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S-Bahn 2.0 reloaded bei der U-Bahn der BVG
geschrieben von Tradibahner 
Zitat
Arec
Dann würde auf manchen Linien der Verkehr zusammenbrechen. Auf der U6 musste ja schon von 5- auf 4,5-Min-Takt verdichtet werden, weil es einfach zu voll ist auf manchen Abschnitten. Auf der U7 wurde schon als (Fahrzeug-)Sparmaßnahme auf 4,5 Minuten gestreckt. So etwas geht immer auf kosten der Betriebsqualität. Je stärker ausgelastet die Züge sind, desto länger dauern die Aufenthalte an den Stationen. Wenn die Züge dann packevoll bis unter das Dach sind, braucht man ggf. längere Aufenthalts- und Pufferzeiten als bisher und folglich wieder mehr Fahrzeuge, da die Umläufe länger werden. Dann kann man auch gleich einen den bisherigen, dichteren Takt fahren.

Daran ändern auch Kurzzüge nichts, da man auch dann mehr Fahrgäste pro Tür und Wagen hat als bisher.

Die Streckung der Zugfolge auf der U7 hat aber gerade eine Verbesserung der Betriebsqualität gebracht.

Einige Linien haben derzeit auch ausreichend Pufferzeiten um auch trotz Anlegen der Rollirampen auf Unterwegsbahnhöfen pünktlich zu sein. Dann macht ein etwas längerer Fahrgastwechsel auch nichts aus.

Wichtig ist, daß die Fahrer auch danach sofort die Türen schließen und nicht erst noch warten.
Zitat
DL-Bus
Ich habe dir deine angeblichen Einsparungen oben schon widerlegt. Es gibt mehr Sicherheitspersonal. Was sollen also diese dreisten Lügen? a

Wo bitte hast du die widerlegt? Ich habe von dir noch keine Quellen gesehen.

Ich verstehe ja, dass du als gebürtiges BVG-Fahrzeug zu Mami halten musst, aber dennoch würde ich mir etwas mehr Grips von dir schon wünschen ... Aber wahrscheinlich kann so auch nur jemanden reden, der selbst noch keine prekären Situationen im Bereich der BVG erlebt hat.
Solange die BVG keine echten Anstrengungen unternimmt , die Gewalt und den Wandalismus einzudämmen, kann mich Frau Doktor mit ihrem Weil wir dich lieben hassen? mal kreuzweise.

D

In Bus und Bahn offenbaren sich die sozialen Abgründe unserer Mitbürger.
@Stahldora: Du musst jetzt ganz tapfer sein. ;-) Weil außer dir keiner Vandalismus mit W schreiben will, ist nach der Empfehlung des Rates für deutsche Rechtschreibung seit diesem Jahr (2017) die W-Schreibweise nicht mehr im amtlichen Regelwerk enthalten.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
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Arec
Dann würde auf manchen Linien der Verkehr zusammenbrechen. Auf der U6 musste ja schon von 5- auf 4,5-Min-Takt verdichtet werden, weil es einfach zu voll ist auf manchen Abschnitten. Auf der U7 wurde schon als (Fahrzeug-)Sparmaßnahme auf 4,5 Minuten gestreckt. So etwas geht immer auf kosten der Betriebsqualität. Je stärker ausgelastet die Züge sind, desto länger dauern die Aufenthalte an den Stationen. Wenn die Züge dann packevoll bis unter das Dach sind, braucht man ggf. längere Aufenthalts- und Pufferzeiten als bisher und folglich wieder mehr Fahrzeuge, da die Umläufe länger werden. Dann kann man auch gleich einen den bisherigen, dichteren Takt fahren.

Daran ändern auch Kurzzüge nichts, da man auch dann mehr Fahrgäste pro Tür und Wagen hat als bisher.

Eine Kürzung der F-Züge würde einen engeren Takt erlauben. Damit könnte man dieses Problem doch ausgleichen.
Zitat
Arnd Hellinger
Zitat
Henning
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B-V 3313
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T6Jagdpilot
Und richtig erkannt: Damals, also bevor die Sparwessis über die E-Linie herfielen,gab es genug Personal und Fahrzeuge,wurde hier schon hundertmal durchgekaut.

Da hast du aber Erinnerungslücken. Ohne die "Wessis" wäre der U-Bahnbetrieb in Ostberlin zu großen Teilen überhaupt nicht möglich gewesen. Sei es die Lieferung der AII nach dem Brand von 1972 oder die Möglichkeit des Umbaus von durch den S-Bahnboykott freigewordenen S-Bahnzügen zum EIII. Damit konnte man dann 14(!) Jahre nach der Verwaltungstrennung erstmals ein passendes Angebot auf der Linie E fahren, auf der Linie A fuhren ja noch Züge aus der Kaiserzeit. Und dann war da noch der Erwerb der durch die "pöhsen pöhsen Sparwessis" ausgemusterten D-Züge kurz vor der Wende. Ohne die Westware wäre die "planmäßige Erfüllung der Transportaufgaben" auf der Linie E nach Hönow nicht möglich gewesen!

Was meinst du mit "Verwaltungstrennung"?

Henning, jetzt echt, bist Du so schwer vom Begriff oder willst Du uns hier wieder veräppeln? Was könnte er wohl im Kontext mit Berliner U-Bahnen nach 1945 meinen...?

Für mich kommen mit dem Begriff "Verwaltungstrennung" nach 1945 für die Berliner U-Bahn zwei Ereignisse in Frage: Gründung der DDR 1949 oder Bau der Mauer 1961.
Daher weiß ich nicht genau, welchen Ereignis er damit meint.
Zitat
B-V 3313
Die D-Züge wurden auch nie großartig saniert, sie wurden nur (DL) auf den ZSA-Betrieb umgebaut. Die Stahldoras konnten nie im ZSA-Betrieb eingesetzt werden (nach Umbau ab 2017 dann schon...).

Die DL-Züge wären heute auch nicht mehr einsatzfähig, sie waren auch aus Aluminium gefertigt und wie die F-Züge aussehen ist ja bekannt.

Bei den Stahldoras hat sich der Umbau auf ZSA-Betrieb nicht mehr gelohnt, weil sie ja kurz vor der Ausmusterung standen.

Die A3L71 sind ja genauso alt wie die letzte Serie der DL-Züge. Sie sind heute ebenfalls in einen katastrophalen Zustand.
Dieser Beitrag ist leer!
06.12.2017 22:33
doppelpost! Tschuldigung!

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 06.12.2017 22:38 von Nemo.
Zitat
Henning

Für mich kommen mit dem Begriff "Verwaltungstrennung" nach 1945 für die Berliner U-Bahn zwei Ereignisse in Frage: Gründung der DDR 1949 oder Bau der Mauer 1961.
Daher weiß ich nicht genau, welchen Ereignis er damit meint.

Vermutlich keines von beiden, sondern die Auftrennung von BVG in BVG-West und BVG-Ost, die nicht exakt zeitgleich mit der deutschen Teilung stattgefunden hat.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Henning
Die A3L71 sind ja genauso alt wie die letzte Serie der DL-Züge. Sie sind heute ebenfalls in einen katastrophalen Zustand.

2x Irrtum.

Die Herstellung der A3L71 wurde bei Orenstein&Koppel erst nach der vollständigen Ablieferung der DL-Wagen begonnen. Die letzte DL70-Einheit 2428/2429 wurde am 9. Februar 1971 abgenommen. (Nur der versuchsweise mit Gleichstromsteller ausgerüstete Doppeltriebwagen 2430/2431 gelangte erst 1974 in den regulären Betrieb.)
Exakt ein Jahr nach Indienststellung der letzten DL wurden die ersten A3L71 Anfang Februar 1972 technisch/betrieblich abgenommen, die letzten beiden im Oktober 1973. Im selben Monat war der DL-Nachfolgetyp, der F-Prototyp Doppeltriebwagen 2500/2501 vom gleichen Hersteller betriebsbereit.

Dem Alter entsprechend sind die verbliebenen 48 Doppeltriebwagen A3L71 gut unterwegs. Jetzt zahlt sich der Aufwand bei der letzten umfassenden Hauptuntersuchung der Baureihe, die 2007 bis 2011 in der Hauptwerkstatt Seestraße erfolgte, richtig aus. Von den 48 vorhandenen Einheiten sind noch 47 im Einsatz. Die Fristen der meisten Wagen reichen aus, bis die Neubau-Serie IK18 voraussichtlich im Frühjahr 2019 komplett ausgeliefert sein wird.

so long

Mario



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.12.2017 00:38 von der weiße bim.
Zitat
Stahldora
Zitat
DL-Bus
Ich habe dir deine angeblichen Einsparungen oben schon widerlegt. Es gibt mehr Sicherheitspersonal. Was sollen also diese dreisten Lügen? a

Wo bitte hast du die widerlegt? Ich habe von dir noch keine Quellen gesehen.

Ich verstehe ja, dass du als gebürtiges BVG-Fahrzeug zu Mami halten musst, aber dennoch würde ich mir etwas mehr Grips von dir schon wünschen ... Aber wahrscheinlich kann so auch nur jemanden reden, der selbst noch keine prekären Situationen im Bereich der BVG erlebt hat.
Solange die BVG keine echten Anstrengungen unternimmt , die Gewalt und den Wandalismus einzudämmen, kann mich Frau Doktor mit ihrem Weil wir dich lieben hassen? mal kreuzweise.

D

Aua. Einen SD mit DL zu verwechseln tut schon weh!

Und da du anscheinend nicht in der Lage bist selbst zu suchen, sind hier drei Links:
www.rbb24.de/panorama/beitrag/2017/02/streife-bvg-polizei-ubahn-berlin-sicherheit-praesenz
www.tagesspiegel.de/berlin/sicherheit-in-der-u-bahn-bvg-setzt-mehr-personal-ein/4348814
www.bvg.de/de/index.php?term=sicherheitsbericht&section=search

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.12.2017 18:19 von B-V 3313.
Ich denke, man könnte einen stabilen Betrieb gewährleisten, indem einige Abschnitte vorübergehend stillgelegt werden.

Als Beispiel könnte man die U9 zwischen Zoologischer Garten und Rathaus Steglitz vorübergehend vom Netz nehmen. Man könnte dabei zwischen Friedrich-Wilhelm-Platz und Rathaus Steglitz die Betriebspause für die anstehenden Sanierungen nutzen, um jahrelange Baustellen deutlich zu verkürzen. Voraussetzung wäre allerdings ein Bus-Ersatzverkehr in sehr dichtem Takt auf eigenen Busspuren, die durch intensive Kontrollen wirklich freigehalten werden und ggf. mit Vorrangschaltungen an Ampeln. Wenn ich im schnell und in dichtem Takt verkehrenden Ersatzbus einen Sitzplatz bekomme, dann kann ich temporär auf eine U-Bahn verzichten, bei der ich schon um einen Stehplatz kämpfen muss.

Übrigens fällt mir als täglicher U7-Fahrgast auf, dass die Zuverlässigkeit und die Kapazität in den Zügen in den vergangenen zwei Wochen deutlich abgenommen haben. Leider ist man schon fast auf das U9-Niveau gesunken. Ich mag mir gar nicht vorstellen, dass das 2019 noch schlimmer werden könnte.
Zitat
der weiße bim
Dem Alter entsprechend sind die verbliebenen 48 Doppeltriebwagen A3L71 gut unterwegs. Jetzt zahlt sich der Aufwand bei der letzten umfassenden Hauptuntersuchung der Baureihe, die 2007 bis 2011 in der Hauptwerkstatt Seestraße erfolgte, richtig aus. Von den 48 vorhandenen Einheiten sind noch 47 im Einsatz. Die Fristen der meisten Wagen reichen aus, bis die Neubau-Serie IK18 voraussichtlich im Frühjahr 2019 komplett ausgeliefert sein wird.

"Untergrundratte" hat einmal berichtet, dass die A3L71 nur ausnahmsweise noch eine HU bekommen haben, weil die IK-Serienzüge erst ziemlich spät einsatzbereit sein werden. Als ein guter Zustand kann man diese Fahrzeuge sicherlich nicht mehr bezeichnen. Sie sind schon ziemlich störanfällig.
Zitat
Henning

Als ein guter Zustand kann man diese Fahrzeuge sicherlich nicht mehr bezeichnen. Sie sind schon ziemlich störanfällig.

Mache die Züge nicht schlechter als sie sind. Die Ausfallrate der Züge ist nicht viel höher als die jüngeren Bahnen. Die meisten Störungen an den Zügen werden durrch Fahrgäste verursacht, die die Türgummis aus der Halterung herausreissen. Weitere Störungen treten nicht gehäuft auf.

Das der Zustand nicht mehr gut ist liegt an der zunehmenden Korossion der Wagenkästen. Aber da wird sich auch angesichts der baldigen Ausmusterung der Fahrzeuge keine Besserung einstellen.
Zitat
Henning
Zitat
der weiße bim
Dem Alter entsprechend sind die verbliebenen 48 Doppeltriebwagen A3L71 gut unterwegs. Jetzt zahlt sich der Aufwand bei der letzten umfassenden Hauptuntersuchung der Baureihe, die 2007 bis 2011 in der Hauptwerkstatt Seestraße erfolgte, richtig aus. Von den 48 vorhandenen Einheiten sind noch 47 im Einsatz. Die Fristen der meisten Wagen reichen aus, bis die Neubau-Serie IK18 voraussichtlich im Frühjahr 2019 komplett ausgeliefert sein wird.

"Untergrundratte" hat einmal berichtet, dass die A3L71 nur ausnahmsweise noch eine HU bekommen haben, weil die IK-Serienzüge erst ziemlich spät einsatzbereit sein werden. Als ein guter Zustand kann man diese Fahrzeuge sicherlich nicht mehr bezeichnen. Sie sind schon ziemlich störanfällig.

Störanfällig sind die alten Fahrzeuge schon, aber im Vergleich zu den übrigen Zügen im Kleinprofil nicht besonders auffällig. Die Wagenkästen sind eher das Problem, weshalb auch schon einige A3L71 die anvisierten 10 Jahre Lebenserhaltungszeit gar nicht erreicht haben und schon ausgemustert sind. Auch sind die restlichen Fahrzeuge von der Werkstatt in ständiger Beobachtung, teilweise werden einzelne Fahrzeuge zu regelmäßigen Sonderuntersuchungen wegen Weiterentwicklung von Rissen in den Rahmen der Wagenkasten in die Werkstatt geholt.

LG

Im Untergrund liegen Tunnel ;-)
Zitat
Untergrundratte
Störanfällig sind die alten Fahrzeuge schon, aber im Vergleich zu den übrigen Zügen im Kleinprofil nicht besonders auffällig. Die Wagenkästen sind eher das Problem, weshalb auch schon einige A3L71 die anvisierten 10 Jahre Lebenserhaltungszeit gar nicht erreicht haben und schon ausgemustert sind. Auch sind die restlichen Fahrzeuge von der Werkstatt in ständiger Beobachtung, teilweise werden einzelne Fahrzeuge zu regelmäßigen Sonderuntersuchungen wegen Weiterentwicklung von Rissen in den Rahmen der Wagenkasten in die Werkstatt geholt.

Bei älteren Modellen ist das so. Da ist wenig dran, was kaputtgehen kann und davon wurde bei der letzten HU einiges prophylaktisch erneuert.
Die Risse im Gebälk wurden durch die heutzutage verfenerten Untersuchungsmöglichkeiten erst messbar. Wahrscheinlich hatten frühere Serien auch verdeckte Risse, die aber nie jemand sah und keinen störten. Die Wagen lebten damit bis zur Verschrottung und nie ist ein Wagenkasten oder Drehgestellrahmen auseinander gebrochen ...
Jedenfalls sind Tür-, Antriebs- und Steuerungsschäden immer mal Grund für unangenehmen Ausfall auf der Strecke. Und diese Dinge passieren eben vorwiegend bei der neueren, empfindlicheren Technik.

so long

Mario
Zitat
DaniOnline
Ich denke, man könnte einen stabilen Betrieb gewährleisten, indem einige Abschnitte vorübergehend stillgelegt werden.

Als Beispiel könnte man die U9 zwischen Zoologischer Garten und Rathaus Steglitz vorübergehend vom Netz nehmen.

Das war jetzt Ironie oder?

*******
Logital bei Twitter.
Oder das Londoner Modell einführen wo Sonntags Bahnhöfe geschlossen bleiben. Dann wird die U3 zur Expresslinie. :-)
Wie wäre es denn, wenn wir die ganze U5 bis auf weiteres schließen? Den Ersatzverkehr übernimmt ein privater Dienstleister. Die Luftüberprüfung in den entsprechenden Straßen wird gleichzeitig ausgesetzt......
Die BVG spart sich die Blumenbretter, und es gibt genügend Ersatzzüge für die anderen Linien....(Wehe das nimmt jetzt einer ernst, das ist ein Scherz!)

Trotzdem habe ich von Außen betrachtet weiterhin den Eindruck, dass viele den Ernst der Lage noch immer nicht erkannt haben. Wie kann man nur den Sitzheizern bei BVG und in der Politik mehr Dampf unterm Allerwertesten machen???

Allen einen schönen Tag!
Zitat
Jahreskarte
Trotzdem habe ich von Außen betrachtet weiterhin den Eindruck, dass viele den Ernst der Lage noch immer nicht erkannt haben. Wie kann man nur den Sitzheizern bei BVG und in der Politik mehr Dampf unterm Allerwertesten machen???

Eigentlich nur, indem - nicht nur in der BVG, sondern in der gesamten Wirtschaft - endlich neben Bonus- auch Maluszahlungen auf Managementebene eingeführt und selbstverständlich werden. Es ist krank und zutiefst kontraproduktiv, dass (oft genug vermeintliche) Erfolge belohnt, Misserfolge aber nicht bestraft werden.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 11.12.2017 10:48 von def.
Naja, nicht gelobt ist doch genug gestraft. Im Zweifel hat der Manager auch nicht mehr Angst vor einer Malus-Zahlung als vor einem ausbleibenden Bonus. Der Ansatz, auch die nächsten 10-15 Jahre nach Weggang aus dem Betrieb in Bonuszahlungen einzubeziehen erscheint mir da wesentlich sinnvoller. Ansonsten was sollen die Herrschenden machen? Fahrzeuge bestellen? Die Ausschreibung läuft ja bekanntlich! Sie hätte ca. 2-5 Jahre früher anlaufen müssen, klar, aber damals waren noch andere Menschen am Ruder. Es sind die Fehler aus der Politik der letzten 15 Jahre, weniger der letzten 2-3 Jahre, die sich hier negativ auswirken.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 11.12.2017 16:03 von Nemo.
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