld, um sich neue Fahrzeuge zu kaufen und pflegen die alten Fahrzeuge richtig gut, um sie gut am Laufen zu halten (es gibt natürlich auch negative Beispiele, die eben so alte Busse zustandstechnisch quasi auf Kante fahren lassen).



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 06.10.2017 23:17 von VBB/HVV.
Zitat
VBB/HVV
Zitat
Henning
Ist er schon zu alt, so dass er keine weitere TÜV mehr bekommt?

MAN GN03 = Baujahr 2003 = 14 Jahre alt = Recht alt für einen Bus eines großen Verkehrsunternehmens = Ziemlich unwirtschaftlich = Ausmusterung und Neubestellung
Zu alt für TÜV gibt es in dem Sinne nicht. Oldtimer fahren ja auch nicht ohne jegliche Sicherheitsbestätigung von offizieller Seite herum. Die Frage ist nur, ob sich die vielen Reparaturen, die mit steigendem Alter so anfallen, noch lohnen. Und das scheint ab einem gewissen Alter eben nicht der Fall zu sein. Kleinere Betriebe leisten sich das öfter. Die haben nicht so viel Geld, um sich neue Fahrzeuge zu kaufen und pflegen die alten Fahrzeuge richtig gut, um sie gut am Laufen zu halten (es gibt natürlich auch negative Beispiele, die eben so alte Busse zustandstechnisch quasi auf Kante fahren lassen).

Ist das nicht ein Widerspruch in sich? Ist das neue Fahrzeug nun billiger oder teurer als das alte?

*******
Logital bei Twitter.
Neu ist in der Anschaffung teurer, Ersatzteile sowie Einsetzbarkeit im Gesamtnetz aber meist besser sag nur Umweltzone und Euro Abgasnormen und durch den TÜV, dürfte ein neuer Bus auch einfacher kommen als der alte.
Zitat
VBB/HVV
Zitat
Henning
Ist er schon zu alt, so dass er keine weitere TÜV mehr bekommt?

MAN GN03 = Baujahr 2003 = 14 Jahre alt = Recht alt für einen Bus eines großen Verkehrsunternehmens = Ziemlich unwirtschaftlich = Ausmusterung und Neubestellung
Zu alt für TÜV gibt es in dem Sinne nicht. Oldtimer fahren ja auch nicht ohne jegliche Sicherheitsbestätigung von offizieller Seite herum. Die Frage ist nur, ob sich die vielen Reparaturen, die mit steigendem Alter so anfallen, noch lohnen. Und das scheint ab einem gewissen Alter eben nicht der Fall zu sein. Kleinere Betriebe leisten sich das öfter. Die haben nicht so viel Geld, um sich neue Fahrzeuge zu kaufen und pflegen die alten Fahrzeuge richtig gut, um sie gut am Laufen zu halten (es gibt natürlich auch negative Beispiele, die eben so alte Busse zustandstechnisch quasi auf Kante fahren lassen).

Kleine Betriebe - ich würde eher sagen im Land tätige Betriebe - haben in meinen Augen vor allem oft die Möglichkeit, durch die ausgeprägtere Schülerverkehrsspitze die Fahrzeuge nur auf kurzen Umläufen einzusetzen. Bei einer kleineren Fahrzeugflotte sind solche Besonderheiten auch in der Disposition einfacher. Auch kann man deutlich zielgerichteter auf den Zustand der einzelnen Fahrzeuge reagieren, während die BVG wohl weitestgehend Entscheidungen für ganze Serien trifft.

Als kleiner Betrieb ist es zudem erst mal die Frage, ob man überhaupt eine eigene Werkstatt unterhält. Wenn man sich dafür entscheidet, braucht man ohnehin einen Grundstock an Personal und einen Standort. Wenn durch moderne Fahrzeuge die Werkstatt entlasten wird, bringt das nur was, wenn man sie dann auch wirklich verkleinern kann. Bei z.B. nur zwei Werkstattmitarbeiter und einen Arbeitsstand ist es jedoch egal, ob man die Kapazitäten nun statt zu 80% nur noch zu 50% auslastet, die Kosten bleiben gleich, da dort nichts verkleinert werden kann.
Klingt irgendwie...logisch!

:)

~ Es nützt nichts dass du schlau bist wenn du du doof bist. Hagen Rether ~
In den Ausläufern des Bahnhofs Lichtenberg am S-Bahnhof Nöldnerplatz (hat dieses Gelände bei der Bahn eigentlich einen speziellen Namen?) ist ein Güterwagen abgestellt, vollbeladen mit ausgebauten mechanischen Fahrsperren der S-Bahn.
Auf Bild 2 eine schöne Spiegelung am S-Bahnhof Betriebsbahnhof Rummelsburg.


Auch hier noch ein EIII-Bild. Weitere gibt´s im EIII-Fred


Zitat
nicolaas
In den Ausläufern des Bahnhofs Lichtenberg am S-Bahnhof Nöldnerplatz (hat dieses Gelände bei der Bahn eigentlich einen speziellen Namen?)...

Das ist der Ortsstellbereich (OB) Kaskelstraße. :-)

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MfG, S5M
Zitat
S5 Mahlsdorf
Zitat
nicolaas
In den Ausläufern des Bahnhofs Lichtenberg am S-Bahnhof Nöldnerplatz (hat dieses Gelände bei der Bahn eigentlich einen speziellen Namen?)...

Das ist der Ortsstellbereich (OB) Kaskelstraße. :-)

Danke!
In Frankfurt ist mir am Montag ein Sonderdesign zum Jubiläum der Tatra-Bahnen begegnet.


*Augenkrebs*..meine Güte hätt man den nicht vollständig im Anlieferungszustand folieren lassen können wie den KT 216 in Plauen...?

T6JP
Auf der Scheine der Zeit - Tag der offenen Tür im Stadlerwerk Pankow am Sonnabend (14.10.17) [flic.kr]

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IsarSteve
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