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Aktuelle Fotos Berlin+Brandenburg I.Quartal 2018
geschrieben von Joe 
Guten Abend,

ein paar Bildchen vom heutigem "Ick" Einsatz.

1028+1027 bei der Einfahrt Frankfurter Allee


1036+1037 in Biesdorf




1027+1028 am U Hellersdorf


1037+1036 ziehen von dannen


Standartgemäß ging es mit dem Kt weiter



Viele Grüße
Das vom U-Bahnhof Hellersdorf gefällt mir besonders, kommt mir sehr ungewohnt vor!

:)

~ Es nützt nichts dass du schlau bist wenn du doof bist. Hagen Rether ~
Danke für die Bilder, berliner! Gefallen mir wirklich sehr.

4040 - C2G auf Linie 200 - 28.01.2018, Storkower Ecke Kniprodestraße


1606 auf Linie 390 - 29.01.2018, zwischen Wuhle und Bahnhof Ahrensfelde Friedhof


NEB VT735 hält am Bahnhof Ahrensfelde Friedhof (RB25)

Ok, ein Bahnhof ist das wohl heute nicht mehr. Aber warum hält der Zug so weit abseits vom doch noch gut erhaltenen Bahnsteigdach und lässt so die Reisenden quasi im Regen stehen?

Gruß
Micha


Zitat
Micha
Ok, ein Bahnhof ist das wohl heute nicht mehr. Aber warum hält der Zug so weit abseits vom doch noch gut erhaltenen Bahnsteigdach und lässt so die Reisenden quasi im Regen stehen?

Der Grund ist mit im Bild: Die H-Tafel.
Aus demselben Grund wird auf Gleis 15 in Lichtenberg (RB 26) auch immer so weit hinter der Treppe gehalten.
Zitat
PEG 650.08
Zitat
Micha
Ok, ein Bahnhof ist das wohl heute nicht mehr. Aber warum hält der Zug so weit abseits vom doch noch gut erhaltenen Bahnsteigdach und lässt so die Reisenden quasi im Regen stehen?

Der Grund ist mit im Bild: Die H-Tafel.
Aus demselben Grund wird auf Gleis 15 in Lichtenberg (RB 26) auch immer so weit hinter der Treppe gehalten.

Sicher, dass das eine H- und keine Pfeiftafel ist? Da ist ja gleich dahinter der Reisendenübergang. Und letzterer ist auch der Grund, warum es absolut sinnvoll ist da und nicht unterm Dach zu halten. So hält der Zug nämlich an den Zugängen des Bahnsteigs.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
Jay
Sicher, dass das eine H- und keine Pfeiftafel ist? Da ist ja gleich dahinter der Reisendenübergang. Und letzterer ist auch der Grund, warum es absolut sinnvoll ist da und nicht unterm Dach zu halten. So hält der Zug nämlich an den Zugängen des Bahnsteigs.

Könnte auch beides sein.
Hier [www.bahnbilder.de] sind beide Schilder zu sehen (eines oben, eines unten), auf
dem aktuellen fehlt das untere, wobei oben zwei Schildrücken zu erkennen sind.

Gruß
PEG 650.08
Man könnte aber auch sinnvollerweise einen Zugang direkt am anderen Bahnsteigende hin zur Lindenberger Straße schaffen. Und dann am Bahnsteigdach halten. Ein bisschen seltsam ist die Situation da schon. Wenigstens hat man 'n recht kurzen Weg zum ebenfalls gezeigten Bus.

Eine H-Tafel als Grund für eine hinterfragte Halteposition zu nennen provoziert zwangsweise die Frage danach, weshalb sie da aufgestellt wurde.

Wie ist das überhaupt in Ahrensfelde - passt denn diese damals umgebaute Kante zu den nun dort hauptsächlich eingesetzten Talent-Zügen?

~ Es nützt nichts dass du schlau bist wenn du doof bist. Hagen Rether ~
Wenn ich das richtig im Kopf habe, liegen die NEB-Talente bei 55 cm. In jeden Fall sollen in diesem Jahr Ahrensfelde Friedhof, Blumberg, Seefeld und Werneuchen mit 76er-Kanten neu gebaut werden. In Blumberg nur mit einem Bahnsteig - man könnte dann also nicht mehr "einfach" den Takt verdichten, sondern müsste erst einen zweiten Bahnsteig bauen.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
Jay
Wenn ich das richtig im Kopf habe, liegen die NEB-Talente bei 55 cm. In jeden Fall sollen in diesem Jahr Ahrensfelde Friedhof, Blumberg, Seefeld und Werneuchen mit 76er-Kanten neu gebaut werden. In Blumberg nur mit einem Bahnsteig - man könnte dann also nicht mehr "einfach" den Takt verdichten, sondern müsste erst einen zweiten Bahnsteig bauen.

Hmm das dürfte dann auch bei Verspätungen schwierig werden diese wieder abzubauen....der Fahrplan der RB 25 ist so extrem eng gestaltet (4 min Wendezeit in Werneuchen und knapp 3 min Puffer bei Springpfuhl, bis dahin ist die Strecke ja bis auf Blumberg eingleisig) , bei größeren Verspätungen konnte so aber noch in Blumberg gekreuzt werden....so wird es dann wohl nur noch über einen Zugausfall gehen, wenn in Blumberg kein 2. Bahnsteig mehr vorhanden ist....
Zitat
Philipp Borchert
Eine H-Tafel als Grund für eine hinterfragte Halteposition zu nennen provoziert zwangsweise die Frage danach, weshalb sie da aufgestellt wurde.

Wenn Du wüsstest, wie oft wir gerade bei sowas DB Netz hinterfragen...und an wie vielen Bahnhöfen sehr viele Kollegen kundenfreundlich statt regelkonform halten...
Zitat
Kaulsdorfer
Zitat
Jay
Wenn ich das richtig im Kopf habe, liegen die NEB-Talente bei 55 cm. In jeden Fall sollen in diesem Jahr Ahrensfelde Friedhof, Blumberg, Seefeld und Werneuchen mit 76er-Kanten neu gebaut werden. In Blumberg nur mit einem Bahnsteig - man könnte dann also nicht mehr "einfach" den Takt verdichten, sondern müsste erst einen zweiten Bahnsteig bauen.

Hmm das dürfte dann auch bei Verspätungen schwierig werden diese wieder abzubauen....der Fahrplan der RB 25 ist so extrem eng gestaltet (4 min Wendezeit in Werneuchen und knapp 3 min Puffer bei Springpfuhl, bis dahin ist die Strecke ja bis auf Blumberg eingleisig) , bei größeren Verspätungen konnte so aber noch in Blumberg gekreuzt werden....so wird es dann wohl nur noch über einen Zugausfall gehen, wenn in Blumberg kein 2. Bahnsteig mehr vorhanden ist....

Vorab: Die Abfahrtzeiten der RB12 sind doch auch außerhalb des Baufahrplans in etwa die selben?

Dann stellt sich nämlich die Frage, mit welchem Zug man überhaupt in Blumberg kreuzen möchte. Wenn der Tw, der in Werneuchen wendet, verspätet ist, kann er nicht schon in Blumberg kreuzen, da er die Folgeleistung, die er dort kreuzen müsste, selbst fährt.
Selbst wenn er dort den Gegenzug, den er zwischen Lichtenberg und Marzahn kreuzt, abwarten würde, wäre das dann eine bestehende oder entstehende Verspätung von ca. 30 Minuten (Fahrtzeit Blumberg-Lichtenberg derzeit 17 Minuten).

Da die RB25 von Werneuchen in Ostkreuz derzeit auf die RB12 nach Templin mit 11 Minuten Wendezeit wendet, wäre auch diese Leistung dann noch mindestens 20 Minuten (eher 22) verspätet. Der Zug tritt dann auch in Templin die Rückfahrt mit 4 bis 8 Minuten Verspätung an, da auch dort derzeit die Wendezeit nur 17 Minuten beträgt, selbst, wenn wir nicht berücksichtigen, dass der verspätete Zug nach Templin auch noch irgendwo kreuzen muss.

Wenn wir die Kreuzung in Zehdenick auch noch berücksichtigen, muss er entweder in Löwenberg auf den Gegenzug warten und kommt mit einer Verspätung von 26 Minuten in Templin an. Damit tritt er auch die Rückfahrt nach Berlin mit einer Verspätung von 10 bis 13 Minuten an. Oder, der Gegenzug wird in Zehdenick zurückgehalten, bis der verspätete Zug aus Berlin da ist. Dann kann der Zug in Zehdenick erst mit einer Verspätung von 13 Minuten abfahren.

Effektiv muss also ein Zug ab Zehdenick nach Berlin mit einer Verspätung von über 10 Minuten verkehren. Allerdings gerät man bei einer Verspätung von 10 Minuten irgendwann in die Trasse des RE5, den man entweder vorlassen muss, oder aber den RE5 um geschätzt 10-15 Minuten verspäten muss durch das hinter der RB herfahren bis Karower Kreuz. Wenn man aber den RE5 vorlässt, bekommt man selber eine Verspätung von mindestens 24 Minuten. Die kann man aber in den 17 Minuten Wendezeit in Ostkreuz nicht mehr abbauen, also tritt man auch die Fahrt nach Werneuchen wieder 8-11 Minuten verspätet an.

Immerhin, nach dieser Fahrt hat sich die Verspätung im Rahmen der Wendezeiten dann quasi abgebaut, die nächste Fahrt nach Templin kann wieder pünktlich erfolgen. Besser wird es noch, wenn man die Leistungen alle in Lichtenberg enden lässt, dass spart ca. 8 Minuten je Wende.

Sinnvoller fände ich aber in dem Zusammenhang einen Reservebahnsteig zum Kreuzen also in Ahrensfelde. Dann wäre man auch bei kleineren Verspätungen flexibel und könnte die Verspätung auch noch wieder abbauen. Wenn man den Bahnsteig in Blumberg eh neu errichten muss, kann man das auch später tun. Wichtig ist eher, dass dann nicht plötzlich ein anderer dafür zahlen muss. Oder man bestellt ein Alibi-Zugpaar zum Verdichten, dann muss der bisherige Bahnsteig vielleicht sogar vom Netzbetreiber beibehalten werden.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 29.01.2018 22:54 von Arec.
Also es gab diese Kreuzungen in Blumberg schon öfter, natürlich dann mit der Konsequenz dass es mit mindestens +30min, wie du bereits geschrieben hast, weiter nach Berlin geht. In einem konkreten Fall den ich selbst erlebt habe, ging es mit +17 in Werneuchen los. In Blumberg wurde dann am Hausbahnsteig gewartet, dann fuhr die RB auf den zweiten Bahnsteig ein (also quasi Linksverkehr) und dann pünktlich weiter nach Werneuchen, kurze Zeit später ging es dann für uns auch weiter. Anders hätte man diese Verspätung bei diesem straffen Fahrplan auch nicht abbauen können. Somit war der Folgezug zumindest auf dieser Strecke wieder pünktlich.
Der jetzige Bahnsteig in Blumberg ist ein Zwischenbahnsteig, der knapp über Schienenoberkante liegt. Das funktioniert nur, weil der Hausbahnsteig ebenso niedrig ist und so ein direkter Gleisübergang besteht. Als Ersatzneubau ist das aber nicht mehr zulässig, insofern müsste in jedem Fall ein zweiter neuer Bahnsteig gebaut werden.

Der Zug mag zwar nur 4 Minuten Wendezeit haben, aber der Fahrplan ist jetzt auch nicht übermäßig straff. Da lässt sich auf der Fahrt schon noch ein wenig ausgleichen. Beseitigt man die Langsamfahrstellen (nicht technisch gesicherte Bahnübergänge), dann kann man sogar deutlich ein paar Minuten gewinnen. Der Kreuzungsbahnhof in Blumberg wird allerdings nur für den 30er-Takt und mögliche Güterzüge gebraucht. Als effektiven Verspätungsausgleich bräuchte es eigentlich den Bahnhof Marzahn wieder (mit zwei Gleisen), denn dann könnten die Züge dort statt im Biesdorfer Kreuz kreuzen.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zugkreuzungen in Ahrensfelde oder Marzahn halte ich auch für sinnvoller, aber die sind ja de facto nicht da bzw. möglich. Real wäre tatsächlich nur Blumberg möglich, in Zukunft dann ja nicht mehr.
Es wäre ja tatsächlich wünschenswert wenn diese Langsamfahrstellen beseitigt werden. Zur Zeit ist die RB 25 einer der langsamsten und unflexibelsten Strecken in Brandenburg, maximal übertroffen von den RB7x-Linien in der Prignitz
Zitat
Kaulsdorfer
Zugkreuzungen in Ahrensfelde oder Marzahn halte ich auch für sinnvoller, aber die sind ja de facto nicht da bzw. möglich. Real wäre tatsächlich nur Blumberg möglich, in Zukunft dann ja nicht mehr.
Es wäre ja tatsächlich wünschenswert wenn diese Langsamfahrstellen beseitigt werden. Zur Zeit ist die RB 25 einer der langsamsten und unflexibelsten Strecken in Brandenburg, maximal übertroffen von den RB7x-Linien in der Prignitz

Die Strecke ist doch in recht gutem Zustand: Keine langen Wartezeiten, hinter Blumberg kann man soweit ich weiß 80 oder sogar 100 fahren, ab Ahrensfelde ganz sicher 100 bis Springpfuhl, dann 60, ab Biesdorfer Kreuz wieder 100. Ich weiß aber nicht, ob es sogar eine Fahrstraße gibt, die man durchgängig bis Biesdorfer Kreuz mit 100 km/h befahren könnte. Jedenfalls würden durchgängie 100 km/h dort nur rund Minute sparen.

Ansonsten gibt es aus Werneuchen kommend vor Blumberg noch einen Bahnübergang über einen Feldweg, wenn ich richtig informiert bin. Da könnte man vielleicht noch mal eine Minute herausholen, wenn man den Übergang beseitigt und den Weg nördlich der Bahnstrecke auf die Landesstraße führt.

Wenn man die 10 km Werneuchen - Blumberg auch noch auf 100 ausbauen würde, könnte man noch mal höchstens 3 Minuten sparen. Zu darüber hinausgehenden Reduzierung der Fahrtzeit kann man höchstens noch Halte aufgeben, ich kann mir nicht vorstellen, dass man mit höheren Geschwindigkeiten als 100 km/h bei dem Halteabstand noch ernsthaft Fahrzeit sparen kann. E-Traktion würde auch noch ein bisschen etwas bringen.

Insgesamt könnte man also vielleicht fünf Minuten herausholen, mehr geht technologisch eigentlich nicht.
Kurztrip nach Potsdam an die Streckenverlängerung.
Heute fuhr alles Planmäßig da oben ;-)

T6JP


Fahren in Potsdam noch richtig regulär Tatras? Also wenn man bei uns von der M17 absieht, wo es ja einen Grund hat.

Fällt übrigens gar nicht auf, dass die Combino vorher nur aus fünf Module bestanden. :D
Ja, da muss man schon ganz genau hinsehen.

Und ja, Tatras richtig regulär. Wann, ist in einem extra Fahrplan nachzulesen (Link direkt zum Download): [www.swp-potsdam.de]

~ Es nützt nichts dass du schlau bist wenn du doof bist. Hagen Rether ~
Bei den Verlängerten Combinos könnte man meinen, die Extra teile wurden aus einer Flexity herausgetrennt.
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