Willkommen! Einloggen Ein neues Profil erzeugen

erweitert
Straßenbahn nach Steglitz: Ausschreibung bis Posdamer Platz draußen
geschrieben von Nemo 
Zitat
Jahreskarte
Weiß jemand, ob die Gelände von kfc und Peugot gekauft oder gepachtet sind? Denn wenn das wirklich die Heimat von F8 und Nachfolgern werden soll, und das dann auch noch bei dichtestem Takt wirds hier auch schnell eng... Ein Doppeldecker (ver-)braucht eben doch weniger Platz....

Da Gelände ist verpachtet. Die Straßenbahnen sind zwar länger, brauchen aber durch ihre Spurgebundenheit weniger Fläche zum Rangieren.

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
Nemo
Mit einem großen Betriebshof auf dem Tegel-Areal stellt sich die Frage nach einem Spandauer Betriebshof sowieso nicht so schnell.

Und wie die sich stellt! Nichts ist unwirtschaftlicher als gegen die Lastrichtung ein- oder auszusetzen. Für den Betrieb in Spandau ist dort auch ein Betriebshof nötig.

Überlegen sollte man, ob man Bahnen nicht dezentral abstellen kann. So wäre z.B. am U-Bhf Haselhorst locker eine Leichtbauhalle auf dem Mittelstreifen der Nonnendammallee machbar.

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 05.01.2018 21:13 von B-V 3313.
Zitat
Jahreskarte
Zitat
Nemo
In Spandau gibt es durchaus noch Fläche, wenn es sein muss baut man den Betriebshof in Kladow oder Schönwalde. Mit einem großen Betriebshof auf dem Tegel-Areal stellt sich die Frage nach einem Spandauer Betriebshof sowieso nicht so schnell.

Aha, Kladow, Schönwalde, am besten gleich mit Dienstwohnungen fürs Fahrpersonal?

Vermutlich zielt deine Frage auf was ganz bestimmtes ab. Weil zu weit draußen?
Zitat
Jahreskarte
Zitat
Nemo
In Spandau gibt es durchaus noch Fläche, wenn es sein muss baut man den Betriebshof in Kladow oder Schönwalde. Mit einem großen Betriebshof auf dem Tegel-Areal stellt sich die Frage nach einem Spandauer Betriebshof sowieso nicht so schnell.

Aha, Kladow, Schönwalde, am besten gleich mit Dienstwohnungen fürs Fahrpersonal?

Bei 24-Stunden-Betrieb -wovon ich jetzt mal ausgehe- wird es auch nicht so schlimm sein dort hin- und wegzukommen.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
B-V 3313
Zitat
Nemo
Mit einem großen Betriebshof auf dem Tegel-Areal stellt sich die Frage nach einem Spandauer Betriebshof sowieso nicht so schnell.

Und wie die sich stellt! Nicht ist unwirtschaftlicher als gegen die Lastrichtung ein- oder auszusetzen. Für den Betrieb in Spandau ist dort auch ein Betriebshof nötig.

Überlegen sollte man, ob man Bahnen nicht dezentral abstellen kann. So wäre z.B. am U-Bhf Haselhorst locker eine Leichtbauhalle auf dem Mittelstreifen der Nonnendammallee machbar.

Viel dringender stellt sich die Frage nach einem Betriebshof übrigens für die Strecke nach Steglitz, um mal wieder aufs Thema zurückzukommen. Dort hat man es dann bis nach Lichtenberg satte 20km, nach Adlershof wird es dann ähnlich weit sein.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Entweder man kann Riller&Schnauck überreden, den alten Betriebshof wieder zu verkaufen, oder die Luft wird echt dünn diesbezüglich. Das nächstbeste Gelände, das mir einfiele, wäre der Pferdehof am Lichterfelder Ring, der mal als Werkstatt an der südlichen U9 geplant war. Um die zu erreichen fehlt dann auch lediglich noch die Weiterführung bis Lankwitz Kirche und die dortige Verknüpfung mit einer noch zu errichtenden Straßenbahnstrecke Schöneweide–Buckow–Marienfelde–Lankwitz…
Ich dachte da eher an das Autobahnkreuz Schöneberg... Da ist viel Fläche zwischen den Richtungsfahrbahnen der Westangente bei der Auffahrt vom Sachsendamm. Zudem reicht an der Stelle auch ein Autobahndreieck, man braucht garantiert keine 5 Spuren Richtung Steglitz und auch keine Verbindungskurven vom Sachsendamm zum Stadtring. Oder man macht Bauking ein Angebot, das er nicht ablehnen kann.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
vasarius
Entweder man kann Riller&Schnauck überreden, den alten Betriebshof wieder zu verkaufen, oder die Luft wird echt dünn diesbezüglich.

Bis es soweit ist (wie gesagt, bei dem bekannten Berliner Tempo ist mit einem Erreichen von Steglitz nicht vor 2035-40 zu rechnen), gibt es vielleicht gar kein derartiges Autohaus mehr...
Aber im Ernst, angesichts des enormen Zeithorizonts und mehrerer dazwischenliegender Wahlen erscheint mir diese Frage absolut verfrüht. Die Chancen, dass das Projekt nicht über den Potsdamer Platz (wenn überhaupt!) hinauskommt, sehe ich als weitaus höher an als eine Realisierung. Schon der nächste Senat kann diesem und anderen Projekten den Garaus machen, wenn es blöd kommt. Evtl nutzen bestimmte Parteien die “Benachteiligung der Autofahrer” durch das vermeintlich zu befürchtende “Tramchaos” auf der Leipziger analog dem Vorgehen bei Tegel sogar zu größer angelegten Kampagnen. Erfolgversprechend - leider.



3 mal bearbeitet. Zuletzt am 05.01.2018 15:37 von Tramthusiast.
Interessant sind ja hier die Überlegungen zu den Linienführungen der Strecke Richtung Potsdamer Platz und Steglitz. Allerdings gebe ich zu bedenken, dass es sich hier wohl um einen sehr langen Zeitraum handeln wird und wer weiß, vielleicht gibt es, wenn es denn je realisiert wird, bis dahin ein völlig neues Liniensystem und es fahren wieder die Linien 73 von Heinersdorf und 74 von Weißensee dorthin?

Natürlich nicht ernst zu nehmen, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass ich eine Eröffnung nach Steglitz nicht mehr erleben werde. Zum Zeitpunkt der Stilllegungen dort (1./2.5.1963, auf einen Schlag wurden die Linien 44, 66, 74, 77 und 78 aufgegeben!), war ich noch zu jung um nächtliche Abschiedsfahrten machen zu dürfen. Ich hoffe aber, dass es hier junge User gibt, die vielleicht eines Tages an der Eröffnung teilnehmen können!

Beste Grüße
Harald Tschirner
Zitat
Harald Tschirner
Natürlich nicht ernst zu nehmen, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass ich eine Eröffnung nach Steglitz nicht mehr erleben werde.

2035-2040 werden frühestens die Schienen Steglitz erreichen. Es kann bei dem Berliner Tempo und der Schluderei aber auch noch gut und gerne 10 Jahre länger dauern. Wenn es denn überhaupt klappt.
Zitat
Nemo
Zitat
Jay
Zitat
B-V 3313
Zitat
schallundrausch
Möglichst zukunftssicher baut man, wenn das Quadrat um die Marienkirche an allen Kanten Gleise erhält. Dann kann man beliebig Verstärker zum Hackeschen Markt schicken und dort enden lassen, operativ oder strategisch Linien Brechen oder koppeln.

Die Gontardstraße kann ruhig straßenbahnfrei werden.

Es ist davon auszugehen, dass das Rathausforum nach Abschluss der U5-Baustelle auch wieder vermehrt für Demonstrationen genutzt wird. Da ist jede mögliche Umleitungsstrecke sinnvoll und man sollte die Gontardstraße nicht ohne Not aufgeben!

Mich stört ja eher, dass man dann länger für den Umstieg zwischen Straßenbahn und S-Bahn laufen muss - aber jeder Gang macht ja bekanntlich schlank. Meiner Ansicht nach wäre es sowieso sinnvoll dann gleich die Verbindung zwischen Rathaus und Hackescher Markt mitzubauen, dann hat man Optionen auch bei der Linienführung.

Wenn man die Trasse durch die Gontardstraße aufgibt, kann man auch die Gontardstraße ausgenommen einer Zufahrt für Rettungsfahrzeuge aufgeben. Dann kann man auch einen anständigen Bahnsteig unter der Brücke errichten, der bis vor die Gontardstraße reicht. Das verlängert die Wege dann nur Minimal, unterm Strich sollte mal vielleicht nicht mal langsamer sein, weil die Straßenbahn nicht mehr um die Ecke schleichen muss. Am Liebsten will man doch ohnehin am M2-Abzweig abspringen.

Wenn man durch die Spandauer Str. eine Strecke führt und dort eine große Blockumfahrung mir Rückfahrmöglichkeit von Alexanderplatz Richtung Memhardstraße einrichtet, könnte man die Verbindungskurve zur M2 auch aufgeben und den Bahnsteig unter der Brücke Richtung Alexanderplatz herausragen lassen. Ein halbes Dutzend Umleitungsmöglichkeiten braucht es nun auch nicht unbedingt in dem Bereich.
Zitat
Arec
Wenn man durch die Spandauer Str. eine Strecke führt und dort eine große Blockumfahrung mir Rückfahrmöglichkeit von Alexanderplatz Richtung Memhardstraße einrichtet, könnte man die Verbindungskurve zur M2 auch aufgeben und den Bahnsteig unter der Brücke Richtung Alexanderplatz herausragen lassen.

Das geht nicht, da liegt der Abzweig zur M2 im Weg.

Zitat
Arec
Ein halbes Dutzend Umleitungsmöglichkeiten braucht es nun auch nicht unbedingt in dem Bereich.

Je mehr, desto besser! Und mit einem zusätzlichen stumpfen Gleiswechsel wäre die Kurve heute schon in beide Richtungen nutzbar.


Mir stellt sich die Frage, ob die Neubaustrecke mit Mittelbahnsteigen versehen werden soll? Denn irgendwann gingen den Einrichtern die Strecken aus. Denn dann fiele auch noch die M4 weg (die M13 ja auch hoffentlich bald).

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
Nemo
Ich dachte da eher an das Autobahnkreuz Schöneberg... Da ist viel Fläche zwischen den Richtungsfahrbahnen der Westangente bei der Auffahrt vom Sachsendamm. Zudem reicht an der Stelle auch ein Autobahndreieck, man braucht garantiert keine 5 Spuren Richtung Steglitz und auch keine Verbindungskurven vom Sachsendamm zum Stadtring. Oder man macht Bauking ein Angebot, das er nicht ablehnen kann.

Nördlich der Yorckstraße (zwischen Wannsee- und Anhalter Bahn) wäre auch Platz gewesen. Aber der Zug ist abgefahren.

Gleiches gilt für den Güterbahnhof Wilmersdorf.

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 05.01.2018 21:26 von B-V 3313.
Beim ehemaligen Straßenbahndepot Schöneberg denkt man ja bekanntlich auch über eine Aufhebung des Denkmalschutzes und einen Abriss und eine anderweitige Bebauung nach. Also Abriss und Zwischennutzung mittels einer Einfachhalle als Straßenbahndepot bis das große Depot am Stadtrand fertig ist. Was ist eigentlich mit der rechtem Halle des Depots, hat man da eigentlich die Tore komplett rausgeschnitten oder ist das eigentlich nur ein Vorbau. Eine Abstellfläche für 6 50m-Fahrzeuge würde ja schon fast reichen, um die langen Leerfahrten morgens oder abends größtenteils zu eliminieren.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
B-V 3313
Zitat
Arec
Wenn man durch die Spandauer Str. eine Strecke führt und dort eine große Blockumfahrung mir Rückfahrmöglichkeit von Alexanderplatz Richtung Memhardstraße einrichtet, könnte man die Verbindungskurve zur M2 auch aufgeben und den Bahnsteig unter der Brücke Richtung Alexanderplatz herausragen lassen.

Das geht nicht, da liegt der Abzweig zur M2 im Weg.

Schau dir meinen Vorschlag noch mal genau an. ;)

Der Abzweig zur M2 wird nur benötigt, wenn die Gontardstr. oder Karl-Liebknecht-Str. nicht befahrbar ist. Wenn man eine Strecke Aelxanderplatz - Rathausstraße - Spandauer Str. baut, dann hat man die Optionen (1) über Alexanderplatz - Rahthausstr. - Spandauer Str. - Kalr-Liebknecht-Str. per Blockumfahrung zu wenden, wenn Hackescher Markt nicht zur Verfügung steht als Endstelle, oder aber, (2) statt vom Alexanderplatz über Gontardstr. - Karl-Liebknecht-Str. zu fahren umzuleiten über Rathausstr. - Spandauer Str.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 06.01.2018 18:43 von Arec.
Zitat
Arec
Zitat
B-V 3313
Zitat
Arec
Wenn man durch die Spandauer Str. eine Strecke führt und dort eine große Blockumfahrung mir Rückfahrmöglichkeit von Alexanderplatz Richtung Memhardstraße einrichtet, könnte man die Verbindungskurve zur M2 auch aufgeben und den Bahnsteig unter der Brücke Richtung Alexanderplatz herausragen lassen.

Das geht nicht, da liegt der Abzweig zur M2 im Weg.

Schau dir meinen Vorschlag noch mal genau an. ;)

Ich meine auch den neuen Abzweig von der Dircksen- in die Rathausstraße.

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
B-V 3313
Zitat
Arec
Zitat
B-V 3313
Zitat
Arec
Wenn man durch die Spandauer Str. eine Strecke führt und dort eine große Blockumfahrung mir Rückfahrmöglichkeit von Alexanderplatz Richtung Memhardstraße einrichtet, könnte man die Verbindungskurve zur M2 auch aufgeben und den Bahnsteig unter der Brücke Richtung Alexanderplatz herausragen lassen.

Das geht nicht, da liegt der Abzweig zur M2 im Weg.

Schau dir meinen Vorschlag noch mal genau an. ;)

Ich meine auch den neuen Abzweig von der Dircksen- in die Rathausstraße.

Mit entsprechenden Umbauten kann man, wenn man unbedingt eine Führung von der Prenzlauer Allee in die Rathausstraße braucht, entweder über die Gonthardstr. fahren (Busspur kann mit Zurückziehung bzw. Verstraßenbahnung M48 und TXL und Inbetriebnahme U5 dort wohl entfallen, dann kann ein weiteres Gleis unter der Brücke realisiert werden) oder über Mollstr. - Alexanderplatz in die Rathausstraße fahren.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 06.01.2018 18:49 von Arec.
Nun sind Mainz und Wiesbaden aus vielerlei Gründen nicht mit Berlin vergleichbar und deshalb möglicherweise auch nicht die Planungen zur Mainzelbahn und aktuell zur Citybahn zwischen Wiesbaden und Mainz. Das, was einem aber auf der Internetseite der MVG zu beiden Projekten geboten wird, ist schon beachtlich. Ich wünschte die Berliner Verantwortlichen würden sich davon eine Scheibe abschneiden. Ein derart durchdachtes Vorgehen und die extrem frühe Einbindung aller Beteiligten und de exzellente Aufarbeitung lässt keine Wünsche offen. Jedem der sich ein Erfolg versprechendes Vorhaben ansehen möchte, sei die Seite der Mainzer Verkehrsbetriebe (MVG) empfohlen. Dort gelangt man problemlos zum Gesamtablauf der Mainzelbahn und zum Vorhabenprojekt Citybahn. Noch etwas scheint mir bemerkenswert...die Gesamtbauzeit, einschließlich der Planungen. Und nun sage keiner, die Wiesbadener (seit Jahren ohne Straßenbahn) und die Mainzer (mit langjährigem Schrumpf- und Rumpfnetz) seien der Straßenbahn offener gegenüber eingestellt als der Berliner.
Sehr empfehlenswert.
Alex-Potsdamer Platz-Steglitz und alle anderen Projekte so aufbereitet...ein Traum.
Zitat
Arec
Mit entsprechenden Umbauten kann man, wenn man unbedingt eine Führung von der Prenzlauer Allee in die Rathausstraße braucht, entweder über die Gonthardstr. fahren (Busspur kann mit Zurückziehung bzw. Verstraßenbahnung M48 und TXL und Inbetriebnahme U5 dort wohl entfallen, dann kann ein weiteres Gleis unter der Brücke realisiert werden) oder über Mollstr. - Alexanderplatz in die Rathausstraße fahren.

Das ist doch wohl hoffentlich ein Scherz! Nur damit du recht behälst, kommst du mit solch kruden Vorschlägen? Für deinen Bahnsteig soll die M2 über die Mollstraße fahren? Nein, das ist ganz gewiss nicht sinnvoll. Eine Führung durch die Gontardstraße (ohne h) ist nun noch sinnfreier. Dann fahren die Bahnen Richtung Rathausstraße von zwei verschiedenen Bahnsteigen ab.

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Man könnte eine 2.Kurve aus der Dircksenstr. in Richtung Spandauer Str. bauen, der Platz für den nötigen Radius wäre da....problematisch wäre eine Kurve aus der Dircksenstr. auf die Bestandsstrecke der M4/5/6 Ri. stadtauswärts, weil da der U8/U5(Ri. HBF)-Aufzug im Weg ist...oder könnte man da eine Kurve herum bauen?

Oder man tauscht die Aufzüge, die hoch auf den Alex führen so, das der am Bahnhof(U5 Ri. HBF)neben der eingleisigen Bestandskurve(am Berolinahaus) nur bis zur Passerelle - und der Aufzug (U5 Ri. Hönow) bis zur Oberfläche führt...sie quasi tauschen. Fahrgäste mit Rollstuhl oder Kinderwagen steigen dann in der Passerelle am U8-treppenabgang von einem Fahrstuhl in den anderen um, damit sie zur Oberfläche kommen...und ungefähr vor dem Souvenir-Shop Ecke Dircksenstr. vorm Alexanderhaus landen...dann wäre so eine zweite parallele Kurve(Dircksenstr. > Alex stadtauswärts) kein Problem.

Sinn soll der sein, das M5+M6 Ri. HBF bzw. Hackescher Markt auf der Bestandskurve in die Dircksenstr. einbiegen, vor C&A halten und dann aus der Dircksenstr. nach links in die Karl-Liebknecht-Str. unter der Bahnbrücke(im folgenden aus Südwestkurve bezeichnet) hindurch zur Spandauer Str. und Hack. Markt usw. fahren.

Die M2 fährt dann in einer Rechtskurve Ri. Rathausstr. durch die Bahnbrücke auf die Rathausstr. und hält zusammen mit der M4 vor dem Cubix-Kino an der neuen Haltestelle S+U Alexanderplatz/Rathausstr....die M2 hält dann jedoch gleich 2 mal am Alex....vorm Bahnhof in der Dircksenstr. so wie jetzt und vorm Cubix-Kino.
Es sei denn, die M2 bekommt keinen Halt vorm Kino und fährt an der Haltestelle der M4(S+U Alex/Rathausstr.) in beiden Richtungen ohne Halt durch?!Das könnte man ja anfangs testen und wenn s nicht angenommen wird, hält die M2 halt 2 mal am Alex...in der Dircksen-und Rathausstr.?!
Bei so einem Szenario könnte die Strecke durch die Gonthardstr. samt dortiger Haltestelle aufgegeben werden.
Dafür könnte in der Spandauer Str. eine 2.Kurve aus der südl. Spandauer Str. in die Karl-Liebknecht-Str. gebaut werden, um Bahnen entweder so über K.-Liebknecht-Str. und Dircksenstr.(mit der o.g. Südwestkurve) umzuleiten oder zum Hack. Markt zu führen?!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.01.2018 15:32 von BobV.
Sorry, in diesem Forum dürfen nur registrierte Benutzer schreiben.

Hier klicken, um sich einzuloggen